Sergej M. Eisenstein - 5 DVD Collection (5 DVDs)

Sergej M. Eisenstein - 5 DVD Collection (5 DVDs)

Panzerkreuzer Potemkin / Oktober / Alexander Newski / Iwan, der Schreckliche

Regie: Eisenstein, Sergei M.;
DVD
 
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Produktbeschreibung zu Sergej M. Eisenstein - 5 DVD Collection (5 DVDs)

Bildformat: 4:3
Sprache / Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Ländercode: 0

Enthält die Filme "Panzerkreuzer Potemkin" (Bronenosets Potyomkin, SU 1925), "Oktober" (Oktyabr, SU 1927), "Alexander Newski" (Aleksandr Nevsky, SU 1938) und "Iwan der Schreckliche 1 & 2 (Ivan Groznyj I & Ivan Groznyj II: Boyarsky zagovor, SU 1945 & 1958).

Bonusmaterial

Biografie & Filmografie des Regisseurs Sergej M. Eisenstein Bilder-Galerie Oktober 1917 - Antworten von Prof. Jürgen Angelow Alexander Newski - Ein Propagandafilm? Die musikalische Salve eines Panzerkreuzers - in Betrachtung von Prof. Peter Rabenalt "Iwan der Schreckliche" - Bemerkungen von Prof. Norbert P. Franz Dirigent Andreas Peer Kähler zur Filmmusik von Sergej Prokofjew

Produktinformation


  • Hersteller: Icestorm
  • EAN: 4028951193264
  • Best.Nr.: 20145495
  • Artikeltyp: Film
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 2. September 2004
  • Sprachen: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 33/4:3
  • Tonformat: HiFi Mono
  • Gesamtlaufzeit: 443 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 16.11.1999

Und höhnisch baumelt das Monokel
Eisensteins Panzerkreuzer rührt auch den abgeklärten Betrachter

Langsam treten aus dem oberen Bildrand die schwarzen Schaftstiefel hervor, langsam heben und senken sie sich Reihe um Reihe im Gleichschritt. Dann sickern nach und nach die dazugehörigen Körper auf die Leinwand: Kosaken in weißen Blusen. Die Mäntel ordentlich über die Schulter gerollt, marschieren sie unerbittlich in Richtung Hafen. Ihre Gesichter sind böse und verschlossen. Man ahnt es, bald werden sie schießen. Doch minutenlang sieht man nur die riesige Freitreppe von Odessa. Der Schatten eines Sonnenschirms fällt auf die Stufen, dann kommt ein einsamer Kinderwagen ins Rollen, zuerst auch er langsam, dann immer schneller, stürzt er schließlich als unschuldiges Signal für das folgende Gemetzel in die Tiefe. Mit dieser grandiosen Szene hat sich Sergej Eisensteins zweiter Film "Panzerkreuzer Potemkin" in das Gedächtnis von Zeitgenossen und Nachfahren gebrannt. Seine Montagetechnik, die scheinbar nur Fakten in Bilder fasst, zielt vom ersten Akt dieses wie ein Drama komponierten Films an auf emotionale Überwältigung. Doch mit seinen raffiniert …

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