The Fault in Our Stars\Das Schicksal ist ein mieser Verräter, englische Ausgabe - Green, John

John Green 

The Fault in Our Stars\Das Schicksal ist ein mieser Verräter, englische Ausgabe

Nominated for the Deutscher Jugendliteraturpreis 2013, category Preis der Jugendlichen

Gebundenes Buch
 
Sprache: Englisch
2 Kundenbewertungen
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The Fault in Our Stars\Das Schicksal ist ein mieser Verräter, englische Ausgabe

A new young adult novel from the author of the bestselling "Paper Towns" and "Looking For Alaska". Focuses on the romance between two teenagers who are both recovering from cancer, this is an emotional and surprising look at sickness and health, life and death. Green has 1,125,000 twitter followers. Ages: 14+

Krebsbücher sind doof , sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.


Produktinformation

  • Verlag: Penguin Usa; Dutton
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 318 p.
  • Seitenzahl: 318
  • Dutton
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Englisch
  • Abmessung: 218mm x 148mm x 32mm
  • Gewicht: 497g
  • ISBN-13: 9780525478812
  • ISBN-10: 0525478817
  • Best.Nr.: 33766132
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 31.07.2012

So ein Herz ist ja keine Dartscheibe
Wer hier nicht weint und nicht lacht, fühlt wohl schon lange nichts mehr. John Greens Roman
„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ erzählt von einer Jugendliebe in Zeiten der Chemotherapie
VON WERNER BARTENS
Was für ein Buch! So rein und klar, so grundstürzend komisch und dann wieder unendlich zart. Und während man noch gluckst vor Übermut und Tränen lacht, ist man sich des Ursprungs seiner Tränen schon nicht mehr ganz sicher und fühlt sich nur noch traurig und zum Heulen.
  Es ist schließlich auch ein Krebsbuch, das John Green hier geschrieben hat. Aber es ist viel mehr als das. „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ist ein Buch der großen Gefühle, ohne jemals gefühlig zu werden. Ohne Sentimentalität stürzt Green seine Figuren in die großen Fragen, beschreibt die erste Liebe, den Lebensübermut wie auch die Krisen, das Wichtige im Leben und im Sterben. Wenn man es noch nicht fertig gelesen hat, möchte man sich gleich wieder mit diesem Schatz zurückziehen. Statt an irgendeinem Geschwätz teilzunehmen oder anderweitig abgelenkt zu werden, will man sich viel lieber in …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 05.08.2012

Bücher Die britischen Kunstturnerinnen sind jetzt Sechste geworden in London, dabei hat sich eine von ihnen, Jennifer Pinches, beim Finale mit dem Gruß der Nerdfighter fotografieren lassen: Arme verschränkt, Finger wie Mr. Spock zum V gespreizt. Was der nächste Beleg dafür ist, wie Nerdfighter Nummer eins, John Green, gerade die Welt erobert - vom Internet, wo er mit seinem Bruder Hank (die andere Nummer eins) ein Videoblog hat, um das herum sich die internationale Liga der Nerdfighter gebildet hat, und der Jugendliteratur aus in alle angrenzenden Universen. Jetzt ist Greens fünfter Roman erschienen, "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Hanser, 16,90 Euro), wieder geht es um hochintelligente Teenager, die ein paar Zentimeter neben oder über der Gegenwart zu Hause sind, die zwar Modelshows im Fernsehen gucken, aber ihr Herz wie die Romantiker zu allen Zeiten an Bücher und überspannte Konversation hängen (das wäre die Definition eines Nerdfighters). Hazel hat Krebs, ihr Freund Augustus auch, aber bevor einer von beiden stirbt, müssen sie noch nach Amsterdam, um den Autor von Hazels Lieblingsbuch zu treffen, dessen Ende offen ist. Was sie aber bekommen, sind Antworten …

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Electric ... Filled with staccato bursts of humor and tragedy -- Jodi Picoult A novel of life and death and the people caught in between, The Fault in Our Stars is John Green at his best. You laugh, you cry, and then you come back for more -- Markus Zusak, Author Of The Book Thief Damn near genius ... Simply devastating ... Fearless in the face of powerful, uncomplicated, unironized emotion TIME Funny ... Poignant ... Luminous Entertainment Weekly
John Green studierte Englisch und vergleichende Religionswissenschaften. Er arbeitete zunächst als freier Journalist für die Branchenzeitschrift Booklist. Neben Rezensionen schreibt John Green Bücher für Jugendliche. Für seinen Erstling 'Eine wie Alaska' erhielt er großes Lob der Kritik und gewann den Printz Award für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Jugendliteratur.

Kundenbewertungen zu "The Fault in Our Stars\Das Schicksal ist ein..."

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Andi aus München am 22.01.2013 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um Hazel die 16 Jahre alt ist und an Krebs leidet. Sie kommt nicht drum herum, trotzdem versucht sie das beste draus zumachen. Und versucht ihr Leben zu verlängern. Als sie Augustus (17) kennen lernt verändert sich etwas in ihrem Leben. Er hat die ganze Krebs Op und so hinter sich. Beide sind sehr fasziniert von einander. Doch Sie will versuchen ihn zu überzeugen das sie nicht weiterhin zusammen Spaß haben können, da sie nicht mehr lange hatte zu leben, doch er ließ sich nicht abschütteln.....
Dieses Buch gefällt außer ordentlich gut, da es sehr ins Herz geht. Es berührt einem sehr, bei diesem Buch sind höhen und Tiefen beschrieben. Das Buch rührt sehr oft zu tränen. Man kann es sehr schnell durchlesen, da man am liebsten sofort wissen will wie dieses Buch ausgeht. Ich würde es jedem Empfehlen, da es sehr interessant ist.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com] aus Berlin am 26.03.2012 ***** ausgezeichnet
Hazel ist todkrank, sie hat Lungenkrebs, sehr weit fortgeschritten, so dass sie ständig mit einer Sauerstoffflasche rumlaufen muss, und selbst dann hat sie Probleme zu atmen. In einer Selbsthilfegruppe trifft sie auf Augustus Waters, einen Jungen, der selbst Krebs hatte, aber nun in Remission ist, und kann es kaum glauben, dass er Gefallen an ihr findet. Doch Hazel will sich nicht auf ihn einlassen, denn sie weiß, dass sie sterben wird, und Augustus dann zurücklassen muss. Dabei hat sie jedoch nicht mit Augustus' Hartnäckigkeit gerechnet. Der lebensfrohe und leicht schräge Junge zeigt ihr, dass es sich trotzdem lohnt zu leben, auch wenn man zum Sterben verdammt ist, und dass auch sie das Recht auf ein erfülltes Leben hat. Und dann schlägt das Schicksal zu...

"I believe the universe wants to be noticed. I think the universe is improbably biased toward consciousness, that it rewards intelligence in part because universe enjoys its elegance being observed. And who am I, living in the middle of history, to tell the universe that it - or my observation of it - is temporary? (S. 223)"

Das ist er also, der große John Green, den viele Leser - wie ich jetzt weiß, zu Recht - so sehr verehren, dass sie ungesehen alle Neuerscheinungen von ihm kaufen, egal, worum es geht. Ich kann das nach der Lektüre dieses Buches nur zu gut verstehen, denn dieses Buch ist in der Tat etwas sehr Besonderes. Und obwohl ich das Gefühl habe, dass ich mit meiner Rezension diesem Meisterwerk nicht mal annähernd gerecht werden kann, werde ich es dennoch versuchen.

John Green nimmt uns hier mit auf eine sehr kurze Reise, auf der wir Hazel und Augustus kennenlernen. Hazel, die sich damit abgefunden hat, dass sie nie mehr gesund werden würde, weil der Krebs ihre Lungen langsam, aber sicher zerfrisst, und Augustus, der den Krebs besiegt hat und dadurch das Leben mehr zu würdigen weiß als andere. Wenn die beiden aufeinander treffen, weiß man nicht, wen man mehr bewundern soll, denn beide haben eine einzigartige Weise mit dem Krebs umzugehen. Keiner von ihnen will bemitleidet werden, Hazel nicht für ihre Sauerstofftanks und Augustus nicht für seine Beinprothese. Dabei haben sie ihren Humor nicht verloren, Galgenhumor nennt man es wohl, wenn sie Witze und Wortspiele über ihre Gebrechen machen. Das scheint jedoch nie aufgesetzt oder zwanghaft, man muss darüber einfach lachen, denn sie können es auch.

Der Humor kommt in diesem Buch, obwohl es so ein ernstes Thema hat, jedenfalls nicht zu kurz, und das fand ich wirklich erfrischend. Andere ähnliche Bücher deprimieren nur, zeigen uns nur, wie schlimm es solche Jugendlichen getroffen hat, wie sehr sie leiden. John Green hingegen zeigt, dass die Protagonisten durchaus einen starken Lebenswillen besitzen, sich aber dennoch mit ihrer Situation abgefunden haben und trotzdem ein gutes Leben führen können. Ich habe die Protagonisten sehr schnell in mein Herz geschlossen, und empfand weniger Mitleid mit ihnen, als es wahrscheinlich in diesem Fall normal oder angebracht wäre. Aber genau das will Green ja auch nicht, denn er zeigt uns durch Hazel und Augustus sehr deutlich, dass Krebs-Patienten kein Mitleid wollen und brauchen, sondern dass sie einfach leben wollen, wie lange auch immer.

Dennoch blieb natürlich ein tränenerfülltes Ende für mich nicht aus, was aber auch wieder so anders ist als andere. Es hat mich berührt, ergriffen und mich sehr mitgenommen, aber auch hier zeigt Green wieder einmal, wie sensibel er mit dem Thema umgeht, und dass es nicht immer der finale Showdown an dem Bett des Sterbenden sein muss, um ein Buch zu beenden. Ich jedenfalls habe das Buch mit einem weinenden und einem lachenden Auge zugeklappt, denn eins vermittelt uns das Buch ohne jede Frage: dass ein Leben auch dann lohnt, wenn man nichts Großartiges verbracht hat, wenn man keine Spuren hinterlässt, so lange man selbst zufrieden mit diesem Leben war.

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