Propaganda - Bernays, Edward

Edward Bernays 

Propaganda

Die Kunst der Public Relations

Übersetzer: Schnur, Patrick
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Produktbeschreibung zu Propaganda

Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch Propaganda aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte. Propaganda ist Bernays Hauptwerk. In Propaganda (ein Begriff, den er später selbst in »Public Relations« umbenannte) beschreibt Bernays alle wesentlichen Techniken der Meinungsbeeinflussung wie z. B. den Einsatz von »neutralen Experten«, um eine Aussage glaubhaft erscheinen zu lassen. Für den US-Präsidenten Wilson promotete er den Ersten Weltkrieg, mit den »Fackeln der Freiheit« machte er Zigaretten zum Symbol der weiblichen Emanzipation und brachte die amerikanischen Frauen zum Rauchen. Er arbeitete für Edison und Ford, aber auch für die CIA: Sie alle ließen sich von Bernays ihr Image aufpolieren oder die Marktchancen ihrer Produkte verbessern. Bernays steht in einer Reihe mit den Strategie-Klassikern Machiavelli und Clausewitz. Knapp 80 Jahre nach dem Erscheinen von Propaganda und knapp ein Jahrhundert nach Entstehen der PR-Industrie erscheint dieses Buch erstmals auf Deutsch.

Produktinformation


  • Verlag: Orange Press
  • 2011
  • 3. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 158 S.
  • Seitenzahl: 158
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 151mm x 20mm
  • Gewicht: 276g
  • ISBN-13: 9783936086355
  • ISBN-10: 3936086354
  • Best.Nr.: 22864750

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Rezensentin Ulrike Winkelmann begrüßt diese Ausgabe von Edward Bernays Klassiker über die "Kunst der Public Relations" von 1928, der damit erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt. Die Intention des Autors sieht sie in erster Linie darin, die durch den ersten Weltkrieg in den USA in Verruf geratene Propaganda moralisch zu rehabilitieren, die Branche zu verteidigen und ihren Nutzen für die Demokratie herauszustellen. Sie unterstreicht Bernays offene Darstellung der Interessen der PR, hält seinen Versuch, Propaganda mit Aufklärung gleichzusetzen, allerdings für "zu schlicht und undialektisch". Nichtsdestoweniger regt die Lektüre in ihren Augen an, über die Unterschiede der propagandistischen Kompetenz in den USA und Europa nachzudenken. Lobend äußert sie sich auch über das "kluge, historisch einordnende" Nachwort des New Yorker Medienwissenschaftlers Mark Crispin Miller.

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Edward Bernays 

Propaganda

Propaganda - Bernays, Edward

Die Kunst der Public Relations

Übersetzer: Schnur, Patrick

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
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  • Verlag: Orange Press
  • 2011
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  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 151mm x 20mm
  • Gewicht: 276g
  • ISBN-13: 9783936086355
  • ISBN-10: 3936086354
  • Best.Nr.: 22864750

Produktbeschreibung zu "Propaganda"

Beschreibung

Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch Propaganda aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte. Propaganda ist Bernays Hauptwerk. In Propaganda (ein Begriff, den er später selbst in »Public Relations« umbenannte) beschreibt Bernays alle wesentlichen Techniken der Meinungsbeeinflussung wie z. B. den Einsatz von »neutralen Experten«, um eine Aussage glaubhaft erscheinen zu lassen. Für den US-Präsidenten Wilson promotete er den Ersten Weltkrieg, mit den »Fackeln der Freiheit« machte er Zigaretten zum Symbol der weiblichen Emanzipation und brachte die amerikanischen Frauen zum Rauchen. Er arbeitete für Edison und Ford, aber auch für die CIA: Sie alle ließen sich von Bernays ihr Image aufpolieren oder die Marktchancen ihrer Produkte verbessern. Bernays steht in einer Reihe mit den Strategie-Klassikern Machiavelli und Clausewitz. Knapp 80 Jahre nach dem Erscheinen von Propaganda und knapp ein Jahrhundert nach Entstehen der PR-Industrie erscheint dieses Buch erstmals auf Deutsch.
Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

26.01.2008

Rezensentin Ulrike Winkelmann begrüßt diese Ausgabe von Edward Bernays Klassiker über die "Kunst der Public Relations" von 1928, der damit erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt. Die Intention des Autors sieht sie in erster Linie darin, die durch den ersten Weltkrieg in den USA in Verruf geratene Propaganda moralisch zu rehabilitieren, die Branche zu verteidigen und ihren Nutzen für die Demokratie herauszustellen. Sie unterstreicht Bernays offene Darstellung der Interessen der PR, hält seinen Versuch, Propaganda mit Aufklärung gleichzusetzen, allerdings für "zu schlicht und undialektisch". Nichtsdestoweniger regt die Lektüre in ihren Augen an, über die Unterschiede der propagandistischen Kompetenz in den USA und Europa nachzudenken. Lobend äußert sie sich auch über das "kluge, historisch einordnende" Nachwort des New Yorker Medienwissenschaftlers Mark Crispin Miller.

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