• Audio CD

20 Kundenbewertungen

Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seine Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis - und der Alptraum beginnt ..…mehr

Andere Kunden interessierten sich auch für

Produktbeschreibung

Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis - und der Alptraum beginnt ...
  • Produktdetails
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • ISBN-13: 9783404773466
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3404773462
  • Best.Nr.: 25526218
  • Laufzeit: 446 Min.

Autorenporträt

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, arbeitet als freier Journalist für "Paris-Match", "Gala", "Sunday Times", "Observer", "El Pais", "Spiegel" und "Stern". Seine abenteuerlichen Reportagen führten Grange zu den Eskimos, den Pygmäen, den Tuareg und in die Mongolei.
Jean-Christophe Grangé

Rezensionen

Warum wird ein Mensch zum brutalen Killer? Was geht in ihm vor, wenn er ein hilfloses Opfer zu Tode quält? Mark Dupeyrat will es wissen: Der Pariser Journalist kontaktiert Jacques Reverdi, der wegen Mordes an mehreren Frauen in einem Gefängnis in Malaysia sitzt. Um sein Vertrauen zu gewinnen, gibt Mark sich als junge Studentin aus und schickt ihm sogar ein Foto - von Khadidscha, einer flüchtigen Bekannten. Überraschend lässt Reverdi sich auf einen Briefwechsel ein und offenbart in verschlüsselten Botschaften seine Geheimnisse. Doch als Mark seine Fragen beantwortet weiß, bricht er den Kontakt ab; ein Fehler, den er schon bald bereut. Denn Reverdi entkommt seinem Gefängnis und macht sich auf die Suche nach der Person, die ihn hintergangen hat. "Für Mark und Khadidscha beginnt ein Alptraum", fasst der Klappentext die folgenden Ereignisse zusammen. In der Tat: Die letzten Kapitel von "Das schwarze Blut" beinhalten eine geballte Ladung blutigen Horrors. Die Stärke des Thrillers aber liegt in den 400 Seiten davor. Detailverliebt beschreibt Grangé, wie Mark Dupeyrat die Spuren Reverdis verfolgt, wie er mit Hingabe dessen grausames Tötungsritual ergründet und langsam beginnt, den leidenschaftlichen Blutdurst des Mörders zu verstehen. Das liest sich erschreckend real - und verschafft genau die Gänsehaut, die wohl jeder Autor des Genres seinen Lesern wünscht. (jul)
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag