Acht junge Musik- und Schauspielschüler träumen von der großen
Karriere, doch nur wenige schaffen den Durchbruch.
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In der angesehenen Hochschule für darstellende Kunst in Manhattan
beginnt ein neuer Kursus für angehende Schauspieler, Musiker und
Tänzer. Die nächsten vier Jahre werden über die berufliche Laufbahn
von acht jungen Leuten entscheiden, deren Gründe, sich einer
Aufnahmeprüfung zu unterziehen zwar verschieden sind, aber die alle
eines gemeinsam haben den Traum von der großen Karriere. Coco
(Irene Cara), die temperamentvolle schwarze Sängerin, wäre bereit,
alles für ihre Karriere zu opfern. Der Ehrgeiz blockiert ihre
Gefühle. Sie verlässt ihren Freund Bruno, weil ein angeblicher
Filmproduzent sie mit einer Probeaufnahme lockt und erkennt zu spät
dessen eigentliche Absichten. Bruno (Lee Curreri) ist ein
schüchterner, hochbegabter Musiker, der sich nur in der Musik
auszudrücken versteht. Sein Vater Angelo (Eddie Barth), ein
Taxifahrer, hat viel investiert, um aus seinem Sohn einen Star zu
machen. Doch Bruno geht es nicht um Ruhm und Geld. Sein Traum vom
Glück ist es, sich in seiner Musik zu verwirklichen. Lisa (Laura
Dean) hat werde Selbstdisziplin noch das Talent, eine große
Tänzerin zu werden. Das Ballettröckchen, das die ehrgeizige Mutter
dem Kind kaufte, gefiel ihr so gut, dass sie zu tanzen anfing. Lisa
ist ichbezogen und ungeheuer gesprächig. Hilary (Antonia
Franceschi), die Tochter eines wohlhabenden Vaters, ist frei von
finanziellen Sorgen und frei von Zukunftsängsten. Sie fühlt sich
dazu berufen, eine große Ballerina zu werden und will, bevor sie 21
ist, alle klassischen Rollen getanzt haben. Für private Gefühle ist
kein Platz in ihrem Leben, noch viel weniger für ein nicht
eingeplantes Baby. Montgomery (Paul McCrane) will Schauspieler
werden wie seine Mutter, die für den sensiblen Sohn nie Zeit hatte.
Sein größtes Handicap ist die Einsamkeit, mit der er fertig zu
werden versucht. Er ist homosexuell, leidet an seinem gestörten
Verhältnis zu Frauen und empfindet die Freundschaft, die ihm seine
Kollegin Doris entgegenbringt, fast wie ein Geschenk. Ralph (Barry
Miller) verbirgt seine Lebensängste hinter der Fassade des
Komikers. Er ist Puertorikaner und kommt aus einem erbärmlichen
Milieu. Der Vater sitzt im Gefängnis, weil er die kleine Tochter
misshandelte; die Mutter hat ständig wechselnde Liebhaber. Ralph
hat sich vorgenommen, die Menschen zum Lachen zu bringen, denn das
sei besser als jede Droge, besser als jeder Sex. Leroy (Gene
Anthony Ray), ein rebellischer junger Schwarzer, ist eigentlich
mehr durch Zufall in die Hochschule gelangt. Seine Freundin hatte
ihn als Partner für ihre tänzerischen Vorführungen bei der
Aufnahmeprüfung mitgenommen. Sie fiel durch und er blieb. Der
obdachlose, aufsässige junge Mann stellt seine Lehrer immer wieder
vor Probleme. Doris (Maureen Teefy), 16 Jahre alt aus jüdischem
Elternhaus und von einer resoluten Mutter gegängelt, bewirbt sich
an der Hochschule, weil sie sich keine andere Berufsschule leisten
kann. Sie hat Minderwertigkeitskomplexe, findet sich zu normal in
der Glamour-Welt des Showgeschäfts: Ich bin so schillernd wie ein
Brötchen! Doch sie wandelt sich in der vierjährigen
Ausbildungszeit, will ihren Namen ändern, löst sich von der Mutter
und nimmt ihr Schicksal in die eigenen Hände.
An der New Yorker Hochschule für darstellende Künste finden Aufnahmeprüfungen statt. Unter denjenigen, die aufgenommen werden, sind die freche Sängerin Coco, der sensible homosexuelle Schauspieler Montgomery, die schüchterne Doris und der Tänzer Leroy. Sie alle entstammen der Unterschicht und träumen davon, dass ihnen die anstehenden vier Jahre Studium den "Weg zum Ruhm" ebnen werden, während sie selbst noch von Alltagsproblemen geplagt werden.
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