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Bewertung von Manja Teichner aus Krefeld am 05.04.2013 |
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Kurzbeschreibung: In der Unterwelt ist die Zeit für immer. Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, noch schlimmer quält sie tags, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso näher kommen sie sich. Dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich! (Quelle: Dressler) Meine Meinung: Helen muss eine gefährliche Aufgabe meistern. Sie steigt jede Nacht hinab nach Hades, der Unterwelt, um dort die Furien zu finden und diese von ihrer Blutrache zu erlösen. Nur dann herrscht endlich wieder Frieden zwischen den 4 Häusern. Doch die Doppelbelastung, Nacht für Nacht in der Unterwelt und tagsüber ihr normaler Tagesablauf, schwächt Helen immer mehr. Da taucht in Hades ein fremder Rouge auf, er möchte Helen helfen die Furien zu befreien. Helen bemerkt nicht, dass sich ein Unheil anbahnt, welches zur Zusammenführung der 4 Häuser führt und einen neuen Trojanischen Krieg heraufbeschwören könnte … Das Jugendbuch „Göttlich verloren“ stammt, wie auch schon der Roman „Göttlich verdammt“ aus der Feder von Josephine Angelini und ist der zweite Teil der „Göttlich“-Trilogie. Der Roman knüpft nahtlos an den ersten Teil an und es ist sehr ratsam diesen vorher auf jeden Fall gelesen zu haben. Die Protagonistin ist dieses Mal ganz klar Helen. Sie und ihre Aufgabe stehen im Mittelpunkt. Helen muss jede Nacht nach Hades hinabsteigen, sie ist der Deszender, und die Furien von ihrer Blutrache erlösen. Nur dann kann Frieden zwischen den 4 Scion-Häusern herrschen. Doch Helen wird durch ihre Aufgabe immer schwächer, denn tagsüber hat sie ja noch ihren normalen Tagesablauf zu bewältigen. Und Helen hat Sehnsucht nach Lucas, den sie nach wie vor liebt. Lucas zeigt sich in „Göttlich verloren“ von seiner eher düsteren Seite. Er hält sich von Helen fern, bzw. er versucht es eisern, doch es gelingt ihm nicht immer. Orion ist ein neu eingeführter Charakter. Er ist ein Nachkomme von Aphrodite und sieht somit ziemlich gut aus. Er ist unheimlich stark, hat aber auch eine sehr verletzlich Seite. Auch die anderen Familienmitglieder der Familie Delos mag ich irgendwie alle sehr gerne. Besonders hat es mir Hector angetan. Leider wurde er in diesem Teil zu einem Ausgestoßenen und somit taucht er nur spärlich auf. Die Nebencharaktere sind ebenfalls wieder sehr gut gezeichnet und jeder hat seinen ganz eigenen Platz in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Er ist flüssig und sehr gut verständlich. Geschickt bringt die Autorin die griechische Mythologie in der spannenden Handlung unter. Man kommt teilweise kaum dazu Luft zu holen, es geschieht immer etwas Neues. Ich wurde regelrecht in die Handlung gezogen und erst am Ende bin ich wieder aufgetaucht. Das Ende selber ist ein unglaublich spannender Showdown. Außerdem gibt es einen Cliffhanger, der nur noch neugieriger auf den 3. Und finalen Teil „Göttlich verliebt“ macht. Fazit: „Göttlich verloren“ von Josephine Angelini ist eine mehr als gelungene Fortsetzung der „Göttlich“-Trilogie. Die Handlung ist fesselnd und die Charaktere sind erneut sehr sympathisch. Wer Band 1 möchte, der muss diesen zweiten Teil lesen! Ganz klar eine absolute Leseempfehlung von mir. |
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Bewertung von Conny Z. von dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de am 24.03.2013 |
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Bereits im Mai 2012 erschien dieser zweite Teil der “Göttlich” Reihe von der Autorin Josephine Angelini. Mit “Göttlich verloren” geht der Kampf um die Liebe zwischen Helen und Lucas, auf 512 Seiten, weiter. Der Dressler-Verlag ist auch hier wieder der Verleger und hat diesen zweiten Teil liebevoll eingebunden und mit dem Cover einen kleinen Blickfang gezaubert. Helen steht vor ihrer größten Aufgabe, sie muss die Furien dazu bringen keine Niedertracht mehr zwischen den Familien zu sähen. Jede Nacht betritt sie die Unterwelt und mit jedem Erwachen wird sie schwächer und schwächer. Auch darf sie sich ihrer großen Liebe Lucas nicht mehr nähern, denn sie beide sind nahe Verwandte und es ziemt sich nicht einander so innig zu lieben. Allein kämpft sie sich durch die Mission, ohne Aussicht auf Erfolg, bis sie eines Nachts Hilfe bekommt. Doch reicht ihre Kraft noch für die Vollendung ihrer Mission? Endlich komme ich dazu den zweiten Teil dieser Reihe zu lesen, nachdem er schon ein Jahr in meinem „Stapel ungelesener Bücher“ (SuB) steht. Helens Mission geht los und sogleich landet man mit ihr in der Unterwelt. Ich bemerkte ihre große Verzweiflung über das nicht voranschreiten ihrer Taten sehr schnell und auch ihre körperliche Erschöpfung nahm mich sehr mit. Zwar ist dieser Teil ganz anders als der Erste, da sich im ersten Teil erst mal alle Charaktere “vorgestellt” haben und die Liebe zwischen Helen und Lucas im Vordergrund der Handlung stand. Dafür ist in dieser Fortsetzung, wie ich finde, dass gewisse Knistern einfach größer. Die Beiden wissen, bei jeder Begegnung, das es verboten ist sich gegenseitig zu lieben und dennoch weiß wahrscheinlich jeder von uns wie schwierig es ist dann von demjenigen auch nur die Augen zu lassen. Das Auftauen Orions gibt der Geschichte neuen Antrieb und sehr viel Hoffnung, denn nicht nur Helen bemerkt schnell, dass sie Hilfe dringend nötig hat. Gerade der ausgestoßene Hector wächst mir immer mehr und mehr ans Herz. Seine Hilfe und das er meist damit sein Leben riskiert, ist es, was ihm so charismatisch und freundlich macht. Lucas ist in dieser Geschichte mir leider zu sehr außen vor und drängt sich durch viele Taten selbst in den Hintergrund. Zwar hat jede seiner Taten einen triftigen Grund, aber dennoch versteht nicht nur Helen seine Beweggründe. Helen dagegen wird immer gefestigter in ihrem Weg und kämpft für alle anderen um das Gelingen ihrer Aufgabe - auch mit der Hoffnung, einen Weg zu Lucas zurückzufinden. Bei Orion war ich mir über seine Absichten nicht so sicher, da er von Helens Mutter geschickt wird, hatte ich immer eine gewisse Vorsicht im Hinterkopf. Aber dennoch finde ich ihn sehr sympathisch und bin froh das er Helen zur Seite stehen möchte und sie auch aktiv in der Unterwelt unterstützen kann. Josephine Angelini versteht es, durch einen gekonnten Sichtwechsel, den Leser mitzureißen und ihr flüssiger und überaus informativer Schreistil ist es, was mich an dieser “Göttlich” - Reihe immer wieder aufs Neue begeistert. Auch setzt sie die verschiedenen Charaktere so ins Bild, dass sie entweder mit der Protagonistin harmonisieren, oder beginnen die Geschichte in eine andere Richtung zu lenken. Die Einsetzung der griechischen Mythologie in ihrer Reihe fasziniert mich noch immer und vor allem lerne ich auf diese Weise neues über ihre Figuren und Verbindungen kennen. “Göttlich verloren” ist eine starke Fortsetzung, ohne viel Liebesgeplänkel und dem Kampfgeist einer ganzen Familie. Band drei “Göttlich verliebt” halte ich auch schon in meinen Leserhänden und gehe mit einwenig Wehmut heran, da dann leider die Reihe beendet ist. |
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Bewertung von Buffy aus Donauwörth am 20.02.2013 |
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Der zweite Band ist beinahe noch spannender als der erste. Helen und Lucas können einfach nicht von einander lassen, werden jedoch von allen seiten dazu gezwungen. Außerdem muss und will Helen eine ganz besondere, für sie lebensgefährliche Aufgabe erfüllen, wodurch sich das Leben aller Halbgötter ändern würde. Hilfe bekommt sie von dem unglaublich attraktiven Orion. Doch was ist mit Lucas? Die Liebe zwischen Lucas und Helen wird immer tiefer, aber auch immer aussichtsloser. Orion ist so gut wie unwiderstehlich. Es ist unglaublich spannend, darauf zu warten, für wen Helen sich entscheidet. |
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Bewertung von Sam aus München am 22.01.2013 |
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Es geht um Helen die immer noch verliebt in Lucas war, obwohl sie wusste das sie so oder nichts mir ihm anfangen durfte da sonst ein langer Krieg zwischen den Halbgöttern, den Menschen und den Göttern entstehen würde. Doch sie wollte endlich die Furien von ihrer Qual befreien. Sie hatte keine andere möglichket, also musste sie in die Unterwelt. Doch es sind auch sehr viele Leute hinter ihr her. Sie wollten Helen töten damit endlich nurnoch ein Haus besteht und sie die Welt regieren. Doch dann passierte etwas schlimmes. Helen verliebte sich auch noch in einen anderen Halbgott. Wird sie den Krieg ausbrechen lassen? Oder sich zurückhalten können? Ich fand das Buch sehr sehr Spannend. Ich konnte garnicht mehr aufhören zu lesen. Ich empfehle es an alle die gerne mal was spannendes Lesen möchte! Sehr empfehlends wert!!! |
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| Bewertung von JennySweet aus Hamburg am 09.01.2013 | |
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Produktinformationen: Autor : Josephine AngeliniVerlag: cDv Dressler Serie: Göttlich Band 2 Format: Gebunden+Schutzumschlag Genre: Jugendbuch+Fantasy Seiten: 504 Seiten ISBN: 9783791526263 Preis: 19,90 (D) Göttliches Lesevergnügen: Göttlich verloren von Josephine Angelini Inhalt : Helen & Lucas erfahren das beide Cousin & Cousine sind , für beide bricht eine Welt zusammen . Sie haben sich doch geliebt , die beiden dürfen nicht zusammen kommen (ein Paar sein) denn das ist bei denn Scion eine Insucht falls Helen&Lucas es doch versuchen würden kann das verheerende Folgen haben . Lucas steht unter Druck denn er liebt Helen doch noch.Sein Vater tut alles um Helen & Lucas auseinander zubringen , Lucas darf seinen Vater nicht wiedersprechen der Befehl von seinem Vater : " Halte dich von Helen fern tuh alles , damit sie dich nicht mehr leiden kann"Lucas muss es tun . Helen geht unter dem ganzen Stress kaputt erst ist Lucas total fies zu ihr er behandelt Sie wie ein fremdes Mädchen das er nie geliebt hatte , als würde er Helen hassen Helen merkt schnell das dahinter sein Vater steckt aber was soll schon Helen dagegen tun , beide haben Liebeskummer & können sich nicht voneinander fern halten zwar sind sie Cousin & Cousine aber....Dann wäre da noch der Fluch der auf Helens Familie lastet Helen ist die Einzigste die diesen Fluch aufheben kann , jede Nacht kann Helen nicht träumen denn sie muss in die Unterwelt da unten ist es unerträglich doch Helen muss jede Nacht dort bleiben & das Rätsel lösen , dafür hat Sie aber nicht viel Zeit denn das aufstehen ist der einzigste Weg wieder in der Realen Welt zu leben .Nacht für Nacht geschieht es bis Orion ein Prinz anfängt Helen zu unterstützen , schon bald wird es ihr & Orion gelingen denn Fluch aufzuheben & die 3 Schwestern zu erlösen . Zwar denkt Anfangs keiner das die beiden es schaffen würden , denn die Aufgabe konnte bisher keiner lösen , sie ist schwerer als Gedacht . Helen & Orion haben Erfolg mit tragischen Folgen . Fazit+Meinung : Zu den Charakteren : Wie in Band 1 (Göttlich Verdammt) waren alle Charakter total Sympathisch , diesmal ist aber jemand neues dazu gekommen undzwar Orion . Orion der Prinz von Rom (und von noch ganz vielen mehr..) Orion ist ein wirklich bezaubernder hilfsbereiter Junge . Lucas gefällt mir immer besser , er ist total überzeugend mit dem was er sagt/macht.Helen ist in diesem Teil total gefühlsvoll & zeigt es auch das gefällt mir . Einige die dieses Buch lesen könnten denn Überblick verlieren da die Familie Delos so (...)groß ist , ich komme damit aber gut zurecht. Luca´s Mutter lernt man endlich mal etwas mehr kennen darauf habe ich gewartet von jeden wusste ich etwas außer von der Mutter , eine sehr liebe Mama. (Wer denn Überblick verliert , es gibt ein Personenverzeichnis). Tiefen&Höhen : Mich hat ein Buch lange nicht mehr so zu tiefst berührt . Am ende des Buches standen mir Tränen in denn Augen das was dort geschieht war wirklich traurig , es war so überraschen , tragisch . Ich habe die letzten 10-20 Seiten wirkli |
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Bewertung von Stephie am 09.10.2012 |
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Göttlich verloren ist völlig anders als sein Vorgänger Göttlich verdammt, was das Buch allerdings keineswegs schlechter macht. Während beim ersten Band vor allem die Liebesgeschichte zwischen Helen und Lucas im Vordergrund stand, ist die Fortsetzung eher eine Abenteuerstory mit viel Action, was zwar nicht unbedingt negativ ist, aber einen dennoch die Romantik vermissen lässt. Im Mittelpunkt steht dieses Mal ganz klar Helens Mission die Scions vom furchtbaren Einfluss der Furien zu befreien und ihre damit verbundenen Erlebnisse in der Unterwelt. Gerade am Anfang fehlen einem daher die großen Gefühle zwischen Helen und Lucas, wegen derer man Göttlich verdammt so geliebt hat. Die Fortsetzung ist aber immer noch so fesselnd geschrieben, dass man sie kaum aus der Hand legen und die ganze Zeit an nichts anderes denken kann, wenn man dann doch mal gezwungen ist eine Pause einzulegen, sodass einem das Buch dadurch nicht weniger gefällt. Helens, und später auch Orions, Reisen in die Unterwelt sind sehr spannend geschrieben. Man leidet richtig mit Helen mit, und das nicht nur im Hades, sondern wegen Lucas auch in ihrer Welt. Helen ist noch genauso sympathisch wie im ersten Teil, allerdings kann man ihre Gefühle nicht mehr immer ganz nachvollziehen, insbesondere warum sie wegen sich und Lucas bzw. ihrer noch immer vorhandenen Gefühle für ihn solche Schuldgefühle hat, denn immerhin hält sie sich nur für Cousins, nicht für Geschwister und ersteres ist weder verboten noch verwerflich. Lucas wird in diesem Teil sehr undurchschaubar, sodass man oftmals nicht weiß, was er wirklich denkt oder fühlt. Lediglich seine starken Gefühlsausbrüche, wie z.B. die Eifersucht auf Orion oder seine große Sorge um Helen, lassen ein paar Rückschlüsse auf seine Emotionen zu. Das gleiche gilt, zum Leidwesen von Helen, auch für Daphne, die scheinbar mit jedem Kontakt hat außer ihrer eigenen Tochter, ihr aber dennoch im Hintergrund hilft. Hector taucht leider nur sehr selten auf, aber da man ihn so sehr vermisst, weiß man diese kurzen Momente besonders zu schätzen. Jason und Claire sind, genau wie Ariadne und Matt, ein wirklich süßes Pärchen, machen es Helen aber noch schwerer, weil um sie herum nur glücklich Verliebte sind, während sie selbst nicht mit Lucas zusammen sein darf und selbst ihre freundschaftliche Beziehung zu Orion unter strenger Beobachtung steht als ob Helen sich nicht zügeln könnte. Von den neuen Charakteren ist vor allem Orion besonders toll und interessant. Er ist ein wahrer Freund für Helen, den sie gerade so dringend braucht, weil sie mit niemandem über die Unterwelt sprechen kann. Sie haben viel gemeinsam und verstehen einander, weshalb sie sich schon bald sehr nahe stehen. Ohne Orion hätte Helen wohl nicht mehr lange durchhalten können, wodurch man ihn nur noch lieber mag. Orion ist aber nicht die einzige neue Figur, auch einige Götter sowie andere Wesen aus der griechischen Mythologie haben ein paar Auftritte. Besonders gelungen sind die Begegnungen mit Persephone, Hades und Morpheus. Sie alle sind sehr unterschiedlich und eigenständige Charaktere, die man gerne noch näher kennen lernen würde, da mehr in ihnen steckt als man auf den ersten Blick erkennen kann. Gruselig und völlig durchgeknallt ist dagegen Ares, der aber trotzdem seinen Teil zur Geschichte beiträgt und erkennen lässt, dass auch die Götter irgendeinen Plan zu verfolgen scheinen. Das einzig wirklich negative bzw. vor allem nervige an Göttlich verloren ist, dass alle Leute in Bezug auf Helen und Lucas von Inzest sprechen, obwohl sie – angeblich – nur Cousin und Cousine und nicht etwa Bruder und Schwester sein sollen, weshalb diese Bezeichnung wirklich absurd ist. Hoffentlich spielt das in Göttlich verliebt endlich keine so große Rolle mehr bzw. wird endlich aufgeklärt. |
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