Ressourcenorientierte Führung als Bildungsprozess - Systemisches Denken und Counselling-Methoden im Alltag humaner Mitarbeiterführung (eBook)
"Ulrich Glöckler und Gisela Maul entwickeln einen Ansatz
humaner Mitarbeiterführung, der auf die (Persönlichkeits-)Bildung
von MitarbeiterInnen abzielt. Die Basis bildet das Modell des
""Situativen Führens"" von Hersey und
Blanchard, das sich in vielen Unternehmen, Organisationen und
Institutionen als erfolgreich erwiesen hat. Mit dem Ziel,
einerseits zur verstärkten Fokussierung ethischer Gesichtspunkte in
der Führung beizutragen und andererseits ein noch flexibleres und
differenzierteres Führungsmodell zu entwickeln, integrieren die
AutorInnen systemische Denkansätze, greifen auf Motivations- und
Wahrnehmungstheorien zurück und vertiefen den Ressourcenaspekt. So
entsteht ein methodischer Ansatz, der es ermöglicht,
Mitarbeiterpotentiale zu erkennen, sicher zu beurteilen und gezielt
zu fördern.
Das Buch wendet sich an Lehrende und Studierende der
Sozialwissenschaften, der Betriebswirtschaft und der
Ingenieurswissenschaften insbesondere in den Bereichen
Humanressourcen-Entwicklung und Sozialmanagement sowie an Fach- und
Führungskräfte in beruflicher Praxis und Weiterbildung."
Prof. Dr. Ulrich Glöckler lehrt an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg, Fakultät Sozialwissenschaften.Dipl.-Ing. (FH) Gisela Maul arbeitet in leitender Position in der Softwareentwicklung.
Blick ins Buch "Ressourcenorientierte Führung als Bildungsprozess - Systemisches Denken und Counselling-Methoden im Alltag humaner Mitarbeiterführung (eBook)"
Geleitwort ... 6 Inhaltsverzeichnis ... 8 Abbildungsverzeichnis ... 14 Tabellenverzeichnis ... 17 1 Einleitung / Motivation ... 18 5.1;1.1 Motivation und Bezug zum Thema sowie Einbettung in bestehende Ansätze ;18 1.2 Sinn und Ziel – Zielgruppe ... 19 1.3 Praxisrelevanz ... 20 1.4 Rahmensetzung ... 20 2 Führungsstile ... 26 2.1 Kurzer Abriss über die klassischen Führungsstile von Kurt Lewin ... 27 2.2 Weitere Führungsstile ... 31 3 „Situatives Führen“ nach Hersey und Blanchard ... 33 3.1 Reifegrade der Mitarbeiter/-innen ... 35 3.2 Indikatoren für den Reifegrad bei Hersey und Blanchard ... 37 3.3 Führungsstil abhängig vom Reifegrad der Mitarbeiter/-innen ... 39 4 Erste Annäherung an unser Modell ... 44 4.1 Herleitung ... 44 4.2 Einführende Beschreibung ... 46 4.3 Idealtypisierung ... 48 5 Systemischer Ansatz im Alltag der Führungskraft ... 50 5.1 Psychologische Sichtweisen beim Umgang mit komplexen Systemen ... 54 6 Grundlagen des Führungsmodells Equilibrium ... 57 6.1 Kernaufgaben einer Führungskraft ... 57 6.2 Soziale Systeme im betrieblichen Umfeld ... 59 6.3 Führungsalltag ... 60 6.3.1 Die „alltägliche Situation“ ... 62 6.3.2 Die Potential bergende Situation ... 69 6.3.3 Wechsel ... 71 6.4 Baukasten Führungselemente ... 73 6.4.1 Intention: Baukasten Führungselemente ... 73 6.4.2 Nutzung des Baukastens „Führungselemente“ ... 74 6.5 Führung und professionelle Methoden aus dem Counselling ... 75 6.5.1 Arten des Counselling ... 76 6.5.2 Der lösungsorientierte Ansatz als Kernmethode aus dem Counselling ... 76 10.5.3;6.5.3 Anforderungen an die Führungskraft beim Einsatz adaptierter professioneller Methoden aus dem Counselling ;81 6.5.4 Die Rolle der Führungskraft ... 83 10.5.5;6.5.5 Wirkung von adaptierten professionellen Methoden aus dem Counselling im Führungsverhalten ;84 7 Ressourcen ... 86 7.1 Aktuelle Situation, Potential und Grenzen ... 87 7.2 Fachkompetenz (Professional Competence) ... 88 7.3 Soft Skills ... 91 12;8 Ressourcen-Amplifier ;93 8.1 Zuverlässigkeit und Verantwortungsübernahme ... 93 8.1.1 Voraussetzungen zum Verständnis Kohlbergs Modell ... 93 12.1.2;8.1.2 Drei Niveaus mit je zwei Stufen der Entwicklung nach Lawrence Kohlberg ;96 8.1.2.1 Grundsätzliches zur Anwendung des Modells ... 96 8.1.2.2 Niveau A ... 99 8.1.2.3 Niveau B ... 99 12.1.2.4;8.1.2.4 Zuverlässigkeit als Ressourcen-Amplifier ;100 8.1.2.5 Niveau C ... 100 12.1.2.6;8.1.2.6 Fähigkeit zur Verantwortungsübernahme und Urteilsfähigkeit als Ressourcen-Amplifier ;102 8.2 Handlungsorientiertheit ... 103 8.2.1 Die Attributionstheorie ... 103 12.2.2;8.2.2 „Tendenz zur Handlungsorientiertheit und Willenskraft“ als Ressourcen-Amplifier ;105 12.3;8.3 „Verarbeitete Erfahrung“ als Ressourcen-Amplifier ;106 9 Steuerung und Vertrauen ... 109 9.1 Steuerung als Führungsaufgabe ... 109 9.1.1 Evaluation ... 111 9.1.1.1 Kurze Einführung in die Methodik des Reviews ... 114 9.1.2 Kontrolle ... 116 13.1.3;9.1.3 Evaluation und Kontrolle in Zusammenhang mit Ressourcen- Amplifiern ;118 9.2 Vertrauen ... 119 10 Erkennen von Weiterentwicklungspotentialen ... 123 10.1 Einschätzung der Ressourcen ... 123 10.2 Gerichtete Wahrnehmung und Einschätzung von Ressourcen ... 124 10.2.1 Bewertung ... 125 10.2.2 Deutung ... 126 14.2.3;10.2.3 Klassifizierung ;127 10.3 Das 5-Schritte-Verfahren ... 129 14.3.1;10.3.1 Schritt 1: Klärung der Aufgabe/Situation und Entwicklung einesAufgaben- und Situationsbezogenen Ressourcenprofils ;130 10.3.1.1 Benötigte Fachkompetenz für eine Aufgabe/Situation ... 132 10.3.1.2 Benötigte Soft Skills für eine Aufgabe/Situation ... 134 14.3.1.3;10.3.1.3 Benötigte Ressourcen-Amplifier für eine Aufgabe/Situation ;137 10.3.2 Schritt 2: Ressourceneinschätzung Mitarbeiter/-innen ... 138 10.3.2.1 Fachkompetenz Mitarbeiter/-innen ... 140 10.3.2.2 Soft Skills Mitarbeiter/-innen ... 142 14.3.2.3;10.3.2.3 Ressourcen-Amplifier Mitarbeiter/-innen ;144 14.3.3;10.3.3 Schritt 3: Gegenüberstellung des Aufgaben- und Situationsbezogenen Ressourcenprofils mit der Ressourceneinschätzung ;144 10.3.4 Schritt 4: Einsetzbarkeit der Mitarbeiter/-innen ... 144 10.3.5 Schritt 5: Motivation der Mitarbeiter/-innen ... 145 10.3.6 Zusammenfassung ... 145 14.3.7;10.3.7 Beispiel einer Strategieentwicklung mit situations- undaufgabenbezogener Auswahl von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnennach Ressourcen und Ressourcen-Amplifiern ;147 15;11 Basisführungselemente – Fachkompetenz und Soft Skills fördern ;164 11.1 Basisset: Basisführungselemente ... 164 15.1.1;11.1.1 Basisführungselement 1: Mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ins Gespräch kommen ;165 11.1.2 Basisführungselement 2: Perspektivenwechsel ... 169 11.2 Förderung von Fachkompetenz ... 171 11.3 Förderung von Soft Skills ... 172 11.4 Zusammenfassung ... 173 16;12 Ressourcen-Amplifier – Adaption von Methoden aus dem Counselling ;174 12.1 „Handlungsorientiertheit und Willenskraft“ fördern ... 175 12.1.1 Zielvereinbarung ... 175 12.1.2 Pro-Aktives Handeln ... 181 12.1.3 Persönliche SWOT-Analyse zur basalen Standortbestimmung ... 182 16.1.4;12.1.4 Motivation zur Reflexion ;186 12.1.5 Präsentieren und Vertreten von Arbeitsergebnissen und Vorgehensweisen ... 187 12.1.6 Zusammenfassung: Förderung des Ressourcen-Amplifiers „Tendenz zur Handlungsorientiertheit und Willenskraft“ ... 188 12.2 „Zuverlässigkeit“ fördern ... 188 12.2.1 Bekanntmachen von Normen ... 189 12.2.2 Erläuterung von Normen ... 190 12.2.3 Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter/-innen ... 191 12.2.4 Klärung von Normen ... 191 12.2.5 Vorbildfunktion der Führungskraft ... 192 16.2.6;12.2.6 Möglichkeiten bei ablehnender Haltung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ;193 12.2.7 Zusammenfassung Ressourcen-Amplifier „Zuverlässigkeit“ ... 193 16.3;12.3 „Fähigkeit zur Verantwortungsübernahme und Urteilsfähigkeit“ fördern ;193 12.3.1 Grundwissen und Methodenkompetenz ... 196 12.3.2 Umgang mit Verantwortung vermitteln und diskutieren ... 197 16.3.3;12.3.3 Möglichkeiten schaffen um Verantwortung zu übernehmen und Konfliktsituation zu erleben ;198 12.3.4 Delegation ... 199 16.3.5;12.3.5 Erweiterung des Führungselementes „Zielgruppengerechte Präsentationen von Arbeitsergebnissen und Vorgehensweisen“ ;207 12.3.6 Teilnahme an Besprechungen mit und ohne Führungskraft ... 209 12.3.7 Hospitation (Gastaufenthalt) zur Reflexion der Sicht auf die eigene Arbeit ... 209 16.3.8;12.3.8 Projektarbeit mit dem Ziel, Verantwortungsübernahme und Urteilsfähigkeit zu fördern ;210 12.3.9 Erweiterung des Führungselementes „Führen über Ziele“ ... 213 16.3.10;12.3.10 Perspektivenwechsel zur Anregung der Selbstreflexion ;213 12.3.11 Förderung der Eigeninitiative zur Beschaffung von Informationen ... 214 12.3.12 Lösungsorientierte Fragen ... 214 12.3.13 Verbesserungsvorschlagswesen ... 217 12.3.14 Diskussion und Festlegung einer Strategie ... 219 12.3.15 Persönliche SWOT-Analyse zur erweiterten Standortbestimmung ... 220 12.3.16 Fehlerkultur ... 220 16.3.17;12.3.17 Zusammenfassung des Ressourcen-Amplifiers „Fähigkeit zur Verantwortungsübernahme und Urteilsfähigkeit“ ;222 16.4;12.4 Förderung des Ressourcen-Amplifiers „Verarbeitete Erfahrung“ ;222 16.4.1;12.4.1 Reflexion von Erinnerung und Entwurf ;223 16.4.2;12.4.2 Reflexion von Wahrnehmung und Wirklichkeitsverarbeitung ;223 12.4.2.1 Bewerten ... 224 12.4.2.2 Deuten ... 226 16.4.2.3;12.4.2.3 Klassifizieren ;230 16.4.3;12.4.3 Reflexion des betrieblichen Alltags ;235 12.4.3.1 Herstellung eindeutiger Handlungsgrundlagen ... 235 16.4.3.2;12.4.3.2 Entwicklung neuer Ziele, neuer Sichtweisen und neuer Sinnhorizonte: „gelingenderer Alltag“ ;236 16.4.3.3;12.4.3.3 Weitere Methoden zur Reflexion des betrieblichen Alltags ;238 12.4.4 Aufwertende Fragen ... 241 12.4.5 Mentorenfunktion für Mitarbeiter/-innen übertragen ... 242 16.4.6;12.4.6 Teambuilding durch Kombination erfahrener und relativ neuer Mitarbeiter/-innen ;243 16.4.7;12.4.7 Hospitation und Projektarbeit um neue Erfahrungen zu sammeln und bestehende zu reflektieren ;243 16.4.8;12.4.8 Zusammenfassung des Ressourcen-Ampliflers „Verarbeitete Erfahrung“ ;244 13 Resümee ... 246 Literaturverzeichnis ... 250 1 Bücher und Zeitschriften ... 250 2 Nachschlagewerke ... 255 3 Internet-Quellen ... 255
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