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Tückisch, tödlich, Schattenstill Ein gnadenloser, uralter Wind weht durch Broken Harbour. Aus dem Küstenflecken nördlich von Dublin sollte eine schicke Neubau-Siedlung werden. Doch die Wirtschaftskrise hat eine Geisterstadt voller Ruinen hinterlassen. In einem der wenigen bewohnten Häuser wird ein junge Familie aufgefunden die Eltern brutal niedergestochen, die beiden kleinen Kinder erstickt. In den Wänden des hübsch eingerichteten Häuschens klaffen rätselhafte Löcher. Detective Mike Kennedy, der zu dem Fall gerufen wird, weiß genau, was er tut: Seine Aufklärungsrate ist hoch, sein…mehr

Produktbeschreibung

Tückisch, tödlich, Schattenstill

Ein gnadenloser, uralter Wind weht durch Broken Harbour. Aus dem Küstenflecken nördlich von Dublin sollte eine schicke Neubau-Siedlung werden. Doch die Wirtschaftskrise hat eine Geisterstadt voller Ruinen hinterlassen. In einem der wenigen bewohnten Häuser wird eine junge Familie aufgefunden die Eltern brutal niedergestochen, die beiden kleinen Kinder erstickt. In den Wänden des hübsch eingerichteten Häuschens klaffen rätselhafte Löcher.

Detective Mike Kennedy, der zu dem Fall gerufen wird, weiß genau, was er tut: Seine Aufklärungsrate ist hoch, seine Methodik effektiv. Der Fall wird ablaufen wie ein Uhrwerk, erklärt er seinem jungen Partner. Dabei müsste gerade Kennedy wissen, dass Broken Harbour niemanden davonkommen lässt

Aus der bücher.de-Redaktion zu Tana French: Schattenstill


Schattenstill ist der vierte Krimi aus der Feder von Tana French. Auf sprachlich hohem Niveau schreibt sie erstklassige psychologische Dramen und spannende Kriminalfälle. Logisch, glaubhaft und spannend – dafür steht Tana French. Neben der Ermittlung des Täters behandelt sie gerne philosophische Themen. In Grabesgrün ging es um Freundschaft und Erinnerung, in Totengleich um Identität, in Sterbenskalt um Familienbande. In Schattenstill steht hinter dem Mordfall auch die Frage nach der Grenze zwischen Gut und Böse, Ordnung und Chaos.

Schattenstill spielt in Broken Harbour, einer Stadt nördlich von Dublin. Eine gar gruselige Familientragödie hat sich in der verlassenen Stadt abgespielt. Die Eltern wurden niedergestochen, die Kinder erstickt. Ein Fall für Detective Kennedy, der bekannt dafür ist, dass seine Methoden effektiv sind und seine Aufklärungsrate hoch ist. In gruselig deprimierender Atmosphäre ermitteln Kennedy und sein junger, eifriger und sympathischer Partner Richie. Die beiden machen Fehler und laufen in die Irre, was sie äußerst menschlich erscheinen lässt. Doch Broken Harbour ist mehr als nur ein Tatort …

Ein atmosphärisch dichter, psychologisch ausgefeilter Roman von Krimiautorin Tana French. Sie beherrscht es wie kaum eine andere psychische Zustände, soziale Konstellationen und auch logische Gedankenketten nachvollziehbar zu beschreiben. Lebensträume und deren Scheitern, Verlust, Enttäuschung, Zurückweisung und Verzweiflung sind Themen, die Tana French gekonnt in ihren Romanen aufarbeitet.

Tana French wurde 1973 als Tochter eines Amerikaners und einer Italienerin in den USA geboren. Durch die Arbeit ihres Vaters lebte sie als Kind in verschiedenen Entwicklungsländern, unter anderem in Malawi, aber auch in den USA, in Italien und Irland. Sie studierte am Trinity College in Dublin Schauspiel und arbeitete für Theater, Film und Fernsehen. Heute lebt die Bestsellerautorin Tana French in Dublin, ist verheiratet und hat eine Tochter.
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.18882
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 768
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 768 S. 190 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 43mm
  • Gewicht: 540g
  • ISBN-13: 9783596188826
  • ISBN-10: 3596188822
  • Best.Nr.: 38082390

Autorenporträt

Tana French ist die junge Bestsellerstimme des anspruchsvollen Kriminalromans. Sie wurde in den USA geboren, wuchs in Irland, Italien und Malawi auf und lebt seit 1990 in Dublin. Tana French machte eine Schauspielausbildung am Trinity College und arbeitet für Theater, Film und Fernsehen.
Tana French

Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Der Kriminalliteratur als "schnellem Genre" erteilt Tana French eine klare Absage, jubelt Rezensentin Katharina Granzin, die sich mit Wonne in die über 700 Seiten dieses Wälzers versenkt hat. Gut gefällt der Rezensentin, wie die Autorin die Konsequenzen der Finanzkrise für Irland verdeutlicht. Und die Zügel ihrer Handlungsstränge habe French auch im Griff: Mit einigem Lesevergnügen folgt die Rezensentin einem aus verschiedenen Blickwinkeln - darunter die keineswegs verlässliche Ich-Perspektive eines irischen Ermittlers - geschilderten, komplexen Plot, der sich gegen alle Geschwindigkeitsauflagen des Genres die Zeit nimmt, die er braucht.

© Perlentaucher Medien GmbH
Der Kriminalliteratur als "schnellem Genre" erteilt Tana French eine klare Absage, jubelt Rezensentin Katharina Granzin, die sich mit Wonne in die über 700 Seiten dieses Wälzers versenkt hat. Gut gefällt der Rezensentin, wie die Autorin die Konsequenzen der Finanzkrise für Irland verdeutlicht. Und die Zügel ihrer Handlungsstränge habe French auch im Griff: Mit einigem Lesevergnügen folgt die Rezensentin einem aus verschiedenen Blickwinkeln - darunter die keineswegs verlässliche Ich-Perspektive eines irischen Ermittlers - geschilderten, komplexen Plot, der sich gegen alle Geschwindigkeitsauflagen des Genres die Zeit nimmt, die er braucht.

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