Leave This Town - Daughtry
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Daughtry 

Leave This Town

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Produktbeschreibung zu Leave This Town

Die Band aus North Carolina katapultierte sich mit ihrem vor drei Jahren veröffentlichten gleichnamigen Debütalbum an die Spitze der US-Rockszene. Mehr als fünf Millionen verkaufte Exemplare sprechen eine deutliche Sprache. Mit "Leave This Town" präsentieren Daughtry einen mehr als ebenbürtigen Nachfolger. Die Formation um Sänger und Gitarrist Chris Daughtry, Finalteilnehmer der fünften Staffel des US-Talentwettbewerbs "American Idol", sowie Songwriter und Gitarrist Josh Steely hat sich mit dem zweiten Album bewusst Zeit gelassen und spielte unter der Regie von Howard Benson zwölf erstklassige, extrem melodiöse Rockhymnen ein. Die neuen Songs, allen voran der mitreißende Opener "You Don't Belong" sowie das mit einem unwiderstehlichen Gesangsrefrain aufwartende "Everything You Turn Around", klingen noch eine Spur eingängiger und zeichnen sich durch eine mitreißende Dynamik aus, ohne dass der Abwechslungsreichtum darunter leiden würde. Daughtry haben in aller Ruhe so lange an den Stücken gefeilt, bis auch das kleinste Detail passte. Neben kernigen Rocknummern überzeugt das Quintett auch mit einfühlsamen Balladen wie "Open Up Your Eyes" und "September". Hier setzt vor allem Chris Daughtry mit seiner markanten Stimme die entscheidenden Akzente. Zu den Höhepunkten des Albums zählt zudem die mit Country- und Folk-Elementen angereicherte Nummer "Tennessee Line", entstanden mit tatkräftiger Unterstützung von Sänger und Songwriter Vince Gill. Norbert Schiegl
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Produktinformation


  • Anzahl: 1
  • Datenträger: CD
  • Erscheinungstermin: 24.07.2009
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Krisenzeiten verlangen nach konsequenten Maßnahmen. Und nach wohligen "Hach, wie war das schön"-Gefühlen. Daughtry haben das nicht nur erkannt, sondern auch schlau umgesetzt: Statt auf schrammeligen Indie, Hibbelelektro oder sonst einen sich rasant selbst überholenden Musiktrend zu setzen, bleiben sie bei Bewährtem und beschwören mit ihrem Zweitling die guten alten Zeiten - jene nämlich, als Staind, Creed, Nickelback & Co. die Charts mit melodischem Emorock verstopften. Bezeichnend: Wallelöckchen Chad Kroeger von Nickelback frickelte mit an der ersten Single "No Surprises". Große Überraschungen fehlen in der Tat. Die Gitarren schrubben gewohnt unauffällig im Hintergrund, das Ohrenmerk soll auf Chris Daughtrys Stimme liegen. Die Songs bewegen sich schön im gefälligen Midtempo, ab und zu angereichert mit kurzen, massenkompatiblen Shouteinlagen. Das lässt wieder Heavy Rotation auf allen Radiosendern erwarten. Immerhin: ein Album mit zwölf Stücken - da kriegt man was fürs Geld. Auch eine Taktik, um in Krisenzeiten zu bestehen. (es)

Trackliste zu "Leave This Town" von Daughtry


CD
1 You Don't Belong 03:59
2 No Surprise 04:30
3 Every Time You Turn Around 03:38
4 Life After You 03:24
5 What I Meant To Say 03:08
6 Open Up Your Eyes 04:23
7 September 04:01
8 Ghost Of Me 03:39
9 Learn My Lesson 03:50
10 Supernatural 03:38
11 Tennessee Line 04:36
12 Call Your Name 04:02

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1 You Don't Belong 00:03:59 abspielen
2 No Surprise 00:04:30 abspielen
3 Every Time You Turn Around 00:03:38 abspielen
4 Life After You 00:03:24 abspielen
5 What I Meant To Say 00:03:08 abspielen
6 Open Up Your Eyes 00:04:23 abspielen
7 September 00:04:01 abspielen
8 Ghost Of Me 00:03:39 abspielen
9 Learn My Lesson 00:03:50 abspielen
10 Supernatural 00:03:38 abspielen
11 Tennessee Line 00:04:36 abspielen
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  • Anzahl: 1
  • Datenträger: CD
  • Erscheinungstermin: 24.07.2009

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Kurzbeschreibung

Die Band aus North Carolina katapultierte sich mit ihrem vor drei Jahren veröffentlichten gleichnamigen Debütalbum an die Spitze der US-Rockszene. Mehr als fünf Millionen verkaufte Exemplare sprechen eine deutliche Sprache. Mit "Leave This Town" präsentieren Daughtry einen mehr als ebenbürtigen Nachfolger. Die Formation um Sänger und Gitarrist Chris Daughtry, Finalteilnehmer der fünften Staffel des US-Talentwettbewerbs "American Idol", sowie Songwriter und Gitarrist Josh Steely hat sich mit dem zweiten Album bewusst Zeit gelassen und spielte unter der Regie von Howard Benson zwölf erstklassige, extrem melodiöse Rockhymnen ein. Die neuen Songs, allen voran der mitreißende Opener "You Don't Belong" sowie das mit einem unwiderstehlichen Gesangsrefrain aufwartende "Everything You Turn Around", klingen noch eine Spur eingängiger und zeichnen sich durch eine mitreißende Dynamik aus, ohne dass der Abwechslungsreichtum darunter leiden würde. Daughtry haben in aller Ruhe so lange an den Stücken gefeilt, bis auch das kleinste Detail passte. Neben kernigen Rocknummern überzeugt das Quintett auch mit einfühlsamen Balladen wie "Open Up Your Eyes" und "September". Hier setzt vor allem Chris Daughtry mit seiner markanten Stimme die entscheidenden Akzente. Zu den Höhepunkten des Albums zählt zudem die mit Country- und Folk-Elementen angereicherte Nummer "Tennessee Line", entstanden mit tatkräftiger Unterstützung von Sänger und Songwriter Vince Gill. Norbert Schiegl
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Krisenzeiten verlangen nach konsequenten Maßnahmen. Und nach wohligen "Hach, wie war das schön"-Gefühlen. Daughtry haben das nicht nur erkannt, sondern auch schlau umgesetzt: Statt auf schrammeligen Indie, Hibbelelektro oder sonst einen sich rasant selbst überholenden Musiktrend zu setzen, bleiben sie bei Bewährtem und beschwören mit ihrem Zweitling die guten alten Zeiten - jene nämlich, als Staind, Creed, Nickelback & Co. die Charts mit melodischem Emorock verstopften. Bezeichnend: Wallelöckchen Chad Kroeger von Nickelback frickelte mit an der ersten Single "No Surprises". Große Überraschungen fehlen in der Tat. Die Gitarren schrubben gewohnt unauffällig im Hintergrund, das Ohrenmerk soll auf Chris Daughtrys Stimme liegen. Die Songs bewegen sich schön im gefälligen Midtempo, ab und zu angereichert mit kurzen, massenkompatiblen Shouteinlagen. Das lässt wieder Heavy Rotation auf allen Radiosendern erwarten. Immerhin: ein Album mit zwölf Stücken - da kriegt man was fürs Geld. Auch eine Taktik, um in Krisenzeiten zu bestehen. (es)

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