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Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt
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| Bewertung von Stephen-King-Fan aus Schacht Audorf am 16.08.2010 | |
| Eine solch bewegende und authentische Story, wie es sie bei "Hotel Dusk: Room 215" gibt, wird man bei keinem anderen DS-Spiel finden. Menschen, die sich darüber beschweren, dass es so viel zu lesen gibt hätten sich eventuell etwas besser informieren müssen, denn ich habe mir "Hotel Dusk" gekauft, weil ich wusste, dass es sich dabei um eine Art virtueller Roman handeln soll und diese Beschreibung kann ich nur unterschreiben. Auch die Rätsel sind sehr unterschiedlich und gut umgesetzt. Wer auf spannende Kriminalromane steht, wird "Hotel Dusk: Room 215" lieben. Übrigens: Am 17. September 2010 erscheint der Nachfolger von "Hotel Dusk" mit dem Titel "Last Window: Das Geheimnis von Cape West". |
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| Bewertung von Mona G aus Leichlingen am 18.12.2009 | |
| Wer gerne und viel liest, wird von dem Spiel angetan sein. Die Rätsel sind nicht besonders schwierig, dafür aber der Text ewig lang. Leider kommt dabei auch der Spielspaß zu kurz, denn eigentlich erwarte ich bei einem "Adventure-Rätsel" auch tatsächlich viele Rätsel. Die Geschichte ist zwar nett erzählt, aber einfach zu mühselig zum lesen. Wenn ich einen Roman lesen möchte, dann kaufe ich mir ein Buch. Daher war ich insgesamt mehr als nur enttäuscht über das Spiel. Zum Glück bekam ich es geschenkt, so dass ich mich nicht über teure Preise ärgern musste. |
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| Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 02.06.2007 | |
| Spannende Detektivaufgaben mit innovativer Darstellungsweise Die edle Nintendo-Konsole mit der knappen Bezeichnung „DS“ bietet aufgrund zweier Bildschirme, davon einer berührungsempfindlich, ganz neue Möglichkeiten für die Spielweise. Bei dem ein wenig im Stil an den Französischen „Film Noir“ erinnernden „Hotel Dusk“ - ein so genanntes „Point&Click-Adventure“ im Stil von „Baphomet’s Fluch“ - klappt man das Gerät nicht wie einen Laptop nach oben, sondern wie ein Buch seitlich auf. Links im Bildschirm sind oftmals Hinweise oder auch Gedanken- oder Merkvorgänge handelnder Personen zu lesen, während das aktive Spielgeschehen auf der rechten Seite abläuft. Fast hat man den Eindruck, es handle sich um zwei Filme, die nebeneinander ablaufen und doch sind beide Geschehnisse miteinander verwoben. Der interaktive Krimi begeistert die etwas älteren Spieler neben der interessanten Spielweise auch durch einen aufregenden Plot. Es ist das Jahr 1979. Kyle Hyde, ehemaliger Polizist ist mittlerweile Handelsreisender, bekommt den Auftrag einen verschollenen Exkollegen ausfindig zu machen. Auch Kyle selbst ist daran interessiert und macht sich auf in das entfernte kalifornische „Hotel Dusk“ und bezieht nach einigem merkwürdigen Hin und Her mit dem Hotelier das so genannte „Wunsch“-Zimmer 215. Dort werden angeblich Wünsche erfüllt …! Im Laufe der Zeit lernt der irgendwie doch wieder zum Detektiv avancierte Hyde bei der Recherche über diese mysteriöse Geschichte über ein Dutzend verschiedenster Charaktere mit ihren verborgenen Geheimnissen und charakterlichen Besonderheiten kennen, die allesamt sehr realistisch und glaubwürdig wirken. Gleiches gilt im Übrigen auch für die Spielsteuerung mit dem „Stylus“, denn dieser kleine Stift muss oftmals als „Verlängerte Hand“ eingesetzt werden, um bestimmte Handlungen täuschen naturgetreu vorzunehmen. Klasse. Die grafische Gestaltung in wechselnder schwarz/weiß oder farbigen Darstellung, die zahllosen Such- und Entdeckaufgaben, die Rätsel, die perfekten Dialoge und die gelungene Geschichte gefallen so gut, dass man nur äußerst ungern eine Pause machen will. Da ist es fast schon hilfreich, wenn man ab und an „aus der Geschichte“ fliegt, weil man doch einen gravierenden Fehler gemacht hat. Gut, dass man Spielstände speichern kann, um schnell wieder einzusteigen und etwas überlegter neue Versuche zur Lösung unternehmen kann. Immer wieder ist es nötig, sich Notizen zu machen, die man später auch wieder abrufen kann. Man kann Karten oder Fundstücke einsehen, eingesammelte Gegenstände benutzen und dankbar darauf zu rückgreifen, wenn man mit seinem Latein eigentlich am Ende ist. Ein ausgezeichnetes, spannendes und anspruchsvolles Spiel für alle, die Rätsel mögen und sich aber auch mal von einer Geschichte treiben lassen. |
11 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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