Im antiken China werden zwei vormals verbündete Rebellengeneräle
von einem König gegeneinander aufgehetzt. Üppig ausgestattetes
Historiendrama mit ausführlichen Schlachtengemälden und spannenden
Intrigen dazwischen.
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Wir schreiben das Jahr 206 vor Christus. In der ganz China
beherrschenden Qin-Dynastie erheben sich Rebellen und stürzen das
Land in blutiges Chaos. Deren Anführer Liu Bang (Leon Lai) und
Xiang Yu (Feng Shaofeng) kämpfen gemeinsam um die Vormachtstellung
im Reich. König Huai (Huinan Zhao) erkennt deren Kampfgeist und
unabdingbaren Siegeswillen. Um den Thron fürchtend versucht er, sie
gegeneinander auszuspielen. Einst Brüder im Kampfe werden sie mehr
und mehr zu Rivalen. Auch die hübsche Yu Ji (Yifei Liu) scheint
plötzlich zwischen ihnen zu stehen. Es kommt zu einer tragischen
und unausweichlichen Auseinandersetzung zwischen den machtgierigen
Anführern ...
Im antiken China begehren die Provinzfürsten auf gegen die schwache Qin-Dynastie. Die Kapitale der Qin steht bereits kurz vor der Einnahme durch die immens populären, erfolgreichen und ambitionierten Rebellengeneräle Liu Bang und Xiang Yu. Da dämmert dem Rebellenkönig, dass er überflüssig werden könnte nach einem bevorstehenden Sieg. So sät er mittels einer List Zwietracht zwischen den Genrälen: Wer immer Qin als erster erobert, soll neuer König werden. Prompt kämpfen Liu Bang und Xiang Yu gegeneinander. Episches Schwertkämpferspektakel nach Art der Chinesen, eine Aneinanderreihung von spektakulär choreografierten, ausufernden Kämpfen, garniert mit etwas Romantik und viel Hofritual frei nach angeblichen wahren historischen Ereignissen. Kein Klamauk zwischen den Gemetzeln wie anderswo, dafür zuweilen recht gewitzt vorgetragener Intrigenreigen, mit raffinierter Verschachtelung und dreidimensional gezeichneten Typen. Unterhaltsam für den, der sich drauf einzulassen bereit ist.
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Videoclip zu "White Vengeance - Kampf um die Qin-Dynastie"