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Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Schweinskopf al dente / Franz Eberhofer Bd.3 (4 Audio-CDs)" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein
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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 02.04.2013 |
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Ja, ja, der Franz hats halt schwer Franz Eberhofer, seines Zeichens frisch ernannter Kommissar im bayrischen Niederkaltenkirchen, ist schwer im Stress. Richter Moratschek wird bedroht und fordert polizeilichen Schutz, ein verurteilter Mörder ist entflohen und muss wieder aufgespürt werden, Bruder Leopold samt Familie nervt wie gewöhnlich, der Papa mischt sich - wie eh und je - in alles ein, die Oma hört noch immer schlecht ( kocht aber hervorragend ) und Freundin Susi muss gerettet werden. Wie soll er das nur alles unter einen Hut bringen? In altbekannter, sehr eigenwilliger, stoischer Manier löst der Eberhofer Franz mit Hilfe schon bekannter " Gesichter " seinen dritten "großen" Fall. Wie bereits in den Vorgängern steht auch hier wieder die eigentliche Krimihandlung eher im Hintergrund. Die agierenden Personen mit ihren so unterschiedlichen, egozentrischen, aber deswegen auch liebenswerten Charakteren und ihre Handlungen sind das eigentliche Potential dieser "Krimi"-Reihe. Witzige Situationen und urkomische Konstellationen machen das eigentliche Flair aus. Allerdings ging es in diesem Fall meines Erachtens stellenweise dann doch etwas arg haarsträubend und damit unglaubwürdig zu. Dennoch habe ich viel gelacht und mich gut unterhalten. Wer einen richtig spannenden, actionreichen Krimi erwartet ist mit diesem Buch ( bzw. mit dieser Reihe ) wohl eher nicht so gut beraten. Wer es jedoch beschaulicher mag und auch eine Prise Humor zu schätzen weiß, dürfte damit wohl genau richtig liegen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von jessi aus Eichstätt am 05.02.2013 |
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Ein Schweinzkopf im Richter Moratschek sienem Bett,führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichem Psychopathen.Dr. Küstner,wegen Mordes zu 15 Jahren haft verurteilt, der in Niederkaltenkirchen sein unwesen treibt hat eine Morddrohung an den Richter Moratschek gemacht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich empfele es weiter. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Zeppelinchen aus Friedrichshafen am 16.12.2012 | |
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Schweinskopf al dente ist einfach zum "Totlachen" und trotzdem spannend. Super zum Lesen auch als "NichtBayer". Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 04.09.2012 | |
| Rita Falks Krimireihe um den grantigen Kommissar Franz Eberhofer gehört meiner Meinung nach zu den Stoffen, die als Hörbuch besser wirken als die Buchvorlage. Wenn der Sprecher denn so brillant ist wie Christian Tramitz, der hier der niederbayerischen „Bagage“ um den Kommissar – Oma, Bruder, Papa und einige weitere Bewohner aus Niederkaltenkirchen – einfach genial spricht. Rita Falks doch recht einfache Sprache bleibt so in Hörbuchform zwar leichte Unterhaltung, ist aber höchst vergnüglich anzuhören. In „Schweinskopf al dente“ geht es um einen Rachefeldzug: Ein verurteilter Frauenmörder flieht aus dem Knast und schwört dem Richter Moratschek Vergeltung. Nachdem dieser einen Saukopf im Bett findet – der „Pate“ lässt grüßen! – schlüpft er zum Schutz bei Familie Eberhofer unter. Somit hat Franz einen weiteren Anreiz, den Flüchtigen schnell zu fassen – der Richter muss natürlich wieder weg. Trotz eines Ausflugs nach Italien ein durch und durch bayerischer, uriger Krimi – bin gespannt auf den nächsten Fall! |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Wolly aus Wadgassen am 11.07.2012 | |
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einfach wieder köstlich - zum Genießen, Lachen und Schmunzeln. Dieses Lokal-Kolorit und die dargestellten Figuren wachsen einem ans Herz. Kompliment an Rita Falck Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Gurke aus Berlin am 28.01.2012 | |
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Ja mei da ist der nächste Fall scho vorbei.. In Landshut und Umgebung sind alle in heller Aufregung, denn ein Psychopath konnte aus dem Gefängnis mit einem äußerst perfiden Plan entkommen und wird auf seiner Flucht von Rachegedanken bezüglich des werten Herren Richter Moratschek getrieben, der ihm eine Haftstrafe von 15 Jahren eingebrockt hat. Die Polizeiinspektion (PI) Landshut nimmt die Sorgen des verängstigten Mannes allerdings nicht ernst, denn die erste Warnung (eingekratzt in das Eis auf der Frontscheibe) hat sich sozusagen in Dampf aufgelöst als die Kollegen eintreffen und ein Schweinskopf im richterlichen Ehebett verschwindet genauso mysteriös wie er gekommen ist. Franz ist die letzte Hoffnung für den panischen Bekannten und nimmt sich etwas widerwillig der Sache an. Der Kriminalfall nimmt bei "Schweinskopf al dente" im Gegensatz zu den Vorgängern einen größeren Teil ein, was wahrscheinlich daran liegt, dass die Eberhofers durch das Asyl des Richters ebenfalls in das Visier des Täters gelangen und Franz aktiv werden muss. Der Leser darf sich also auf ein paar Spannungsmomente freuen, die man in diesem Ausmaß bei den anderen Provinzkrimis etwas missen könnte. Durchweg begeistert bin ich von diesem Buch trotzdem nicht, was vermutlich daran liegt, dass ich einen Tag vorher das urkomische Hörbuch zu "Dampfnudelblues" gehört habe und der Nachfolger im direkten Vergleich etwas schwächelt. Vom Cover ist wiederum dieses mein klarer Favorit und der Schweinskopf lächelt genauso selig, wie ihn die Autorin auch beschreibt. Im Verlauf der Handlung brechen beinahe alle Bewohner des beschaulichen Dorfes nach Italien auf, um die Susi aus den Fängen des Machos zu befreien, allerdings wirkt die ganze Situation selbst für Niederkaltenkirchen-Verhältnisse zu überspitzt und nicht mehr glaubhaft. Hinzukommt der ständige Drang des Papas nach seinem Hanf und er verteidigt seine Kifferhöhle (das Wohnzimmer) sogar mit einer Waffe, was nach einiger Zeit (für meine Begriffe) nicht mehr so lustig war. Dafür hat sich Franz weiterentwickelt - er ist noch grantiger geworden und hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Bei dem dienstlichen Besuch einer türkischen Familie gibt er alles und so übt die Autorin auf lustige Weise Kritik an der Einstellung der Türken zu Zwangshochzeiten und verhöhnt ihre Vorliebe für Pfefferminz-Tee, dass es nur so kracht. Sehr korrekte oder pingelige Leser könnten sich an der "Türken-Szene" stören oder sie sogar als fremdenfeindlich abtun, doch wir kennen unseren Franz und wissen, dass er es nicht so ernst meint, was er sagt und in der Realität herrscht sowieso noch ein ganz anderer Ton, dagegen ist der Franz ein friedliches Lämmchen. :-) Ich vermisse den Franzl jedenfalls jetzt schon und hoffe, dass der Nachfolger nicht lange auf sich warten lässt und die Geschichte dann aber wieder ausschließlich in Bayern spielt, denn so ein Ausflug ist zwar amüsant, kann aber mit den Eigenarten der Dorfbewohner und dem gemütlichen Saustall nicht mithalten. Die Rezepte im Anhang sehen wieder sehr köstlich aus und lassen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Der Kartoffelsalat der Oma wird bei uns sicherlich auch bald auf den Tisch kommen und deshalb verabschiede ich mich für heute mit einem Zitat: "Wenn ich meine Todesart einmal selber bestimmen könnte, würd ich gern in der Oma ihrer Biersoße ersaufen." Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von R.E.R. am 23.01.2012 |
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Franz Eberhofer ist seit kurzem um einen Stern reicher. Es handelt sich dabei aber nicht etwa um “einen Stern der deinen Namen trägt” oder ein Statussymbol auf vier Rädern. Aus dem Hauptmeister ist der Kommissar Eberhofer geworden, vermittels silbernem Stern auf grünem Grund. “Reißt die erbsengrüne bayerische Uniform unglaublich raus. Wir hier unten in Bayern müssen halt aus wirtschaftlichen Gründen immer noch diese kackefarbenen Fetzen auftragen. Nicht etwa so, wie die anderen Kollegen bundesweit, die in elegantem Blau auf Verbrecherjagd gehen. Nein. Wir fangen unsere Gangster auch in Kacke, keine Frage.” Und auf Gangsterfang geht der frisch Beförderte schon bald. Der berüchtigte Frauenmörder Küstner kann kurz nach seiner Verurteilung aus dem Gefängnis in Landshut fliehen. Noch im Gerichtssaal hat er Richter Moratschek Rache geschworen. Kaum ist der Psychopath entkommen, liegt schon ein blutiger Schweinskopf im Bett des Richters. Und der völlig verängstigte Kadi nistet sich kurzerhand in Niederkaltenkirchen häuslich ein. Der Hof von der Oma und dem Papa wird sein neues Zuhause und der Franz sein persönlicher Bodyguard bis der gemeine Mörder wieder hinter Schloss und Riegel sitzt. “Wann müssen Sie eigentlich wieder zur Arbeit?” frag ich den Richter. “Sobald der Küstner hinter Gittern ist. Vorher tu ich keinen Schritt hier weg. Gell Eberhofer?” Damit meint er den Papa. Dann setzen sie sich einträchtig auf den Boden und versinken in der Antike. Jetzt muss der Küstner aber wirklich gefunden werden. Und zwar umgehend. Weil: mit dem Papa kann man gut leben. Was aber gar nicht geht, sind die beiden im Doppelpack. Also muss ich was tun. Und zwar sofort.” Was der Franz dann unternimmt, liest sich sehr vergnüglich. Alle bekannten Figuren aus den Vorgängerbänden sind wieder mit dabei: Die Oma, die mit einem gepanschten Rotweinkuchen beinahe die nach Altötting wallfahrenden Landfrauen vergiftet. Der Bruder Leopold (“die alte Schleimsau”) der mit Frau und “Sushi” auf dem elterlichen Anwesen Urlaub auf dem Bauernhof macht. Der Metzger Simmerl, dem die Fastenzeit ungeahnte Umsätze verschafft. “Hungrige Männermägen hin oder her, in der Fastenzeit gibt’s kein Abendessen. Der Simmerl verkauft warmes Essen an ausgehungerte Männer und reibt sich abends seine blutigen Hände und frohlockt.” Der “Heizungspfuscher” Flötzinger, der sich in der Apotheke Viagra kauft um Frau Beischl zufrieden zu stellen. “Die Frau Beischl ist eine Nymphomanin, das weiß jeder hier im Dorf. Besonders dann, wenn sie besoffen ist.” Als Ehemann und Schwager der Frau Beischl wieder aus dem Gefängnis entlassen werden, muss Franz dem Sanitärinstallateur allerdings beistehen. Denn die gehörnten Brüder verstehen keinen Spaß. Zu allem Überfluss muss Franz auch noch nach Italien reisen um seine geliebte Susi aus den Klauen ihres italienischen Liebhabers zu befreien. Nach anfänglichem Dolce Vita scheint dieser die ehemalige Verwaltungsangestellte aus Niederkaltenkirchen als billige Arbeitskraft zu missbrauchen. So berichtet es zumindest die Gattin des Metzger Simmerl, die mit ihrem Damenclub nach stressiger Fastenzeit zu einem Erholungsurlaub an den Gardasee aufbricht. Das geht zu weit, finden der Bürgermeister, der Papa und schließlich auch die Oma. Letzteres gibt für den Franz schließlich den Ausschlag zur Rettungsexpedition, auf die ihn die Oma, der Papa und natürlich Richter Moratschek begleiten. Das in diesem Durcheinander noch Zeit ist den Richter vor seinem Rächer zu bewahren, ist nur der Gründlichkeit und dem Eifer von Franz und seinem ehemaligen Kollegen Birkenberger zu verdanken, der auch wieder mit von der Partie ist. Rita Falk hat mit “Schweinskopf al Dente” den dritten Fall für Franz Eberhofer vorgelegt. Ein kurzweiliges, nicht zu ernst zu nehmendes, Lesevergnügen. Zünftig, urig, bayerisch, empfehlenswert. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 12.01.2012 |
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Niederbayrische Ermittlungsposse Wüsste man es nicht besser, so würde einen der wahrlich grausige Einstieg mit einem im Bett eines Richters abgelegten blutigen Schweinskopf an einen beginnenden blutig-brutalen Mafia-Krieg denken, statt an eine zu erwartende Provinzkriminalposse. Die wird es dann schon noch, auch wenn der Kriminalfall eher hinter dem ach so skurrilen und etwas überzeichneten realsatirischen Lebensausruck der Protagonisten im niederbayrischen Alltag in der Hintergrund gerät. Wieder beschreibt die Autorin wunderbar die typischen und untypischen Besonderheiten der Leute im fiktiven Niederkaltenkirchen. Im Vordergrund steht der familiäre Hintergrund des Hauptdarstellers Kommissar Eberhofer. Der ist von einem kiffenden Althippie-Vater und einer Konsumgeilen Großmutter sowie einem angeberischen Bruder umgeben und wohnt in einem umgebauten Schweinestall. Aufgrund der Bedrohung des Richters Moratschek durch den kaltblütigen und schon aus der Haft entschwundenen Dr. Küstner gerät das sonst doch eher beschauliche Leben des inzwischen zum Kommissar avancierten Eberhofer doch ziemlich durcheinander. Zu allem Überfluss ist auch der Verdruss mit seiner geliebten irgendwie Exgeliebten Susi auch noch nicht endgültig ausgestanden. Mit einer gehörigen Portion Humor erzählt Rita Falk wieder allerlei Bedeutendes über den Fall, oftmals mehr Unbedeutendes über die privaten Entwicklungen rund um den Franz Eberhofer und dessen Familie. Die doch immer wieder erstaunlichen, aberwitzigen Ideen seines Vaters, die plötzliche Notsolidarität mit dem bedrohten Richter, der Hals-über-Kopf-Italienurlaub der ganzen Sippe samt Freunden und anhängigen und irgendwie auch zu Recht eifersüchtigen Frauen lassen keine Langeweile aufkommen. Unterhaltung mit hin und wieder aufblitzender Verbindung zu einem Kriminalfall könnte man die Geschichte nennen. Einen kleinen Mehrwert bieten wieder die Originalrezepte für einige Bayrische Schmankerl zum Nachkochen. Das Wasser im Mund ist schon zusammengelaufen und die atmosphärische Stimmung hat man nach der Geschichte auch. Ein Kriminalfall wäre lediglich ein belletristisches Dessert. (c) 1/2012 Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
8 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Suki78 aus Niederbayern am 02.01.2012 | |
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Echt empfehlenswert - hab das Buch auf 2 Tage verschlungen - die anderen beiden Bücher kann ich auch nur empfehlen - Hoffe der 4 Band folgt bald! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 21.12.2011 |
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Wie schon in Rita Falks Vorgängerromanen ticken die Uhren auch in „Schweinskopf al dente“ ein wenig gemütlicher. In ihrem neuen derb-schrägen Bayernkrimi muss Kommissar Eberhofer erneut viele kriminelle Brandherde löschen. Und das macht er auf seine ganz eigene Art, mit viel Herz, Witz und Bauernschläue. Wie Rita Falk selbst sagt, schöpft sie ihre Roman-Ideen oftmals aus Erinnerungen an ihre eigene Kindheit, die sie im Niederbayerischen verbracht hat. So kann sie authentisch und mit viel trockenem Humor von den liebenswerten kleinen Schwächen der Menschen in der tiefen Provinz berichten. „Schweinskopf al dente“ kommt zwar nicht ganz an seine beiden Vorgänger „Dampfnudelblues“ und „Winterkaroffelknödel “ heran, ist aber wieder amüsant-leichte Unterhaltung aus Niederbayern, einschließlich echt bayerischer Rezepte. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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