Göttlich verloren / Göttlich Trilogie Bd.2 - Angelini, Josephine
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Göttlich verloren / Göttlich Trilogie Bd.2

Josephine Angelini 

Übersetzung: Wiemken, Simone
 
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Göttlich verloren / Göttlich Trilogie Bd.2

Göttliches Lesevergnügen: Göttlich verloren von Josephine Angelini

Wer Twighlight mag, wird “Göttlich” lieben: Übermenschliche Kräfte, das Gute, das gegen das Böse kämpft – und mittendrin eine Liebe, die zum Scheitern verurteilt ist. Mit Göttlich verloren ist Josephine Angelini eine fantasievolle und mitreißende Geschichte über griechische Fabelwesen im modernen Amerika gelungen, die auch Sie in Ihren Bann ziehen wird.

Helen, die Protagonistin des Buches, hat es nicht leicht: Die Beziehung mit ihrer großen Liebe Lucas steht unter keinem guten Stern und sie muss Nacht für Nacht Dämonen in der Unterwelt bekämpfen, die ihre Familie verflucht haben. Göttlich verloren von Josephine Angelini ist der zweite Teil der „Göttlich“-Trilogie und steht dem ersten Band an Spannung und Einfallsreichtum in nichts nach.

Außergewöhnliche Charaktere und groteske Schauplätze gibt es auch in Teil zwei der Fantasy Trilogie von Josephine Angelini: Göttlich verloren jetzt online bei buecher.de bestellen!


Produktinformation

  • Verlag: Dressler
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 510 S.
  • Seitenzahl: 576
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 161mm x 45mm
  • Gewicht: 766g
  • ISBN-13: 9783791526263
  • ISBN-10: 379152626X
  • Best.Nr.: 34522958
Josephine Angelini geb. in Massachusetts, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Tisch School of the Arts, New York University. Dabei interessierten sie besonders die tragischen Helden der griechischen Mythologie. Josephine Angelini lebt mit ihrem Ehemann, einem Drehbuchautor, und drei Katzen in Los Angeles.

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Kundenbewertungen zu "Göttlich verloren / Göttlich Trilogie Bd.2"

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Bewertung von Samy86 aus Krickenbach am 08.07.2014   ausgezeichnet
Kurzer Einblick:

Helens Leben gleicht dem in der Hölle. Nachts wird sie von ihrem Dasein als Deszender eingeholt und verbringt diese in der Unterwelt und Tagsüber muss sie resigniert hinnehmen, dass sie mit ihrer Liebe Luca nicht glücklich zusammen leben kann. Umso öfter die Besuche in der Unterwelt stattfinden, desto mehr schwindet ihre Kraft mit der Zeit und der Kampf gegen die Furien wird immer aussichtsloser. Doch da kommt ihr Orion zur Hilfe um den Furien ein Ende zu setzen. Doch als die eine Katastrophe fast gebändigt scheint, klopft die Nächste stürmisch an die Tür, denn es droht nach der Vereinigung der vier Scion Häuser erneut ein Krieg auszubrechen der die Welt erschaudern wird...

Meine Meinung:

War der erste Teil schon sehr spannend und auch emotional, so setzt Josephine Angelini in " Göttlich verloren" noch eine ordentlich Ladung an Emotionen und Spannung drauf! Sehr gut fand ich, dass man nach dem offenen Ende des ersten Teils direkt den Anschluss findet und somit sofort wieder Mitten im Geschehen ist. Einfach nur eine sehr gelungene Fortsetzung und nun bin ich total gespannt auf den Abschluss der Trilogie! Einfach nur sehr empfehlenswert und begeisternd zugleich!

Charaktere:

Helen wirkte im ersten Teil noch sehr verloren und überfordert mit ihrer Gesamtsituation, aber im zweiten Teil tritt sie umso selbstbewusster und gestärkt auf. Weiterhin ist ihre Lage sehr verzwickt, dennoch weiß sie deutlich besser damit umzugehen und wirkt daher als Charakter viel deutlicher und wird ihrer Rolle als Hauptcharakter sehr gerecht!

Auch die anderen Charaktere kommen viel deutlicher zum Vorschein und sind sehr gut von der Autorin ins Rampenlicht gesetzt!

Schreibstil:

Ich liebe den Schreibstil von Josephine Angelini, denn er ist sehr ausdrucksstark und so bildhaft gestaltet, dass man glatt mit Helen in die Unterwelt eintaucht und ihren Kampf um Liebe & Gerechtigkeit hautnah miterlebt!

Fazit:

Eine Trilogie die einem den Atem rauben kann! Es war zwar erst der zweite Teil, doch umso mehr freue ich mich nun auf den Abschluss dieser emotionalen und super spannenden Trilogie!

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Bewertung von emily11.09 aus Halle am 23.04.2014   ausgezeichnet
Helen leidet an ihren Schmerzen. Zum einen muss sie jede Nacht nicht nur mit dem Geist, sondern auch mit ihrem Körper in die Unterwelt, um die Scions vom Einfluss der Furien zu befreien. Zum anderen weil es scheint, als habe sich ihr Geliebter Lucas von ihr abgewandt. Sie ist verzweifelt, müde und kraftlos. Doch etwas schlimmes passiert währenddessen in ihrer Heimat. Die kleinen Gottheiten, die nicht auf dem Olymp gefangen sind, terrorisieren die Menschen auf der kleinen Insel. Werden die Scions schaffen sich zu wehren?
eine fesselnde Geschichte um Mythologie und Liebe

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Bewertung von N aus Northeim am 21.04.2014   ausgezeichnet
Im 2. Band dreht sich wieder alles um Helen und die anderen Halbgötter. Helen und Lucas, die immer noch versuchen, über ihre Gefühle zu herrschen, müssen Neuigkeiten verdauen. Helen wird nämlich überfallen und etwas später sogar entführt. Die Sache spitzt sich zu, als die Entführung auffliegt. Helens Entführerin ist ihre Mutter Daphne, die behauptet, dass Ares Helens Vater ist, was eine Beziehung zwischen Helen und Lucas nun endgültig unmöglich werden lässt. Um einem weiteren Erfolg der Furien zuvor zu kommen, beschließt Helen in die Unterwelt zu gehen und diese Sache endlich zu beenden. Nun steigt sie voller Kummer und mit gebrochenem Herzen in die Unterwelt und ist dort ganz allein, bis Orion auftaucht. Er ist das Oberhaupt des Hauses von Rom und Erbe des Hauses von Athen und steht Helen bei der Suche nach den Furien in der Unterwelt zur Seite, wo die Feindschaft der Häuser keine Rolle spielt. Trotzdem wird sie durch ihre Ausflüge in die Unterwelt immer schwächer und ist nicht mehr in der Lage zu träumen und ohne zu träumen, wird sie sterben. Helen weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt und dennoch ist sie nicht bereit, aufzugeben. Zusätzlich wird sie weiterhin beobachtet und auch von einer riesigen, ameisenähnlichen Kreatur verfolgt, die sich als Myrmidone Automedon entpuppt. Währenddessen spielen die Götter mal wieder ihr eigenes Spiel und machen es Helen nicht leichter.
Das Buch ist der 2. Teil und ist gut gelungen. Ich fand die Spannung am Anfang ein bisschen wenig, aber das änderte sich noch und steigerte sich dann immer mehr. Der Hades ist schaurig und gut beschrieben und auch die Götter sind wieder ein interessantes Thema. Der Myrmidone ist super gelungen und diese gibt es in der Mythologie ja wirklich. Die Geschichte ist am Ende richtig gut, die Ereignisse überschlagen sich und es gibt Action ohne Ende. Sehr zu empfehlen.

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Bewertung von emily11.09 aus Halle am 11.04.2014   ausgezeichnet
Die wunderschöne Helen erlebt jede Nacht in der Unterwelt und kehrt verletzt zurück, da ihre Scionkräfte dort nichts bewirken. Doch eines "nachts" wird sie aus einer Falle im Hades befreit und hört zum ersten Mal Geräusche dort. Doch ihr und dem Delos-clan naht eine Bedrohung. Wegen einer Liebe, die das Ende der Welt bedeuten kann...
fesselnd wie immer...

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Bewertung von Schnecke aus Northeim am 06.02.2014   ausgezeichnet
Wenn der kampf zwischen den Häuser der Scion je zur Ruhe kommen soll, müssen die Furien besiegt werden. Dazu muss Helen in die Hölle hinabsteigen und die Furien suchen und endlich ihre Macht über die Häuser brechen. Helen ist die einzige Scion, die die Unterwelt betreten kann, ohne vorher sterben zu müssen. Jede Nacht steigt sie herab auf der Suche nach den drei Furien, die so viel Leid über die bringen, die sie liebt. Doch Helen muss vor ihren Freunden immer den Schein der Normalität wahren.Ihre Freunde Adriadne, Jason, Matt, Claire, Hecktor und vor allem Lucas merken, dass Helen immer schwächer wird, denn die nächtlichen Ausflüge nehmen ihr Kraft.
. Helen jedoch hat ein Ziel vor Augen und wird auf keinen Fall aufgeben. Unerwarteter Weise bekommt sie Hilfe von einem jungen Mann, Orion, ebenfalls ein Scion Nachdem sie zueinander kennengelernt haben, treffen sie sich jede Nacht auf der Suche nach den Furien. Doch Orion ist für Helen mehr als nur eine Bekanntschaft aus der Hölle

Derweil kommt auch Helens normales Lebn nicht zur Ruhe. Lucas, ihre große Liebe und ihr Cousin, tut alles, um ihr aus dem Weg zu gehen, doch die gegenseitige Anziehungskraft zwischen ihnen ist einfach zu stark.
Ich konnte es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Helen und Lucas weiter gehen wird und ich wurde alles andere als enttäuscht.
Die Geschichte hat mich einfach fanziniert und gefesselt.

Helen ist einfach ein unglaublich liebenswerter Charakter, den man einfach ins Herz schließen muss, sie muss sehr viel aushalten und doch kämpft sie tapfer weiter. Ich habe mit ihr gelitten Die Entwicklung, die sie in dem Buch macht, ist wirklich klasse und glaubwürdig.
Aber nicht nur sie, sondern auch Lucas hat immer noch einiges zu bieten und ist für so manche Überraschungen gut. Auch er hat sich in dem Buch unglaublich entwickelt, .

Die neuen Figuren, insbesondere Orion, haben mich positiv überrascht. Er ist wirklich symphatisch und authentisch, ihn kann man nur von Anfang an mögen.
Der Schreibstil ist genau wie bei dem ersten Band "Göttlich verdammt". Locker, leicht und flüssig. Dass die Spannung stetig steigt und am Ende kaum noch auszuhalten ist, tut sein übriges.
Epfehlenswert für alle Mythologie- und Fantasy- Fans

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 19.01.2014   ausgezeichnet
Wenn es je Frieden zwischen den Häusern der Scions geben soll, müssen die Furien besiegt werden. Dazu muss einer von ihnen in die Unterwelt hinabsteigen und die Furien suchen und endlich ihre Macht über die Häuser brechen. Helen ist ein Deszender und somit die einzige Scion, die in der Lage ist, körperlich die Unterwelt zu betreten, ohne vorher sterben zu müssen. Jede Nacht steigt sie hinab, immer auf der Suche nach den drei Schwestern, die so viel Leid über die bringen, die sie liebt. Doch Helen hat auch noch ein "normales" Leben, dem sie gerecht werden muss, sodass sie tagsüber die Schule besucht und nach außen hin den Schein wahrt, es wäre alles wie immer. Doch ihre Freunde Adriadne, Jason, Matt, Claire, Hecktor und vor allem Lucas merken, dass Helen immer schwächer wird, denn die nächtlichen Ausflüge in die Unterwelt erfordern eine Menge Kraft.

Die nächtlichen Ausflüge sind wie wahr gewordene Alpträume, denn es ist die Hölle, in die sie jede Nacht hinabsteigt und hier verfügt sie über keine ihrer Kräfte und ist auf sich allein gestellt. Helen jedoch hat ein Ziel vor Augen und ist um keinen Preis gewillt, aufzugeben. Unerwarteter Weise bekommt sie Hilfe von einem jungen Mann, Orion. Dieser ist ebenfalls ein Scion, Oberhaupt des Hauses von Rom und Erbe des Hauses von Athen, also aus verfeindeten Häusern, doch in der Unterwelt zählen diese Feindschaften nicht. Nachdem sie zueinander gefunden haben, treffen sie sich jede Nacht auf der Suche nach den Furien. Orion wird bald mehr für Helen, als nur eine lose Bekanntschaft aus der Unterwelt.

Derweil kommt auch Helens Leben außerhalb der Unterwelt nicht zur Ruhe. Lucas, ihre große Liebe und ihr Cousin, tut alles, um ihr aus dem Weg zu gehen, doch die gegenseitige Anziehungskraft zwischen ihnen ist einfach zu stark. Seit Jahrhunderten werden sie immer wiedergeboren und immer steht ihre Liebe unter einem ungünstigen Stern. Dieses Mal jedoch sind sie Verwandte, was eine Beziehung unmöglich macht, da beide Kinder haben müssen, damit ihre Häuser nicht aussterben und Kinder zwischen nahen Verwandten bei den Scions zu Geisteskrankheit neigen. Derweil braut sich zu Halloween großes Unheil in Nantucket zusammen, denn einige Götter sind auf die Erde gekommen, um für Chaos zu sorgen und so die Scions zu beschäftigen. Was jedoch noch niemand ahnt: Durch ihre Ausflüge in die Unterwelt ist Helen nicht mehr in der Lage zu träumen und ohne zu träumen, wird sie sterben. Helen wird nach und nach bewusst, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt und dennoch ist sie nicht bereit, aufzugeben. Doch dann bricht das Chaos los ...

Der 2. Band der Göttlich-Trilogie! Der Plot wurde ausgesprochen bildreich und abwechslungsreich erarbeitet. Hier hat mir besonders gut gefallen, wie die Orte, die bisher ja noch kein lebender Mensch zu Gesicht bekommen hat (die Unterwelt zum Beispiel) dargestellt und förmlich "zum Leben" erweckt wurden. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Hier hat mich besonders die Figur des Lucas beeindruckt zurück gelassen, dass die Darstellung seiner inneren Zerrissenheit seinen Gefühlen Helen gegenüber, empfand ich als ausgesprochen überzeugend erarbeitet. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd und spannend beschreiben, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte.

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Bewertung von Kate am 21.10.2013   ausgezeichnet
Jede Nacht muss Helen in die Unterwelt hinab steigen um die Furien zu finden, damit die Scions endlich von der Blutrache befreit werden. Ein Albtraum nach dem anderen und Helen kann nichts dagegen machen. Es ist ihr Schicksal. Durch die Hölle zu gehen könnte sie ja noch ertragen, wenn Lucas an ihrer Seite wäre.

Doch ihre Liebe ist nicht erlaubt. Schlimmer noch, Lucas wendet sich von ihr ab. Dann trifft sie Orion in der Unterwelt. Er wurde von ihrer Mutter geschickt um ihr zu helfen. Langsam entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den Beiden. Doch plötzlich geschehen seltsame Dinge und Helen rennt die Zeit davon.

Ich habe mich wie ein kleines Kind auf Weihnachten auf dieses Buch gefreut und hätte am liebsten nach jedem Kapitel vor Freude in die Hände klatschen können. Ich konnte es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Helen und Lucas weiter gehen wird und ich wurde alles andere als enttäuscht.

Ich war ab der ersten Seite wieder in der Geschichte drin, wurde praktisch hinein gesogen in die Welt und mit jeder Seite bin ich immer mehr verfallen, genauso wie beim ersten Band. Ich hätte mir am liebsten nach jeder Seite die Finger vor Genuss ablecken können.

Helen ist einfach ein unglaublich liebenswerter Charakter, den man einfach ins Herz schließen muss. Das beweist auch wieder dieser Band. Sie muss so einiges durch stehen und doch bleibt sie sich treu. Ich habe so mit ihr gelitten und hätte ihr die Wahrheit am liebsten entgegen geschriehen, was ich auch einige Male getan habe! Die Entwicklung, die sie in dem Buch macht, ist wirklich klasse und vorallen Dingen glaubwürdig.
Aber nicht nur sie, sondern auch Lucas hat immer noch einiges zu bieten und ist für so manche Überraschungen gut. Auch er hat sich in dem Buch unglaublich entwickelt, möchte aber hierzu nicht allzu viel verraten.

Die neuen Figuren, insbesondere Orion, haben mich sehr positiv überrascht. Er ist ein wirklicher Sympathieträger und ich kann mir vorstellen, dass er so manches Herz höher schlagen lässt. Und zwar nicht nur die Herzen der Leser. Ihn kann man nur von der ersten Begegnung an mögen. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich alles zwischen den Dreien entwickeln wird und wie genau Orion da hinein passen wird.
Der Schreibstil ist genau wie bei dem ersten Band "Göttlich verdammt". Locker, leicht und flüssig lässt er die Geschichte nur so dahin fliegen. Dass die Spannung stetig steigt und zum Schluss kaum noch auszuhalten ist, tut sein übriges. Mir ist so manches Mal das Herz stehen geblieben.

Das Ende hat einen regelrecht Atemlos zurück gelassen. Ich war so gefangen und verzaubert, dass ich die Stunden und die Seiten, die nur so dahin geflogen sind, kaum bemerkt habe. Und die Vorfreude auf den nächsten Band ist nun umso größer. Ich weiß gar nicht, wie ich dieses Jahr überstehen soll, bis ich im Mai 2013 erfahre, wie es denn nun mit Helen und Lucas weiter gehen wird.

Fazit:

Ich war wieder mal göttlich verzaubert. Es war purer Genuss dieses Buch zu lesen. Ich kann es absolut weiter empfehlen. Eine würdige Fortsetzung, die unbedingt nach dem nächsten Band schreit!

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Bewertung von SweetAddiction am 04.08.2013   sehr gut
INHALT:
Daphne hat gestanden, dass Helen und Lucas Cousin und Cousine sind. Helen denkt, dass sie niemanden je wieder so sehr lieben kann wie Lucas.
Doch dann taucht plötzlich der gut aussehende Scion Orion auf, der ihr in der Unterwelt helfen will.
Zusammen machen sie sich auf die Suche nach den Furien um die Blutrache der Häuser zu beenden.
Gleichzeitig wird Helen immer schwächer und kränker. Und sie weiß, dass sie die Ausflüge in die Unterwelt nicht mehr lange überleben wird.
Die Zeit läuft ihnen davon.



BEWERTUNG:
Josephine Angelini hat sich in „Göttlich verloren“ ganz auf die Protagonistin Helen konzentriert.
Mit der kleinen Zweitgeschichte von Helen und Orion in der Unterwelt hat das Buch zwar etwas mehr Pfiff, die anderen Nebencharakter werden dadurch aber auch weit in den Hintergrund gestellt.
Was uns vor allem bei Lucas sehr leid getan hat.
Helen kämpft jeden Abend im Hades und versucht mit Orion eine Möglichkeit zu finden um die Furien zu erlösen.
Nächte lang läuft sie ziellos allein durch die Unterwelt, nur um dann herauszufinden, dass sie die Unterwelt kontrollieren kann indem sie Wünsche äußert.
Was dann doch eine recht triftige Lösung war und uns etwas billig vorkam.
Im Gegensatz zu dem ersten Teil war dieser zwar am Anfang etwas lasch, aber zur Mitte hin wird er um Einiges spannender als der Andere.
Die Landschaft der Unterwelt ist kreativ und schrecklich zugleich.
Eine schöne Abwechslung zu den ganzen anderen Twilight-Geschichten.



PUNKTEVERGABE:
Spannung: ****** von 10 Sternen
Liebe: ***** von 10 Sternen
Humor: **** von 10 Sternen
Suchtrisiko: ****** von 10 Sternen





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Bewertung von Manja Teichner aus Krefeld am 05.04.2013   ausgezeichnet
Kurzbeschreibung:
In der Unterwelt ist die Zeit für immer.
Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, noch schlimmer quält sie tags, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso näher kommen sie sich. Dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich!
(Quelle: Dressler)

Meine Meinung:
Helen muss eine gefährliche Aufgabe meistern. Sie steigt jede Nacht hinab nach Hades, der Unterwelt, um dort die Furien zu finden und diese von ihrer Blutrache zu erlösen. Nur dann herrscht endlich wieder Frieden zwischen den 4 Häusern. Doch die Doppelbelastung, Nacht für Nacht in der Unterwelt und tagsüber ihr normaler Tagesablauf, schwächt Helen immer mehr. Da taucht in Hades ein fremder Rouge auf, er möchte Helen helfen die Furien zu befreien.
Helen bemerkt nicht, dass sich ein Unheil anbahnt, welches zur Zusammenführung der 4 Häuser führt und einen neuen Trojanischen Krieg heraufbeschwören könnte …

Das Jugendbuch „Göttlich verloren“ stammt, wie auch schon der Roman „Göttlich verdammt“ aus der Feder von Josephine Angelini und ist der zweite Teil der „Göttlich“-Trilogie.
Der Roman knüpft nahtlos an den ersten Teil an und es ist sehr ratsam diesen vorher auf jeden Fall gelesen zu haben.

Die Protagonistin ist dieses Mal ganz klar Helen. Sie und ihre Aufgabe stehen im Mittelpunkt. Helen muss jede Nacht nach Hades hinabsteigen, sie ist der Deszender, und die Furien von ihrer Blutrache erlösen. Nur dann kann Frieden zwischen den 4 Scion-Häusern herrschen. Doch Helen wird durch ihre Aufgabe immer schwächer, denn tagsüber hat sie ja noch ihren normalen Tagesablauf zu bewältigen. Und Helen hat Sehnsucht nach Lucas, den sie nach wie vor liebt.
Lucas zeigt sich in „Göttlich verloren“ von seiner eher düsteren Seite. Er hält sich von Helen fern, bzw. er versucht es eisern, doch es gelingt ihm nicht immer.
Orion ist ein neu eingeführter Charakter. Er ist ein Nachkomme von Aphrodite und sieht somit ziemlich gut aus. Er ist unheimlich stark, hat aber auch eine sehr verletzlich Seite.

Auch die anderen Familienmitglieder der Familie Delos mag ich irgendwie alle sehr gerne. Besonders hat es mir Hector angetan. Leider wurde er in diesem Teil zu einem Ausgestoßenen und somit taucht er nur spärlich auf.

Die Nebencharaktere sind ebenfalls wieder sehr gut gezeichnet und jeder hat seinen ganz eigenen Platz in der Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Er ist flüssig und sehr gut verständlich.
Geschickt bringt die Autorin die griechische Mythologie in der spannenden Handlung unter. Man kommt teilweise kaum dazu Luft zu holen, es geschieht immer etwas Neues. Ich wurde regelrecht in die Handlung gezogen und erst am Ende bin ich wieder aufgetaucht.

Das Ende selber ist ein unglaublich spannender Showdown. Außerdem gibt es einen Cliffhanger, der nur noch neugieriger auf den 3. Und finalen Teil „Göttlich verliebt“ macht.

Fazit:
„Göttlich verloren“ von Josephine Angelini ist eine mehr als gelungene Fortsetzung der „Göttlich“-Trilogie.
Die Handlung ist fesselnd und die Charaktere sind erneut sehr sympathisch.
Wer Band 1 möchte, der muss diesen zweiten Teil lesen!
Ganz klar eine absolute Leseempfehlung von mir.

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Bewertung von Conny Z. am 24.03.2013   ausgezeichnet
Bereits im Mai 2012 erschien dieser zweite Teil der “Göttlich” Reihe von der Autorin Josephine Angelini.
Mit “Göttlich verloren” geht der Kampf um die Liebe zwischen Helen und Lucas, auf 512 Seiten, weiter.
Der Dressler-Verlag ist auch hier wieder der Verleger und hat diesen zweiten Teil liebevoll eingebunden und mit dem Cover einen kleinen Blickfang gezaubert.

Helen steht vor ihrer größten Aufgabe, sie muss die Furien dazu bringen keine Niedertracht mehr zwischen den Familien zu sähen.
Jede Nacht betritt sie die Unterwelt und mit jedem Erwachen wird sie schwächer und schwächer.
Auch darf sie sich ihrer großen Liebe Lucas nicht mehr nähern, denn sie beide sind nahe Verwandte und es ziemt sich nicht einander so innig zu lieben.
Allein kämpft sie sich durch die Mission, ohne Aussicht auf Erfolg, bis sie eines Nachts Hilfe bekommt.
Doch reicht ihre Kraft noch für die Vollendung ihrer Mission?

Endlich komme ich dazu den zweiten Teil dieser Reihe zu lesen, nachdem er schon ein Jahr in meinem „Stapel ungelesener Bücher“ (SuB) steht.

Helens Mission geht los und sogleich landet man mit ihr in der Unterwelt.
Ich bemerkte ihre große Verzweiflung über das nicht voranschreiten ihrer Taten sehr schnell und auch ihre körperliche Erschöpfung nahm mich sehr mit.
Zwar ist dieser Teil ganz anders als der Erste, da sich im ersten Teil erst mal alle Charaktere “vorgestellt” haben und die Liebe zwischen Helen und Lucas im Vordergrund der Handlung stand.
Dafür ist in dieser Fortsetzung, wie ich finde, dass gewisse Knistern einfach größer.

Die Beiden wissen, bei jeder Begegnung, das es verboten ist sich gegenseitig zu lieben und dennoch weiß wahrscheinlich jeder von uns wie schwierig es ist dann von demjenigen auch nur die Augen zu lassen.
Das Auftauen Orions gibt der Geschichte neuen Antrieb und sehr viel Hoffnung, denn nicht nur Helen bemerkt schnell, dass sie Hilfe dringend nötig hat.
Gerade der ausgestoßene Hector wächst mir immer mehr und mehr ans Herz.
Seine Hilfe und das er meist damit sein Leben riskiert, ist es, was ihm so charismatisch und freundlich macht.

Lucas ist in dieser Geschichte mir leider zu sehr außen vor und drängt sich durch viele Taten selbst in den Hintergrund. Zwar hat jede seiner Taten einen triftigen Grund, aber dennoch versteht nicht nur Helen seine Beweggründe.
Helen dagegen wird immer gefestigter in ihrem Weg und kämpft für alle anderen um das Gelingen ihrer Aufgabe - auch mit der Hoffnung, einen Weg zu Lucas zurückzufinden.
Bei Orion war ich mir über seine Absichten nicht so sicher, da er von Helens Mutter geschickt wird, hatte ich immer eine gewisse Vorsicht im Hinterkopf. Aber dennoch finde ich ihn sehr sympathisch und bin froh das er Helen zur Seite stehen möchte und sie auch aktiv in der Unterwelt unterstützen kann.
Josephine Angelini versteht es, durch einen gekonnten Sichtwechsel, den Leser mitzureißen und ihr flüssiger und überaus informativer Schreistil ist es, was mich an dieser “Göttlich” - Reihe immer wieder aufs Neue begeistert.

Auch setzt sie die verschiedenen Charaktere so ins Bild, dass sie entweder mit der Protagonistin harmonisieren, oder beginnen die Geschichte in eine andere Richtung zu lenken.
Die Einsetzung der griechischen Mythologie in ihrer Reihe fasziniert mich noch immer und vor allem lerne ich auf diese Weise neues über ihre Figuren und Verbindungen kennen.

“Göttlich verloren” ist eine starke Fortsetzung, ohne viel Liebesgeplänkel und dem Kampfgeist einer ganzen Familie.

Band drei “Göttlich verliebt” halte ich auch schon in meinen Leserhänden und gehe mit einwenig Wehmut heran, da dann leider die Reihe beendet ist.

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