Die aufmüpfigen Ritter Götz von Berlichingen, Hans von Selbitz und
Franz von Sickingen berauben Reiche und geben Armen das vom Bischof
von Bamberg abgepresste Geld zurück. Ihr Freund Adalbert von
Weislingen verliebt sich in Götz' Schwester Maria, begegnet der
attraktiven Adelheid von Walldorf, sagt die Hochzeit ab. Götz
überfällt Nürnberger Kaufleute, stellt sich den Truppen von Kaiser
Maximilian in offener Feldschlacht, wird belagert, durch Verrat aus
seiner Burg Jagsthausen gelockt und von Sickingen aus dem
Gerichtssaal befreit.
Dazu: Reprint der Autobiographie des historischen Ritters v.
Berlichingen (1492-1562), die Goethe als Vorlage für sein Dramvon
1774 diente.
"'Er aber, sag s ihm, er kann mich im Arsche lecken.' Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand -Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe, uraufgeführt am 14. April 1774 in Berlin. Textnahe Fassung in einem aufwändigen Kostümfilm von 1978"Wilde Gebärden auf der einen, auf Götzens (Raimund Harmstorf) Seite, immer wieder neue, prachtvolle Kostüme auf der seines Gegenspielers Weislingen (Klaus Jürgen Wussow)." (DIE ZEIT)