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Kluftinger ist sich sicher: Bei einem anonymen Handyanruf, der ihn ausgerechnet während einer der gefürchteten Pressekonferenzen seines Chefs erreicht, wird er Zeuge eines Mordes. "Alpträume von zu viel Schweinsbraten", tun seine Kollegen diesen Verdacht ab. Kluftinger ermittelt auf eigene Faust un findet am vermeintlichen Tatort jede Menge Blut, aber keine Leiche. Da überschlagen sich die Ereignisse: Mehrere brutale Mordfälle, anscheinend ohne Zusammenhang, erschüttern das Allgäu. Als dann doch noch der Großteil des abgängigen Toten auftaucht und Kluftinger endlich herausfindet, was all di…mehr

Produktbeschreibung

Kluftinger ist sich sicher: Bei einem anonymen Handyanruf, der ihn ausgerechnet während einer der gefürchteten Pressekonferenzen seines Chefs erreicht, wird er Zeuge eines Mordes. "Alpträume von zu viel Schweinsbraten", tun seine Kollegen diesen Verdacht ab. Kluftinger ermittelt auf eigene Faust und findet am vermeintlichen Tatort jede Menge Blut, aber keine Leiche. Da überschlagen sich die Ereignisse: Mehrere brutale Mordfälle, anscheinend ohne Zusammenhang, erschüttern das Allgäu. Als dann doch noch der Großteil des abgängigen Toten auftaucht und Kluftinger endlich herausfindet, was all die Verbrechen verbindet, ist es fast schon zu spät ... Dabei steht er auch privat unter Druck: Seit Tagen leidet er unter heftigem Herzstechen und befürchtet sofort das Schlimmste. Eine demütigende Untersuchung bei Erzfeind Doktor Langhammer scheint das zu bestätigen. Doch der Kommissar ist entschlossen, das Ruder noch einmal herumzureißen. Aber ob fleisch- und kässpatzenarme Ernährung und ein Yogakurs da die richtigen Mittel sind?
  • Produktdetails
  • Kluftinger
  • Verlag: Droemer/Knaur
  • Seitenzahl: 400
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2013. 400 S. 215 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 125mm x 37mm
  • Gewicht: 644g
  • ISBN-13: 9783426199374
  • ISBN-10: 3426199378
  • Best.Nr.: 36616102

Autorenporträt

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er ist heute Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der "Augsburger Allgemeinen" und wohnt in Augsburg.

Rezensionen

"Herzblut" ist der siebente Krimi des Allgäuer Erfolgsduos, das jeden anderen Provinzspannungsbogen so blass aussehen lässt wie die Kässpatzen, die Kluftinger bis eben noch genießerisch in sich hineinschaufelte. (...) So fädeln die Autoren ein Schläufchen nach dem anderen mit aberwitzigen Einfällen und einer bösen Lust an der Abschweifung in den Krimi. Es sind aber keine Abschweifungen. Der Revolver, der im ersten Akt an der Bühnenwand hängt, geht im vierten los, die alte Theaterregel beherrschen Klüpfel und Kobr perfekt.

Sächsische Zeitung, 23.03.2013

Kluftis grantige Allpräsenz sorgt für Witz, was keineswegs ausschließt, dass das Urvieh im Rummel des Jahrmarktes zu wichtigen Erkenntnissen gelangt. Die Geisterbahn wird Klufti für immer verabscheuen. Ein Spaß mit Hirn und Spannung!

Der Standard, 08.03.2013

Natürlich sind Klüpfel und Kobr keine Krimirevoluzzer, keine Detektivromantiker. Kluftinger 7 ist Regio-Krimikost auf Vollfettstufe. Darauf ein dreifach donnerndes: Vergelt's Gott, Klufti.

Die Welt, Krekeler killt, 08.03.2013

Was für eine Mordsgaudi. Ein spannendes bayerisches Kriminallustspiel im Stile einer amerikanischen Screwball-Komödie, mit Ansätzen eines Alfred Hitchcock, herrlich.

denglers-buchkritik.de, 04.03.2013

Der Mann sorgt für gute Unterhaltung, und er hat es verdient, dass "Michi & Volki" folgende Widmung ihrem "Herzblut" voranstellen: "Für Klufti. Vergelt's Gott für alles und nix fü ungut." -- Augsburger Allgemeine, 27.02.2013

In einer rasanten Verfolgungsjagd, in der Kluftinger an seine Grenzen geht und in akute Lebensgefahr gerät, erreicht "Herzblut" eine Dramatik wie noch kein Kluftinger-Krimi zuvor. Aber auch hier zeigt sich wieder die besondere Kluftinger-Qualität. Wie er die Täter überführt und mit welchen Mitteln er sie letztlich dingfest macht, ist schon einzigartig. Mit "Herzblut" ist Volker Klüpfel und Michael Kobr ein Volltreffer gelungen.

dpa, 26.02.2013

Rasant und überraschend, außerdem lesen sich bayerische Flüche nirgends schöner als bei Klüpfel Kobr.

myself, April 2013
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"Christian Baumann fungiert als Erzähler, Klüpfel und Kobr geben die bayerischen Muttersprachler - das wirkt authentisch und ist nicht eine Minute langweilig.", NDR Kultur, 19.02.2013