„Medienkultur“ ist ein vergleichsweise junges
kulturwissenschaftliches Konzept. Der Band leistet einen Beitrag zu
seiner Konturierung und verknüpft es mit „sozialem Handeln“, das in
der Soziologie fundiert ist. Um das komplexe Verhältnis von Kultur
und sozialem Handeln in der Gegenwart theoretisch zu fassen, wird
als einer der Ausgangspunkte vorgeschlagen, Medienkulturen als
Realisierung mediatisierter kultureller Praktiken in ihren
jeweiligen gesellschaftlichen Konstellationen zu spezifischen
historischen Zeitpunkten zu verstehen. Die Beiträge des Bandes
reflektieren die gesellschaftliche Bedeutung von Medien und
medialen Deutungsangeboten im Gebrauch
"Das Buch bietet eine gute Bestandsaufnahme zu den verschiedensten Forschungsarbeiten im Bereich der Medienkultur und eine Grundlage zur Anbindung an die internationale Forschung, [...]." Soziologische Revue, 1-2010 "Insgesamt bietet der Band sehr lesenswerte Beiträge, die vor allem im Hinblick auf die gesellschaftliche Bedeutung der (Alltags-)Medien nachdenklich machen. Der besondere Reiz liegt darin, dass das Spannungsfeld von subjektiv sinnhaftem Medienhandeln [...] und der gesellschaftlichen Bedeutung von Medienkultur mit einem kritischen Blick verbunden wird." tv diskurs, 01-2009 "Die theoretischen Konzepte liefern eine wissenschafts-kommunikative Begriffsumgebung und Register der möglichen Zuordnung, die dem wissenschaftstheoretischen Verständnis von Hermeneutik alle Ehre machen. Wer sich in dieses Buch vertieft, wird bei anderen schon erbrachten Texten der AutorInnen noch einmal nachschlagen, nachlernen und nachdenken." medien & zeit - Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart, 03/2008
"Insgesamt bietet der Band sehr lesenswerte Beiträge, die vor allem im Hinblick auf die gesellschaftliche Bedeutung der (Alltags-)Medien nachdenklich machen. Der besondere Reiz liegt darin, dass das Spannungsfeld von subjektiv sinnhaftem Medienhandeln [...] und der gesellschaftlichen Bedeutung von Medienkultur mit einem kritischen Blick verbunden wird." tv diskurs, 01-2009<br/><br/>"Die theoretischen Konzepte liefern eine wissenschafts-kommunikative Begriffsumgebung und Register der möglichen Zuordnung, die dem wissenschaftstheoretischen Verständnis von Hermeneutik alle Ehre machen. Wer sich in dieses Buch vertieft, wird bei anderen schon erbrachten Texten der AutorInnen noch einmal nachschlagen, nachlernen und nachdenken." medien & zeit - Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart, 03/2008
"Das Buch bietet eine gute Bestandsaufnahme zu den verschiedensten Forschungsarbeiten im Bereich der Medienkultur und eine Grundlage zur Anbindung an die internationale Forschung, [...]." Soziologische Revue, 1-2010 "Insgesamt bietet der Band sehr lesenswerte Beiträge, die vor allem im Hinblick auf die gesellschaftliche Bedeutung der (Alltags-)Medien nachdenklich machen. Der besondere Reiz liegt darin, dass das Spannungsfeld von subjektiv sinnhaftem Medienhandeln [...] und der gesellschaftlichen Bedeutung von Medienkultur mit einem kritischen Blick verbunden wird." tv diskurs, 01-2009 "Die theoretischen Konzepte liefern eine wissenschafts-kommunikative Begriffsumgebung und Register der möglichen Zuordnung, die dem wissenschaftstheoretischen Verständnis von Hermeneutik alle Ehre machen. Wer sich in dieses Buch vertieft, wird bei anderen schon erbrachten Texten der AutorInnen noch einmal nachschlagen, nachlernen und nachdenken." medien & zeit - Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart, 03/2008
"Das Buch bietet eine gute Bestandsaufnahme zu den verschiedensten Forschungsarbeiten im Bereich der Medienkultur und eine Grundlage zur Anbindung an die internationale Forschung, [...]." Soziologische Revue, 1-2010 "Insgesamt bietet der Band sehr lesenswerte Beiträge, die vor allem im Hinblick auf die gesellschaftliche Bedeutung der (Alltags-)Medien nachdenklich machen. Der besondere Reiz liegt darin, dass das Spannungsfeld von subjektiv sinnhaftem Medienhandeln [...] und der gesellschaftlichen Bedeutung von Medienkultur mit einem kritischen Blick verbunden wird." tv diskurs, 01-2009 "Die theoretischen Konzepte liefern eine wissenschafts-kommunikative Begriffsumgebung und Register der möglichen Zuordnung, die dem wissenschaftstheoretischen Verständnis von Hermeneutik alle Ehre machen. Wer sich in dieses Buch vertieft, wird bei anderen schon erbrachten Texten der AutorInnen noch einmal nachschlagen, nachlernen und nachdenken." medien & zeit - Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart, 03/2008
Marco Höhn ist Universitätslektor für Kommunikationswissenschaft am IMKI, Fachbereich Kulturwissenschaften der Universität Bremen.
Leseprobe zu "Medienkultur und soziales Handeln (eBook)"
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Leseprobe zu "Medienkultur und soziales Handeln (eBook)"
Medienkultur und Soziales Handeln: Begriffsarbeiten zur Theorieentwicklung (S. 17)
Tanja Thomas &, Friedrich Krotz
„Wen sollte das eigentlich mehr fordern als die Kommunikationswissenschaft selbst?", fragen Imhof et al. (2004: 11) angesichts eines „Imperialismus" der Medien- und Informationsbegrifflichkeiten in allen Makrotheorien. Ist der Begriff „Medienkultur" dann lediglich ein paradigmatischer Ausdruck jener hier diagnostizierten Vorherrschaft, deren Legitimität oder Illegitimität zu prüfen wäre?
Ist die häufig konstatierte „Mediengesellschaft" als konkurrierende oder vielleicht doch auch einander wechselseitig konturierende Begriffsalternative ein produktiver Referenzpunkt einer Auseinandersetzung mit „Medienkultur"? Welche Dimensionen erfassen vorliegende Konzepte des Begriffs „Medienkultur"? Und schließlich: Welche wissenschaftstheoretischen und gesellschaftsdiagnostischen Erwartungen können wir formulieren, welche Potenziale birgt „Medienkultur" als Reflexionsbegriff?
Der vorliegende Text kann keine abschließenden Antworten auf all diese vielschichtigen Fragen liefern, zur begrifflichen Schärfung jedoch wird er einen Beitrag leisten. Derzeit lässt sich den Begriffen „Medienkultur" und „Mediengesellschaft" eher der Wert von Zeitdiagnosen zuschreiben als der grundlegender theoretisch fundierter Konzepte, auf die wissenschaftliche Diskurse aufbauen können. Unseren Ausgangspunkt bildet deshalb die Reflexion der beiden Begriffe, die aus ganz unterschiedlichen wissenschaftlichen Traditionen stammen.
Erhellend ist in diesem Zusammenhang auch die prinzipielle Betrachtung der Konjunkturen gesellschaftlicher Makroperspektiven. Vor diesem Hintergrund rekonstruieren wir Verwendungsweisen dieser beiden Begriffe, die damit übrigens auch selbst als (Kampf-)Feld wissenschaftlicher Auseinandersetzung und Positionierung erkennbar werden.
Dies erlaubt es, den Begriff der „Medienkultur" neben „Mediengesellschaft" zu konturieren und zu begründen, weshalb wir dieses bisher in der Kommunikationswissenschaft kaum ausreichend reflektierte Konzept in den Vordergrund unserer weiterführenden Überlegungen stellen. In diesem Zusammenhang entstehen dann zwei weiterführende Fragen:
Erstens ist zu diskutieren, wie man den statischen Begriff der Medienkultur prozessual fassen kann, um den im Kontext des Wandels der Medien gerade heute nicht ignorierbaren Prozesscharakter kenntlich, fruchtbar und zugänglich zu machen.
In diesem Sinne führen wir den Begriff der Mediatisierung ein. Mediatisierung thematisiert insbesondere den Wandel gesamtgesellschaftlicher, zugleich aber auch individueller medialer Potenziale und darauf bezogener Kommunikationspraktiken auf unterschiedlichen Ebenen.
Die damit zusammenhängenden Folgen für Alltag und Lebensbereiche, Wissensbestände, Identität und Beziehungen der Menschen sowie für Kultur und Gesellschaft werden auch in dem vorliegenden Band sichtbar gemacht: Einige Texte beleuchten exemplarisch Bereiche des Alltagslebens, in denen Medien- und Alltagserfahrungen zu jenen Weisen verknüpft sind, in denen Konsum, Körper und Schönheit, Paar- und Geschlechterbeziehungen, Freundschaften, Spiel, politische Partizipation oder Religion/Glaube erlebt und gestaltet werden.
Zweitens wirft der Versuch eines Zusammendenkens von Mediengesellschaft und Medienkultur die Frage nach ihren gemeinsamen Grundlagen auf – dies verlangt eine Auseinandersetzung mit dem Begriff des sozialen bzw. kommunikativen Handelns, weil alle soziale und kulturelle Wirklichkeit letztlich durch die Menschen produziert wird.
Das Verhältnis von Medienkultur und sozialem Handeln ist schon deshalb komplex, weil auch diese beiden Begriffe vor unterschiedlichen Hintergründen entstanden sind und auch unterschiedlich genau kodifiziert sind: Während „Medienkultur" als vergleichsweise neuer Begriff kulturwissenschaftlich fundiert ist, ist „soziales Handeln" in der Soziologie beheimatet.
Da Mediengebrauch u.E. zutreffend als „kulturelles Handeln im Alltag und für den Alltag" (Weiß 2003: 25) beschrieben werden kann, präzisieren wir schließlich unser Verständnis von „Alltag" im Zusammenhang mit dem entwickelten Verständnis von Medienkultur. Als Modus sozialen Handelns kann „Alltag" als Bezugsrahmen beschrieben werden, in dem die Menschen unter ihren Lebensbedingungen Wandlungsprozesse bewältigen.
Inhaltsangabe
Inhalt ... 6 Vorwort ... 8 Medienkultur und Soziales Handeln: Begriffsarbeiten zur Theorieentwicklung ... 18 1 „Mediengesellschaft“ und „Medienkultur“: Konturen und Potenziale ( kommunikations-) wissenschaftlicher Begrifflichkeiten ... 19 2 Soziale Praktiken in Mediatisierungsprozessen ... 28 3 Alltagshandeln in der Medienkultur ... 33 4 Ausblick ... 36 Literatur ... 37 Kultureller und gesellschaftlicher Wandel im Kontext des Wandels von Medien und Kommunikation ... 44 1 Kommunikation als soziales Handeln ... 45 2 Medien ... 48 3 Typen mediatisierter Kommunikation und ihre Rolle in der Gesellschaft ... 50 4 Sozialer und kultureller Wandel: Die Konstruktion gesellschaftlicher Metaprozesse ... 52 5 Der Metaprozess „Mediatisierung“ ... 53 6 Die Entstehung eines medialen, insbesondere computervermittelten, allgegenwärtigen und jederzeit erreichbaren Kommunikationsnetzes ... 56 7 Wohin gehen wir? – Einige Folgerungen und Überlegungen ... 59 Literatur ... 62 Netzwerke der Medien – Netzwerke des Alltags: Medienalltag in der Netzwerkgesellschaft ... 64 1 Einleitung ... 64 2 Netzwerkgesellschaft: Informationsgesellschaft und der Wandel von Medienkommunikation ... 65 3 Netzwerke der Medien: Konnektivität, Netzwerk und Fluss ... 70 4 Netzwerke des Alltags: Alltag, Alltagsleben und Alltagswelt ... 77 5 Fazit: Medienalltag in der Netzwerkgesellschaft ... 84 Literatur ... 85 Alltag mit Internet und Fernsehen: Fallstudien zum Medienhandeln junger Paare ... 92 1 Mediennutzung und häuslicher Alltag ... 92 2 Zuhause im Zeichen der Digitalisierung und Mediatisierung ... 94 3 Medienalltag junger Paare: Ethnographisch orientierte Fallstudien ... 96 4 Das Internet im Alltag und in der Paarinteraktion ... 98 5 Fernsehen im Alltag und in der Paarinteraktion ... 100 6 Fazit ... 101 Literatur ... 102 „Wir telefonieren jeden Abend – das ist uns ganz wichtig.“ Rituale bei der mediatisierten Kommunikation in Paarbeziehungen ... 106 1 Einleitung ... 106 2 Ritualtheoretische Grundlagen ... 106 3 Rituale und deren Bedeutung in Paarbeziehungen ... 109 4 Mediatisierte Rituale in Paarbeziehungen ... 111 5 Scheitern und Transformation von Ritualen ... 115 6 Schlussbemerkungen ... 117 Literatur ... 118 „Det is doch wie Kino.“ Marlon Brandos „ Der Wilde“ als Vor- und Abbild jugendlicher Subkultur ... 120 1 Einleitung ... 120 2 „Wogegen rebellierst Du, Johnny?“: Kino für die Wilden ... 122 3 „Wilde“ auf Deutschlands Straßen: die konsumierte Revolte ... 128 4 „Das konsumierte Imaginäre: harmlos oder subversiv? ... 135 Quellen ... 139 Literatur ... 139 Aspekte der Alltagsdramatisierung in der Medienkultur: Produzierte Wirklichkeiten in mediensoziologischer Perspektive ... 144 1 Einleitung ... 144 2 Alltag- und Alltagsdramatisierung als Herausforderung der Mediensoziologie ... 145 3 Kult-Marketing als Strategie der Unterhaltungsproduktion in den neunziger Jahren ... 148 4 Zur Veränderung der Mediennutzung: Leben in Szenen ... 153 5 Einschätzung zur Alltagsdramatisierung als Metaprozess ... 154 Literatur ... 155 Fernsehreifer Alltag: Reality TV als neue, gesellschaftsgebundene Angebotsform des Fernsehens ... 158 1 „Here to stay“: Reality TV als neues, dauerhaftes Fernsehangebot ... 159 2 „Der große Grenzverkehr“: Zwischen Künstlichkeit und Wirklichkeit, Inszenierung und Leben ... 162 3 Das Alltagsleben als Inszenierung: Gesellschaftliche Grenzsetzungen ... 166 4 Fazit ... 171 Literatur ... 172 Symbiotische Religiosität: Die jugend- und medienkulturelle Rahmung religiöser Erfahrung auf dem XX. Weltjugendtag 2005 in Köln ... 176 1 Signaturen der Jugendreligiosität in der Gegenwart ... 176 2 Die Katholischen Weltjugendtage – Prototypen spätmoderner Eventreligion und ‚gefühlter Katholizität‚ ... 181 3 Katholische Religion im Zeichen universaler Jugendkultur: „ Religiöse Coolhunters“ auf dem Weltjugendtag in Köln ... 184 4 Fazit: Doing religious cool culture ... 189 Literatur ... 191 Visual kei: Vom Wandel einer ‚japanischen Jugendkultur‚ zu einer translokalen Medienkultur ... 194 1 Visual kei, Cosplay, Otaku – ein verwirrend fremdartiger Wandel in der Welt der Jugendmedienkulturen wirft seine Schatten voraus ... 194 2 Translokale Medienkulturen ... 195 3 Jugendkulturen und -szenen ... 196 4 Die Jugendszene ... 200 5 Formen szenespezifischer Produktion, Repräsentation und Netzwerkbildung im Internet ... 202 6 Cosplay – ein szenespezifisches Aneignungsphänomen ... 204 7 Fazit und Ausblick: Visual kei als Prototyp eines Wandels? ... 205 Literatur ... 206 BilderWelten – KörperFormen: Körperpraktiken in Mediengesellschaften ... 210 1 Einleitung ... 210 2 Die Medialität des Körpers ... 211 3 Die Theatralität des Körpers ... 214 4 Körperhandeln als Praxis der Verkörperung ... 216 Literatur ... 217 Körperpraktiken und Selbsttechnologien in einer Medienkultur: Zur gesellschaftstheoretischen Fundierung aktueller Fernsehanalyse ... 220 1 ‚Selbstverantwortung‚ und ‚ Selbstzurechnung‚: Leitparadigmen in Zeiten der Arbeitslosigkeit ... 222 2 „Du musst es wollen, Baby“: Zur Verkörperung des schönen Selbst ... 224 3 Die Arbeit am Körper-Ich: „ Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan“ ... 228 4 „Burnen musst Du!“ – Castingshows als Werkstatt des neoliberalen Subjekts ... 231 5 Lifestyle-TV und Lebensführung ... 233 Literatur ... 234 „...daß dieses Alles nicht alles sei.“ Über den Zusammenhang von Werbung, Konsum und Zufriedenheit ... 240 1 „...ein Lob der Torheit.“ Warum Werbung? ... 240 2 „...Träumen vom Überflüssigen.“ Warum Konsum? ... 244 3 „...daß dieses Alles nicht alles sei.“ Wann sind wir zufrieden? ... 250 Literatur ... 254 „Das ganze Leben ist ein Quiz.“ Spiele im Fernsehen im alltagskulturellen Kontext ... 260 1 Einleitung ... 260 2 Quizgeschichte und Alltagskulturgeschichte: Ein Überblick ... 261 3 Medien – Spiel – Gesellschaft ... 270 4 Statt eines Fazits: Nachfragen zur Spielleitung ... 274 Literatur ... 276 „Ein Kreuz für Deutschland.“ Chancen und Grenzen unterhaltender Politikvermittlung ... 278 1 Jugend, Politik, Medien – eine schwierige Konstellation? ... 278 2 Umfragen können – müssen aber nicht stimmen ... 280 3 Die Berichterstattung zur Bundestagswahl 2005 ... 281 4 Politische Einstellungen und (Wahl-)Verhalten von Jugendlichen ... 282 5 Das Ergebnis der Bundestagswahl 2005 ... 285 6 Westerwelles Auftritte in Unterhaltungssendungen 2002 ... 287 7 Politik und Medien in der Wahlsondersendung von „ TV total“ ... 288 8 Fazit ... 292 Literatur ... 294 Widerständige Sozialität im postmodernen Alltagsleben: Das Projekt der Cultural Studies und die poststrukturalistische Diskussion ... 300 1 Einleitung ... 300 2 Widerstand in der Tradition des Poststrukturalismus ... 302 3 Widerständige Sozialität und die Tradition der Cultural Studies ... 306 4 Widerstand und das Reale bei Michel de Certeau ... 311 5 Schlussbetrachtung ... 313 Literatur ... 314 Verzeichnis der Autorinnen und Autoren ... 318
Inhaltsangabe
- (Auszug) Friedrich Krotz: Kultureller und gesellschaftlicher Wandel im Kontext des Wandels von Medien und Kommunikation
- Andreas Hepp: Netzwerke der Medien
- Netzwerke des Alltags
- Udo Göttlich: Aspekte der Alltagsdramatisierung in der Medienkultur
- Elisabeth Klaus: Reality-TV als neue Kommunikationsform
- Jutta Röser: Zuhause in der Mediengesellschaft
- Michael Jäckel: Über den Zusammenhang von Medien, Konsum und Zufriedenheit
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