Zeitdruck, Stress, Überlastung - Pflegekräfte und HeimhelferInnen
in der mobilen Pflege und Betreuung sind einem hohen
Gesundheitsrisiko ausgesetzt. ManagerInnen und Führungskräfte in
Pflegeorganisationen stehen zunehmend vor der Herausforderung,
gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen zu gestalten. Erfolgreich
umgesetzte betriebliche Gesundheitsförderung hat positiven Einfluss
auf das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen und steigert die Qualität
der Arbeit sowie die Leistungsfähigkeit der Organisation.
Dieses Handbuch bietet erstmals im deutschsprachigen Raum
Führungskräften und Personalverantwortlichen in sozialen
Dienstleistungsorganisationen praktische Orientierungshilfe und
effektive Unterstützung bei der Planung, Umsetzung und nachhaltigen
Verankerung von betrieblicher Gesundheitsförderung. Darüber hinaus
unterstützt es Personen in Professionen mit Bezug zur
Gesundheitsförderung und im Ausbildungskontext sowie BeraterInnen,
die betriebliche Gesundheitsförderungsprojekte in dieser Branche
begleiten.
Ausstattung/Bilder: 2007. 2007. XII, 159 S. m. 11 Abb.
Seitenzahl: 180
Best.Nr. des Verlages: 11915119
Deutsch
Abmessung: 235mm x 155mm x 9mm
Gewicht: 281g
ISBN-13: 9783211486436
ISBN-10: 3211486437
Best.Nr.: 22112077
"... bietet dieses Handbuch eine Orientierungshilfe zur Planung, Umsetzung und nachhaltigen Verankerung von Gesundheitsförderungen in Firmen und Betrieben." -- Kleine Zeitung 10.11.2007
"... Ein komprimiertes, praxisnahes Fachbuch zu einem Thema, das ambulante Pflegedienste nicht vernachlässigen sollten." -- Häusliche Pflege 9/2007
"... bietet dieses Handbuch eine Orientierungshilfe zur Planung, Umsetzung und nachhaltigen Verankerung von Gesundheitsförderungen in Firmen und Betrieben." Kleine Zeitung 10.11.2007 "... Ein komprimiertes, praxisnahes Fachbuch zu einem Thema, das ambulante Pflegedienste nicht vernachlässigen sollten." Häusliche Pflege 9/2007
Ingrid Spicker, Maga.Geb. 1965; Soziologin, Organisationsentwicklungs-Beraterin und Coach, diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester seit 2001 Mitarbeiterin am Forschungsinstitut des Wiener Roten KreuzesArbeitsschwerpunkte: betriebliche Gesundheitsförderung, Organisationsentwicklung,Projektentwicklung und Projektmanagement
Anna Schopf, Maga.Geb. 1981; Soziologin, Kommunikationswissenschafterinseit 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut des Wiener Roten KreuzesArbeitsschwerpunkte: betriebliche Gesundheitsförderung, Wissenschaftsforschung
Leseprobe zu "Betriebliche Gesundheitsförderung erfolgreich umsetzen"
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- Charakteristika des Arbeitsbereichs "mobile Pflege und Betreuung": ... Anforderungen an MitarbeiterInnen und Organisationen ... Belastungen, Ressourcen und Gesundheit der MitarbeiterInnen ... Fehlzeiten, Fluktuation, Verweildauer ... Fazit
- Gesundheitsbegriff und Gesundheitsmodelle: ... Gesundheitsdefinitionen ... Gesundheitsmodelle ... Gesundheitsförderung, Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ... Verhältnis zwischen Gesundheitsförderung und Prävention ... Merkmale "gesunder Arbeit": Was erhält Pflege- und Betreuungskräfte gesund?
- Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): ... Grundlagen, Methoden und Verfahren: Definition und Zielsetzungen • ... Was betriebliche Gesundheitsförderung nicht ist ... Leitlinien ... Qualitätskriterien ... Kernprozesse und Instrumente ... Ebenen der Intervention ... Die Rolle des "Sozialkapitals" in der betrieblichen Gesundheitsförderung ... Auf dem Weg zur gesunden Organisation: BGF und Organisationsentwicklung ... BGF als Qualitätsfaktor in der mobilen Pflege und Betreuung ... Nutzen und Kosten der betrieblichen Gesundheitsförderung ... BGF und ArbeitnehmerInnenschutz in Österreich.-Spezifische BGF-Strategien im Bereich der mobilen Pflege und Betreuung: Informieren und betriebliche Öffentlichkeit schaffen ... MitarbeiterInnen für (eigene) Gesundheit sensibilisieren ... Partizipation der AußendienstmitarbeiterInnen ermöglichen ... Diversity: die Verschiedenheit der Zielgruppen nutzen ... Geschlechterspezifische Aspekte berücksichtigen ... Überbetrieblich ansetzen und AkteurInnen vernetzen
- Der BGF-Prozess am Beispiel des Wiener Modellprojekts "Betriebliche Gesundheitsförderung in der mobilen Pflege und Betreuung": ... Projektablauf: Von der Idee zur Umsetzung ... Sicherung der Nachhaltigkeit ... Wissensmanagement ... Erfolgsfaktoren und Stolpersteine
- Praktische Hilfen: ... Check-Listen und PM-Tools ... Unterstützungsangebote ... Fördermöglichkeiten ... Netzwerke und Links
- Glossar
- Literaturverzeichnis
- Weiterführende Literatur.
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