The Expendables
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The Expendables

Regie: Sylvester Stallone; Mit Sylvester Stallone, Jason Stathman, Jet Li u. a.
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The Expendables

The Expendables nennt sich ein Trupp bestens ausgebildeter Söldner, der von dem mit allen Wassern gewaschenen Barney Ross befehligt wird. Sie erhalten den Auftrag, den Diktator Garza in seiner Bananenrepublik zu töten. Schnell stellen Ross und Co. fest, dass Garza von der CIA gedeckt wird und seine Bürger knechtet und ausbeutet. Und dann heftet sich mit dem durchgeknallten Gunnar Jenssen auch noch ein unehrenhaft aus der Gruppe ausgeschiedener Killer an die Fersen der Expendables, die ihren Auftrag schnell zur Ehrensache machen. Die Renaissance des Sylvester Stallone hält an. Nach "Rocky Balboa" und "John Rambo" lässt die Actionikone nach eigenem Drehbuch den Actionfilm der Achtzigerjahre wieder aufleben, mit einem Söldnerfilm, der Underdogs und Außenseiter feiert und mit einer Besetzungsliste aufwartet, die Genrefans ins Schwärmen bringt: Neben Stallone selbst sind einschlägige Publikumslieblinge wie Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren und Mickey Rourke vor der Kamera versammelt. Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis schauen auf ein Cameo vorbei.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Barney Ross (Sylvester Stallone) ist der Anführer der härtesten Söldner-Truppe der Welt: The Expendables. Ihr Leben ist der Kampf. Und dabei vertrauen sie niemandem - nur sich selbst. Lee Christmas (Jason Statham), ehemaliger SAS-Messerexperte, Yin Yang (Jet Li), Nahkampfspezialist, Hale Caesar (Terry Crews), Feuerwaffenspezialist, Toll Road (Randy Couture), Sprengstoffexperte, und Scharfschütze Gunnar Jensen (Dolph Lundgren) werden von Jägern zu Gejagten.

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Produktinformation

  • Hersteller: Splendid
  • EAN: 4013549374804
  • Best.Nr.: 32192530
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 28.01.2011
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 40/16:9
  • Tonformat: Deutsch, DD 5.1 ...
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 94 Min.
Männer, die aufs Siegen beharren: Sylvester Stallone und seine Spießgesellen versorgen den Actionfilm der Achtziger mit der Feuerkraft der Neuzeit.

Sylvester Stallone setzt seine im wahrsten Sinne des Wortes selbstinszenierte Renaissance fort. Nachdem er mit "Rocky Balboa" und "John Rambo" seine beiden ikonischsten Figuren einer Revision unterzog, schultert der 63-Jährige bei der Aufarbeitung der eigenen filmischen Vergangenheit jetzt ein ganzes Genre, oder besser gesagt eine stilistische Spielart eines Genres: den Actionfilm, wie man ihn in den Achtzigerjahren kannte. Der Wahnsinn hat eine Methode, die für den Filmemacher mittlerweile auch Tradition hat.
Wie in seinen beiden vorangegangenen Filmen bedient der Regisseur und Hauptdarsteller an der Oberfläche alle nötigen Konventionen und gibt den Fans damit, was sie sehen wollen: in diesem Fall eine nicht enden wollende Abfolge von Explosionen und Stunts und verächtlich hingeraunzten Einzeilern. Gleichzeitig bricht Stallone jedoch auch mit den fest verankerten Traditionen und nutzt seine Story als Kulisse für Betrachtungen über das Älterwerden. Verschleiß, Müdigkeit, Überdruss und Rückenschmerzen sind in den vereinzelten Feuerpausen, die nicht gerade für Gastauftritte anderer Kämpen von einst genutzt werden, gern angerissene Themen. Dass sie ohne besondere Resonanz bleiben, ohne nennenswerte Tiefe und bleibende Bedeutung, hängt auch damit zusammen, dass keine der Figuren im bunten Reigen der Alphatiere mehr ist als eine Karikatur - was für das Funktionieren des Films auch nicht nötig ist, denn in zahllosen Feuergefechten und Nahkämpfen erprobte Recken wie Jet Li oder Dolph Lundgren (alte Schule) oder Jason Statham (neue Schule) oder die Extremsportikonen "Stone Cold" Steve Austin, Randy Couture oder Terry Crews (Schule des Lebens) bringen genug Statur und persönlichen Ballast mit, um selbst mit der Holzsäge ausgeschnittene Pappkameraden mit schartigem Action-Hero-Leben zu erfüllen.
Ein US-Kritiker versteifte sich bereits auf die süffisante Aussage, bei "Expendables" handele es sich um "Sex and the City" für Männer - und liegt damit nicht unbedingt falsch: Von der ersten Szene an, in der der von Sylvester Stallone angeführte, Titel gebende Söldnertrupp auf seinen aufgemotzten Choppern durchs Bild röhrt, gibt es die Testosteronvolldröhnung: Tattoos, hochtourige Schlitten, Muskeln und ein beispielloses Arsenal an Waffen sorgen für Oberflächenreiz satt, der den geneigten, im Zweifelsfall männlichen Zuschauer auch über die einfache Handlung hinweg trägt. Das Szenario vom Diktator, der von der CIA gestützt und von den Expendables schließlich gestürzt wird, ist in seiner Schlichtheit nicht einmal auf dem Level der legendären und stilprägenden "Delta Force"-Macher Golan und Globus, sondern eher auf dem Niveau von deren Billigepigonen Pepin und Merhi, die unerschrockene Vielseher zu Beginn der Neunzigerjahre direct to video mit zahllosen C-Abenteuern versorgten. Es spielt keine entscheidende Rolle: Die Handlung kann ohnehin nur zusammengeflicktes Stückwerk sein, was nicht zuletzt daran liegt, dass Stallone längst mit der Verfilmung des von ihm überarbeiteten Drehbuchs von Dave Callaham begonnen hatte, als er Zusagen alter Kampfgefährten für Cameoauftritte erhielt, die mit dem Dampfhammer in das Geschehen eingefügt wurden: Mickey Rourke gefällt sich mit einem nach "Iron Man 2" weiteren exzentrischen Auftritt als Auftragsvermittler des dreckigen halben Dutzends, Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis willigten ein zum auf eine Szene begrenzten Gipfeltreffen der Actionlegenden, das von Fans gewiss herbeigesehnt und vielleicht auch beklatscht wird, aber doch eher aufgrund müder Witze und ebenso müder Gesichter in Erinnerung bleibt.
Besser sind die Szenen zwischen Stallone und seiner rechten Hand Statham: Wenn sie mit dem Sound von Creedence Clearwater Revival (Merkmal: handgestrickt, hemdsärmelig, volksnah) im Hintergrund herumstänkern wie ein altes Ehepaar, erinnern sie nicht an "Die City-Cobra" oder "Phantom-Kommando", sondern an Lemmon und Matthau nach einem harten Jahr in der Muckibude. Vor allem aber zählt die Action. Und die stimmt in diesem ansonsten etwas ungelenken Film: Ob sich nun Li und Lundgren nach einer ausführlichen Autoverfolgungsjagd im Nahkampf Saures geben, Terry Crews denkwürdig mit der Bazooka aufräumt, als müsste man die legendäre Einer-gegen-Alle-Szene aus "Oldboy" mit allerhand Feuerzauber aufmotzen, oder Stallone sich einen legendären Schlagabtausch mit Wrestling-Urvieh Austin leistet, den er verliert und mit einem trockenen "Der hat mir den Arsch versohlt" kommentiert, um danach einfach alles in die Luft zu sprengen, "Expendables" weiß in den entscheidenden Momenten, wo der Hammer hängt. Darauf kommt es an. ts.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Sylvester Stallone, Jahrgang 1946, ist Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor. Bekannt wurde er durch die Titelrolle in dem Boxer-Drama Rocky, für das er auch das Drehbuch geschrieben hatte. Der Film war ein Überraschungserfolg und gewann 1977 drei Oscars. Ein weiterer kommerzieller Erfolg gelang ihm mit Rambo. Heute lebt Stallone mit seiner Frau und den drei gemeinsamen Töchtern in Los Angeles.

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Kundenbewertungen zu "The Expendables"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.3 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen **** gut)
***** ausgezeichnet
 
(1)
***** sehr gut
***** gut
 
(2)
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
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Bewertung von SchmidtA am 26.03.2013 ***** gut
Sylvester Stallone kehrt auf die Leinwand zurück – und dieses Mal hat er alte Bekannte mitgebracht: von Mickey Rourke und Jet Li über Dolph Lundgren, Jason Statham bis hin zu Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis. Die beiden letztgenannten Schauspieler haben in „The Expendables“ allerdings nur kurze Auftritte. Der Film trumpft nicht gerade mit einer besonders ausgeklügelten Handlung auf, vielmehr steht die Action im Fokus. Nach „Rocky“ und „Rambo“ schlüpft Stallone dieses Mal erneut in die Rolle eines Haudegen: Barney „The Schizo“ Ross, so sein Name im Film. Gemeinsam mit seinem Trupp soll er eine Insel von einer Militärdiktatur befreien. Klar, dass das nicht unbedingt mit Worten, sondern mit Taten versucht werden soll. Und so reiht sich Actionszene an Actionszene, hier und da gewürzt mit einem lockeren Spruch. Der Ensemble-Film ist bestes Popcorn-Kino. Übrigens: Wenn die gemeinsame Szene von Stallone und Schwarzenegger zu sehen ist, bitte auf die Tonspur achten – beide Schauspieler wurden jeweils von Thomas Danneberg synchronisert. „The Expendables“ gibt es auch noch in einer Director’s-Cut-Fassung mit zusätzlichen Szenen. Fans von Stallone und Co. können mit diesem Produkt nichts falsch machen.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 14.02.2013 ***** ausgezeichnet
Der Film ist Klasse!Aber man merkt : Es wird keiner jünger!

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Bewertung von chrissi831 aus Alpirsbach am 12.05.2011 ***** weniger gut
Ich habe mir mehr von diesem Film erwartet.
Viel Action aber keine spannende Handlung dahinter. Trotz Star Besetzung

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Bewertung von Falkner1 aus Bremen am 18.03.2011 ***** gut
Geladene Actionstory in Starbesetzung; allerdings ohne tiefschürfigen Lebensaussagen. Daher nur drei Sterne von mir.

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