The Da Vinci Code - Sakrileg (Einzel-DVD, Kinoversion)
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The Da Vinci Code - Sakrileg (Einzel-DVD, Kinoversion)

Regie: Howard, Ron; Darsteller: Hanks, Tom; Tautou, Audrey; McKellen, Ian; Molina, Alfred; Prochnow, Jürgen; Bettany, Paul; Reno, Jean; Berteloot, Jean-Yves; Buchvorl.: Brown, Dan; Musik: Zimmer, Hans; Buch: Goldsman, Akiva; Kamera: Totino, Salvatore;
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The Da Vinci Code - Sakrileg (Einzel-DVD, Kinoversion)

Der Direktor des Louvre ist erschossen worden, von einem weißhaarigen Mönch, der dem Museumschef kurz zuvor gerade noch ein Geheimnis entlocken konnte. Der Ermittler Bezu Fache erbittet die Hilfe des amerikanischen Symbologen Robert Langdon, weil das Opfer rätselhafte Zeichen hinterlassen hat. Gemeinsam mit Sophie, der Enkelin des Museumschefs, macht Langdon sich auf eine Reise durch Europa, um hinter eine mächtige Verschwörung zu kommen, die den christlichen Glauben in seinen Grundfesten erschüttern kann. Ron Howards routiniert abgespulter Blockbuster war einer der meisterwarteten Filme dieses Jahres. Die riesige Fangemeinde von Dan Browns Roman, der sich weltweit über 50 Millionen Mal verkaufte, störte sich freilich nicht an der Dialogschwere der Verfilmung, sondern genoss die beeindruckenden Originalschauplätze und den Auftritt des französisch-amerikanischen Starduos Tom Hanks und Audrey Tautou. Eventkino als perfekte Umsetzung von Eventliteratur, riesiges Interesse ist natürlich garantiert.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Ein spektakulärer Mord im Louvre . Alle Indizien weisen auf eine geheime, religiöse Organisation hin, die alles daran setzt ein seit Jahrhunderten gehütetes Geheimnis zu schützen. Ein Geheimnis, das den bestehenden christlichen Glauben in seinen Grundfesten erschüttert und für das Menschen bereit sind zu töten. Kurzbewertung: Dies ist die Filmversion der spektakulären Aufklärung eines Mordfalls, der die größte Verschleierungsaktion in der Geschichte der Menschheit ans Licht bringt. Von Regisseur Ron Howard, Produzent Brian Grazer und Drehbuchautor Akiva Goldsman, dem Oscar®-gekrönten Team hinter "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn", nach dem Buch von Dan Brown, einem der erfolgreichsten und meist diskutierten Romane unserer Zeit, und mit einer Star-Besetzung, die vom zweifachen Oscar®-Preisträger Tom Hanks (1993, Bester Hauptdarsteller, "Philadelphia"; 1994, Bester Hauptdarsteller, "Forrest Gump"), Audrey Tautou, Sir Ian McKellen, Alfred Molina, Jürgen Prochnow, Paul Bettany und Jean Reno angeführt wird.

Bonusmaterial

Trailer


Produktinformation

  • Hersteller: Sony Pictures
  • EAN: 4030521408623
  • Best.Nr.: 20903931
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 07.11.2006
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 40/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 143 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 20.04.2006

Das Kino ist ein Teufelszeug

Die ihn verdammen, haben den Film noch gar nicht gesehen, aber sie haben gelesen, denn der "Da Vinci Code" wurde weltweit vierzig Millionen Mal verkauft, und deshalb ist es nach der Erfolgsgeschichte von Dan Browns Roman auch um so erstaunlicher, daß Kirchen und religiöse Organisationen erst zur Verfilmung von "Sakrileg", wie das Buch im Deutschen heißt, so heftig reagieren wie auf ein Sakrileg. Die katholische Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten hat "Wahrheitskommissionen" gebildet und eine Dokumentation in Auftrag gegeben, welche die Irrtümer des Buches richtigstellen soll, von denen man annimmt, daß sie auch in der Hollywoodproduktion mit Tom Hanks auftauchen werden, und der Prediger des päpstlichen Hauses hat sich am Karfreitag im Beisein Benedikts XVI. gegen Buch und Film gewandt.

Reden wir erst gar nicht von dem Möchtegern-Coup des Magazins "National Geographic" mit dem Judas-Evangelium und lieber davon, daß das Magazin "Time" seine jüngste Titelgeschichte "The Opus Dei Code" genannt hat. Diese katholische Organisation, die im Roman keine sehr rühmliche Rolle spielt, verlangt von Sony Pictures, dem Verleih …

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40 Millionen Leser weltweit verschlangen Browns Bestseller "Sakrileg". Die Struktur dieses Print-Phänomens, das seine Verschwörungsgeschichte innerhalb von 24 Stunden komprimiert und spannungsgeladen mit einer Kette von Enthüllungsbomben erzählt, wirkt wie gedrucktes Kino und zog Hollywood magnetisch an.

Für die Verfilmung holte Erfolgsregisseur Ron Howard seinen "Apollo 13"-Star Tom Hanks, Frankreichs Top-Exporte Audrey Tautou und Jean Reno sowie Ian McKellen, den "Ring"-Zauberer Gandalf, an Bord.

Ausgangspunkt der Story, die Überraschungen nonstop serviert, ist der Louvre, der Pariser Museumstempel. Hier wird eines Nachts die Leiche des ermordeten Direktors Sauniere aufgefunden.

Schlüssel zur Lösung

Hauptverdächtiger ist der Code- und Symbolspezialist Robert Langdon (Hanks), der an diesem Abend mit Sauniere verabredet war. Als Langdon von Kommissar Fache (Reno) an den Tatort gerufen wird, kontaktiert ihn die junge Verschlüsselungsexpertin Sophie Neveu (Tautou) heimlich im Louvre.

Unbemerkt von Fache entdecken sie, dass Sauniere auf seinem Körper und an zwei berühmten Bildern Leonardo Da Vincis verschlüsselte Hinweise auf ein Geheimnis hinterlassen hat. Ein Geheimnis, das ein verschwiegener Bund von Ehrenmännern seit Jahrhunderten vor der katholischen Kirche verborgen hält. Seine Enthüllung würde die Kirche in ihren Grundfesten erschüttern.

Tief Luft holen

Als Robert und Sophie Saunieres Botschaft entdecken, haben sie nicht nur die Polizei, sondern auch die Mörder des Louvre-Direktors auf den Fersen. Von da an überstürzen sich die Ereignisse, eine atemberaubende Verfolgungsjagd beginnt.

Dämonen, Omen, geheime Codes, Mönche und Da Vinci sind die Zutaten der größten Vertuschungsaktion in der Geschichte der Menschheit. Atemholen ist möglich, aber erst nach dem Finale dieses Films, der Thrills im Minutentakt bietet.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Bedingt durch seine Herkunft (Vater Mathematikprofessor - Mutter Kirchenmusikerin) waren für ihn Wissenschaft und Religion keine Gegensätze und diese Kombination in seinen Veröffentlichungen machte ihn als Autor weltbekannt.Er lebt mit seiner Frau in Neuengland.

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Kundenbewertungen zu "The Da Vinci Code - Sakrileg (Einzel-DVD, Kinoversion)"

12 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 12 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von snoup1 aus Frauenwald am 28.09.2010 ***** ausgezeichnet
Ich kann leider noch nichts genaues sagen, ich habe nur mal einen kurzen Ausschnitt gesehen bei Freunden. Die DVD will ich meinem Mann erst zu Weihnachten schenken. Aber wenn die DVD so gut ist, wie das Hörbuch -kann ich nur sagen ausgezeichnet.

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Bewertung von Buecher-leser-total aus Steinfeld am 09.05.2010 ***** ausgezeichnet
Diesen Film musste ich einfach haben. Hatte bislang nur Ausschnitte gesehen und war bereits gefesselt. Nun habe ich diesen Film gesehen und wow.....super toller Film.
Läuft mit Sicherheit bei mir mehrmals.
Muss man gesehen haben und wird fasziniert sein und bleiben. Toole Darsteller und Schauspieler.
Klasse ! ! ! ! !

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Bewertung von horseFREAK_95 aus Germany am 24.06.2009 ***** gut
Ich muss sagen, dass mir Sakrileg nicht besonders gefallen hat. Hingegen ist Illuminati einfach nur der Hammer! Den Film sollte man wirklich gesehen haben.

MFG horseFREAK_95

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 19.05.2009 ***** gut
Es fällt mir schwer, die richtige Anzahl Sterne zu vergeben.

Für mich hält der Film im Vergleiich zum Buch nicht stand.

Ohne Vergleich zum Buch ist es mit Sicherheit ein sehr spannender Film mit interressanten Schauspielern (allen voran Tom Hanks in der Hauptrolle).

Da ich das Buch aber nunmal kenne, fehlen mir einige Schlüsselszenen.
Ich habe erst gedacht, wer das Buch nicht kennt, versteht gar nicht alles.
Ich glaube mittlerweile eher, das die Aussage des Films -ohne Buchkenntnis- anders ausfällt.

Guckt man den Film absolut unvoreingenommen (am besten ohne das Buch zu kennen) hat er sicher mindestens 4 Sterne verdient.
Kennt man das Buch und hat gewisse Erwartungen kann man durchaus enttäuscht werden.

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Bewertung von Darja Behnsch 'Schriftstellerin' aus Stadtbergen am 28.10.2008 ***** ausgezeichnet
Klasse!

Es weicht zwar vom Buch ab, aber ich finde, das Buch wurde wunderbar umgesetzt. Tom Hanks ist ein klasse Schauspieler. Ich kenne, glaube ich, keinen Film, in dem er mir als Schauspieler nicht getaugt hat. Er kann sich wirklich in jede Rolle sehr gut hineinversetzen.
Und Jean Reno finde ich einfach nur abartig. Ich finde es aber ein bisschen schade, dass er den "bösen" Bullen gespielt hat. "Gute" Rollen machen ihn einfach sympathischer (mein absoluter Lieblingsfilm von ihm: Léon, der Profi!).
Und Audrey Tautou hat in ihrer Rolle mehr als geglänzt. Ich habe bis dato nur "Die wunderbare Welt der Amelie" gesehen und ich hätte mir keine bessere Schauspielerin für die Rolle vorstellen können.
Aber, um nicht vom Thema abzukommen:
Der Film hat großartige Kulissen, er ist spannend bis zum Schluss und ich kann nur sagen: man sollte ihn sich anschauen, sonst hat man was verpasst! (Die Szene, als Tom Hanks aus dem Museum entkommt, ist einfach nur göttlich!) Darja Behnsch, Autorin

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Bewertung von silke03101979 aus Erfurt am 20.09.2008 ***** sehr gut
Guter Film...

Ich habe vorher das Buch gelesen. Ich vergleiche gerne die Bücher und ihre Filme. Von der Umsetzung war ich echt begeistert, habe viel wieder erkannt. Gute Darstellung, ganz ehrlich. Im Buch ist nur noch die Rede von einem Bruder den sie wieder findet, nach dem Unfall den ihre Eltern hatten ist die Großmutter zum Schutz ihres Bruders und ihr weggegangen und am Schluss hatten sie sich wieder gefunden. Na ja,,,,,

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Bewertung von Heuer aus Hoffenheim am 08.08.2007 ***** ausgezeichnet
Vorneweg gesagt: Ich verstehe diejenigen nicht, die sagen, dass dieser Film schlecht wäre. Klar hält sich das Skript nicht millimetergenau an die literarische Vorlage eines Dan Brown, aber welcher Streifen kann das schon! "Ja, aber das Buch war auch spannender", werden jetzt viele sagen. Aber welcher Film ist schon aufregender als ein Buch? Ich kenne keinen!

Also gut. Kommen wir nun zur filmischen Auflage des, neben der Bibel, wohl bekanntesten Buch unserer Zeit: "The Da Vinci Code" oder in Deutsch "Sakrileg".

Die Geschichte sollte man ja nicht im Voraus verraten, aber bitte wer weiß heutzutage noch nicht, um was es in diesem Schmöker geht: Verschwörungstheroien en masse, die Kirche im Mittelpunkt der Kritik, die Tempelritter und Leonardo Da Vinci's Werke als Wegweiser zum heiligsten Gebilde der religiösen Geschichte - dem heiligen Gral. Und die wichtige Frage: Um was handelt es sich bei dem heiligen Gral? Um ein Gefäß? Um einen Menschen? Keine Ahnung. Aber eines ist gewiss: Dieser Film überzeugt von Anfang bis Ende.

Tolle Schauspieler, super Kameraführung, spannende und vor allem geschichtlich interessante Dialoge zwischen den einzelnen Akteuren und eine beträchtliche Spielzeit. Natürlich kann man den Plot des Buches nicht 1:1 übernehmen und einige wichtige Fakten müssen bei der Umsetzung zum Film natürlich darunter leiden, aber was macht das schon? Meiner Meinung nach - nichts.

"The Da Vinci Code" ist ein spannender Streifen, der Elemente aus verschiedensten Genres miteinander verbindet und das durchaus erfolgreich! Die Geschichte des Weltbestsellers wird aufregend und actionreich erzählt und durch die Anwesenheit hochkarätiger Schauspieler nur noch unterstützt. Tom Hanks (zählt normalerweise nicht zu meinen favorisierten Akteuren) überzeugt als verwirrter, aber mutiger und intelligenter Geschichte-Professor namens Robert Langdon mit Hang zur Gewalt. Audrey Tautou gefällt in der Rolle einer Polizistin, die direkt mit den Vorfällen im Zusammenhang steht und sich dadurch gezwungen sieht Langdon zur Seite zu stehen. Die junge Franzosin überzeugt durchwegs in dieser Rolle und zeigt, dass sie auch andere Seiten von ihr zeigen kann! Auch Jean Reno, als mürrischer Kommissar, spielt wiederum eine Rolle, die direkt auf seinen Leib zugeschnitten ist. Leider kommt er über die gesamte Filmlänge etwas zu wenig zum Einsatz!

Und zu guter letzt darf man auch nicht vergessen, den guten alten Ian McKellen zu erwähnen. Der britische Sir, vor allem bekannt aus der "Herr der Ringe"-Reihe, zeigt als alternder Gralsforscher, was er immer noch drauf hat.

Aber nun genug des Lobes. Mir gefällt dieser Film, das Buch sowieso. "The Da Vinci Code" hat Potential und ist ein wirklich spannender Streifen, der eine hervorragende Besetzung zu bieten hat. Empfehlenswert vor allem für Menschen, denen historische Erläuterungen nicht allzu schnell auf die Nerven gehen und die nichts gegen einen wirklich spannenden und nebenbei auch intelligenten Filmabend haben!!!

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Bewertung von Jeppe aus Weimar am 04.07.2007 ***** ausgezeichnet
Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden – darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe – denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen.

Extras: Jeder, der etwas zu sagen hat, wurde ausführlich interviewt und dabei gefilmt. Aus diesem Fundus hat man dann 11 Featurettes und Dokus zusammengeschnitten, die doch recht schnell ermüden. Denn der Ablauf ist stets derselbe: Kurzes Intro und dann gibt es einen Interviewclip nach dem anderen, jeweils kurz unterbrochen von Filmschnipseln oder B-Rollmaterial. Sicherlich durchaus interessant, aber ein richtiges Making of, einen schönen Audiokommentar von Brian Grazer, Ron Howard und den drei Hauptakteuren hätte ich mir gewünscht. Einen Textkommentar, der Hintergrundinfos zum Buch, zu den auch im Film versteckten Zeichen hätte ich mir gewünscht. Das meiste, was hier auf der Bonusdisc geredet wird, ist relativ belanglos und sonor heruntergenudelt.

Fazit: Die Romanverfilmung von Ron Howard entstand unter enger Mitwirkung von Autor Dan Brown und ist, trotz der hohen Laufzeit ( es gibt noch eine 168 Min. lange Version ) zu keiner Zeit "lang". Stets herrscht eine mystische, düstere Stimmung, die über allem liegt, in der man nicht wagt, aufzustehen oder zu reden, aus Angst, man könnte auch nur einen Satz verpassen. Wirklich großes Kino, hier führt kein Weg dran vorbei.

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Bewertung von Basti aus zeitz am 04.02.2007 ***** ausgezeichnet
Bin gleich am Starttermin ins Kino gegangen und war begeistert! Sicherlich fehlen gewisse Punkte aus den buch, doch bei so einem bestseller wie sakrileg ist eine verfilmung doch schon ein schwieriges projekt.
Und noch zu Katrins meinung:der erste teil der handlung spielt nun mal in paris. da können die personen keinen anderen akzent haben!!!!!!!!!!!!

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Bewertung von Katrin aus Thüringen am 14.11.2006 ***** gut
Ein sicher nicht ganz schlechter Film, wer jedoch das gleichnamige Buch Dan Browns bereits gelesen hat, sollte an dieses Buch keine allzu großen Anforderungen stellen - das Buch ist um Längen spannender und detaillierter als der Film. Für unerfahrene Sakriligler jedoch sicherlich ein äußerst empfehlenswerter Film. Was leider besonders störend wirkt ist der französische Akzent sehr vieler Hauptpersonen.

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