Das schwarze Blut, 6 Audio-CDs - Grangé, Jean-Christophe
Videoclip

Das schwarze Blut, 6 Audio-CDs

Bearbeitete Fassung. 446 Min.

Jean-Christophe Grangé 

Sprecher: Joachim Kerzel
 
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Das schwarze Blut, 6 Audio-CDs

Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis - und der Alptraum beginnt ...


Produktinformation

  • Verlag: Bastei Lübbe
  • ISBN-13: 9783404773466
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3404773462
  • Best.Nr.: 25526218
  • Laufzeit: 446 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Warum wird ein Mensch zum brutalen Killer? Was geht in ihm vor, wenn er ein hilfloses Opfer zu Tode quält? Mark Dupeyrat will es wissen: Der Pariser Journalist kontaktiert Jacques Reverdi, der wegen Mordes an mehreren Frauen in einem Gefängnis in Malaysia sitzt. Um sein Vertrauen zu gewinnen, gibt Mark sich als junge Studentin aus und schickt ihm sogar ein Foto - von Khadidscha, einer flüchtigen Bekannten. Überraschend lässt Reverdi sich auf einen Briefwechsel ein und offenbart in verschlüsselten Botschaften seine Geheimnisse. Doch als Mark seine Fragen beantwortet weiß, bricht er den Kontakt ab; ein Fehler, den er schon bald bereut. Denn Reverdi entkommt seinem Gefängnis und macht sich auf die Suche nach der Person, die ihn hintergangen hat. "Für Mark und Khadidscha beginnt ein Alptraum", fasst der Klappentext die folgenden Ereignisse zusammen. In der Tat: Die letzten Kapitel von "Das schwarze Blut" beinhalten eine geballte Ladung blutigen Horrors. Die Stärke des Thrillers aber liegt in den 400 Seiten davor. Detailverliebt beschreibt Grangé, wie Mark Dupeyrat die Spuren Reverdis verfolgt, wie er mit Hingabe dessen grausames Tötungsritual ergründet und langsam beginnt, den leidenschaftlichen Blutdurst des Mörders zu verstehen. Das liest sich erschreckend real - und verschafft genau die Gänsehaut, die wohl jeder Autor des Genres seinen Lesern wünscht. (jul)
Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, arbeitet als freier Journalist für "Paris-Match", "Gala", "Sunday Times", "Observer", "El Pais", "Spiegel" und "Stern". Seine abenteuerlichen Reportagen führten Grange zu den Eskimos, den Pygmäen, den Tuareg und in die Mongolei.
Leseprobe

Jean-Christophe Grangé

Das schwarze Blut

Marc Dupeyrat ist Journalist bei einem Pariser Boulevardblatt. Schon immer übten Morde eine seltsame Faszination auf ihn aus. Sein neuester Fall ist die Geschichte des Serienmörders Jacques Reverdi, der in Südostasien mehrere junge Frauen umgebracht hat und nun in Malaysia auf sein Todesurteil wartet. Der ehemalige Weltmeister im "free-diving" verweigert jede Aussage - eine Herausforderung für den Sensationsreporter Dupeyrat. Mit einer Finte gelingt es ihm Kontakt aufzunehmen: Er bedient sich der Identität einer fiktiven, jungen Frau, die angeblich eine Magisterarbeit über die Psychogramme von Mördern schreibt. Reverdi fängt Feuer und lässt sich auf einen Briefkontakt ein. Er verliebt sich in "Elisabeth" und bittet um ein Foto. Ohne zu Zögern schickt Dupeyrat das Bild des Fotomodells Kadidscha, einer Bekannten. Als er genug Material für sein Buch zusammen hat, das in Frankreich ein Bestseller wird, bricht er den Kontakt zu Reverdi ab. Doch Reverdi gelingt unerwartet die Flucht aus dem Gefängnis: Er kommt nach Paris und sucht "Elisabeth"/Kadidscha, deren Gesicht überall in Paris auf Werbeplakaten zu sehen ist. Und für Dupeyrat und Kadidscha beginnt ein Albtraum ...

Kapitel 1

Der Bambus.

Auf Dschungelpfaden und zwischen raschelnden Blätterwänden hatte er ihn bis hierher geführt. Wie immer hatten ihm die Bäume die Richtung gewiesen, der er folgen musste - und hatten ihm zugeraunt, was er zu tun hatte. So war es immer gewesen. In Kambodscha. In Thailand. Und jetzt hier, in Malaysia. Die Blätter streiften sein Gesicht, riefen ihn, gaben ihm das Signal ...

Doch auf einmal wandten die Bäume sich gegen ihn.

Auf einmal stellten sie ihm eine Falle. Er wusste nicht, wie ihm geschah - die Stämme des Bambuswalds waren zusammengerückt, standen in Reih und Glied, hatten sich in eine hermetisch verschlossene Zelle verwandelt.

Mit den Fingern fuhr er die Tür entlang, versuchte sie unter die Kante zu schieben. Unmöglich. Er scharrte auf dem Fußboden in der Hoffnung, die Bretter auseinander zu schieben. Vergeblich. Er hob den Blick und sah über sich nichts als ein dichtes Dach aus Palmenblättern. Wie lange hatte er nicht geatmet? Eine Minute? Zwei Minuten?

Eine Bruthitze herrschte hier, wie in einem Backofen. Sein Gesicht troff von Schweiß. Er konzentrierte sich auf die Wand: Rattanhalme verstopften jede Ritze. Wenn es ihm gelang, eine dieser Fasern zu lösen, käme vielleicht ein wenig Luft herein. Mit zwei Fingern versuchte er es - aber es war nichts zu machen. Er krallte sich in die Wand und zerschrammte sich dabei nur die Nägel. Wütend hämmerte er mit der Faust dagegen und ließ sich auf die Knie fallen. Er würde krepieren. Er, der Meister des Freitauchens, er würde in dieser Hütte ersticken.

Dann fiel ihm die eigentliche Gefahr wieder ein. Er warf einen Blick über die Schulter: Dunkle Schlieren kamen auf ihn zu; langsam, schwer, wie Ströme von Teer. Das Blut. Es würde ihn bald erreichen, überschwemmen, ertränken ...

Stöhnend presste er sich an die Wand. Je mehr er sich bewegte, desto mehr wuchs der Drang zu atmen - eine Gier nach Luft, die seine Lungen marterte und ihm wie eine giftige Blase in die Kehle stieg.

Er kauerte sich nieder und folgte der unteren Kante der Wand in der Hoffnung, eine kleine Lücke zu entdecken. Während er sich auf allen vieren vorwärts bewegte, blickte er noch einmal zurück. Das Blut war nur noch wenige Zentimeter entfernt. Er schrie auf, rücklings an die Wand gedrückt, stemmte die Fersen in den Boden und versuchte zurückzuweichen.

Die Wand hinter ihm gab nach. Ein mächtiger Schwall weißes Licht drang in die Zelle, gemischt mit Stroh und Staub. Hände rissen ihn vom Boden hoch. Er hörte Schreie, Befehle auf Malaiisch. Von unten sah er die Palmen, den grauen Strand, das tief blaue Meer. Er japste nach Luft. Es roch nach Fisch. Zwei Namen schossen ihm durch den Kopf: Papan, Chinesisches Meer ...

Die Hände schleppten ihn fort, während die Männer sich über die Schwelle der Strohhütte beugten. Fäuste schlugen auf ihn ein, Harpunen stachen ihn. Er nahm es gleichgültig hin. Er hatte nur einen Gedanken: Jetzt, da er frei war, wollte er sie sehen.

Die Quelle des Blutes.

Die Bewohnerin des Zwielichts.

Er blickte zu der herausgerissenen Tür hinüber. Im Hintergrund war eine nackte junge Frau an einen behelfsmäßigen Pranger gefesselt. Ihr Körper war übersät von Wunden - an den Schenkeln, den Armen, am Rumpf, im Gesicht. Jemand hatte sie ausbluten lassen. Hatte sie aufgeschlitzt und dafür gesorgt, dass sich ihr Blut in langsamen, unaufhaltsamen Rinnsalen auf den Boden ergoss.

Im selben Moment überkam ihn die Erkenntnis: Diese Obszönität war sein Werk. Über die Schreie, die Schläge hinweg, die ihn ins Gesicht trafen, gestand er sich die entsetzliche Wahrheit ein.

Er war der Mörder.

Der Urheber des Gemetzels.

Er wandte den Blick ab. Die Horde der Fischer zerrte ihn wütend zum Strand hinunter.

Durch den Tränenschleier sah er an einem Ast das Seil baumeln.

Kapitel 2

[Exklusivbericht]

Ein Massenmörder in den Tropen?
7. Februar 2003. Elf Uhr Ortszeit. In Papan, einem kleinen Dorf im Sultanat Johor an der Südostküste der Malaiischen Halbinsel, ist es ein Tag wie jeder andere. Touristen, Händler, Seeleute begegnen einander auf der Straße entlang dem endlosen Strand aus grauem Sand. Auf einmal erhebt sich Geschrei. Ein Aufruhr von Fischern unter den Palmen. Etliche sind bewaffnet: Stöcke, Harpunen, Messer ...

Sie biegen in den Pfad am Ende des Strands ein, der zum Wald hinaufführt. In ihren Augen glimmt der Hass, in ihren Mienen steht Mordlust geschrieben. Bald erreichen sie den nächsten Hügel, wo der eigentliche Dschungel einem Bambuswald weicht. Jetzt zwingen sie sich zur Ruhe, sie marschieren stumm weiter. Sie haben entdeckt, was sie suchten: das getarnte Dach einer Hütte. Sie nähern sich. Die Tür ist verschlossen. Ohne zu zögern rammen sie ihre Harpunen hinein und reißen sie heraus.

Was sie sehen, ist ein Anblick aus der Hölle. Ein Mann, ein mat salleh (ein Weißer), kauert mit nacktem Oberkörper halb besinnungslos vor der Türschwelle. Im hinteren Teil der Hütte ist eine Frau an einen Sitz gefesselt, ihr Körper ist eine einzige blutende Wunde. Zu ihren Füßen liegt die Tatwaffe: ein Tauchermesser.

Die Fischer packen den Täter und schleifen ihn zum Strand hinunter, wo schon ein Galgen auf ihn wartet. In dem Moment aber kommt es zu einer überraschenden Wende: Die Polizisten aus Mersing, einer zehn Kilometer nördlich von Papan gelegenen Stadt, treten auf den Plan. Von Augenzeugen herbeigerufen, treffen sie gerade rechtzeitig ein, um den Lynchmord

zu verhindern. Der Mann wird gerettet und im zentralen Polizeirevier von Mersing inhaftiert.

Das ist die verblüffende Szene, die sich vor drei Tagen unweit der Grenze zu Singapur abgespielt hat. In Wahrheit ist sie weniger erstaunlich, als es den Anschein hat. Standrechtliche Hinrichtungen sind in Südostasien noch recht verbreitet. Ungewöhnlich ist diesmal aber der mutmaßliche Täter: Jacques Reverdi, ein Franzose, der kein Unbekannter ist. Als Freitaucher von internationalem Rang hat er zwischen 1977 und 1984 in den Kategorien "No Limits" und "Konstantes Gewicht" mehrfach den Weltrekord gebrochen.

Nach seinem Ausstieg aus dem aktiven Tauchsport Mitte der Achtziger lebt der heute 49-Jährige seit mehr als fünfzehn Jahren als Tauchlehrer in Südostasien, abwechselnd in den Ländern Malaysia, Thailand und Kambodscha. Nach den Aussagen der ersten Zeugen war er ein freundlicher, umgänglicher Mensch, aber auch ein Einzelgänger, der es vorzog, in den abgeschiedenen kleinen Buchten der Küstenregion ein Robinson-Dasein zu führen. Was ist am 7. Februar 2003 geschehen? Wie ist die Leiche einer jungen Frau in die Hütte gelangt, die er seit mehreren Monaten bewohnte? Und warum wollten die malaiischen Fischer sofort Selbstjustiz üben?

Jacques Reverdi war bereits 1997 in Kambodscha wegen Mordes an Linda Kreutz, einer jungen deutschen Touristin, festgenommen, aber aus Mangel an Beweisen wieder freigelassen worden. In Südostasien jedoch hatte die Sache weite Kreise gezogen. Als er sich in Papan niederließ, erkannten alle ihn wieder - und behielten ihn im Auge. Als bekannt wurde, dass eine Dänin, eine gewisse Pernille Mosensen, zu ihm in seine Hütte gezogen war, wuchs der Argwohn. Dann war die junge Europäerin mehrere Tage nicht im Dorf gesehen worden - mehr brauchte es nicht, um den schwelenden Verdacht auflodern zu lassen und die Gemüter zu erhitzen ...

Ersten Verlautbarungen zufolge stellten die Ärzte im Allgemeinen Krankenhaus von Johor Baharu an den Gliedmaßen, im Gesicht, an der Kehle, am Rumpf sowie in der Genitalregion der Leiche siebenundzwanzig Wunden fest, "zugefügt mit einer Hieb-, Stich- und Stoßwaffe". Ein "pathologisches Gemetzel", kommentierten die Experten auf der am 9. Februar abgehaltenen Pressekonferenz.

In Malaysia reden die Zeitungen bereits von amok, jenem wütenden Zerstörungs- und Tötungswahn, der sich gelegentlich der malaiischen Eingeborenen bemächtigt.

Nach einer Nacht in Mersing wurde Reverdi in das psychiatrische Krankenhaus von Ipoh verlegt, die bekannteste Fachklinik von Malaysia. Seit seiner Festnahme hat er kein Wort gesprochen, anscheinend steht er unter Schock. Nach Meinung der Ärzte ist dieser posttraumatische Zustand vorübergehender Natur. Wird er, sobald er wieder bei Sinnen ist, ein Geständnis ablegen? Oder wird er seine Unschuld beteuern?

Wir, die Redaktion des Limier, sind fest entschlossen, Licht in den Fall zu bringen. Schon am Tag nach der Festnahme ist unser Team auf den Spuren von Jacques Reverdi nach Kuala Lumpur aufgebrochen. Wir wollen seine Route nachzeichnen und überprüfen, ob noch weitere Leichen seinen Weg pflastern ...

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besitzen wir exklusive Informationsquellen, die darauf hindeuten, dass es sich lediglich um die Spitze des Eisbergs handelt. In unserer nächsten Ausgabe erfahren Sie sehr mehr über das geheime Gesicht dieses unheilbringenden "Fürsten der Meere".

Mark Dupeyrat,

Sonderberichterstatter des Limier,

aus Kuala Lumpur

Kapitel 3

Mark Dupeyrat lächelte, als er die letzten Zeilen seines Artikels überflog.

Das erwähnte "Team" bestand aus ihm selbst, und seine Reise hatte ihn nicht über das 9. Pariser Arrodissement hinausgeführt. Was seine "exklusiven Informationsquellen" betraf, so beschränkten sie sich auf ein paar Kontakte mit dem Büro der AFP in Kuala Lumpur und die malaiischen Tageszeitungen. Wirklich nicht beeindruckend. Er öffnete seine Mailbox, tippte ein paar Zeilen an Verghens, seinen Chefredakteur, und hängte den Artikel an. Dann schloss er sein Notebook an die erstbeste Telefonbuchse an und schickte die Nachricht ab.

Während er das Symbol beobachtete, das ihm die Übertragung der Daten anzeigte, hing er seinen Gedanken nach. Dass er die Wahrheit hin und wieder frisieren musste, war reine Routine. Le Limier pflegte sich nicht mit Skrupeln herumzuschlagen: Nicht umsonst nannte er sich "Der Spürhund". Trotzdem würde sich Verghens damit noch nicht zufrieden geben: Sein Magazin, das sich auf spektakuläre Verbrechen und Sensationsmeldungen aller Art spezialisiert hatte, war es sich schuldig, der Konkurrenz immer um eine Nasenlänge voraus zu sein. In diesem Fall hinkte Mark eher Tausende Kilometer hinterher ...

Er reckte sich und ließ den Blick durch das braungoldene Halbdunkel ringsum, über Ledersessel und blankpoliertes Kupfer, wandern. Vor Jahren schon hatte Mark sein Hauptquartier in dieser luxuriösen Hotelbar nahe der Place Saint-Georges aufgeschlagen, weil sie nur ein paar hundert Meter von seinem Atelier entfernt war: Er schwor auf diese altenglische Pubatmosphäre, in der sich die Kaffeedüfte mit Zigarrenrauch mischten und Stars in aller Diskretion Interviews gaben.

Im stillen Kämmerchen konnte er nicht schreiben. Als Student, ja schon zu Schulzeiten hatte er seine Hausarbeiten in überfüllten Cafés erledigt, eingebettet in Stimmengewirr und das Fauchen der Espressomaschinen. Die menschliche Gegenwart half ihm, die Schreibblockade zu überwinden. Und die Angst vor sich selbst: Mark fürchtete sich vor der Einsamkeit. Vor einer leeren Wohnung, in die sich ein Fremder einschleichen konnte, um ihn umzubringen. Jähe Kälte überkam ihn wie ein Luftzug, der durch seinen Körper fuhr. Mit vierundvierzig war er noch immer nicht über seine kindlichen Albträume hinaus.

"Darf ich Ihnen noch etwas bringen?"

Der Kellner im weißen Jackett musterte zuerst ihn, dann die Unterlagen, die sich über zwei Tische breiteten:

"Dies ist eine Bar, mein Herr, keine Bibliothek."

Mark kramte in der Hosentasche und fand darin ein paar Münzen.

In spöttischem Ton fügte der Kellner hinzu:

"Einen Kaffee vielleicht? Mit einem Glas Wasser?"

"Mit einem Glas Wasser. Unbedingt."

Der Kellner entfernte sich. Mark betrachtete die im Lampenlicht schimmernden Euromünzen in seiner Hand, die seine finanzielle Situation treffend ausdrückten. In Gedanken ging er seine privaten Reserven durch und fand nichts, weder auf der Bank noch anderswo. Wie hatte er sich so herunterwirtschaften können? Er, der noch vor zehn Jahren einer der bestbezahlten Reporter von Paris gewesen war?

Er stellte eine Münze hochkant auf den Tisch und brachte sie mit zwei Fingern zum Kreiseln. Der Anblick erinnerte ihn an eine Laterna magica, die sein Leben wie einen Film vor ihm ablaufen ließ. Welchen Titel müsste er ihm geben? Er überlegte kurz und entschied sich für "Porträt eines Besessenen".

Besessen vom Verbrechen.

(Seite 8-14)

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Entnahme von Abbildungen, der Funksendungen, der Wiedergabe auf fotomechanischem oder ähnlichen Wege und der Speicherung sowie Verarbeitung in Datenverarbeitungssystemen, bleiben auch bei nur auszugsweiser Verwertung vorbehalten.

(c) für die Originalausgabe 2004 by Éditions Albin Michel S.A., Paris

(c) für die deutschsprachige Ausgabe 2006 by Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach - All rights reserved.

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Bewertung von NiliBine70 aus Duisburg am 31.05.2014   ausgezeichnet
Inhalt:
Wenn ein hochintelligenter Mann zum Mörder wird – dann entstehen Geschichten, wie diese hier. Ein Free-Diver, ein Meister seines Fachs, sitzt in Malaysia im Gefängnis, wartet auf seinen Prozess. Er soll eine Spur des Mordens, blutrot, durch ganz Südostasien gezogen haben. Mit stoischer Ruhe und seltsam entrückt wartet er.
Ein Pariser Sensationsreporter in chronischer Geld- und Geltungssucht will über diesen Mann ein Buch schreiben, doch wie an ihn herankommen, wie eine besondere Sicht auf ihn erhaschen, auf seine Taten. Da kommt ihm eine für ihn sichere Idee, er erfindet eine Frau, Elisabeth, die mit dem Mörder in Kontakt kommt. Ein gefährliches Spiel beginnt. Erst recht, als der Mörder aus dem Gefängnis flieht und sich auf die Suche nach der Frau macht, in die er sich verliebt hat. Und er glaubt zu wissen, wie sie aussieht, denn der Reporter hat ihm ein Bild geschickt. Es zeigt allerdings keine Elisabeth, sondern die Freundin des Reporters…


Meine Meinung:

Tödlicher Sog

Dieses Buch schlummerte schon geraume Zeit in meinem Regal, als ich danach griff. Grangé ist ja in der Tat immer und immer wieder –für mich- ein Garant für dustere Geschichten mit Figuren, die einem wirklich eiskalte Schauer über den Rücken jagen, wenn man es wagt, sich zu sehr auf sie einzulassen. Und genauso erging es mir hier, im schwülen Malaysia dieses Mal, lernte ich ihn kennen, den Mörder, einen Free-Diver, der eigentlich hochgeschätzt für seine Fähigkeiten im Wasser ist. Doch ein Blick in seine Augen, in seine Seele und man ist verloren. Dort offenbart sich eine Tiefe, wie ein Ozean sie nicht bieten kann, schwärzer, als alles, was man sich erdenken kann, tödlicher…

Ja, ich habe zwischenzeitlich einen trockenen Mund gehabt. Ich habe mich eingelassen, auf das Spiel, dass dieser Reporter, der glaubt, DIE Story in einem Bestseller von Buch herauszubringen, mit einem hochgefährlichen, einem tödlichen Mann spielt. Und ich war entsetzt, als er auch noch eine Unschuldige mit hineinzog und ihr Leben aufs Spiel setzt, mit diesem Foto.

Eine Spirale der Angst nimmt ihren Anfang und reißt einen mit, wenn man es zulässt. Man wird Zeuge, wie ein Mörder sich verliebt und welche Obsession sich daraus entwickelt. Und man möchte dem Reporter auf den Hinterkopf schlagen, dass er erwachen möge und dem Ganzen ein Ende setzt. Doch, man erreicht ihn nicht und muss zusehen, wie alles seinen Gang geht.

Ich werde jetzt nicht mehr verraten, nein, dass sollen sich die Leser, die sich erneut auf einen Grangé einlassen, selbst erschließen, erleben, wie die Tropenluft einem die Sachen an den Körper klebt und der Mund trocken wird!

Fazit:

Ein Grangé – für Fans, solche, die es werden wollen und die die Abgründe, die der Autor meisterlich erschafft überwinden können eine Empfehlung. Es ist ein Abenteuer, welches einen nicht kalt lässt, ein Thriller, mit dem typisch Düsteren, dass alle Bücher, alle Geschichten von Grangé umgibt.

Deswegen 5 von 5 Nilpferden

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Bewertung von tassieteufel am 02.03.2014   sehr gut
Der Pariser Gerichtsreporter und Sensationsjournalist Mark Dupeyrat ist seit einigen traumatischen Erlebnissen vom Verbrechen an sich fasziniert, daher stürzt er sich auch mit vollem Einsatz in die Story des Serienmörders Reverdi der wegen Mordes an jungen Frauen in Malaysia auf sein Todesurteil
wartet. Um Kontakt mit dem Mörder aufzunehmen, erfindet er die fiktive Elizabeth, in die sich Reverdi nach und nach verliebt und sie auf die Spur seiner Verbrechen setzt. Für Dupeyrat beginnt eine Reise durch Südostasien, die ihn immer mehr in einen dunklen Sog zieht, exotische Schauplätze
wechseln sich mit grausigen Entdeckungen und krytischen Hinweisen des Mörders ab.
Am Anfang hat das Buch doch einige Längen, trotzdem war es nicht im eigentlichen Sinne langweilig, weil der Autor es versteht, den Leser an die Geschichte zu fesslen, man erfährt abwechselnd etwas über die verschiedenen Protagonisten und will nat. wissen wo das alles hinführt. Die wechselnden
Schilderungen der Morde und dann wieder der exotischen Landschaften machen auf jeden Fall den Reiz des Buches aus, weil der Unterschied kaum krasser sein könnte.
Der Schluß allerdings hat mich nicht wirklich überzeugt, rasant und spannend steuerte das Buch ja ab ca. der Mitte auf einen fulminaten Schluß hin, der aber m.E. nicht gelungen ist , die abrupte Wendung die das Geschehen nimmt war mir einfach zu unglaubwürdig.

Fazit: Trotz allem ein spannender Thriller, der zu lesen lohnt und auf jeden Fall aus der Masse herausragt.

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Bewertung von Reneesemee aus Celle am 01.10.2010   weniger gut
Das Hörbuch war seit langem mal wieder eins was ich abgebrochen habe. Den irgendwie fehlte es mir hier an spannung und pep ich meine die Rezis zu dem Hörbuch hörten sich ja echt sehr viel versprechend an, aber leider war es nicht mein ding.
Ich liebe Thriller und es kann mir da nicht blutrünstig genug sein, aber hier fehlte es an allem. Oder es lag daran das es ein Psychotriller war den die sind nicht immer so mein ding.

Jaques Reverdi ist ein Serienmörder und vormals Champion im free-diving der nun im Gefängnis von Malaysia auf sein Urteil wartet. Seine Blutspur und seine merkwürdigen Ritualmorde ziehen sich durch Südostasien. Mark Dupeyrat ein Pariser Sensationsreporter
plant seinen Bestseller über diesen Mann und er erfindet Elisabeth die mit Reverdi schriftlich Kontakt aufnimmt nur damit er sein makabres Universum schließen kann. Tja und als der Mörder Feuer fängt beginnt sogar die unbekannte Briefeschreiberin sich in ihn zu verliebt. schickt Mark ein Foto seiner Bekannten Khadidscha.

Wer auf solche Psychospiele steht für den ist das genau das richtige.

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Bewertung von wally aus Hamburg am 22.11.2009   ausgezeichnet
Super spannendes Lesevrgnügen, von der Ersten bis zur letzten Seite! Sehr empfehlenswert, packend, atemberaubend, man vergisst vor lauter lesen einfach allles. Man will einfach nur noch bis zur letzten Seite, man denkt man ist dem Geheimnis auf der Spur. Irrglaube - schon im nächsten Kapitel ist alles ganz anders. Unbedingt Lesen!! Mein erstes Buch von diesem Schriftsteller, aber bestimmt nicht das Letzte.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.10.2009   ausgezeichnet
Beschreibung:
Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt..

Wieder einaml Spannung pur
Jean Christoph Grange versteht es -wie kaum ein anderer- Spannung aufzubauen und diese auch zu halten.
Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.10.2009   ausgezeichnet
Beschreibung:
Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt..

Wieder einaml Spannung pur
Jean Christoph Grange versteht es -wie kaum ein anderer- Spannung aufzubauen und diese auch zu halten.
Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.10.2009   ausgezeichnet
Beschreibung:
Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt..

Wieder einaml Spannung pur
Jean Christoph Grange versteht es -wie kaum ein anderer- Spannung aufzubauen und diese auch zu halten.
Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.10.2009   ausgezeichnet
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Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt..

Wieder einaml Spannung pur
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Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.10.2009   ausgezeichnet
Beschreibung:
Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt..

Wieder einaml Spannung pur
Jean Christoph Grange versteht es -wie kaum ein anderer- Spannung aufzubauen und diese auch zu halten.
Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende.

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Bewertung von dark_angel aus Mainz am 19.10.2008   sehr gut
"Das schwarze Blut" war mein erster Grangé und ich muss sagen, ich war sehr angenehm überrascht :)
Der Autor versteht sein Handwerk, wenn es darum geht, Spannung zu erzeugen. Die Spannung ist zwar nicht von Anfang an da, baut sich aber Stück für Stück auf und dann kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Man ist sozusagen mitten in der Handlung und blendet alles andere aus.

Nur manchmal wurde das Lesevergnügen etwas gebremst. Ich hatte zum Teil das Gefühl, als würde Grangé sich in Details verlieren und dann nicht so recht wüsste, wie wieder an die Handlung anknüpfen. Hinzu kommt, dass mir die Charaktere nicht wirklich ans Herz gewachsen sind. Es war immer eine gewisse Distanz da, so dass ich trotz der ganzen Schicksalsschläge, die sie durchgemacht haben, nicht wirklich mit ihnen mitfühlen konnte.

Wenn man sich aber an diesen Kleinigkeiten nicht stört, dann wird man mit einem spannenden, soliden Thriller belohnt. Für mich klare 4 Punkte und nicht das letzte Buch, das ich von Grangé lesen werde :)

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