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"Ein Grusel-Gänsehaut-Buch: hochspannend bis zum Ende. Endlich schreibt mal jemand von etwas, was er kennt." -- Gert Scobel, 3sat
"Der Roman ist - wie eigentlich alle Krimis von Tess Gerritsen - ein wahnsinnig spannendes Buch, das den Leser bis zur letzten Seite nicht mehr los lässt. Schonungslos, witzig und unheimlich, ist 'Todsünde' die ideale Lektüre für den Urlaub." -- WDR 4…mehr

Produktbeschreibung
"Ein Grusel-Gänsehaut-Buch: hochspannend bis zum Ende. Endlich schreibt mal jemand von etwas, was er kennt." -- Gert Scobel, 3sat

"Der Roman ist - wie eigentlich alle Krimis von Tess Gerritsen - ein wahnsinnig spannendes Buch, das den Leser bis zur letzten Seite nicht mehr los lässt. Schonungslos, witzig und unheimlich, ist 'Todsünde' die ideale Lektüre für den Urlaub." -- WDR 4
  • Produktdetails
  • Jane Rizzoli und Maura Isles
  • Blanvalet Taschenbuch Bd.36459
  • Verlag: Blanvalet
  • Seitenzahl: 416
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 411 S. 187 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 121mm x 34mm
  • Gewicht: 317g
  • ISBN-13: 9783442364596
  • ISBN-10: 3442364590
  • Best.Nr.: 20765045
Autorenporträt
Die chinesischstämmige Tess Gerritsen arbeitete erfolgreich als Ärztin, bevor sie sich ihrer Jugendleidenschaft besann und anfing, Romane zu schreiben. Kaum jemand vereint seit vielen Jahren so gekonnt wie sie erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Tess Gerritsen lebt mit ihrer Familie in Maine.
Tess Gerritsen
Rezensionen
Nein, dies ist keine Frühstückslektüre, so detailliert wie Gerritsen sich mit den einzelnen Schnitten und Organentnahmen einer Obduktion auseinandersetzt. Ist aber auch eine fiese Geschichte, mit der Pathologin Maura Isles und Detective Jane Rizzoli zu tun haben: Nicht nur wird eine junge Klosterschülerin brutal erschlagen, auch taucht wenig später eine grausam zugerichtete Leprakranke auf. Und es stellt sich heraus, dass die tote Nonne schwanger war. Doch sie ist diejenige, die ganz gewiss keine Todsünde begangen hat. Fulminanter Start, schwächelnde Mitte und 50 überflüssige Schlussseiten. Statt bei einem zwar konstruierten, aber doch knackigen und spannenden Fall zu bleiben, mischt Gerritsen immer weitere mehr oder weniger absurde Zutaten bei und erlaubt sich diverse Nebenstränge, die für sich genommen schon einen Psychothriller ergeben würden. Punkte gibt es trotzdem - für die durchaus in ihrer Perfidität und Grausamkeit als real einzustufende Haupthandlung. (bl)
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