Treffpunkt im Unendlichen - Mann, Klaus

Klaus Mann 

Treffpunkt im Unendlichen

Roman. Nachw. v. Frederic Kroll

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Treffpunkt im Unendlichen

"Treffpunkt im Unendlichen" ist das literarisch anspruchvollste und gelungenste Werk Klaus Manns vor dem Exil. Der Roman zeichnet ein faszinierendes Bild der "Verlorenen Generation" in Deutschland während der Weimarer Republik: junge Menschen zwischen Sehnsucht und Verzweiflung, politischer Rebellion und individuellem Eskapismus. Mit der Figur des Tänzers und Karrieristen Gregor Gregori schuf Klaus Mann zugleich einen interessanten Vorläufer seines "Mephisto"-Helden Hendrik Höfgen. In einem Nachwort informiert der Klaus-Mann-Forscher Fredric Kroll über Entstehung und Hintergründe des Romans.


Produktinformation

  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2007
  • 11. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 329 S.
  • Seitenzahl: 336
  • rororo Taschenbücher Nr.22377
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 116mm x 25mm
  • Gewicht: 301g
  • ISBN-13: 9783499223778
  • ISBN-10: 3499223775
  • Best.Nr.: 07364744
Klaus Mann wurde am 18.11.1906 in München als ältester Sohn Thomas und Katja Manns geboren. Er schrieb mit 15 Jahren erste Novellen. Es folgten die Gründung eines Theaterensembles mit Schwester Erika, Pamela Wedekind und Gustaf Gründgens, 1929 unternahm er eine Weltreise "rundherum". In der Emigration (mit den Stationen Amsterdam, Zürich, Prag, Paris, ab 1936 USA) wurde er zur zentralen Figur der internationalen antifaschistischen Publizistik. Er gab die Zeitschriften «Die Sammlung» (1933-35) und «Decision» (1941-42) heraus, kehrte als US-Korrespondent nach Deutschland zurück. 1949 beging er aus persönlichen und politischen Motiven Selbstmord, nachdem er in dem von Pessimismus erfüllten Essay "Die Heimsuchung des europäischen Geistes" noch einmal zur Besinnung aufgerufen hatte. Mann sagte sich früh vom Daseinsgefühl der Eltern-Generation los und stellte die Lebenskrise der «Jungen» in der stilistisch frühreifen" Kindernovelle" und in der Autobiographie des Sechsundzwanzigjährigen

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