Verwesung, 6 Audio-CDs - Beckett, Simon

Verwesung, 6 Audio-CDs

Simon Beckett 

Audio CD
 
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Verwesung, 6 Audio-CDs

Er hat es wieder getan - und auf den Forensiker David Hunter wartet sein schwierigster Fall. Drei Mädchen sind verschwunden. Als der Serienkiller Jerome Monk gesteht, sind alle erleichtert. Ein Alptraum scheint zu enden - bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Mädchenleiche gefunden wird.
Gelesen von Johannes Steck.


Produktinformation

  • Verlag: ARGON
  • ISBN-13: 9783839890998
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • Best.Nr.: 34826052
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Bei Beckett geht es um Leichen. Nur: In Dr. Hunters viertem Fall werden die erst nicht gefunden - und dann nicht weiter gesucht. Dementsprechend braucht man sich auch gar nicht erst auf Fäulnisgefachsimpel und Knochenkocherei freuen. "Verwesung", im Original passender "The Calling of the Grave" betitelt, ist viel klassischer Suspense- und wenig Autopsie-Thriller. Nach einem etwas längeren Vorspiel über die acht Jahre zurückliegende Suche nach den verbleibenden zwei Opfern des Vierfachkillers Monk, geht es für Dr. Hunter zurück nach Dartmoor. Monk ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, und Hunter bekommt einen ominösen Anruf von Sophie Keller, die er seit den Ermittlungen damals nicht gesehen hat. Als sie überfallen wird, bleibt er trotz berechtigter Vorbehalte mit der undurchsichtigen Ex-Psychologin in ihrem abgelegenen Häuschen. Man muss kein Genie sein, um sich auszurechnen, dass der flüchtige Monk die beiden längst ins Visier genommen hat. Das Grundgerüst der Geschichte ist geradezu ärgerlich konstruiert, Hunter tappst blindlings von Falle zu Falle und manche Nebenfiguren sind so gemein und ungerecht, dass sie auch als Schurken in einem Superheldencomic taugen würden. Wenn man darüber hinwegsehen kann, gibt es: nebliges Moor, Beklemmung, Gänsehaut und einen wahrhaft monströsen Mörder. (kab)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 01.03.2011

Wie man in einem Mordfall versumpft

Achtung, Madenalarm: Der Engländer Simon Beckett lässt in "Verwesung" seinen forensischen Anthropologen Hunter im Moor nach Leichen graben - die volle Schlammpackung Langeweile.

Das Verlangen der deutschen Leserschaft nach Serienmördern und übel zugerichteten Leichen ist auch dreißig Jahre nach dem Auftreten des unübertrefflichen Dr. Hannibal Lecter nicht an ein absehbares Ende gelangt. Hunderte von Romanen mit Pathologen, Rechtsmedizinern und forensischen Anthropologen hat es seither in den Handel gespült. Kein Verlag will mehr abseits stehen, alle wollen auf dieser Welle mitreiten. Und immer wieder kommt einer dieser Serienmördererfinder aus unerklärlichen Gründen durch und wird der große Hit. Dem Engländer Simon Beckett ist dieses lukrative Schicksal widerfahren - warum, bleibt ein Rätsel. Nach nur drei Romanen um Dr. David Hunter hat er sich ein kontinentaleuropäisches Publikum erschrieben, in Deutschland nachgerade eine Beckett-Mania ausgelöst. Ausgerechnet in einem Land, in dem der Umgang mit dem Tod immer stärker aus dem Erscheinungsbild der Gesellschaft gedrängt wird, giert ein Millionenpublikum …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Ganz schön lange befasst sich Hannes Hintermeier mit diesem neuen Krimi von Simon Beckett, lang im Verhältnis zu einem knappen Urteil: Selten so gelangweilt. Immerhin: Was ein "page turner" ist, vermag er nach dieser Lektüre neu zu definieren. Das ist, wenn man sich als Leser fix durch alles mögliche Überflüssige kämpfen muss, um voranzukommen. Übrig bleibt bei diesem erstaunlich erfolgreichen Autor freilich nicht mehr als ambitionslose Trivialliteratur, wie Hintermeier traurig feststellen muss. In diesem Fall eben vor schauerromantischer Heidelandschaft.

© Perlentaucher Medien GmbH

Simon Beckett hat auf dem Thron des Krimikönigs Platz genommen Die Welt

Ganz schön lange befasst sich Hannes Hintermeier mit diesem neuen Krimi von Simon Beckett, lang im Verhältnis zu einem knappen Urteil: Selten so gelangweilt. Immerhin: Was ein "page turner" ist, vermag er nach dieser Lektüre neu zu definieren. Das ist, wenn man sich als Leser fix durch alles mögliche Überflüssige kämpfen muss, um voranzukommen. Übrig bleibt bei diesem erstaunlich erfolgreichen Autor freilich nicht mehr als ambitionslose Trivialliteratur, wie Hintermeier traurig feststellen muss. In diesem Fall eben vor schauerromantischer Heidelandschaft.

© Perlentaucher Medien GmbH

?Simon Beckett hat auf dem Thron des Krimikönigs Platz genommen Die Welt
Simon Beckett, geb. 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie 'Times', 'Daily Telegraph' oder 'Observer'. Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.


Kundenbewertungen zu "Verwesung, 6 Audio-CDs" von "Simon Beckett"

56 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 56 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Reading Books aus Nieder-Olm am 14.05.2015   ausgezeichnet
Da ich inzwischen nur noch selten zum Thriller gegriffen habe, lag es nahe dies einmal in Form eines Hörbuchs zu tun. Verwesung von Simon Beckett hatte ich bereits seit einiger Zeit vor eigentlich zu lesen, aber wie es dann immer so ist, kommt man irgendwie doch nicht dazu. Nun hatte ich jedoch die Gelegenheit das Hörbuch aus dem Argon Verlag zu hören.

Thriller-Fans kennen Simon Beckett sicherlich sehr gut und wissen, dass seine Bücher Spannung und interessante Charaktere versprechen. Ich war gespannt wie dies im Hörbuch umgesetzt werden würde. Schon das Buchcover begeisterte mich bei “Verwesung” und ich kann behaupten, dass Hörbuch steht diesem in nichts nach. Gelesen wird das Buch von Johannes Steck, der auch als Theater- und Fernsehschauspieler sehr erfolgreich war. Seine Stimme ist sehr angenehm und hat mir von der ersten Minute an gefallen. Es verwundert nicht, dass er zu den meistgelobten Sprechern Deutschlands gehört. Da hat Argon definitiv eine gute Wahl getroffen.

Inhaltlich überzeugt der Thriller mit Spannung, Nervenkitzel und einer für mich sehr überraschenden Wendung. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet, insbesondere die Figur des David Hunter konnte auf ganzer Linie überzeugen. Ich weiß nicht wie oft ich beim Hören den Kopf geschüttelt habe. Johannes Steck hat es definitiv geschafft mich direkt in den Bann zu ziehen und mit dem Ermittler fiebern zu lassen. Selbst Monk wird als verurteilter Mörder zu einer faszinierenden Figur, die ich während des Hörens besser kennenlernen wollte.

Becketts Stil ist klar und nicht zu einfach. Der Spannungsbogen ist hervorragend angelegt und wirkt zu keiner Zeit künstlich. Die im Hörbuch immer wieder angebrachte musikalische Untermalung der Erzählung unterstützt die düstere, mitunter unheimliche Spannung. Das fand ich sehr gelungen und hätte ich mir sicher auch bei einigen anderen bereits gehörten Hörbüchern gewünscht.

Insgesamt konnte mich Verwesung von Simon Beckett auf ganzer Linie überzeugen. Ich weiß nicht wie es als Buch ist, doch als Hörbuch kann ich es uneingeschränkt weiter empfehlen. Entsprechend vergebe ich die vollen 5 Sterne und schreibe gleich einige weitere Beckett Hörbücher auf meine Wunschliste :)

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Bewertung von Lerchie aus Hauenstein am 01.03.2015   sehr gut
Im Prolog erfährt man etwas über Vewesungszeiten. Es kommt darauf an, wo und wie tief eine Leiche vergraben wurde.
David Hunter wird zu einer Leichenfundstelle gerufen. Er ist forensischer Anthropologe und erhält immer wieder Aufträge von der Polizei. Ein Archäologe ist schon vor Ort, als Hunter eintrifft. Die Polizei hat eine Frauenleiche gefunden, vermutlich eines der Opfer von Monk. Monk, der bei seinem vierten Mord erwischt wurde und die Morde an den drei anderen Mädchen gestanden hat. Sie haben die Leiche von Tina Williams gefunden. Doch die Polizei möchte wissen, wo Monk die Leichen der Bennet-Schwestern vergraben hat. Endlich ist Monk bereit, es ihnen zu zeigen. Doch es wird nur ein toter Dachs gefunden und Monk versucht zu fliehen. Mit viel Mühe und einigen Schrammen können die Polizisten ihn überwältigen. Da sich nichts Weiteres ergibt, fährt Hunter wieder nach London.
Hunter ist verheiratet und hat eine Tochter, Alice. Eines Tages bittet er seine Frau, Kara, Alice abzuholen, weil er verhindert ist. Was dann passiert wirft Hunter nieder, denn durch einen unverschuldeten Verkehrsunfall kommen Kara und Alice ums Leben.
Acht Jahre später bricht Monk aus dem Gefängnis aus. Ein ehemaliger Freund Hunters, Terry Connors, sagt es ihm. Und kurz darauf wird er von Sophie Keller, die er vor acht Jahren bei den Ermittlungen kennen gelernt hat, angerufen. Sie will mit ihm sprechen und bittet ihn zu kommen. Hunter fährt nach Dartmoor und findet Sophie verletzt im Haus. Es wurde bei ihr eingebrochen, doch sie sagt, sie könne sich nicht erinnern, als sie schließlich wieder aufwacht. Es wird befürchtet, dass Monk sich an den Ermittlern von damals rächen will. Und Monk kennt sich im Moor aus wie kein anderer…
War Monk wirklich der Mörder? Aber warum sollte er die Morde sonst gestehen? Weiß Sophie wirklich nicht, wer sie überfallen hat? Hunter hat den Verdacht, dass sie etwas verschweigt. Was weiß Sophie?
Simon Beckett hat hier einen Thriller geschrieben, der seinen Namen wirklich verdient. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen und war von Anfang an spannend. Die Spannung hat sich bis zum Ende gehalten. Da Ende war zwar für mich nicht ganz überraschend, auch wenn ich kurz vorher noch zweifelte. Auf jeden Fall versteht Simon Beckett es, seine Leser zu fesseln und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Gerne kann ich es weiterempfehlen.

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Bewertung von chatty68 aus Bretten am 10.07.2014   sehr gut
Das schwarz/weisse Cover hat meinen Blick schon sehr angezogen. Es hat etwas geheimnisvolles, aber auch spannendes.

Auch der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, so dass klar war, dass ich das Buch unbedingt haben wollte.

Da ich die Vorgänger gelesen hatte, bin ich nun sehr euphorisch auch an dieses Buch rangegangen und auch keinesfalls bereut. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, auch die Story war interessant, spannend und unterhaltsam zugleich. Es ist nicht das Blutrüstige, was es spannend macht, sondern vielmehr das Versteckte. Einen kleinen Wehmutstropfen gab es allerdings. Man musste schon einige Seiten lesen, bevor die Spannung einen gepackt hat.

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Bewertung von Arabella aus Pirmasens am 09.07.2014   ausgezeichnet
"Eins. Zwei. Acht." Damit beginnt Simon Beckett's aktueller Thriller "Verwesung", der sich, wie die drei Vorgänger "Die Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe", um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter dreht und einfach nur ein Muss für alle Thriller-Fans ist. Auch der letzte Teil von Beckett ist wieder spannungsgeladen bis zum Schluß und hat mich im Urlaub manchmal ringsum alles vergessen lassen. Interessant fand ich diesmal, daß der vermeintliche Täter schon ca in der Mitte des Buches gefaßt wurde und man sich fragte, was soll jetzt noch kommen? Doch als Monk aus dem Gefängnis ausbricht,kommt der Stein erst richtig ins Rollen.Und letztendlich kann so der wahre Täter gefaßt werden. Spitzenklasse!
Die deutsche Übersetzung durch Andree Hesse lässt einem das Blut in den Andern gefrieren, wie es sonst nur Beckett selbst schafft. Von Anfang bis zum bitteren Ende voller Spannung, Gefühl, aber auch kriminalistischem Know-How. Das beweist damit wieder einmal, dass Simon Beckett mit Herzblut bei der Sache ist und sich jedes noch so kleine Detail von Fachmännern und -frauen erklären lässt. David Hunter ist wieder da! Spannender und faszinierendes als je zuvor. Auch diesmal wird der Leser wieder in die Welt der Pathologie, der Zersetzung und der Käfer und Fliegen entführt. Wer einmal einen Simon Beckett gelesen hat, ist infiziert und wartet mit Spannung auf den nächsten Band. Überzeugen sie sich selbst. Eine Reihe, die keinen Vergleich scheuen muss. Ein Thriller der Spitzenklasse!

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Bewertung von Nicky92 am 10.05.2014   gut
Klappentext:
Das Zimmer ist ein Trümmerhaufen, die junge Frau grausam zugerichtet. Um Hilfe hatte sie nicht rufen können - stumm, wie sie war. Neben der Leiche findet man ihren Mörder, blutverschmiert: Jerome Monk wurde nicht nur wegen seiner hünenhaften Gestalt von allen gefürchtet. Schon lange steht er im Verdacht, drei junge Frauen entführt zu haben. Als er nun alle vier Morde gesteht, ist niemand überrascht. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo er die Leichen vergraben hat. Auch der Einsatz des forensischen Anthropologen, Dr. David Hunter, bringt keine neuen Erkenntnisse. Acht Jahre später gelingt Monk die Flucht aus dem Zuchthaus. Panik befällt die Anwohner der Gegend. David Hunter versucht, Monk zu stoppen. Doch der kennt sich in der nebligen Einsamkeit des Dartmoors besser aus als jeder andere...

Meine Meinung:
Das Buch an sich ist gut, aber lange nicht so gut wie seine Vorgänger. Sehr schön fand ich etwas von dem Leben von David Hunter zu lesen, bevor er seine Frau und sein Kind verlor. Bzw auch zu erfahren, wie es dazu kam. Da ich seit "Chemie des Todes" ein begeisterter Fan bin, war das natürlich eine Sache, über die man oft nachdenkt. Man weis, dass er sie verloren hat, aber nie bekam man die ganze Geschichte zu lesen, bis jetzt. Da ich auch immer sehr fasziniert von der Arbeit und den Details bin, bin ich leider sehr enttäuscht, dass diesesmal so gut wie gar nichts vorkam. Es gehörte irgendwie für mich dazu und fehlte mir schon sehr. Auch musste ich die ganze Zeit irgendwie an "The Green mile" denken.

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Bewertung von kvel am 01.05.2014   sehr gut
Spannend mit vielen detaillierten Beschreibungen.

Zum Inhalt möchte ich gar nich viel sagen, um nichts zu verraten.
Es geht um drei versteckte Leichen im Moor, einen aus dem Gefängnis ausgebrochenen Mörder und am Schluss kommt alles anders als gedacht.

Was mir immer wieder auffällt, sind diese unheimlich detaillierten Beschreibungen von Szenen oder Vorgängen. Damit sieht man das Beschriebene manchmal deutlicher vor seinem inneren Auge als einem lieb ist.

Der Autor hätte eigentlich 5 Sterne verdient. Aber:
Vier Punkte deshalb von mir, wegen dieser Grenzwertigkeit, weil es an manchen Stellen eben doch mehr ist, als ich eigentlich hören möchte.

Sehr gut gesprochen.

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Bewertung von Freddy aus Trier am 01.04.2014   sehr gut
Auch Teil 4 ist wieder klasse gewesen: Aus der "ICH Perspektive" geschrieben ist die Geschichte wieder spannend mit Höhen und Tiefen durcherzählt. Mir persönlich gefällt der Schreibstil des Autors auch sehr sehr gut und reisst mich einfach mit. In diesem letzten Teil um den forensischen Anthropologen David Hunter gehts im Gegensatz zu den ersten 3 Teilen zwar sehr viel weniger um die Anatomie und das Wesen eines Menschen, aber das tut der Sache keinen Abbruch.

Ich kann diese Serie nur weiter empfehlen - Sie gehört in das Leben eines jeden Thriller Fan :-)

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Bewertung von Bücherfreundin aus Baden-Württemberg am 11.07.2013   ausgezeichnet
Der Beginn von "Verwesung" beginnt in der Vergangenheit: David Hunter ist verheiratet und lebt mit Frau und Tochter in London. Drei Frauen sind verschwunden, aber nur eine Leiche wurde gefunden. Der Serienmörder Monk soll der Polizei, der Profilerin Sophie Keller und David Hunter die Gräber der beiden anderen Leichen zeigen. Der Versuch scheitert.

Danach geht es in der Gegenwart weiter: David Hunter ist Witwer. Er erfährt, dass Jerome Monk ins Krankenhaus gebracht wurde und fliehen konnte. Fast gleichzeitig ruft Sophie Keller nach Jahren bei ihm an und bittet um ein Treffen. Kurz danach wird sie in ihrem Haus überfallen. Die Polizei vermutet, dass Monk sich an den Beteiligten der ersten Ermittlung rächen möchte. Eine Suchaktion im Dartmoor wird gestartet.....

Der vierte Teil der "David Hunter-Reihe" von Simon Beckett liest sich flüssig. Man kommt schnell in das Geschehen und die Geschichte ist kurzweilig geschrieben. Es ist weder "zu blutig" noch "zu wissenschaftlich" und trozdem fehlt die Spannung nicht. Im Gegenteil, gerade dieses fand ich gut. Mir persönlich hat der Band sehr gut gefallen und ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 15.02.2013   sehr gut
In den Sümpfen von Dartmoor

Sie mussten tot sein. Von Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlte jede Spur. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Ein Albtraum scheint zu enden. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind. Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird. David Hunter kann Tina Williams identifizieren. Mit Hilfe der Profilerin Sophie versuchen David und sein Freund Detective Terry Connors, auch die anderen beiden Mädchen zu finden. Eine groß angelegte Suchaktion im Moor endet jedoch in einem Desaster. Acht Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen.

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Bewertung von ozzy2109 aus Achern am 06.10.2012   schlecht
Die Chemie des Todes hat mich positiv überrascht, Kalte Asche war eine Steigerung zum ersten Teil, Verwesung hat mich aber einfach nur gelangweilt. Selten war ich so dicht davor ein Buch wegzulegen. Wo war denn da bitte die Spannung? Und die Rückblicke in die Vergangenheit hätte man sich auch schenken können. Dennoch werden die Fans der Serie auch dieses Buch kaufen. Mit dem vierten Teil anfangen sollte man aber definitiv nicht. Sonst bleibt es das letzte Buch von Simon Beckett.

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