Auf einem Münchner Friedhof wird eine alte Dame das Opfer eines
Handtaschenräubers. Die Beute: Zehn Mark und eine Brille. Bei der
Polizei sagt die Bestohlene aus, der Täter habe weißblaue
Turnschuhe getragen. Kriminaloberinspektor Veigl, eigentlich schon
fast auf dem Weg in den wohlverdienten Urlaub, nimmt sich des
vermeintlichen Bagatellfalls an. Bei einem tatverdächtigen
Obdachlosen findet die Polizei schließlich wertvollen Schmuck und
Hinweise auf ein viel größeres Verbrechen.
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Veigl findet heraus, dass der Bagatellfall einer geraubten
Handtasche in Verbindung mit einem Verbrechen steht, bei dem die
Kripo seit Monaten nicht weiterkommt. Auf einem Münchner Friedhof
entreißt ein Obdachloser einer Frau die Handtasche, darin ihre
Brille und zehn Mark. Ein kleines Vermögen für die 83-Jährige. Die
alte Dame kann sich nur noch daran erinnern, dass der Täter
weiß-blaue Turnschuhe trug. Anstatt in den verdienten Urlaub zu
fahren, übernimmt Kriminaloberinspektor Veigl diesen Fall, weil er
sich über die Denkweise des Täters ärgert. Bald merkt er, dass
hinter der Sache weit mehr steckt als eine geraubte Handtasche.