In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott - Dorin, Alexander

In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott

Verheimlichte Fakten der Kriege in Ex-Jugoslawien (Kroatien, Bosnien und Kosovo)

Alexander Dorin 

Herausgeber: Priskil, Peter
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In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott

aus dem Vorwort zur Neuauflage von Peter Priskil
Nach einem Jahrzehnt imperialistischer Aggression zuerst gegen die Bundesrepublik Jugoslawien, dann gegen den serbischen Rumpfstaat hat mit dem Sturz der Regierung Milosevic in einer Wahlfarce, die weit mehr die Züge eines sorgfältig inszenierten Putsches trug ), die Ära der Legendenbildung begonnen: Nie hat es - gegen Ende der achtziger Jahre nämlich - einen US-amerikanischen Geheimplan zur Zerschlagung Jugoslawiens gegeben; nie wurde gegen den jugoslawischen Staat ein umfassendes Wirtschaftsembargo verhängt, und nie haben sezessionistische, teils radikal-moslemische, teils rechtsextrem-nationalistische Organisationen in den Teilrepubliken massive Finanzspritzen und Waffenlieferungen vom Westen erhalten; nie wurde die Sezession der Teilrepubliken Slowenien und Kroatien mit zinslosen Milliardenkrediten aus dem Vatikan und der diplomatischen Anerkennung der BRD forciert; nie wurde der dann einsetzende Bürgerkrieg durch Einmischung der USA und ihrer Marionetten geschürt; nie wurden Hunderttausende von Serben aus der Krajina, wo sie seit Jahrhunderten lebten, in einem Blitzkrieg nach Hitler-Muster vertrieben; nie war zu diesem Zweck ein klerikal-faschistisches Regime in Kroatien installiert worden, von dessen Führer, dem Ustascha-Verherrlicher Tudjman, man sich nach dessen friedlichem Ableben wohlfeil distanzierte; nie haben NATO-Verbände die Serben in Bosnien-Herzegowina aus ihren jahrhundertealten Siedlungsgebieten gebombt und zu diesem Zweck einem islamischen Fanatiker dort die Macht in die Hände gelegt; nie wurde Restjugoslawien elf lange Wochen bombardiert; nie hat man in diesem Kolonialüberfall die gesamte Infrastruktur des Landes zerstört, Brücken versenkt, Schulen und Krankenhäuser dem Erdboden gleichgemacht, Museen und orthodoxe Kirchen eingeäschert und bei dieser Gelegenheit nebenbei einige tausend Menschen umgebracht - "Kollateralschaden", wa?! - ; ja, diesen schamlosen, zudem militärisch völlig risikolosen Überfall der NATO hat es gar nie gegeben: Es war ja nur der "Kosovo-Krieg".
Das vorliegende Buch ist wie kein zweites geeignet, diese Legendenbildung durch harte Tatsachen - Namen der Opfer, der Täter, des Tatorts - zu widerlegen, und dies hat uns dazu bewogen, es in der zweiten, erweiterten und aktualisierten Auflage in unser Verlagsprogramm aufzunehmen.


Produktinformation

  • Verlag: Ahriman-Verlag
  • 2001
  • Überarb. u. erw. Neuaufl.
  • Ausstattung/Bilder: Überarb. u. erw. Neuaufl. 2001. XIV, 362 S. m. Abb.
  • Seitenzahl: 362
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 172mm x 20mm
  • Gewicht: 733g
  • ISBN-13: 9783894848149
  • ISBN-10: 3894848146
  • Best.Nr.: 09665320
"Eine beeindruckende Analyse über die manipulative und falsche Berichterstattung grosser Medienblätter, basierend auf der westlichen und pro-amerikanischen Pressearbeit während des Kosovo-Kriegs im Frühling 1999. (...) Dieses Buch steht denn auch nicht zuletzt für einen Apell an die menschliche Vernunft, sich immer selber ein Urteil über bestimmte Vorgänge in der Welt machen zu müssen und in der Auswahl der Information jeweils sehr vorsichtig zu sein." Der Schweizer Demokrat
Alexander Dorin: Alexander Dorin, politischer Aktivist und Sammler indischer Altertümer, ist bosnischer Serbe und lebt seit mehreren Jahren in der Schweiz. Nachdem Publizisten, die der Kriegspropaganda gegen Serbien ernsthaft Widerstand entgegensetzten, bereits mehrfach auch außerhalb des ehemaligen Jugoslawiens angegriffen und z. T. schwer verletzt wurden, schreibt Dorin unter Pseudonym. Inhalt: Vorwort zur Neuauflage von Peter Priskli Einleitung Der Erste Weltkrieg Der Zweite Weltkrieg Die Zeit zwischen 1946 und 1990 Die Geschichte wiederholt sich Die Geschichte der unbestraften Verbrechen Die Kristallnacht von Zadar Das Massaker von Gospic Pakracka Poljana, Geständnis eines Massenmörders Das Miljevci-Platea Ravni Kotari Blutiger September in Lika Der Exodus aus West-Slawonien Die Endlösung der Serbenfrage in Kroatien Gefangenenlager in Kroatien Das Schweigen der Medien Rufmord auf Bestellung Das bosnische Drama und der Wolf im Schafspelz Granatenanschläge gegen Zivilisten Der amerikanische Traum von der globalen Macht Der Kampf gegen die neue Weltordnung Die ersten Massaker in Bosnien »Massenvergewaltigungen« Das Bild, das die Welt zum Narren hielt Ethnische Säuberungen Der Mythos von Srebrenica Gorazde Der Dichter, der zum Monster wurde Der deutsche Vorstoß auf den Balkan Das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag Kosovo - die letzte Schlacht? Der NATO-überfall auf Jugoslawien 1999 Nachwort Anhang: Dokumentation des Verfahrens wegen »Wehrkraftzersetzung« gegen den 'Bund gegen Anpassung' Ortsregister Namensregister »Der Leser muß sehr starke Nerven bereit halten, wenn er dieses Buch zur Hand nimmt. Alexander Dorin, ein Schweizer, trug Fakten zusammen, die bisher verheimlicht bzw. gefälscht wurden. (...) Ein beklemmendes, aber wichtiges Buch.« Neues Deutschland »Eine beeindruckende Analyse über die manipulative und falsche Berichterstattung grosser Medienblätter, basierend auf der westlichen und pro-amerikanischen Pressearbeit während des Kosovo-Kriegs im Frühling 1999. (...) Dieses Buch steht denn auch nicht zuletzt für einen Apell an die menschliche Vernunft, sich immer selber ein Urteil über bestimmte Vorgänge in der Welt machen zu müssen und in der Auswahl der Information jeweils sehr vorsichtig zu sein.« Der Schweizer Demokrat Der Vortrag des Autors zum Thema ist auf Kassette (ISBN 3-89484-019-6) und auf CD (ISBN 3-89484-030-7) erhältlich.
Vorwort zur 2. Auflage von Peter Priskil
Einleitung
Der Erste Weltkrieg
Der Zweite Weltkrieg
Die Zeit zwischen 1946 und 1990
Die Geschichte wiederholt sich
Die Geschichte der unbestraften Verbrechen
Die Kristallnacht von Zadar
Das Massaker von Gospic
Pakracka Poljana, Geständnis eines Massenmörders
Das Miljevci-Plateau
Ravni Kotari
Blutiger September in Lika
Der Exodus aus West-Slawonien
Die Endlösung der Serbenfrage in Kroatien
Gefangenenlager in Kroatien
Das Schweigen der Medien
Rufmord auf Bestellung
Das bosnische Drama und der Wolf im Schafspelz
Granatenanschläge gegen Zivilisten
Der amerikanische Traum von der globalen Macht
Der Kampf gegen die neue Weltordnung
Die ersten Massaker in Bosnien
"Massenvergewaltigungen"
Das Bild, das die Welt zum Narren hielt
Ethnische Säuberungen
Der Mythos von Srebrenica
Gorazde
Der Dichter, der zum Monster wurde
Der deutsche Vorstoß auf den Balkan
Das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag
Kosovo - die letzte Schlacht?
Der NATO-Überfall auf Jugoslawien 1999
Nachwort
Anhang: Dokumentation des Verfahrens wegen
"Wehrkraftzersetzung" gegen den 'Bund gegen Anpassung'
Ortsregister
Namensregister


Kundenbewertungen zu "In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott"

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Bewertung von Stella aus Frankfurt am 11.07.2010   schlecht
Hier versucht nur wieder mal ein "armer" Serbe, die Schuld von sich zu weisen. Selbstverständlich ist nicht jeder Serbe Schuld. Es gibt keine Kollektivschuld, aber hat Kroatien, Bosnien und Slovenien den Krieg nach Beograd gebracht hoder hat Beograd den Krieg nach Ljubiljana, Zagreb und Sarajevo gebracht? Diesen Herrn kann man getrost als das wahr nehmen was er ist, noch ein Serbe der es nicht wahr haben will. War er beim Krieg den Live dabei? Wen hat er den Interviewt in Srebrenica? Etwa die alten Mittäter die heute noch dort frei rumlaufen *lach* Eine echte Ulknudel der Herr. Die Serben beklagen ihre Opfer aber diese wollten doch den Krieg. Krieg bringt nun auch mal Opfer mit sich oder konnten die Bauern damals nicht so weit denken? Ach Stimmt ja, Bosnien und Serbien ist ein Land voller gebildeter Akademiker die jede Politik oder Nachricht hinterfrägt ohne Naiv alles zu glauben *nochmehrlach* Es starben Serben, auch das ist natürlich schrecklich, aber eben bei weitem nicht so viele wie Bosniaken sterben mussten. Und Ja, ich habe den Krieg live miterlebt! ICH WAR AUGENZEUGE! Ich rede nicht nur darüber ich weiss es.
Jeder hat gelitten, aber wer hat diese Monster unterstützt, wer hat rein serbische Gebiete verlangt??? Und wofür? für karges armes Bauernland! Wäre das nicht so traurig, müsste man sich darüber totlachen wenn man bedenkt um was für ein Gebiet gekämpft wurde! Heute noch sind 3/4 der serbischen Bevölkerung gegen eine Auslieferung von Mladic, ja als Kriegshelden werden diese gefeiert, aber seine Tochter sah das bekannterweise anders! Und jeder Serbe der krampfhaft versucht die offensichtliche Schuld aus seinem Kopf zu verdrängen verschlingt zufrieden wie ein ausgehungertes Tier solche Literatur nur um sein Gewissen zu beruhigen und um weiter an der Fabelwelt die sich Serbien aufgebaut hat, zu glauben. Aber jeder gute Christ und als solche sehen sich Serben ja, weiss das er seinen Taten irgendwann gegenüberstehen wird.

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Bewertung von Remeta aus Muttenz am 01.07.2007   ausgezeichnet
Es sind in der letzten Zeit viele Bücher erschienen, die die jahrelangen Lügen der westlichen Massenmedien über die Jugoslawienkriege auf den Kopf stellen - doch dieses ist mit Abstand das Beste!

8 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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