Isola - Abedi, Isabel

Isabel Abedi 

Isola

Broschiertes Buch
 
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Isola

Zwölf Jugendliche, drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro - als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch bald schon wird das paradiesische Idyll für jeden von ihnen zu einer ganz persönlichen Hölle. Und am Ende müssen die Jugendlichen erkennen, dass die Lösung tief in ihnen selbst liegt.


Produktinformation

  • Verlag: Arena
  • 2010
  • Sonderausg.
  • Ausstattung/Bilder: Sonderausg. 2010. 324 S.
  • Seitenzahl: 324
  • Arena-Taschenbücher
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 207mm x 138mm x 30mm
  • Gewicht: 350g
  • ISBN-13: 9783401501987
  • ISBN-10: 3401501984
  • Best.Nr.: 28041904
Isabel Abedi, geb. 1967 in München, ist in Düsseldorf aufgewachsen. Nach ihrem Abitur verbrachte sie ein Jahr in Los Angeles als Aupairmädchen und Praktikantin in einer Filmproduktion und ließ sich anschließend in Hamburg zur Werbetexterin ausbilden. In diesem Beruf hat sie dreizehn Jahre lang gearbeitet. Abends am eigenen Schreibtisch schrieb sie Geschichten für Kinder und träumte davon, eines Tages davon leben zu können. Dieser Traum hat sich erfüllt. Inzwischen ist Isabel Abedi Kinderbuchautorin aus Leidenschaft. Isabel Abedi lebt heute mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Hamburg.

Kundenbewertungen zu "Isola" von "Isabel Abedi"

48 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 48 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Lenny 14.08 aus Neustadt am 07.02.2013 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um das Mädchen Vera. Sie tanzt total gerne und wird vom berühmten Regisseur Quint Tempelhoff bei einer Tanzaufführung entdeckt. Vera ist eine von 12 jugendlichen, die bei Tempelhoffs Projekt mitmachen dürfen. Als sie die anderen 11 zum ersten mal sieht, freundet sie sich sofort mit Elfe an. Mit den anderen versteht sie sich zwar ganz gut, zieht sich aber eher zurück und sagt nur wenig. Die zwölf wohnen als Darsteller eines Filmprojekts für drei Wochen auf einer einsamen Insel...
Mir gefällt das buch einfach so gut , weil es einfach toll geschrieben ist und man sich total gut in Vera hinein versetzen kann. Außerdem ist es super spannend und das Lesen macht richtig spaß.

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Bewertung von dava aus Osnabrück am 25.11.2012 ***** ausgezeichnet
In dem Jugendroman "Isola" geht um 12 Jugendliche, die für ein Filmprojekt auf eine Insel vor Rio gebracht werden. Auf der Insel befand sich früher ein Gefängnis. Die Jugendlichen werden immer und überall von Kameras überwacht. Es gibt kein Skript oder Drehbuch, also können die sie die Handlungen selber bestimmen. Dieses Filmprojekt dauerte drei Wochen und zeigt wie sich die Teilnehmer in dieser Zeit verhalten. Jeder von ihnen soll sich für die Zeit auf der Insel einen Namen ausdenken. Der Aufenthalt auf der Insel wird immer unheimlicher.Es geschehen unerklärliche Dinge...
Das Buch ist auf jeden Fall weiterzuemfehlen, denn es ist sher spannend. Man kann garnicht aufhören es zu lesen, weil man umbedingt erfahren möchte wie alles ausgeht.

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Bewertung von Jana.Weber aus Sulzbach an der Murr am 09.11.2012 ***** sehr gut
In der Geschichte Isola von Isabel Abedi geht es um zwölf Jugendliche die von einem bekannten Regisseur Namens Quint Tempelhoff auf eine Insel eingeladen werden. Dabei werden sie überall, außer in den Umkleideräumen und Bädern, von meist unsichtbaren Kameras überwacht. Jeder der zwölf muss auch noch einen anderen Namen annehmen.
Auf der Insel gelten außerdem Regeln: Kein Alkohol, keine Drogen, keine Gewalt. Außerdem dürfen die Teilnehmer nur drei persönliche Gegenstände mit auf die Insel nehmen.

Eine der zwölf Jugendlichen ist Vera die in Berlin lebt und in ihrem echten Leben Joy heißt. An den ersten Tagen ist alles normal die Teenager lernen sich und ihre Umgebung besser kennen. Doch als plötzlich ein Spiel-Plan in der Mitte des Glastisches gefunden wird ändert sich die Laune schlagartig. In diesem Spiel geht es um Leben oder Tod, die Jugendlichen ziehen nacheinander Briefe eine/r den Mörder die anderen elf sind die Opfer. Der Mörder „ermordet“ einen der Opfer indem er das linke Handgelenk umfasst danach muss das Opfer dem Mörder unauffällig in das Versteck folgen, von dort aus wird er/sie von Tempelhoffs Assistent angeholt und mit einem Boot wieder aufs Festland gebracht. Dort bekommt er/sie die abgesprochene Gage und fliegt zurück nach Hause.
Nach und Nach verschwindet einer nach dem anderen als ein paar der noch überbleibenden die Idee haben eine Party in einer Höhle zu schmeißen. Dabei brechen sie eine Regel den sie trinken Alkohol und feiern ausgiebig. Am nächsten Morgen fehlen zwei Leute die aber nicht von dem Mörder „ermordet“ wurden. Also ab zurück zur Höhle dort finden sie eine Blutlache und ein Fetzen Stoff von dem Kleid einer Teilnehmerin die verschwunden ist. Als sie einen zweiten Gang finden laufen sie diesen entlang und entdecken einen Spalt durch den sie direkt auf die Bucht sehen können aber unter ihnen geht es steil die Felswand herab...
Ich hatte dieses Buch von einer Freundinn ausgeliehen, die mir sagte das es ihr sehr gut gefallen hat.
Diese Meinung kann ich nur teilen denn Isabel Abedi hat ein sehr spannendes Buch geschrieben, dass ich nur weiter empfehlen kann!

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Bewertung von Levi aus München am 07.11.2012 ***** sehr gut
Für Vera beginnt mit elf anderen Jugendlichen eine aufregende Reise. Sie alle reisen unter ausgedachten Namen und werden von dem geheimnisvollen Starregisseur Quint Tempelhoff zur einer abgelgenen, einsamen Insel geschickt ,da sie alle bei seinem Projekt dafür gewonnen haben. Doch unzählige versteckte Kameras lauern überall - und nehmen die Jugendlichen auf um daraus eine Art Film zu schaffen. Alles beginnt harmlos ,bis die zusammengeschweißte Gruppe von einem Spiel erfährt ,das alles andere als bevorstehenden Spaß beinhaltet . Die Regeln sind klar - und alle paar Tage verschwindet ein Jugendlicher , keiner weiß mehr wen er trauen kann ! Auch für Vera beginnt ein Gefühlschaos zwischen der Ungewissheit und der Liebe zu Solo , einer der zwölf interessanten Jugendlichen mit den sie Freundschaft schließt . Dann passiert etwas Unvorstellbares und der angebliche Spaßtrip beginnt sich langsam in einem Albtraum zu verwandeln....
Das Buch ist meiner Meinung wirklich sehr spannend und modern geschrieben. Man kann sich förmlich in die Szenen hineinversetzten und bleibt bis zur letzten Seite an dem Buch kleben. Außerdem ist Story eher ausergewöhlich und liefert daher ein guten Lesestoff ! Nur das überraschende Ende hat mich persönlich enttäuscht , trotzdem empfehle ich das Buch weiter und es sollte in jeden Bücherregal stehen !

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Buchliebhaber aus Nähe von Burg am 28.12.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ,,Isola" erzählt von 12 Jugendlichen, welche auf einer einsamen spanischen Insel als Hauptdarsteller eines Films leben sollen, dessen Inhalt sie allein bestimmen, in dem sie einfach so leben, wie sie wollen. Aber sie sollen dabei auch ein Spiel mitspielen. 11 sollen ,,Opfer" sein, einer soll der ,,Jäger" sein. Ist der Jäer mit einem ,,Opfer" allein, so soll dieser sein Opfer in ein Versteck ziehen. Dort soll derjenige abgeholt werden, wird wieder nach Hause gebracht. Sobald ein Jugendlicher von der Insel nach Hause gebracht wird, ertönt ein Geräusch von der Nachbarinsel. Auf dieser sitzt der vermeintliche Regisseur. Keiner weiß, wer der Jäger ist, außer dieser selbst. Und doch sind irgendwie alle Jäger. Jäger ihrer selbst....
Dieses Buch ist eines der spannensten und atemberaubendsten Bücher, das ich je gelesen habe. Man steigert sich so in das Buch hinein, dass man fast gezwungen ist, weiter und weiter zu lesen. Ein beeindruckener Lesespaß für Jugendliche von 14-17 Jahren. Obwohl auch Erwachsene in den Bann dieses Buch hineingezogen werden könnten!

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Bewertung von Saphira aus Altusried am 19.11.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um zwölf Jugendliche, die zwischen 17 und 19 Jahre alt sind und für drei Wochen auf einer Insel vor Rio de Janeiro leben. Jeder Fleck der Insel ist Videoüberwacht. Das heißt: keine Privatsfäre! Sie sind die Darsteller eines Filmes und jeder darf sich einen Namen ausdenken wie er gerne heißen möchte. Damit der Film jedoch noch intereeanter wird, hat sich der Produzent Quint Thempelhoff etwas ganz besonderes überlegt. Ein Abenteuer beginnt…
Ein sehr gutes Buch. Ich empfehle es auf jeden fall weiter.

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Bewertung von paul aus Bad Berka am 30.07.2011 ***** ausgezeichnet
Was würdest du tun, wenn du über Lüge und Wahrheit entscheiden könntest? Über Richtig und Falsch. Dieser Frage müssen sich auch 12 Jugendliche und Vera stellen, die bei einem Casting zu einem Filmprojekt 3 Wochen auf eine Insel vor Rio de Janeiro eingeladen werden.
Von der paradiesischen Natur sind alle sofort verzaubert und selbst der Leser fühlt sich sofort wie im Urlaub, doch die Stimmung schwingt nach und nach merklich um, als sie bemerken, dass etwas so gar nicht läuft, wie es bei einem Filmprojekt laufen sollte. Bald sind sie völlig auf sich allein gestellt und Verzweiflung und Misstrauen macht sich breit. Unterdessen verliebt sich Vera auch noch, doch alles Paradiesische ist auf einmal bedeutungslos in Anbetracht der verzweifelten Lage. Was zu tun ist, wie und wer, das müssen die 13 Jugendlich schließlich selbst rausfinden, wenn sie es schaffen wollen.
Die Autorin Isabel Abedi hat in ihrem Jugendroman "isola" eigentlich alles, was man sich so wünscht: viel Details, einen großartigen Naturschauplatz, eine spannende und wendungsreiche Story, Liebe und interessante Charakterstudien. Und beim Lesen wird sich garantiert jeder Leser fragen: Was hätte ich wohl getan? Sehr empfehlenswert!

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Bewertung von o.O aus Kempten am 22.07.2011 ***** ausgezeichnet
Sie sind zu zwölft und haben das große Los gezogen! Drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro als Darsteller eines Films, bei dem sie allein die Handlung bestimmen dürfen. Bei dem nur noch sie ganz allein Wahrheit von Lüge unterscheiden können, oder?
Umwerfend! Ich finde dieser Thriller ist das beste Werk der Autorin. Man kann die Zusammenhänge gut nachvollziehen, aber trotzdem bleibt das Wesentliche bis zum Ende verborgen. Wer einmal angefangen hat, wird dieses Buch nicht mehr weglegen können. Ab 14 Jahren.

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Bewertung von Schneekugel aus Markgröningen am 30.06.2011 ***** ausgezeichnet
Obwohl Isola das italienische Wort für Insel ist hatte Tempelhoff es für sein Inselprojekt in Brasilien ausgewählt. Warscheinlich weil sich leicht Isolation davon Ableiten ließ. Denn Vera und elf andere Jugentliche im Alter von sechzehn bin zwanzig, kamen Muttersehlen allein, auf eine Insel in der Nähe von Rio.
Alles wird für eine abwandlung von BigBrother als Spielfilm gehalten, doch eigentlich steckt viel mehr dahinter.
Denn Jeder der Elf Jugentlichen hat sich an die Spielregeln zu halten: Es gibt einen Mörder und elf Opfer. Der Mörder bringt die Opfer in sein Versteck, nachdem er es man linken Handgelenk gepackt hat und das Opfer darf sich nicht Wehren. Für das Opfer ist das Spiel vorbei und es fährt wieder nach Hause. Der Mörder versucht auch weiterhin das Spiel zu gewinnen und als einziger auf der Insel übrig zu bleiben.
Vera hofft inständig, dass Solo nicht der Mörder ist, denn obwohl sie noch nicht viel mit dem sehr Insich gekehrtem Jungen gesprochen hat, sprüt sie eine Tiefe verbundenheit. Außerdem will sie bin zu ihrem achzehnten Geburtstag auf der Insel bleiben, damit sie danach ihr Schwester, in Brasilien besuchen kann.
Vera wuchs als Straßenkind in dem Armenviertel Rios auf. Sie wurde früh von ihrer Schwester getrennt, denn Starßenkinder leben nicht sicher. Vera wurde von Deutschen Touristen adoptiert und auf den Namen Joy umgetauft. Aber weil auf der Insel sowieso alle Decknamen tragen, konnte sich Vera in ihren Ursprung zurückfinden.
Im Bewustsein der totalen Überwachung, durch versteckte Kameras, hält Vera ihre Zuneigung für Solo geheim. Doch nach einer Party mit Alkohol kommt alles ganz anders.
Plötzlich gibt es echte mörder und echte Opfer.
Es geht um Leben und Tod. Und alle sieht so aus als hätte IHR Solo, jemanden getötet.
Das Buch ist eins der besten, die ich Je gelesen habe. Isabel Abedi übertrifft sich selbt. Es ist hoch spannend und Dramatisch und handelt auf einer wunderschönen Kulisse. Die Charaktere sind sehr gut beschreiben, was das Wesen angeht, und man will unbedingt wissen wie alles weitergeht!

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Bewertung von Florian aus Schwepnitz am 30.05.2011 ***** ausgezeichnet
Der berühmte Filmregisseur Tempelhoff hat 12 Jugendliche gecarstet. Sie sollen 3 Wochen auf einer einsamen Insel vor der Küste Rio de Janeiros verbringen und ununterbrochen dabei gefilmt werden. Aus diesem Filmmaterial will Tempelhoff einen Film machen.
Anfangs genießen die 12 das paradiesische Idyll der Insel und lernen sich näher kennen. Doch bald wird die entspannte Atmosphäre überschattet. Tempelhoff hat sich für die 12 ein Spiel ausgedacht, vor dem es kein Entrinnen gibt. Was Anfangs harmlos erscheint, entpuppt sich bald als Höllentrip.
Die Spannung im Buch baut sich langsam auf. Die Beziehungen zwischen den Jugendlichen entwickeln sich langsam und werden von Isabel Abedi gefühlvoll und in die Tiefe beschrieben. Viele unerwartete Wendungen überraschen den Leser und drängen zum weiterlesen. Die Spannung lässt nie nach und gipfelt in einem actionreichen Finale.
Ein wirklich gelungenes Buch

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