Tod im Häcksler (1991): Zwei Jahre nach seinem Verschwinden finden
Kinder im Wald die Kleidung eines Rumänienaussiedlers. Lena
Odenthal reist in die ländliche Provinz, um das Schicksal des
Mannes zu klären und ob er einem Verbrechen zum Opfer fiel. Doch
die Dorfgemeinschaft zeigt sich wortkarg und wenig
kooperativ.
Schlaflose Nächte (1996): Es beginnt mit einem rauschenden
Abiturfest. Die Schülerinnen des St.-Ursula-Gymnasiums feiern - nur
Christine Becker nicht. Sie steht draußen auf der Terrasse und
wartet. Minuten später ist sie tot. Ein Hochhaussturz, für den es
keine Zeugen gibt. War es ein Unfall? Oder Selbstmord? Dann
geschieht ein zweiter Mord.
Der glückliche Tod (2008): Die ermordete Sabine Brodag arbeitete
für den Schweizer Sterbehilfeverein Charontas. Angeblich betreibt
dieser in Deutschland nur Lobbyarbeit - aber Odenthal und Kopper
finden heraus, dass Brodag in illegale Sterbehilfegeschäfte
verwickelt war. Ein Fall, der beide Ermittler an die Grenzen ihrer
Belastbarkeit bringt.
Bonusmaterial
Tod im Häcksler: - Die legendären Tatort-Kommissare - Dreharbeiten aus der Sicht eines Requisiteurs - Kommissar-Porträt - Trailer Schlaflose Nächte: - Die legendären Tatort-Kommissare - Dreharbeiten aus der Sicht eines Requisiteurs - Kommissar-Porträt - Trailer Der glückliche Tod: - Die legendären Tatort-Kommissare - Dreharbeiten aus der Sicht eines Requisiteurs - Kommissar-Porträt - Trailer Schlaflose Nächte: - Dokumentation: Titelgeschichten - 42:43 Orte, Kommissare (ca. 45 Min.) - Kommissar-Porträt Der glückliche Tod: - Länderzeit:Portrait des Tatort-Erfinders Gunther Witte - Einblick: Tatort muss nicht Drehort sein - wo Tatort-Krimis wirklich entstehen - Kommissar-Porträt - Trailer
Ulrike Folkerts, geboren in Kassel, studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Nach dem ersten Bühnenengagement am Staatstheater Oldenburg spielt sie seit 1988 die Kommissarin Lena Odenthal und war und ist auch in vielen weiteren TV-Filmen und -Reihen sowie in Spielfilmen zu sehen. Als beliebteste deutsche Fernsehkommissarin wurde sie 2002 mit dem "Bambi" ausgezeichnet. Im Sommer 2005 wird sie bei den Salzburger Festspielen als erste weibliche Darstellerin die Rolle des Todes im "Jedermann" spielen.