Im Namen des Gesetzes - Staffel 02
  • DVD

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Beginnend mit der eigentlichen Tat deckt eine Folge der Serie die komplette Bandbreite der Polizei- und Gerichtsarbeit ab. Erst mit der Verurteilung des Täters endet die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Zusammenarbeit zwischen Ermittlern und leitende Oberstaatsanwalt gelegt. Bonusmaterial DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / Szenenanwah…mehr

Produktbeschreibung

Beginnend mit der eigentlichen Tat deckt eine Folge der Serie die komplette Bandbreite der Polizei- und Gerichtsarbeit ab. Erst mit der Verurteilung des Täters endet die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Zusammenarbeit zwischen Ermittlern und leitendem Oberstaatsanwalt gelegt.

Bonusmaterial

DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / Szenenanwahl
  • Produktdetails
  • EAN: 0828767671697
  • Best.Nr.: 20828834
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 19.06.2006
  • Hersteller: Universum Film
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 33/4:3
  • Tonformat: Dolby Digital 2.0
  • Gesamtlaufzeit: 565 Min.

Autorenporträt

Michael Fitz gehörte als Kommissar Carlo Menzinger neben Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec bis 2007 zum Münchener TATORT -Team. Aber nicht nur als Schauspieler in zahlreichen Filmproduktionen, sondern auch als passionierter Musiker ist der gebürtige Münchner erfolgreich: Neun Alben hat er mittlerweile veröffentlicht. Für seine schauspielerischen Leistungen wurde Michael Fitz u. a. 2005 mit dem Deutschen und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Rezensionen

Besprechung von 17.05.2014
Affengebrüll

Der Regiestil der Filmhochschule von Lodz, eine Mischung aus psychologischem Realismus und klassischer, oft etwas akademischer Szenenkomposition, war bis in die neunziger Jahre eine der wichtigsten Handschriften des europäischen Kinos. Heute ist er fast völlig verschwunden, nur in Polen hat er sich als nationale Tradition erhalten. Bei Malgorzata Szumowska, das macht ihren Film interessant, verbindet sich der Stil von Lodz, wo die Regisseurin studiert hat, mit Elementen eines westlichen, stärker an ästhetischen Wirkungen interessierten Erzählens. Es geht um einen Priester (Andrzej Chyra), der auf dem Land in einem Camp für schwererziehbare Jugendliche arbeitet und sich in einen der Jungen verliebt, aber im Hintergrund geht es auch um die Frage, wie man eine solche Geschichte heute noch originell inszenieren kann. Szumowska hat darauf ein paar schlagende Antworten gefunden, etwa eine Szene im Maisfeld, in der die zwei Männer mit Affengebrüll nacheinander rufen. Aber auf Dauer schwächt gerade die Suche nach Originalität den Blick des Films auf seinen Helden, der fast zur Randfigur des Geschehens wird. So wirkt "Im Namen des ..." zugleich inspiriert und unkonzentriert.

kil

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