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Leave This Town
Trackliste zu "Leave This Town" von Daughtry

Die Software können Sie hier herunterladen.
Produktinformation
- Hersteller: Sony Music Entertainment Germany GH / RCA INT.
- EAN: 0886975374427
- Best.Nr.: 26522537
- Artikeltyp: Musik
- Anzahl: 1
- Datenträger: CD
- Erscheinungstermin: 24.07.2009
Produktbeschreibung zu "Leave This Town"
Kurzbeschreibung
Die Band aus North Carolina katapultierte sich mit ihrem vor drei
Jahren veröffentlichten gleichnamigen Debütalbum an die Spitze der
US-Rockszene. Mehr als fünf Millionen verkaufte Exemplare sprechen
eine deutliche Sprache. Mit "Leave This Town"
präsentieren Daughtry einen mehr als ebenbürtigen Nachfolger. Die
Formation um Sänger und Gitarrist Chris Daughtry, Finalteilnehmer
der fünften Staffel des US-Talentwettbewerbs "American
Idol", sowie Songwriter und Gitarrist Josh Steely hat sich mit
dem zweiten Album bewusst Zeit gelassen und spielte unter der Regie
von Howard Benson zwölf erstklassige, extrem melodiöse Rockhymnen
ein. Die neuen Songs, allen voran der mitreißende Opener "You
Don't Belong" sowie das mit einem unwiderstehlichen
Gesangsrefrain aufwartende "Everything You Turn Around",
klingen noch eine Spur eingängiger und zeichnen sich durch eine
mitreißende Dynamik aus, ohne dass der Abwechslungsreichtum
darunter leiden würde. Daughtry haben in aller Ruhe so lange an den
Stücken gefeilt, bis auch das kleinste Detail passte. Neben
kernigen Rocknummern überzeugt das Quintett auch mit einfühlsamen
Balladen wie "Open Up Your Eyes" und
"September". Hier setzt vor allem Chris Daughtry mit
seiner markanten Stimme die entscheidenden Akzente. Zu den
Höhepunkten des Albums zählt zudem die mit Country- und
Folk-Elementen angereicherte Nummer "Tennessee Line",
entstanden mit tatkräftiger Unterstützung von Sänger und Songwriter
Vince Gill. Norbert Schiegl
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Krisenzeiten verlangen nach konsequenten Maßnahmen. Und nach wohligen "Hach, wie war das schön"-Gefühlen. Daughtry haben das nicht nur erkannt, sondern auch schlau umgesetzt: Statt auf schrammeligen Indie, Hibbelelektro oder sonst einen sich rasant selbst überholenden Musiktrend zu setzen, bleiben sie bei Bewährtem und beschwören mit ihrem Zweitling die guten alten Zeiten - jene nämlich, als Staind, Creed, Nickelback & Co. die Charts mit melodischem Emorock verstopften. Bezeichnend: Wallelöckchen Chad Kroeger von Nickelback frickelte mit an der ersten Single "No Surprises". Große Überraschungen fehlen in der Tat. Die Gitarren schrubben gewohnt unauffällig im Hintergrund, das Ohrenmerk soll auf Chris Daughtrys Stimme liegen. Die Songs bewegen sich schön im gefälligen Midtempo, ab und zu angereichert mit kurzen, massenkompatiblen Shouteinlagen. Das lässt wieder Heavy Rotation auf allen Radiosendern erwarten. Immerhin: ein Album mit zwölf Stücken - da kriegt man was fürs Geld. Auch eine Taktik, um in Krisenzeiten zu bestehen. (es)

































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