The Game - Michael Douglas,Sean Penn,Deborah Kara Unger
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Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Kara Unger 

The Game

Regie: Fincher, David; Darsteller: Douglas, Michael; McGuire, Scott Hunter; Mocan, Florentine; Dennehy, Elizabeth; Barclay, Caroline; Cowee, Stephen; Davallon, Sara; Talmadge, Victor; Penn, Sean; Unger, Deborah; Rebhorn, James; Donat, Peter; Baker, Carroll; Katarina, Anna; Mueller-Stahl, Armin; Martinet, Charles; Musik: Shore, Howard; Buch: Brancato, John D.; Ferris, Michael;
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Produktbeschreibung zu The Game

Der erfolgreiche Finanzmagnat Nicholas Van Orten ist ein Control Freak reinsten Wassers. Als er das 48te Lebensjahr erreicht, ein Alter, in dem sein kaum minder erfolgreicher Vater Selbstmord beging, schenkt ihm sein jüngerer Bruder Conrad ein ausgeklügeltes Rollenspiel, bei dem der Reiz unter anderem darin besteht, daß er einen Teil dieser Kontrolle verliert. Von der Herausforderung amüsiert steigt Nicholas ein, ohne zu ahnen, auf was für einen Alptraum er sich einläßt. In den gewohnten düsteren Erd- und Metallfarben zelebriert "Sieben"-Regisseur David Fincher einen weiteren perfekt inszenierten Falltürthriller, der Zuschauer wie Protagonisten von einer Überraschung in die nächste stürzen läßt. Michael Douglas, immer dann am besten, wenn er ein Arschloch spielen darf, überzeugt in der Hauptrolle wie seit "Wall Street"-Zeiten nicht mehr und wird von Sean Penn als undurchsichtigem Bruder sowie der Saisonentdeckung Debora Kara Unger ("Crash") wirkungsvoll ergänzt. Sicherer Hit.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Successful San Francisco tycoon and control freak Nicholas Van Orton (Michael Douglas) approaches his forty-eighth birthday with some trepidation. For it was at this age that his father fell from his mansion roof and died. Nicholas receives an introduction to Consumer Recreation Services from his younger brother, Conrad (Sean Penn), and is informed that he is now playing 'The Game'. Nicholas soon finds himself losing control and threatened with the loss of not just his company and fortune but also his life.

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Kapiteleinteilung, Biographien

Produktinformation


  • Hersteller: Universal Pictures
  • EAN: 3259190361690
  • Best.Nr.: 20922728
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 02.01.2009
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch, Französisch, Niederländisch, Englisch
  • Regionalcode: 02
  • Bildformat: 4:3/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 122 Min.
Mit seinem kompromißlos verstörenden Deprischocker "Sieben" gelang Regisseur David Fincher ("Alien 3") ein unerwarteter kommerzieller Wurf, was mit Spannung auf seinen Folgefilm warten ließ. In kühl kalkulierender Hitchcock-Tradition fertigte er ein faszinierend pessimistisches Paranoia-Puzzle, das den priviligierten Protagonisten in Gestalt von Michael Douglas einen existenzerschütternden Yuppie-Alptraum von absoluter Hilflosigkeit durchleben läßt.

Die Drehbuchautoren John Brancato und Michael Ferris spielten bereits in dem Computerthriller "Das Netz" effektiv mit der beklemmenden Angst des Identitätsverlusts: Hier verliert die Identifikationsfigur aufgrund eines ominösen Psychospiels die Kontrolle über ihr Leben und gerät zur machtlosen Marionette, die von unsichtbaren Drahtziehern manipuliert wird. Douglas ist die Idealbesetzung für den arroganten, antisozialen Investmentbanker Nicholas Van Orten (in der Fasson seines "Wall Street"-Maklers), der wie seine Charaktere in "Eine verhängnisvolle Affäre" oder "Falling Down" bis an die Grenze seiner persönlichen Schmerzgrenze getrieben wird. Gleich zu Beginn wird mit flackernden Heimfilm-Flashbacks das zentrale Trauma etabliert: wie der Vater des etwa zwölfjährigen Nicholas vom Dach seiner palastartigen Villa in den Tod springt. Viele Jahre später hat sich Nicholas zum kalten Kontrollfreak entwickelt, für den Emotionen nutzlosen Ballast darstellen. Eine lose Beziehung verbindet den geschiedenen und kinderlosen Millionär mit seinem mißratenen Bruder Konrad (Sean Penn, in einer relativ unbedeutenden Rolle, die vor den Rewrites für Jodie Foster konzipiert war), der ihm zu seinem 48. Geburtstag einen Geschenkcoupon der "Consumer Recreation Services" überreicht. Die High-Tech-Firma entwickelt für jeden Klienten ein individuelles "Spiel", das durch seine Unvorhersehbarkeit stimulieren soll. Für den selbstgefälligen Bankier beginnt damit eine wahnwitzige Schocktherapie, die durch stetig gravierendere Über- und Angriffe in und auf sein Leben seinen durch materielle Werte konstruierten Schutzpanzer auflösen.
Mit cleverer Präzision versteht Fincher die erstickende Verzweiflung und das angstvolle Gefühl des Ausgeliefertsein des Protagonisten in seiner psychologischen Abwärtsspirale zu begleiten. Mit verstohlen-subtilen Attacken wird die scheinbare Perfektion von Nicholas angekratzt: ein ausgelaufener Kugelschreiber besuhlt sein teures Hemd, eine scheinbar ungeschickte Bedienung (Deborah Kara Unger aus "Crash" in der wichtigsten Nebenrolle) kippt ein volles Tablett über ihn aus und das klemmende Schloß seines Aktenkoffers (der Dokumente zum eiskalten Abservieren seines langjährigen Geschäftspartners Armin Mueller-Stahl enthält) irritieren den Perfektionisten derart, daß seine angestrengte Maske der stoischen Ausgeglichenheit bereits nach kürzester Zeit weggewischt ist. Doch das grausame Katz- und Mausspiel nimmt immer groteskere Formen an: Nach Genuß eines Drogencocktails erwacht er völlig abgebrannt und besudelt auf einem mexikanischen Friedhof - und sein Leben und seine Finanzen befinden sich in höchster Gefahr. Eine gewisse Absurdität, die erst gegen Ende hin aufgelöst wird, sollte man unvoreingenommen in Kauf nehmen, um den superb fotografierten Psychothriller in vollen Zügen zu genießen. Jefferson Airplanes LSD-Hymne "White Rabbit" kann durchaus als bezeichnender Themensong angesehen werden: Die Dimensionen von Realität und Illusion sind nicht immer eindeutig zu trennen. Propaganda Films feierte ihr Major-Debüt mit diesem Kinokonfekt der genüßlich bitteren Sorte mit einem Start von 14,3 Mio. Dollar als sattem Einstand. ara.

Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "The Game"

Durchschnittliche Kundenbewertung 3 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** gut
(aus 1 Bewertung)

Bewertung von RTL - NTV--Moderatorinnen-Liebhaber aus Landkreis Hameln-Pyrmont am 28.11.2011 ***** gut
Beim ersten Gucken ist der Film noch spannend. Es geht um einen Unternehmer, der sich auf ein Spiel (Game) einer Agentur einlässt, das darauf zielt, sein Leben spannender zu machen. Dummerweise gerät er dadurch in lebensgefährliche brenzlige Situationen, die er so eigentlich nicht recht wollte.
Am Ende der ganzen Geschichte stellt sich die Wahrheit heraus, ob das ganze nun echt ein Spiel oder doch bitterer Ernst war.
Naja, wer auf Action steht und die bisweilen arrogante Art von Michael Douglas liebt, kommt auf seine Kosten.

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Regie: Fincher, David; Darsteller: Douglas, Michael; McGuire, Scott Hunter; Mocan, Florentine; Dennehy, Elizabeth; Barclay, Caroline; Cowee, Stephen; Davallon, Sara; Talmadge, Victor; Penn, Sean; Unger, Deborah; Rebhorn, James; Donat, Peter; Baker, Carroll; Katarina, Anna; Mueller-Stahl, Armin; Martinet, Charles; Musik: Shore, Howard; Buch: Brancato, John D.; Ferris, Michael;

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  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 122 Min.
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Kurzbeschreibung

Der erfolgreiche Finanzmagnat Nicholas Van Orten ist ein Control Freak reinsten Wassers. Als er das 48te Lebensjahr erreicht, ein Alter, in dem sein kaum minder erfolgreicher Vater Selbstmord beging, schenkt ihm sein jüngerer Bruder Conrad ein ausgeklügeltes Rollenspiel, bei dem der Reiz unter anderem darin besteht, daß er einen Teil dieser Kontrolle verliert. Von der Herausforderung amüsiert steigt Nicholas ein, ohne zu ahnen, auf was für einen Alptraum er sich einläßt. In den gewohnten düsteren Erd- und Metallfarben zelebriert "Sieben"-Regisseur David Fincher einen weiteren perfekt inszenierten Falltürthriller, der Zuschauer wie Protagonisten von einer Überraschung in die nächste stürzen läßt. Michael Douglas, immer dann am besten, wenn er ein Arschloch spielen darf, überzeugt in der Hauptrolle wie seit "Wall Street"-Zeiten nicht mehr und wird von Sean Penn als undurchsichtigem Bruder sowie der Saisonentdeckung Debora Kara Unger ("Crash") wirkungsvoll ergänzt. Sicherer Hit.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Beschreibung

Successful San Francisco tycoon and control freak Nicholas Van Orton (Michael Douglas) approaches his forty-eighth birthday with some trepidation. For it was at this age that his father fell from his mansion roof and died. Nicholas receives an introduction to Consumer Recreation Services from his younger brother, Conrad (Sean Penn), and is informed that he is now playing 'The Game'. Nicholas soon finds himself losing control and threatened with the loss of not just his company and fortune but also his life.

Kundenbewertungen zu "The Game"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 1 Bewertung):
3 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen *****
gut
Bewertung von RTL - NTV--Moderatorinnen-Liebhaber aus Landkreis Hameln-Pyrmont am 28.11.2011
*****
gut
Beim ersten Gucken ist der Film noch spannend. Es geht um einen Unternehmer, der sich auf ein Spiel (Game) einer Agentur einlässt, das darauf zielt, sein Leben spannender zu machen. Dummerweise gerät er dadurch in lebensgefährliche brenzlige Situationen, die er so eigentlich nicht recht wollte.
Am Ende der ganzen Geschichte stellt sich die Wahrheit heraus, ob das ganze nun echt ein Spiel oder doch bitterer Ernst war.
Naja, wer auf Action steht und die bisweilen arrogante Art von Michael Douglas liebt, kommt auf seine Kosten.
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Besprechung

Mit seinem kompromißlos verstörenden Deprischocker "Sieben" gelang Regisseur David Fincher ("Alien 3") ein unerwarteter kommerzieller Wurf, was mit Spannung auf seinen Folgefilm warten ließ. In kühl kalkulierender Hitchcock-Tradition fertigte er ein faszinierend pessimistisches Paranoia-Puzzle, das den priviligierten Protagonisten in Gestalt von Michael Douglas einen existenzerschütternden Yuppie-Alptraum von absoluter Hilflosigkeit durchleben läßt.

Die Drehbuchautoren John Brancato und Michael Ferris spielten bereits in dem Computerthriller "Das Netz" effektiv mit der beklemmenden Angst des Identitätsverlusts: Hier verliert die Identifikationsfigur aufgrund eines ominösen Psychospiels die Kontrolle über ihr Leben und gerät zur machtlosen Marionette, die von unsichtbaren Drahtziehern manipuliert wird. Douglas ist die Idealbesetzung für den arroganten, antisozialen Investmentbanker Nicholas Van Orten (in der Fasson seines "Wall Street"-Maklers), der wie seine Charaktere in "Eine verhängnisvolle Affäre" oder "Falling Down" bis an die Grenze seiner persönlichen Schmerzgrenze getrieben wird. Gleich zu Beginn wird mit flackernden Heimfilm-Flashbacks das zentrale …

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