One, Two, Buckle My Shoe - Christie, Agatha

Agatha Christie 

One, Two, Buckle My Shoe

Gebundenes Buch
 
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One, Two, Buckle My Shoe

Shortly after Hercule Poirot's visit, a dentist lies murdered in his Harley Street practice...


Produktinformation

  • Gewicht: 301g
  • ISBN-13: 9780007274574
  • ISBN-10: 0007274572
  • Best.Nr.: 23358275
"The Empress of the crime novel" Daily Express 'A swift course of unflagging suspense leads to complete surprise.' New York Times
Agatha Christie was born in Torquay in 1890 and became, quite simply, the best-selling novelist in history. Her first novel, The Mysterious Affair at Styles, written towards the end of the First World War, introduced us to Hercule Poirot, who was to become the most popular detective in crime fiction since Sherlock Holmes. She is known throughout the world as the Queen of Crime. Her books have sold over a billion copies in the English language and another billion in 100 foreign countries. She is the author of 80 crime novels and short story collections, 20 plays, and six novels under the name of Mary Westmacott.

Kundenbewertungen zu "One, Two, Buckle My Shoe" von "Agatha Christie"

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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 19.04.2013 ***** sehr gut
1. The murder of the Belgian detective's dentist sparks a chain of even more gruesome events.
2. With the detective's dentist shot dead, Inspector Japp has several plausible suspects.
3. How did Poirot's dentist die? Suicide would connect him to the death of a patient, murder to an international conspiracy.
4. A month after the death of Hercule Poirot's dentist, a corpse has been found, with its face horribly mutilated - yet another of his patients.
5. With a killer at large, the detective finds inspiration in the words of a psalm sung by the village choir.

One, two, Buckle my shoe;
Three, four, Knock at the door;
Five, six, Pick up sticks;
Seven, eight, Lay them straight:
Nine, ten, A big fat hen;
Eleven, twelve, Dig and delve;
Thirteen, fourteen, Maids a-courting;
Fifteen, sixteen, Maids in the kitchen;
Seventeen, eighteen, Maids a-waiting
Nineteen, twenty, My plate's empty

Auch ein Meisterdetektiv wie Poirot ist nur ein Mensch und muss ab und an zum Zahnarzt. Leider zieht Poirot bekanntlich Verbrechen an, selbst wenn man ihn nur zum Tee einlädt, gibt es meist schon Tote. Diesmal erwischt es Poirots (neuen) Zahnarzt Henry Morley. Kaum hat Poirot die Praxis verlassen, erhält er auch schon den Anruf, dass dieser tot ist und ist (mal wieder) Zeuge und Ermittlert. Morley wurde erschossen. War es einer der Patienten nach Poirot? War es ein enttäuschter oder Verärgerter ehemaliger Patient oder gar Selbstmord? Kurz darauf wird einer der drei verdächtigen Patienten, der Grieche Amberiotis, ebenfalls ermordet, diesmal mit einer Überdosis (zahnärzlichen) Betäubungsmittels. Erschoss sich Morley aus Gewissensbissen wegen eines Kunstfehlers?

Ein typischer Poirot, überkonstruiert und dermaßen verwickelt aufgebaut, dass er für moderne Krimikonsumenten, die mit Ockhams Razor aufgewachsen sind, mehr als überkonstruiert wirkt. Aber damals wussten die Kriminellen wohl nichts davon, und bauten komplizierte, verwickelte Verbrechensgeflechte auf, die aus heutiger Sicht eher unglaubwürdig erscheinen, vor allem, durch die vielen praktischen „Zufälle“. Gab es damals so wenige Zahnärzte, dass alle zum gleichen gingen? Dieser Zahnarzt klingt eher nach einen Star Zahnarzt, der sich seine Patienten aussuchen kann, er behandelt superreiche, einflussreiche Banker und Stardetektive wie Hercule Poirot. Warum sollte er dahergelaufene Patienten wie Amberiotis überhaupt behandeln? Wie und warum bekam man damals so schnell und einfach einen Termin? Wieviel Patienten schafften die Zahnärzte damals denn, dass drei im Wartezimmer saßen und noch einer nachkam, als Poirot ging? Wenn ich da an meine Zahnarzterfahrungen und die Terminplanungen denke, sitzen da maximal 1-2 Patienten und der Zahnarzt braucht mindestens 30 min pro Patient. Die Konstruktion des Verbrechens ist mehr als dubios, ganz abgesehen davon, dass der Zahnarzt ohne seine Sprechstundenhilfe arbeitet und anscheinend nur eine hat. Wer ist dann am Empfang, wenn sie bei der Behandlung hilft? Neee, zu viele logische Probleme, zu viele Zufälle wenn auch gut ermittelt. Direkt wird nichts verschwiegen, es gibt durchaus Andeutungen des Hauptmotivs, aber der tatsächliche Grund ist mal wieder ein deus ex machina, den Poirot beim Showdown aus dem Hut zaubert, das ist kein guter Stil.

Die Sprecher sind die altbekannten. Allen voran mit John Moffatt als Hercule Poirot. Das Hörspiel reiht sich also nahtlos in die anderen BBC Hörspiele dieser Serie was Qualität der Sprecher und Umsetzung angeht, da kann man nicht meckern, außer, dass einige Sprecher zu ähnliche Stimmen haben und schwer auseinanderzuhalten sind.

Insgesamt ein guter, unterhaltsamer Krimi mit einigen typischen Agatha Christie Schwächen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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