Saw, 1 DVD
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Saw, 1 DVD

97 Min.

Regie: Wan, James; Darsteller: Elwes, Cary; Meyer, Dina; Whannell, Leigh; Bellamy, Ned; Gutrecht, Paul; Chun, Alexandra; Garbi, Avner; Butters, Mike; Glover, Danny; Potter, Monica; Emerson, Michael; Bell, Tobin; Leung, Ken; Vega, Makenzie; Smith, Shawnee; Martinez, Benito; Musik: Clouser, Charlie; Buch: Wan, James; Whannell, Leigh; Kamera: Armstrong, David;
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Produktbeschreibung zu Saw, 1 DVD

Zwei Männer, angekettet in einem verdreckten Keller. Eine übel zugerichtete Leiche in der Mitte des Raums. Ein Kassettenrekorder, der Hinweise auf eine Fluchtmöglichkeit gibt. Und eine Säge, mit der man notfalls das Bein, nicht aber die eiserne Fessel durchtrennen kann. Der smarte Arzt Dr. Gordon und der windige Fotograf Adam wissen nicht, warum man sie gefangen hält oder wie sie sich befreien sollen. Dass ihnen zum Überleben wenig Zeit bleibt, wird schnell klar, ebenso, dass sie per Videokamera beobachtet werden - wie Laborratten. Wie einst bei "Mord mit kleinen Fehlern" präsentiert James Wan in diesem Horror-Juwel Kino als Versuchsanordnung, als Psychospiel. Nur den Zeiten entsprechend böser, dunkler, schlichtweg sadistischer und perverser. Sein Co-Autor und Darsteller Leigh Whannell hat sich dabei, ebenso wie das gesamte, bemerkenswert aufspielende Ensemble, so richtig ins Zeug gelegt, um diesen cineastischen Alptraum so packend wie möglich zu gestalten. Der Plan ist aufgegangen, denn Genrefreunde werden sich um diesen gelungenen Horrortrip reißen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

"Nach Sieben kommt nicht Acht, sondern SAW!" (Cinema)

Ohne die leiseste Ahnung, wie sie in diesen Albtraum geraten sind, erwachen zwei Männer angekettet an gegenüberliegenden Wänden in einem Kellerverlies. Hinterlassen hat ihr Entführer lediglich eine ausgeblutete Leiche und ein Tonband, auf dem er den Gefangenen einen Ausweg anbietet. Wenn sie beweisen, dass sie bereit sind, wirklich alles für ihr Überleben zu tun, haben sie die Chance, aus ihrem Verlies zu entkommen. Doch die Spielregeln des Sadisten sind gnadenlos: Wer die Freiheit will, muss sich selbst verstümmeln oder zum Mörder werden...



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Produktinformation


  • Hersteller: KINOWELT HOME ENTERTAINMENT
  • EAN: 4006680034478
  • Best.Nr.: 14070818
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 6. Juni 2005
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 85/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 92 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 21.04.2005

Saw

Dieser Film hat keine Jugendfreigabe, und das ist auch ganz richtig so, weil er wie zuletzt "Creep" als einziges Ziel hat, den Zuschauer das Fürchten zu lehren. James Wans "Saw" (Arthaus, Director's Cut, 99 Minuten, nur ein Videoclip als Extra) betreibt allerdings weniger die Wiederkehr des guten alten Siebziger-Jahre-Horrors als eine Fortführung jener Schrecken mit den Mitteln des Serienkillerfilms und seiner eher chirurgischen Ästhetik. Die Ausgangssituation ist höllisch raffiniert: Zwei Männer (Cary Elwes und Leigh Whannell) erwachen in einem Kellerraum, können sich nicht erinnern, wie sie dahin gekommen sind und stellen fest, daß sie nicht nur in entgegengesetzten Ecken angekettet sind, sondern zwischen ihnen auch noch die Leiche eines Mannes liegt, der sich in den Kopf geschossen hat und in der einen Hand noch die Pistole und in der anderen ein Diktiergerät hält. Die Fußketten der Gefangenen sind zu kurz, um den Toten zu erreichen. In ihren Hosentaschen finden sie jeweils einen Brief mit einer Kassette fürs Diktiergerät. Als sie es geschafft haben, dem Toten das Diktiergerät zu entwinden, hören sie eine verstellte Stimme, die nichts zur …

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Nur im Kino will man gerne mal in schlechter Gesellschaft sein. Kontakt zu Serienmördern verspricht nur dort packende Unterhaltung, vor allem, wenn Originalität und Nervenkitzel zusammenarbeiten. Wem "Das Schweigen der Lämmer" nicht mehr die Sprache verschlägt oder "Sieben" Todsünden nicht mehr reichen, der darf jetzt wieder zittern.

Der Überraschungsschocker des letzten US-Kinojahres, mit dem zwei australische Newcomer Hollywood das Fürchten lehrten, zwingt zwei Männer in eine schreckliche Lage und - im wörtlichen Sinne - beinhart vor die Qual der Wahl.

Ausweglose Situation

Fotograf Adam (Leigh Whannell) und Arzt Lawrence Gordon (Cary Elwes) erwachen - mit Ketten an Rohre gefesselt - in einem Kellerraum. In dessen Mitte unterstreicht eine ausgeblutete Leiche den Ernst der Lage.

Wie sie dort hineingekommen sind, weiß keiner von beiden - wie sie herauskommen, nur ein psychopathisches Phantom, das sie mit Kameras beobachtet und vor eine diabolische Entscheidung stellt.

Wer sich selbst bis zum Abend das Bein durchsägt und das Leben des anderen beendet, bekommt sein eigenes geschenkt.

Häppchen gefällig?

In Rückblicken erfährt man mehr über den Hintergrund der Männer und die grausame Bilanz des Unbekannten, der seine Opfer in sadistischen Quälszenarien dazu bringt, sich selbst oder andere zu töten.

Eine gespenstische Atmosphäre von unausweichlichem Verhängnis liegt über diesem Debütfilm von James Wan, dessen Drehbuch sein Freund und Hauptdarsteller Leigh Whannell schrieb.

So wie die beiden Gefangenen nach einem Ausweg aus dieser Hölle suchen, prüft man auch als Zuschauer alle Optionen, sortiert und deutet die häppchenweise angebotenen Hinweise, um das Rätsel zu knacken und den Täter zu enttarnen.

Wechselbad der Gefühle

Das versucht auch ein engagierter Cop (Danny Glover), der das Monstrum seit langem verfolgt und - wie auch wir - von ihm manipuliert und immer wieder überrascht wird. "So etwas wie den schwarzen Mann gibt es nicht", sagt Lawrence in einem Rückblick zu seiner Tochter, die in den Plänen des Killers eine tragende Rolle spielt.

Nach 100 Minuten Adrenalinschub und dem ständigen Wechsel zwischen Hoffnung und Verzweiflung erfährt er, dass er sich geirrt hat. Gnadenloser wurde im Kino selten für die Wertschätzung des Lebens geworben und um dieses gekämpft. Das Grauen hat einen neuen Namen. Sehen Sie zu - sägen Sie mit.

Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Durchschnittliche Kundenbewertung 4.5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen **** ausgezeichnet
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Bewertung von Cormia aus Wismar am 23.11.2010 ***** ausgezeichnet
Wer auf Psycho-Horror wie "Sieben" oder "Das Schweigen der Lämmer" steht, der wird auch "SAW" lieben.Der Film ist sicherlich nichts für schwache Nerven !
Ich liebe die ganzen SAW Filme ;-) Absolut klasse !!!!

1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von dame_noire aus Göppingen am 09.09.2009 ***** sehr gut
Ich fande SAW sehr gut. Natürlich weil es Horror pur war! Aber es hatte auch einen anderen Grund. Er vermittelt eine Moral! Sowas ist finde ich untypisch für einen Horrorfilm aber er tut es, und zwar eine sehr wichtige!!! Sei froh dass du lebst und gesund bist, denn nicht jedem ist dieses Glück gegönnt. Denn der Killer sucht sich seine Opfer nicht zufällig raus ;)

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Bewertung von Maria aus Bisingen am 09.08.2009 ***** sehr gut
Ich habe schon sehr viele Horrorfilme gesehen und muss sagen dass dieser Film von der Handlung her, sehr sehr gut ist. Super Film!

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Bewertung von Marlene am 04.07.2006 ***** ausgezeichnet
Also mir hat dieser Film gut gefallen!Man,sollte ihn aber wirklich nur anschauen,wenn man starke Nerven hat!
SAW ist nämlich Horror pur.Es geht,wie sie vielleicht schon wissen,um einen irren Psychopaten der Menschen verschleppt um sie dann bei abnormalen Spielen teilnehmen zu lassen.Aber nicht irgendwelche Spiele!Sondern Spiele bei denen es um Leben und Tod geht.....
Also ich fand den film super!Echt zum gruseln!
Mfg M.

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  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 6. Juni 2005
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
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Zwei Männer, angekettet in einem verdreckten Keller. Eine übel zugerichtete Leiche in der Mitte des Raums. Ein Kassettenrekorder, der Hinweise auf eine Fluchtmöglichkeit gibt. Und eine Säge, mit der man notfalls das Bein, nicht aber die eiserne Fessel durchtrennen kann. Der smarte Arzt Dr. Gordon und der windige Fotograf Adam wissen nicht, warum man sie gefangen hält oder wie sie sich befreien sollen. Dass ihnen zum Überleben wenig Zeit bleibt, wird schnell klar, ebenso, dass sie per Videokamera beobachtet werden - wie Laborratten. Wie einst bei "Mord mit kleinen Fehlern" präsentiert James Wan in diesem Horror-Juwel Kino als Versuchsanordnung, als Psychospiel. Nur den Zeiten entsprechend böser, dunkler, schlichtweg sadistischer und perverser. Sein Co-Autor und Darsteller Leigh Whannell hat sich dabei, ebenso wie das gesamte, bemerkenswert aufspielende Ensemble, so richtig ins Zeug gelegt, um diesen cineastischen Alptraum so packend wie möglich zu gestalten. Der Plan ist aufgegangen, denn Genrefreunde werden sich um diesen gelungenen Horrortrip reißen.
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"Nach Sieben kommt nicht Acht, sondern SAW!" (Cinema)

Ohne die leiseste Ahnung, wie sie in diesen Albtraum geraten sind, erwachen zwei Männer angekettet an gegenüberliegenden Wänden in einem Kellerverlies. Hinterlassen hat ihr Entführer lediglich eine ausgeblutete Leiche und ein Tonband, auf dem er den Gefangenen einen Ausweg anbietet. Wenn sie beweisen, dass sie bereit sind, wirklich alles für ihr Überleben zu tun, haben sie die Chance, aus ihrem Verlies zu entkommen. Doch die Spielregeln des Sadisten sind gnadenlos: Wer die Freiheit will, muss sich selbst verstümmeln oder zum Mörder werden...

21.04.2005

Saw

Dieser Film hat keine Jugendfreigabe, und das ist auch ganz richtig so, weil er wie zuletzt "Creep" als einziges Ziel hat, den Zuschauer das Fürchten zu lehren. James Wans "Saw" (Arthaus, Director's Cut, 99 Minuten, nur ein Videoclip als Extra) betreibt allerdings weniger die Wiederkehr des guten alten Siebziger-Jahre-Horrors als eine Fortführung jener Schrecken mit den Mitteln des Serienkillerfilms und seiner eher chirurgischen Ästhetik. Die Ausgangssituation ist höllisch raffiniert: Zwei Männer (Cary Elwes und Leigh Whannell) erwachen in einem Kellerraum, können sich nicht erinnern, wie sie dahin gekommen sind und stellen fest, daß sie nicht nur in entgegengesetzten Ecken angekettet sind, sondern zwischen ihnen auch noch die Leiche eines Mannes liegt, der sich in den Kopf geschossen hat und in der einen Hand noch die Pistole und in der anderen ein Diktiergerät hält. Die Fußketten der Gefangenen sind zu kurz, um den Toten zu erreichen. In ihren Hosentaschen finden sie jeweils einen Brief mit einer Kassette fürs Diktiergerät. Als sie es geschafft haben, dem Toten das Diktiergerät zu entwinden, hören sie eine verstellte Stimme, die nichts zur …

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Nur im Kino will man gerne mal in schlechter Gesellschaft sein. Kontakt zu Serienmördern verspricht nur dort packende Unterhaltung, vor allem, wenn Originalität und Nervenkitzel zusammenarbeiten. Wem "Das Schweigen der Lämmer" nicht mehr die Sprache verschlägt oder "Sieben" Todsünden nicht mehr reichen, der darf jetzt wieder zittern.

Der Überraschungsschocker des letzten US-Kinojahres, mit dem zwei australische Newcomer Hollywood das Fürchten lehrten, zwingt zwei Männer in eine schreckliche Lage und - im wörtlichen Sinne - beinhart vor die Qual der Wahl.

Ausweglose Situation

Fotograf Adam (Leigh Whannell) und Arzt Lawrence Gordon (Cary Elwes) erwachen - mit Ketten an Rohre gefesselt - in einem Kellerraum. In dessen Mitte unterstreicht eine ausgeblutete Leiche den Ernst der Lage.

Wie sie dort hineingekommen sind, weiß keiner von beiden - wie sie herauskommen, nur ein psychopathisches Phantom, das sie mit Kameras beobachtet und vor eine diabolische Entscheidung stellt.

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