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Splitter, 4 Audio-CDs
Gelesen v. Simon Jäger
- Erscheinungstermin: 2009
- Anzahl 4
- Audio CD
Videoclip zu "Splitter, 4 Audio-CDs"
Produktinformation
- Verlag: Bastei Lübbe
- ISBN-13: 9783785742099
- Artikeltyp: Hörbuch
- ISBN-10: 3785742096
- Best.Nr.: 26374651
- Laufzeit: 265 Min.
Produktbeschreibung zu "Splitter, 4 Audio-CDs"
Kurzbeschreibung
Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls - denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt ein Alptraum: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht an seiner Tür. Und ihm öffnet seine hochschwangere Frau ...
Kundenbewertungen zu "Splitter, 4 Audio-CDs" von "Sebastian Fitzek"
Bewertung von Volker M. am 04.01.2012
Ich stecke wirklich in einem Dilemma. Dieses Hörbuch ist beides: Einerseits eine unglaublich spannende Geschichte, brillant geschrieben und (wie immer) brillant vorgetragen von Simon Jäger. Andererseits bricht die Dramaturgie kurz vor Schluss vollkommen zusammen und das Ende hat nicht nur logische Mängel, sondern wirkt geradezu grotesk konstruiert, dass zumindest ich letztlich enttäuscht war. Ich liebe die Bücher von Sebastian Fitzek. Sein "Therapie"-erfolg ist mehr als verdient und wer als Thriller-Fan dieses Buch nicht kennt, der hat WIRKLICH etwas verpasst. Auch bewundere ich die Vortragsweise von Simon Jäger, die einem schlicht unter die Haut geht. Er liest die Story nicht, er durchlebt sie. In allen Rollen gleichzeitig. Es muss eine psychisch enorm belastende Arbeit für ihn sein. Einfach grandios, wie er das macht und auch das "Splitter"-Hörbuch lebt von dieser Darstellungskunst.
Ich war bis 20 Minuten vor Schluss vom Plot völlig gefesselt. "Total Recall" meets "The Game". Was ist die Realität, was spielt sich nur im Kopf ab? Wer ist Freund, wer ist Feind? Ein Cliffhanger folgt auf den nächsten und die Dramaturgie innerhalb der Kapitel ist einfach genial. Die Spannung baut sich auf, die Situationen werden immer bedrohlicher, Marc Lucas, die Hauptperson, droht vollends den Verstand zu verlieren, weil Dinge passieren, die einfach unmöglich sind. So als sei er von einer Sekunde zur anderen in eine Parallelwelt versetzt worden. Irgendjemand spielt Katz und Maus mit ihm und Marc ist definitiv nicht die Katze.
Wenn Fitzek eine Szene aufbaut, ist kein Wort zu viel. Unterhaltungsliteratur auf höchstem Niveau. Auch in "Splitter" zeigt sich dieses Talent, Personen mit wenigen Sätzen zu charakterisieren, durch lebendige Dialoge eine authentische Atmosphäre zu schaffen. Sowas macht einfach Spaß zu lesen (gerade wenn es von Simon Jäger vorgetragen wird) und deshalb will ich dieses Hörbuch auch nicht abstrafen. Mir hat es 3 1/2 Stunden Hochspannung und 20 Minuten Enttäuschung beschert. Das ist kein schlechtes Buch. Es ist aber auch nicht herausragend. Wer also wie ich mit einem Ende leben kann, bei dem der Autor die Kurve nicht mehr richtig bekommt, dem kann ich "Splitter" trotz allem wärmstens empfehlen.
Bewertung von Kerry aus Berlin am 06.05.2011
ein schönes buch mit einem traurig-schönen ende. wer fitzek mag, wird dieses buch lieben.
Bewertung von Sab. am 04.05.2011
Genial geschrieben, spannend bis zu letzten Seite.
Ich liebe auch die Anspielungen auf die anderen Bücher.
Wer Fitzek nicht kennt, weiß gar nicht was Spannung heißt.
Bewertung von Amy aus Neustrelitz am 10.01.2011
Man muss seine Bücher in einem Lesen, sonst wirken sie nicht!
Bewertung von Lara Sophie aus Kaltenkirchen am 08.01.2011
mein Lieblingsautor ist und ich fast alle Bücher von ihm gelesen habe. :)
"Splitter" ist finde ich, nicht gerade sein bestes.
An "Der Seelenbrecher" oder "Das Kind"
kommt es in meinen Augen nicht ran. ;)
Das mag Hauptsächlich daran liegen das es mich
teils sehr verwirrt hat. Und das trifft meine Meinung
zu dem Buch perfekt. :D ..Es ist VERWIRREND.
Trotzdem hat er eine tolle Art zu schreiben,
denn langweilig fand ich bis jetzt keine Seite von ihm. ;)
LG ,Lara.
Bewertung von Diana0275 aus Waldachtal am 18.12.2010
Bewertung von Vampi aus Celle am 14.12.2010
Wie wäre es wenn man seine Erinnerungen an die schlimmsten Ereignisse des Lebens für immer aus einem Gedächtnis löschen könnten?
Ich würde es nicht gut finden den ich meine sie gehören zu mir dazu und auch wenn amn etwas schlimmes erlebt hat sollte man sich ab und an daran erinnern.
Ader was ist wenn dabei etwas schiefgeht.
Und zwar viel mehr als nur ein Splitter der sich in Marc Lucas seinen Kopf gebohrt hat. Die seelische Wund schmerzt ihn denn seine Frau hat den Autounfall nicht überlebt und er gibt sich die Schuld daran da er überlebt hat. Marc liest von einem psychiatrischen Experiment das ihn von den quälenden Erinnerung befreien könnte, aber nach dem ersten Test beginnt jedocher erst sein Alptraum.
Wer auf sowas steht sollte sich auch dieses Buch von Sebastian Fitzek nicht entgehen lassen
Bewertung von evelynmartina am 11.11.2010
Für „Splitter“ sollte man sich Zeit nehmen und am Ball bleiben, um den roten Faden nicht zu verlieren.
Wie gewohnt hält Sebastian Fitzek seine Leser durch ein flottes Erzähltempo, verschachtelte Verwirrungen und einen geschickt geführten Handlungsverlauf bei der Stange.
Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Ohne viel zu hinterfragen, habe ich mich einfach auf sie eingelassen und bin durch die Seiten geflogen. Über manche Wendungen und Überraschungsmomente habe ich mich zwar gewundert, fand sie aber nicht vollkommen abwegig und war von dem Einfallsreichtum des Autors wieder einmal begeistert.
Auch wenn man über die Auflösung und den Schluss geteilter Meinung sein kann, letztendlich habe ich das Buch mit einem guten Gefühl zugeschlagen, denn es hat mir Spannung und unterhaltsame Lesestunden beschert.
Bewertung von Morpheus aus Köngen am 01.11.2010
Bewertung von Sunflower aus NIederzier am 07.10.2010
Die Story ist teilweise wirklich abstrus und unrealistisch. Natürlich weiß man als Leser, dass die erfundenen Thriller o. ä. der Autoren nicht realistisch sein können, aber man kann es sich doch immer vorstellen und es "könnte" ja doch evtl. mal eine solche Geschichte passieren. Bei dieser Story weiß man aber, dass so etwas wahrscheinlich nie passieren würde, weil es immer abstruser und verworrener wird. Und das Ende ist dann wirklich die Krönung des Ganzen. Da scheint es wirklich so, dass der Autor keine bessere Lösung hatte als es so enden zu lassen - ziemlich unbefriedigend. Ich werde wahrscheinlich keine weiteren Bücher des Autors mehr lesen, denn auch "Das Kind" hat mir nicht wirklich gut gefallen.
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(c) bunkverlag
Fitzek ist ein Zampano, ein Blender und Macher zugleich, ein Zauberer und Angeber, kurzum: einer, bei dem es alle paar Minuten einen großen Knall tun muss. Und das tut's in "Splitter". Es gibt Verschwörungstheorien und Mystik, an den Kopf gehaltene Waffen und ausgeschlagene Zähne, Tote und Totgesagte, Liebe, Leid und Leberschäden, alles gesotten mit Psychotalk und Medizingeschwafel. Doch wie die x-te Rakete im Silvesterfeuerwerk ist der fünfte Fitzek langweilig. Abgenutzt. Nach dem Gänsehautdebüt "Die Therapie" fiel es ohnehin schwer, Fitzek irgendwas zu glauben, aber er rappelte sich mit "Amokspiel" und "Das Kind", in dem es suggestiv, seltsam aber nicht gänzlich psychotisch-surreal zuging, zurück in die Glaubwürdigkeit. Doch mit "Der Seelenbrecher" hat er ein tiefes Loch ins Leservertrauen geschlagen und an dessen Boden krebst "Splitter" nun hilflos herum. Inhalt: Streetworker Marc Lucas hat bei einem Autounfall seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren und plagt sich nun mit Trauer, Schuldgefühlen, einem Splitter, der ihn zu lähmen droht - und ominösen Gedächtnisforschern, die seine Erinnerung mit allen Mitteln löschen und ihm neue eintrichtern wollen. Oder es schon getan haben. Oder, oder, oder. Abstrus? Ja, sehr. Und deswegen leider nach ein paar Wendungen und Wirrungen auch nicht mehr spannend. (kab)
Autorenporträt zu "Sebastian Fitzek"
Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Seine Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.
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