Das Washington-Dekret - Adler-Olsen, Jussi

Das Washington-Dekret

Thriller. Deutsche Erstausgabe

Jussi Adler-Olsen 

Übersetzung: Thiess, Hannes; Heimburger, Marieke
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Das Washington-Dekret

Durch den kaltblütigen Mord an seiner Ehefrau und dem ungeborenen Kind gerät der neu gewählte amerikanische Präsident Bruce Jansen völlig aus dem Gleichgewicht. Er erlässt das Washington Dekret eine politische Entscheidung, die schwerwiegende Folgen nach sich zieht für die gesamte amerikanische Bevölkerung. Amerika im Ausnahmezustand Doggie Rogers, Mitarbeiterin im Stab des Präsidenten, steht nach dem Attentat unter Schock nicht zuletzt, weil ihr eigener Vater nun des Mordes angeklagt wird. Auf der Suche nach der Wahrheit wird Doggie zur meistgesuchten Frau der USA. Mit Hilfe von Freunden versucht sie das Komplott aufzudecken. Alles ruht nun auf ihren Schultern


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2013. 656 S. 210 mm
  • Seitenzahl: 656
  • dtv Unterhaltung
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 143mm x 49mm
  • Gewicht: 756g
  • ISBN-13: 9783423280051
  • ISBN-10: 3423280050
  • Best.Nr.: 35649337
»Jussi Adler-Olsen, der meistgelesene Krimi-Autor Deutschlands und Österreichs, bewegt sich mühelos in fremden Revieren.« Peter Pisa, Kurier 24.01.2013

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Den hanebüchenen Plot, den sich der dänische Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen hier zurechtgesponnen hat, umreißt Rezensent Jörg Häntzschel so: Ein amerikanischer Präsident dreht durch und errichtet ein kryptofaschistisches Regime, gegen das sich noch faschistischere Milizen formieren. Bemerkenswert findet Häntzschel zwei Dinge: Dass jemand so zäh und mit solche "glanzloser Prosa" von sich überschlagenden Ereignissen erzählen kann. Und dass ein auf dem linken Ticket reisender Autor einen Unsinn fabriziert, der dem Gedankengut der Tea Party bedenklich nahesteht.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.04.2013

DIE KRIMI-KOLUMNE
Unrecht und
Unordnung
Jussi Adler-Olsen exekutiert
„Das Washington-Dekret“
Bruce Jansen hat alles, was ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat braucht: Er ist steinreich, sieht gut aus und ist mit einer hübschen, klugen Frau verheiratet. Wie erwartet, triumphiert er haushoch über seinen republikanischen Konkurrenten. Dennoch endet der Wahlabend in einer Tragödie. Ein Unbekannter eröffnet bei der Siegesfeier in einem Luxushotel das Feuer und tötet Jansens Frau. Es ist bereits die zweite Lebensgefährtin, die er verliert. 16 Jahre zuvor kam seine erste Ehefrau bei einem mysteriösen Messerattentat in China ums Leben.
  Für Jansen ist dieser zweite Mord einer zu viel. Kaum ist er ins Weiße Haus eingezogen, macht er sich daran, in seinem vermeintlich in Gewalt und Frivolität untergehenden Land aufzuräumen. Nach wenigen Wochen ist es kaum mehr wiederzukennen. Mit einer Serie von „executive orders“, die Teil seines Programms „Für eine sichere Zukunft“ sind, entwaffnet er die Bürger, entmachtet den Kongress, schafft die Pressefreiheit ab, lässt Todeskandidaten im Schnellverfahren hinrichten und das …

Weiter lesen

»Er versteht es, Bücher zu schreiben, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man ein Mal begonnen hat, sie zu lesen.«
Bastian Wünsch, NDR 2, Buchtipp 27.01.2013»Ein gruseliges Gedankenspiel.«
Focus 04.02.2013»Tja, John Grisham und Dan Brown: Da kommt ein Kopenhagener und legt einen ziemlich saftigen, gut recherchierten, haarsträubend überladenen Polit-Thriller hin.«
Lars von der Gönna, Westdeutsche Allgemeine Zeitung 02.02.2013»Jussi Adler-Olsen, der meistgelesene Krimi-Autor Deutschlands und Österreichs, bewegt sich mühelos in fremden Revieren.«
Peter Pisa, Kurier 24.01.2013»Der dänische Schriftsteller beweist wieder einmal, dass er es in seinen Geschichten mit Leichtigkeit schafft, Spannung aufzubauen und bis zur letzten Seite zu halten.«
Kurier 07.02.2013»Hochspannend bis zum Schluss.«
Kerstin Hofmann, Berliner Zeitung, Berliner Buchhändler empfehlen 04.03.2013»›Das Washington-Dekret‹ ist ein furioser Krimi.«
Ulrike Bieritz, RBB Inforadio 12.03.2013
Jussi Adler-Olsen, geb. am 2.8.1950 in Kopenhagen, studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film und arbeitete in vielen verschiedenen Berufen. Er gilt als bestverkaufter dänischer Krimiautor. Jussi Adler-Olsen ist verheiratet und Vater eines Sohnes.

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Kundenbewertungen zu "Das Washington-Dekret" von "Jussi Adler-Olsen"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.9 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen   gut)
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Bewertung von Bridget aus Radolfzell am 20.10.2013   schlecht
Das mit Abstand schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Ich habe es nur deshalb fertig gelesen, weil ich im Urlaub war und dort keine deutschen Bücher erhältlich waren. Nach den Carl Morck-Büchern und dem Alphabethaus hatte ich mich eigentlich darauf gefreut. Wäre dies mein erster Adler Olsen gewesen, ich hätte keines seiner Bücher mehr in die Hand genommen.

Das Thema - eigentlich ein super interessanter Stoff - ist nur oberflächlich abgehandelt, aus dem änfänglichen Polit-Thriller wird ab der zweiten Hälfte nur noch ein Aktion-Thriller, und das nicht mal besonders spannend. Dilettantische Abhandlung. Anfangs noch gut zu lesen, die letzten hundert Seiten sind nicht mehr wert, gelesen zu werden.

Kleine Kostprobe gefällig? S.513: "Sie fühlte sich wie eine Ratte, die man in die Enge getrieben hatte. Und so fühlte sie sich auch."

Ach ja, ich habe noch nie ein Buch gelesen, das so viele Rechtschreibfehler hatte! Haben die Lektoren komplett geschlafen?

Fazit: Investieren Sie Ihre Zeit und Geld besser!

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Bewertung von monnemonster aus zu Hause am 09.05.2013   schlecht
Nach dem fesselnden Alphabethaus und der Carl Morck Reihe kann ich mit diesem Buch herzlich wenig anfangen.
Er sollte lieber in unseren Gefilden bleiben und diesen amerikanischen Quatsch anderen überlassen.
Ich freue mich dann lieber auf den nächsten Morck!!!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook, ePUB

3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von lorenzo aus hagenburg am 01.04.2013   weniger gut
ich habe die Carl Morck Serie und das Alphabethaus gelesen. Kein Vergleich. Leider ist das Washington-Dekret mit Abstand das Schlechteste von allen .
Zudem 100 Seiten weniger wäre mehr gewesen.Schade habe mich so drauf gefreut .
Mir ist auch ein Rätsel wie einige Rezensionen so positiv ausfallen.

6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Stefan aus Kronach am 28.03.2013   gut
Ich habe vorher die Carl Morck-Bücher sowie das Alphabethaus gelesen und gemessen an diesen Geschichten ist das Washington Dekret hier dann doch deutlich schwächer. Im Gegensatz zu den o. g. Büchern kommt hier nicht wirklich Spannung auf und die ganze Situation erinnert wohl eher ein bisschen an einen Sience-Fiction-Roman und ist sehr weit hergeholt.

Nichts desto trotz, man kann das Buch gut lesen und "dabeibleiben". Es kann halt nicht jedes Buch ein Knaller werden.

5 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von westeraccum aus Sauerland am 03.03.2013   weniger gut
Mir hat das Buch nicht gefallen. Es scheint mir ein älteres Buch zu sein, das man im Nachklapp zur erfolgreichen Mjork-Serie herausgebracht hat. Der Plot ist sehr an den Haaren herbeigezogen und vorhersehbar. Das Buch hat einige Längen, 100 Seiten weniger wären nicht aufgefallen. Kein "Muss" für Fans von Adler Olsen!

4 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 03.02.2013   ausgezeichnet
Jussi Adler Olsen, den wir alle als Autor der Karl Mörk-Krimis kennen, hat “Das Washington-Dekret“ kurz nach 9/11 geschrieben. Seine sehr politische Geschichte erzählt von einem Präsidenten, der bereits seine zweite Ehefrau durch ein Attentat verloren hat und nun nicht nur alle Waffen, sondern auch alle anderen Sicherheitsrisiken aus der US-amerikanischen Gesellschaft verbannen will. Doch leider gerät dieses Vorhaben völlig außer Kontrolle und es zeigt sich, wie empfindlich die Grundlagen unserer Demokratie sind und wie schnell sie sich in ein autoritäres Regime verwandeln kann, wenn einer Regierung in der Gratwanderung zwischen Sicherheit und Freiheit jedes Augenmaß verloren geht. Zwar lehnen sich in Adler Olsens Thriller einige Mutige heroischst gegen das neue System auf, aber der Weg zurück in die Normalität wird schwer, wenn der Zug erst einmal aufs falsche Gleis geraten ist. So ist “Das Washington Dekret” trotz einiger herbeikonstruierter Passagen und gelegentlicher Längen ein überaus spannender der Politthriller über die Sensibilät der Demokratie und die Gefahren des Machtmissbrauchs. Kein Wunder also, dass Adler Olsens Story immer wieder von der Realität eingeholt wird, ob man sich nun die “demokratischen” Zustände in Russland oder die Diskussion um Waffenverbote in den USA ansieht. Spannende Unterhaltung zu einem hochbrisanten Thema.

8 von 22 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von MaWiOr aus Halle am 29.01.2013   ausgezeichnet
Der dänische Schriftsteller Jussi Adler-Olsen (Jg. 1950) ist einer der bestverkauftesten Autoren der letzten Jahre, vor allem mit seiner Thriller-Serie um das Sonderdezernat Q: „Erbarmen“ (dtv 24751), „Schändung“ (dtv 24787), „Erlösung“ (dtv 24852) und „Verachtung“ (dtv 28002) stürmte er die internationalen Bestsellerlisten.

In seinem neuen Buch „Das Washington Dekret“ ermittelt jedoch nicht sein bekannter Kommissar Carl Morck vom Sonderdezernat Q, sondern Adler-Olsen entführt den Leser in eine fiktive amerikanische Gegenwart. Der neu gewählte demokratische Präsident Bruce Jansen feiert seinen Wahlsieg gerade auf einer Wahlparty, als seine hochschwangere Frau von einem geistig verwirrten Mann getötet wird. Auch das ungeborene Kind kann nicht gerettet werden. Vor 16 Jahren hatte Jansen bereits seine erste Frau durch ein Attentat verloren.

Der kaltblütige Mord an der First Lady stürzt Jansen verständlicherweise in eine schwere Krise. In dieser Situation trifft er durchgreifende, irrationale Entscheidungen. So erlässt er das „Washington Dekret“, das das ganze Land in einen Ausnahmezustand versetzt. Eine politische Entscheidung, die nicht nur schwerwiegende Folgen für die Bevölkerung sondern auch für ihn hat. Es kommt zu gewaltsamen Protesten, selbst ein Bürgerkrieg ist nicht mehr ausgeschlossen.

Doggie Rogers, Mitarbeiterin im Stab des Präsidenten, ist von den Ereignissen besonders betroffen, denn ihr Vater steht unter Mordverdacht. Also stellt sie eigene Ermittlungen an und versucht, das Land vor dem völligen Zusammenbruch zu bewahren. Obwohl sie nun selbst ins Visier von Hintermännern gerät, will sie mit Hilfe von Freunden das Komplott aufdecken.

Adler-Olsen schildert eindrucksvoll, wie ein politisches System zerbrechen kann. Nach den Problemen der letzten Wochen in den USA (Schulmassaker, Waffenrechtsreform, Fiskalklippe usw.) hat er damit ein höchstaktuelles Thema aufgegriffen. Obwohl „Das Washington Dekret“ ein spannungsreicher Thriller ist, hätte ihm etwas Kürze sicher gutgetan. So dauert es etliche Seiten, ehe die Handlung so richtig in Fahrt kommt, außerdem wirkt manches auch recht konstruiert. Trotzdem unbedingt lesenswert.

Manfred Orlick

21 von 33 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 22.01.2013   sehr gut
Kaltblütiger Mord an Präsidentengattin und ungeborenem Kind sorgt für Aufregung

Durch den kaltblütigen Mord an seiner Ehefrau und dem ungeborenen Kind gerät der neu gewählte amerikanische Präsident Bruce Jansen völlig aus dem Gleichgewicht. Er erlässt das ›Washington Dekret‹ - eine politische Entscheidung, die schwerwiegende Folgen nach sich zieht für die gesamte amerikanische Bevölkerung.
Amerika im Ausnahmezustand …
Doggie Rogers, Mitarbeiterin im Stab des Präsidenten, steht nach dem Attentat unter Schock - nicht zuletzt, weil ihr eigener Vater nun des Mordes angeklagt wird. Auf der Suche nach der Wahrheit wird Doggie zur meistgesuchten Frau der USA. Mit Hilfe von Freunden versucht sie das Komplott aufzudecken. Alles ruht nun auf ihren Schultern …
ussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: das Renovieren alter Häuser. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. 1997 erschien sein erster Roman ›Das Alphabethaus‹ (ab Februar 2012 auch in Deutschland). Er erreichte in Schweden, Holland, Deutschland und Finnland, Spanien, Südamerika und Norwegen die Spitzen der Bestsellerlisten. Es folgten die Romane ›Firmaknuseren‹ (2003) und ›Das Washington Dekret‹ (2006, erscheint 2/13 auch in Deutschland), bevor er 2007 mit dem ersten Fall für Carl Mørck, ›Erbarmen‹, einen Riesenerfolg hatte. 2008 stürmte er auch mit ›Schändung‹, dem zweiten Fall für Carl Mørck, 2009 mit ›Erlösung‹, dem dritten Fall für Carl Mørck, und 2010 mit ›Verachtung‹, dem vierten Fall für Carl Mørck (erscheint 9/12 auch in Deutschland), die Bestsellerlisten. Die auf zehn Teile angelegte Carl-Mørck-Serie wird ab 2013 im Rahmen einer europäischen Co-Produktion (Zentropa und ZDF) für Kino und Fernsehen verfilmt. Jussi Adler-Olsen wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 für ›Erlösung‹, dem Reader's Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dänemarks, dem Glass Key Award 2010 - dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Jussi Adler-Olsen ist außerdem Preisträger des Goldenen Lorbeers 2011, der wichtigsten literarischen Auszeichnung Dänemarks für das Gesamtwerk eines Autors. ›Erlösung‹ ist Jahresbestseller 2011 in Deutschland. 2012 erhielt Jussi Adler-Olsen für ›Erbarmen‹, den Auftakt seiner Thriller-Reihe um Carl Morck vom Sonderdezernat Q, den Barry Award in der Kategorie ›Bester Roman‹. Jussi Adler-Olsen ist seit 2009 Dauergast auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • mp aus Bielefeld am 27.01.2013
    Das ist für mich keine Bewertung. Dieser Text enthält nur den Text,
    der oben im Artikel wortwörtlich zum Buch steht und dann eine
    Beschreibung des Lebenslaufs, der bisherigen Bücher.... von Adler …mehr

    (Inhalt anstößig?)

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