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Das schwarze Blut, 6 Audio-CDs
Sprecher: Joachim Kerzel
- Erscheinungstermin: 2009
- Anzahl 6
- Audio CD
- Gebundenes Buch, EUR 19,90
- Audio CD, EUR 20,99
- Broschiertes Buch, EUR 8,99
- Audio CD, EUR 12,90
- Broschiertes Buch, EUR 6,00
- Hörbuch-Download MP3 (MP3), EUR 13,99
Videoclip zu "Das schwarze Blut, 6 Audio-CDs"
Produktinformation
- Verlag: Bastei Lübbe
- ISBN-13: 9783404773466
- Artikeltyp: Hörbuch
- ISBN-10: 3404773462
- Best.Nr.: 25526218
- Laufzeit: 446 Min.
Produktbeschreibung zu "Das schwarze Blut, 6 Audio-CDs"
Beschreibung
Leseprobe zu "Das schwarze Blut, 6 Audio-CDs"
Leseprobe
Jean-Christophe Grangé
Das schwarze Blut
Marc Dupeyrat ist Journalist bei einem Pariser Boulevardblatt.
Schon immer übten Morde eine seltsame Faszination auf ihn aus. Sein
neuester Fall ist die Geschichte des Serienmörders Jacques Reverdi,
der in Südostasien mehrere junge Frauen umgebracht hat und nun in
Malaysia auf sein Todesurteil wartet. Der ehemalige Weltmeister im
"free-diving" verweigert jede Aussage - eine
Herausforderung für den Sensationsreporter Dupeyrat. Mit einer
Finte gelingt es ihm Kontakt aufzunehmen: Er bedient sich der
Identität einer fiktiven, jungen Frau, die angeblich eine
Magisterarbeit über die Psychogramme von Mördern schreibt. Reverdi
fängt Feuer und lässt sich auf einen Briefkontakt ein. Er verliebt
sich in "Elisabeth" und bittet um ein Foto. Ohne zu
Zögern schickt Dupeyrat das Bild des Fotomodells Kadidscha, einer
Bekannten. Als er genug Material für sein Buch zusammen hat, das in
Frankreich ein Bestseller wird, bricht er den Kontakt zu Reverdi
ab. Doch Reverdi gelingt unerwartet die Flucht aus dem Gefängnis:
Er kommt nach Paris und sucht "Elisabeth"/Kadidscha,
deren Gesicht überall in Paris auf …
Kundenbewertungen zu "Das schwarze Blut, 6 Audio-CDs"
Bewertung von tassieteufel am 09.07.2011
wartet. Um Kontakt mit dem Mörder aufzunehmen, erfindet er die fiktive Elizabeth, in die sich Reverdi nach und nach verliebt und sie auf die Spur seiner Verbrechen setzt. Für Dupeyrat beginnt eine Reise durch Südostasien, die ihn immer mehr in einen dunklen Sog zieht, exotische Schauplätze
wechseln sich mit grausigen Entdeckungen und krytischen Hinweisen des Mörders ab.
Am Anfang hat das Buch doch einige Längen, trotzdem war es nicht im eigentlichen Sinne langweilig, weil der Autor es versteht, den Leser an die Geschichte zu fesslen, man erfährt abwechselnd etwas über die verschiedenen Protagonisten und will nat. wissen wo das alles hinführt. Die wechselnden
Schilderungen der Morde und dann wieder der exotischen Landschaften machen auf jeden Fall den Reiz des Buches aus, weil der Unterschied kaum krasser sein könnte.
Der Schluß allerdings hat mich nicht wirklich überzeugt, rasant und spannend steuerte das Buch ja ab ca. der Mitte auf einen fulminaten Schluß hin, der aber m.E. nicht gelungen ist , die abrupte Wendung die das Geschehen nimmt war mir einfach zu unglaubwürdig.
Fazit: Trotz allem ein spannender Thriller, der zu lesen lohnt und auf jeden Fall aus der Masse herausragt.
Bewertung von Vampi aus Celle am 01.10.2010
Ich liebe Thriller und es kann mir da nicht blutrünstig genug sein, aber hier fehlte es an allem. Oder es lag daran das es ein Psychotriller war den die sind nicht immer so mein ding.
Jaques Reverdi ist ein Serienmörder und vormals Champion im free-diving der nun im Gefängnis von Malaysia auf sein Urteil wartet. Seine Blutspur und seine merkwürdigen Ritualmorde ziehen sich durch Südostasien. Mark Dupeyrat ein Pariser Sensationsreporter
plant seinen Bestseller über diesen Mann und er erfindet Elisabeth die mit Reverdi schriftlich Kontakt aufnimmt nur damit er sein makabres Universum schließen kann. Tja und als der Mörder Feuer fängt beginnt sogar die unbekannte Briefeschreiberin sich in ihn zu verliebt. schickt Mark ein Foto seiner Bekannten Khadidscha.
Wer auf solche Psychospiele steht für den ist das genau das richtige.
Bewertung von wally aus Hamburg am 22.11.2009
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.10.2009
Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt..
Wieder einaml Spannung pur
Jean Christoph Grange versteht es -wie kaum ein anderer- Spannung aufzubauen und diese auch zu halten.
Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.10.2009
Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt..
Wieder einaml Spannung pur
Jean Christoph Grange versteht es -wie kaum ein anderer- Spannung aufzubauen und diese auch zu halten.
Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.10.2009
Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt..
Wieder einaml Spannung pur
Jean Christoph Grange versteht es -wie kaum ein anderer- Spannung aufzubauen und diese auch zu halten.
Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.10.2009
Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt..
Wieder einaml Spannung pur
Jean Christoph Grange versteht es -wie kaum ein anderer- Spannung aufzubauen und diese auch zu halten.
Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende.
Bewertung von dark_angel aus Mainz am 19.10.2008
Der Autor versteht sein Handwerk, wenn es darum geht, Spannung zu erzeugen. Die Spannung ist zwar nicht von Anfang an da, baut sich aber Stück für Stück auf und dann kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Man ist sozusagen mitten in der Handlung und blendet alles andere aus.
Nur manchmal wurde das Lesevergnügen etwas gebremst. Ich hatte zum Teil das Gefühl, als würde Grangé sich in Details verlieren und dann nicht so recht wüsste, wie wieder an die Handlung anknüpfen. Hinzu kommt, dass mir die Charaktere nicht wirklich ans Herz gewachsen sind. Es war immer eine gewisse Distanz da, so dass ich trotz der ganzen Schicksalsschläge, die sie durchgemacht haben, nicht wirklich mit ihnen mitfühlen konnte.
Wenn man sich aber an diesen Kleinigkeiten nicht stört, dann wird man mit einem spannenden, soliden Thriller belohnt. Für mich klare 4 Punkte und nicht das letzte Buch, das ich von Grangé lesen werde :)
Bewertung von Markus aus Deutschland am 28.07.2008
Grange, Jean-Christophe reihe ich nun ganz oben in meiner Hitliste mit ein.
Höhe Dan Brown und Andreas Franz.
Also von mir beide Daumen hoch ^^
mfg. Markus
Bewertung von kimi am 31.03.2008
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Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Warum wird ein Mensch zum brutalen Killer? Was geht in ihm vor, wenn er ein hilfloses Opfer zu Tode quält? Mark Dupeyrat will es wissen: Der Pariser Journalist kontaktiert Jacques Reverdi, der wegen Mordes an mehreren Frauen in einem Gefängnis in Malaysia sitzt. Um sein Vertrauen zu gewinnen, gibt Mark sich als junge Studentin aus und schickt ihm sogar ein Foto - von Khadidscha, einer flüchtigen Bekannten. Überraschend lässt Reverdi sich auf einen Briefwechsel ein und offenbart in verschlüsselten Botschaften seine Geheimnisse. Doch als Mark seine Fragen beantwortet weiß, bricht er den Kontakt ab; ein Fehler, den er schon bald bereut. Denn Reverdi entkommt seinem Gefängnis und macht sich auf die Suche nach der Person, die ihn hintergangen hat. "Für Mark und Khadidscha beginnt ein Alptraum", fasst der Klappentext die folgenden Ereignisse zusammen. In der Tat: Die letzten Kapitel von "Das schwarze Blut" beinhalten eine geballte Ladung blutigen Horrors. Die Stärke des Thrillers aber liegt in den 400 Seiten davor. Detailverliebt beschreibt Grangé, wie Mark Dupeyrat die Spuren Reverdis verfolgt, wie er mit Hingabe dessen grausames Tötungsritual ergründet und langsam beginnt, den leidenschaftlichen Blutdurst des Mörders zu verstehen. Das liest sich erschreckend real - und verschafft genau die Gänsehaut, die wohl jeder Autor des Genres seinen Lesern wünscht. (jul)
Autorenporträt zu "Jean-Christophe Grangé"
Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, arbeitet als freier Journalist für "Paris-Match", "Gala", "Sunday Times", "Observer", "El Pais", "Spiegel" und "Stern". Seine abenteuerlichen Reportagen führten Grange zu den Eskimos, den Pygmäen, den Tuareg und in die Mongolei.
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