Die schnuckelige College-Studentin Casey (Odette Yustman) wird von
verstörenden Träumen und Visionen geplagt. Sie beginnt auf eigene
Faust Nachforschungen zu betreiben und entdeckt ein dunkles
Geheimnis in ihrer Familiengeschichte. Ihre Großmutter war als Kind
in Auschwitz mit ihrem Zwillingsbruder furchtbaren medizinischen
Experimenten ausgesetzt. Ein Dämon ergriff damals ihren Bruder, der
seither nach einem Portal in die Menschenwelt sucht.
Der renommierte Drehbuchautor David S. Goyer ("Dark
City", "The Dark Knight") will mit seiner
Regiearbeit ein paranormales Puzzlespiel liefern, verfällt dabei
aber in typische Teen-Horrorthriller-Standards.
Popcorn für den Exorzisten
So gelingt die Schilderung der düsteren Atmosphäre, doch der
verworrene Plot benutzt zu viele Klischees. Als
Popcorn-Unterhaltung funktioniert Goyers jüdische Antwort auf
Friedkins Genreklassiker "Der Exorzist" trotzdem.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Die hübsche Collegestudentin Casey wird von verstörenden Träumen und Visionen geplagt. Sie beginnt auf eigene Faust Nachforschungen zu betreiben und entdeckt ein dunkles Geheimnis in ihrer Familiengeschichte. Ihre Großmutter war als Kind in Auschwitz mit ihrem Zwillingsbruder furchtbaren medizinischen Experimenten ausgesetzt. Ein Dämon ergriff damals Besitz von ihrem Bruder, der seither nach einem Portal in die Menschenwelt sucht. Casey soll ihm bei seinen perfiden Plänen beiseite stehen. Der renommierte Drehbuchautor David S. Goyer ("Dark City", "The Dark Knight") liefert mit seiner zweiten Regiearbeit (nach "The Punisher") ein paranormales Puzzlespiel mit effektiven Schocks, kann sich dabei aber nicht ganz von den gängigen Konventionen typischer Teenhorrorthriller frei machen. So gelingt die Schilderung der düsteren Atmosphäre, doch der verworrene Plot benutzt zu viele Klischees. Als gruselige Popcorn-Unterhaltung funktioniert Goyers jüdische Antwort auf Friedkins Genreklassiker "Der Exorzist" trotzdem.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
David S. Goyer ist Drehbuchautor für Hollywood, Filmregisseur und Comicschreiber. Filme wie Batman Begins, Batman: The Dark Knight oder Superman: Man of Steel tragen seine Handschrift.
Über die Story muss ich hier ja nichts schreiben denn das steht in der Beschreibung.
Wer interessante Charaktere sucht, wird auch hier enttäuscht.
Ein guter Grusler, den man schnell wieder vergißt ;-) Kann man sich anschauen-muss man aber nicht!
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Bewertung von Katherina aus Bo Watt. am 15.04.2010
ausgezeichnet
Ein spannender,gruseliger, mystischer, gut gemachter und auch von den Darstellern her, gut gespielter
Psychothriller. Sehenswert, aber für empfindliche Seelen nicht zu empfehlen.
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