Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken
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Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

Regie: Haußmann, Leander; Darsteller: Fürmann, Benno; Lahme, Florentine; Flint, Katja; Kretschmann, Thomas; Lohmeyer, Peter; Haußmann, Leander; Schwarz, Jessica; Matschke, Matthias; Kuhl, Annika; Ochsenknecht, Uwe; Becker, Nadja; Schmitz, Sascha; Schilling, Tom; Rudolph, Lars; Buchvorl.: Pease, Barbara; Pease, Allan; Musik: Last, James; Buch: Hahn, Rochus;
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Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

Erfolgstyp Jan ist ein geleckter Frauenschwarm und glühender Hertha-Anhänger, Power-Frau Katrin ein attraktiver Männertraum und eine unverbesserliche Romantikerin. Sie laufen sich eher zufällig über den Weg und könnten das perfekte Paar sein. Doch es gibt da ein paar geschlechtsspezifische Dinge, die ihre Zweisamkeit schwierig gestalten. Als Katrin sich auf ein Techtelmechtel mit dem Naturburschen Jonathan einlässt, setzt Jan alles daran, seine grausame Rache auf den Fuß folgen zu lassen. Der erfolgsverwöhnte Regisseur Leander Haußmann setzte bereits mit "Sonnenallee", "Herr Lehmann" und "NVA" auf unverkennbar schrullige und immer leicht neben der Spur liegende Art sein Talent im Komödienfach unter Beweis. In seinem vierten Spielfilm läst er Benno Fürmann und Jessica Schwarz in der Adaption des internationalen Bestsellers von Allan und Barbara Pease als herrlich überspitztes Paar gut aussehen. Amüsant wird mit Klischees gespielt, und ein paar tolle visuelle Gags sind auch dabei. Ein sicherer Hit in den Videotheken.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen "Hmhm" und konzentriert sich auf die Fußballübertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen? Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an - wie z.B das Dekollete seiner Sekretärin Angie? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die für sie offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüssen und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?

Bonusmaterial

Interviews (ca. 19 Min.), Making of (ca. 22 Min.), Musikclip "Annette Louisan" (ca. 3,5 Min.), Musikclip "James Last" (ca. 5 Min.), Storyboard, Outtakes (ca. 8 Min.), Audiokommentar Leander Haußmann und Benno Fürmann


Produktinformation

  • Hersteller: Highlight
  • EAN: 4011976850984
  • Best.Nr.: 23544065
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 05.06.2008
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Gesamtlaufzeit: 99 Min.
Wenn Sie schon immer wissen wollten, warum sich Großstädter beim Paarungsverhalten - und nicht nur dort - nach wie vor stets merkwürdig verhalten, gibt jetzt ein Lehrfilm der besonderen Art eine höchst amüsante Antwort. "Sonnenallee"-Erfolgsregisseur Leander Haußmann hat sich das Sachbuch von Allan und Barbara Pease vorgeknöpft und zahlreiche wissenschaftliche Fakten über die Charakterunterschiede zwischen den Geschlechtern zum Schreien komisch aufbereitet.

Jan (Benno Fürmann) ist der Prototyp des Alpha-Männchens: Muskulös und beruflich erfolgreich, bietet der eingefleischte Hertha-Fan alles, was Frauenherzen begehren. Katrin (Jessica Schwarz) ist eine umwerfend schöne Powerfrau, selbstständig, aber auch unverbesserlich romantisch. Eigentlich wären die beiden ein Traumpaar, kämen nicht immer wieder die Rückfälle in die Steinzeit.

Etwa wenn der Unterleibsgesteuerte Jan den Atombusen seiner properen Sekretärin fixiert oder Katrin auf das Balzgehabe eines schriftstellernden Leitwolfs (zum Brüllen: Uwe Ochsenknecht) reinfällt.

Nichts dazu gelernt

Fakt: Seit wir aufrecht gehen können, haben wir, trotz moderner Umwelteinflüsse und gesundem Menschenverstand, nichts dazu gelernt, leben Mann und Frau verhaltenspsychologisch in verschiedenen Universen.

Ein Beziehungsspaß, unterlegt mit einem kultigen Soundtrack von Big-Band-Legende James Last, den man unbedingt zu zweit auf seinen Wahrheitsgehalt überprüfen sollte.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Allan Pease gehört zu den führenden Kommunikationstrainern der Welt. Er hat bereits mehrere Bücher zum Thema Körpersprache geschrieben, die zu internationalen Bestsellern wurden.

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Kundenbewertungen zu "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht..."

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.8 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** gut)
***** ausgezeichnet
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(2)
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(1)
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
 
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Bewertung von ich aus Traben-Trarbach am 20.10.2010 ***** weniger gut
Der Film ist ganz witzig gemacht, allerdings trat meine Hoffnung, mich beim Schauen in Lachkrämpfen auf dem Boden zu rollen überhaupt nicht ein. Man kann sich den "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können" mal anschauen, doch ist er ein wiederholtes Sehen nicht wert.

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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 06.09.2010 ***** gut
Eine Frage, die sich wohl jeder stellt, der das Buch von Allan Pease und Barbara Pease gelesen hat: Wie macht man aus einem unterhaltsamen Sachbuch nur einen Spielfilm?
Kann so ein Film unterhaltsam sein und dennoch Fakten vermitteln?
Jain.
Dieser Film ist kein Spielfilm, eher ein Episodenfilm. Geschildert werden mehrere Phasen in der Beziehung zweier Paare. Zum einen sind da Jan und Katrin und das befreundete Pärchen Rüdiger und Melanie. Anhand deren Probleme und Kennenlernphasen werden einige der Informationen des Buches abgearbeitet.

Der Film wirkt dabei ein wenig wie diese 70er Jahre Aufklärungsfilme von Oswald Kolle mit netten Einspielern aus dem Neandertal, nur dass hier nicht über Sex aufgeklärt wird, sondern über die anderen Unterschiede zwischen Mann und Frau.
Demensprechend klamaukig und auch ein wenig klamottig wirkt die ganze Geschichte. Ein typisch deutscher Film eben. Unterhaltsam werden sehr, sehr wenige Fakten des Buches vermittelt und weniger für Aufklärung im Geschlechterstreit gesorgt, denn dieser noch mit Klischees angeheizt. Unterhaltsam ist dies allemal, wenn über die primitiven Instinkte des Mannes hergezogen wird, nur ernst nehmen sollte man diesem Film lieber nicht.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 01.03.2009 ***** sehr gut
witziger film... informativ... aber langweilig, wenn ´man das buch schon kennt!

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Bewertung von Martina aus Würzburg am 27.11.2008 ***** sehr gut
Trotz einiger Schwächen hat mich der Film nicht enttäuscht. Sicher sind viele der Erklärungen für das Verhalten von Mann und Frau im Film etwas abgedroschen. Aber vieles ist, wenn man mal ehrlich ist, trotz aller Klischees aus dem richtigen Leben gegriffen (wir sind halt so, ob wir wollen oder nicht;-)). Und die tollen Schauspieler, die vielen zum Brüllen komischen Szenen und die perfekt passende Musik machen den Film wirklich sehenswert. Für einen gemütlichen Paar-Abend genau das Richtige!

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Bewertung von Silke aus Erfurt am 30.09.2008 ***** schlecht
Erst mal eine kleine Zusammenfassung:

Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen „Hmhm“ und konzentriert sich auf die Fußball-Übertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen?

Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?!


Hier weiß ich nicht genau was ich schreiben soll... Na ja, eigentlich schon. Ich habe ein Buch gelesen, dass auch so hieß und das fand ich richtig gut. Als ich von dem Film gehört hatte, wollte ich ihn auch sehen...

Also Film besorgt, rein in den Player und los... Aber was ich da gesehen habe, hat mich und meinen Freund nur gelangweilt, so das wir nur die erste viertel Stunde geguckt haben und dann zum nächsten Film übergegangen sind.

Dieser Film ist für mich ein absolutes NO GO!!!

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