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Das große Lexikon Medien und Kommunikation
Kompendium interdisziplinärer Konzepte
Hrsg. v. Leon R. Tsvasman
- Einband: Gebunden
- Gebundenes Buch
Produktinformation
- Verlag: Ergon
- 2006
- Ausstattung/Bilder: 2006. 425 S.
- Seitenzahl: 425
- Deutsch
- Abmessung: 25 cm
- Gewicht: 1040g
- ISBN-13: 9783899135152
- ISBN-10: 3899135156
- Best.Nr.: 20923350
Leseprobe zu "Das große Lexikon Medien und Kommunikation"
Produktbeschreibung zu "Das große Lexikon Medien und Kommunikation"
Beschreibung
Das Lexikon bietet auf 425 Seiten mehr als 130 ausführliche Artikel
mit über 600 Definitionen zum Thema "Medien, Kommunikation,
Information und Publizistik". Geschrieben von
fachwissenschaftlich renommierten Autoren beinhaltet jeder Artikel
präzise Begriffsbestimmungen, leserfreundliche Erläuterungen und
hilfreiche Literaturhinweise. Es richtet sich an Studierende,
Fachwissenschaftler und Praktiker gleichermaßen. Es bietet einen
ersten Überblick über den jeweiligen Forschungsstand, stellt
bedeutende Kommunikationsforscher und ihre Werke vor und nennt
Quellen, Literatur und Internetadressen zur weiteren Recherche. Der
Vorzug dieses umfassenden Nachschlagewerks liegt in seiner
neuartigen Konzeption, die mittels diverser Verweisebenen mehrere
Zugänge zu den studienrelevanten Inhalten schafft.
Inhaltsangabe
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Kundenbewertungen zu "Das große Lexikon Medien und Kommunikation"
Bewertung von lili78 aus ch-bern am 24.02.2010
Alles in allem ein sehr praktisches Handbuch zum Recherchieren, mit Liebe verfasst und gelungen. Praktisch sind auch viele Zusatzinfos. Die meisten Texte sind verdaulich für ein Fachbuch und mit Liebe geschrieben.
Bewertung von Anja und Irina aus Heidelberg am 29.10.2008
sind sehr zufrieden - tolle leistung, sehr hilfreich für das studium!
Bewertung von IT aus Minden am 04.08.2008
ein wirklich sicherer hafen im meer von studienlexika!
Bewertung von Pretender aus Berlin am 28.03.2008
Geniale Hilfe (nicht nur) für Klausuren, spart Zeit und Nerven und macht Spass!
Also ich hab' das Grosse Lexikon erst vor einigen Monaten durch Zufall entdeckt (Empfehlung) und schon mehrere Klausuren bestanden. Im Hauptstudium müssen wir viel eigentständig lernen. Aber nur wenige blicken durch, besonders in interdisziplinären Kommunikationsmodellen und Methoden. Auch Informationstheorien. Ganz zu schweigen von Zusammenhängen und den ganzen neuen Konzepten. Diese findet man im Lexikon alle wohl geordnet und passend „vernetzt“. Man ist im Studium oft desorientiert, obwohl man ohnehin Tage in der Bibliothek verbringen muss. Deshalb finde ich das Lexikon so genial praktisch. Erstens kommen ziemlich viele Korifeen zu Wort (wie Merten, Hickethier, Glasersfeld). Auch die alten und neuen Klassiker sind „präsent“. Wertvoll find ich richtig passende Verweise, Zitaten, auch Bios und Pflichlektüren, die scho mal einen oder anderen Gang in die Bibliothek sparen. Zweitens, man versteht die Konzepte (auch die schwierigen systemtheorerischen). Für meine Klausuren musste ich nicht mal ins Internet, fand alles im „dicken“, aber handlichen Lexikon. Früher musste ich in zich Monografien wühlen. Ich bin kein Streber, aber unter Kommilitonen gelte ich mittlerweile als Fachguru. Mich wundert nur, warum es so wenig oder fast gar keine Werbung für das Buch gibt, oder in falschen Medien? Ich habe nur ein Bruchteil (alles um interdisziplinäre Medientheorien und interkulturelle Kommunikation und Artikel von Merten und Tsvasman) gelesen und habe mittlerweile viele Aha-Effekte erlebt. Auch Themen, die ich längst als hoffnungslos abgeschrieben habe (z.B. Agenda-Setting, Intersubjektivität oder auch Medienrecht, Kulturanalyse). In meinem Studium vermisse ich oft die Erklärung, vieles gilt als selbstverständlich. Ich studiere Medienwissenschaft gerne, aber manchmal ist es echt schwer an gute Quellen zu kommen und richtig nervig, wenn man Klausuren hat. Also hilfreiches Buch, das viel Mühe spart und Spass macht, weil gut strukturiert! Auch so lesen macht Spass, es gibt dort durchaus unterhaltsame Artikel zu Themen wie „Liebe“ oder „Cyberspace“. Übrigens auch in Nebenfächern (habe selbst Sozi und Politik) profitiere ich davon. Auch meine Freundin, die Jura auf Magister studiert, greift schon mal zu „meinem“ Lexikon. Schade, dass ich nicht schon als Studienanfänger so ein Buch hatte. Besonders für Erstis ist es total wichtig, von Anfang an die ganzen Methoden, Kommunikationsmodelle und Basis-Konzepte (von Inhaltsanalyse bis Wirkungsforschung) zu kapieren. Auch manchen Dozenten könnte dieses Lexikon helfen, Zusammenhänge zu erklären. Also ich kann das „Grosse Lexikon“ nur bestens empfehlen und nicht nur Fachkolleginnen!
Also ich hab' das Grosse Lexikon erst vor einigen Monaten durch Zufall entdeckt (Empfehlung) und schon mehrere Klausuren bestanden. Im Hauptstudium müssen wir viel eigentständig lernen. Aber nur wenige blicken durch, besonders in interdisziplinären Kommunikationsmodellen und Methoden. Auch Informationstheorien. Ganz zu schweigen von Zusammenhängen und den ganzen neuen Konzepten. Diese findet man im Lexikon alle wohl geordnet und passend „vernetzt“. Man ist im Studium oft desorientiert, obwohl man ohnehin Tage in der Bibliothek verbringen muss. Deshalb finde ich das Lexikon so genial praktisch. Erstens kommen ziemlich viele Korifeen zu Wort (wie Merten, Hickethier, Glasersfeld). Auch die alten und neuen Klassiker sind „präsent“. Wertvoll find ich richtig passende Verweise, Zitaten, auch Bios und Pflichlektüren, die scho mal einen oder anderen Gang in die Bibliothek sparen. Zweitens, man versteht die Konzepte (auch die schwierigen systemtheorerischen). Für meine Klausuren musste ich nicht mal ins Internet, fand alles im „dicken“, aber handlichen Lexikon. Früher musste ich in zich Monografien wühlen. Ich bin kein Streber, aber unter Kommilitonen gelte ich mittlerweile als Fachguru. Mich wundert nur, warum es so wenig oder fast gar keine Werbung für das Buch gibt, oder in falschen Medien? Ich habe nur ein Bruchteil (alles um interdisziplinäre Medientheorien und interkulturelle Kommunikation und Artikel von Merten und Tsvasman) gelesen und habe mittlerweile viele Aha-Effekte erlebt. Auch Themen, die ich längst als hoffnungslos abgeschrieben habe (z.B. Agenda-Setting, Intersubjektivität oder auch Medienrecht, Kulturanalyse). In meinem Studium vermisse ich oft die Erklärung, vieles gilt als selbstverständlich. Ich studiere Medienwissenschaft gerne, aber manchmal ist es echt schwer an gute Quellen zu kommen und richtig nervig, wenn man Klausuren hat. Also hilfreiches Buch, das viel Mühe spart und Spass macht, weil gut strukturiert! Auch so lesen macht Spass, es gibt dort durchaus unterhaltsame Artikel zu Themen wie „Liebe“ oder „Cyberspace“. Übrigens auch in Nebenfächern (habe selbst Sozi und Politik) profitiere ich davon. Auch meine Freundin, die Jura auf Magister studiert, greift schon mal zu „meinem“ Lexikon. Schade, dass ich nicht schon als Studienanfänger so ein Buch hatte. Besonders für Erstis ist es total wichtig, von Anfang an die ganzen Methoden, Kommunikationsmodelle und Basis-Konzepte (von Inhaltsanalyse bis Wirkungsforschung) zu kapieren. Auch manchen Dozenten könnte dieses Lexikon helfen, Zusammenhänge zu erklären. Also ich kann das „Grosse Lexikon“ nur bestens empfehlen und nicht nur Fachkolleginnen!
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