Dolomiten-Sagenbuch - Lechner, Auguste
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Die Dolomitensagen wurden vom Südtiroler Volkskundler Karl Felix Wolff zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals gesammelt und veröffentlicht. Auguste Lechner traf später aus dieser umfangreichen Sammlung eine vor allem für ein jugendliches Publikum passende Auswahl und verstand es in ihre Nacherzählungen meisterhaft, die Sagengestalten der Dolomitenlandschaft zu neuem Leben zu erwecken. Dieser seit Jahrzehnten so erfolgreiche Klassiker der Jugendliteratur neu aufgelegt, großartig illustriert von Linda Wolfsgruber…mehr

Produktbeschreibung

Die Dolomitensagen wurden vom Südtiroler Volkskundler Karl Felix Wolff zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals gesammelt und veröffentlicht. Auguste Lechner traf später aus dieser umfangreichen Sammlung eine vor allem für ein jugendliches Publikum passende Auswahl und verstand es in ihren Nacherzählungen meisterhaft, die Sagengestalten der Dolomitenlandschaft zu neuem Leben zu erwecken. Dieser seit Jahrzehnten so erfolgreiche Klassiker der Jugendliteratur neu aufgelegt, großartig illustriert von Linda Wolfsgruber!
  • Produktdetails
  • Verlag: Tyrolia
  • Seitenzahl: 299
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 288 S. lllustr. v. Linda Wolfsgruber. 240 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 248mm x 178mm x 30mm
  • Gewicht: 900g
  • ISBN-13: 9783702231385
  • ISBN-10: 3702231382
  • Best.Nr.: 31570818

Autorenporträt

Auguste Lechner (1905-2005) war österreichische Staatspreisträgerin für Jugendliteratur. Mit ihren Büchern erschließt sie der Jugend einen Zugang zur Sagenwelt wie es kaum jemanden vor ihr gelungen ist. In ihren rund 20 Neubearbeitungen von antiken und mittelalterlichen Sagenstoffen und Heldenepen war ihr vorrangiges Anliegen, die kulturellen Werte der untergegangenen Zeit für die Jugend aufzubereiten und zu vermitteln. Ihr Gesamtwerk wurde mit dem Premio Europeo di Letteratura Giovanile ausgezeichnet.

Rezensionen

"Mehr als 50 Jahre nach Erscheinen der ersten Ausgabe der ,Nibelungen' hat Auguste Lechners Erzählkunst nichts von ihrer Spannung verloren." literaturreport.de