15 Jahre nach Auflösung seiner Hit-Band "Pop" tingelt der
abgetakelte Star Alex über zweit- und drittklassige Bühnen. Da
bietet sich ihm durch Zufall die Möglichkeit zum Comeback, ein
Duett mit dem Teen-Idol Cora. Dafür muss er nur einen Song
schreiben. Musikalisch bereitet dies Alex trotz Zeitdrucks keine
Probleme, nur mit den Worten hat er zu kämpfen. Da begegnet ihm
Sophie, die hervorragend mit Texten umgehen kann. Und nach und nach
entwickelt sich zwischen den beiden viel mehr als nur eine rein
berufliche Beziehung. Fröhliche, vorhersehbare romantische Komödie,
von Regisseur und Drehbuchautor Mark Lawrence locker-leicht in
Szene gesetzt. Dabei funktioniert Drew Barrymore als Seele und Hugh
Grant als komischer Motor. Von griffigem Wortwitz unterstützt,
singt und tanzt sich der sympathische Stotter-Brite durch den
simplen Plot, der auch dank des gutem Timings und der bissigen
Popkultur-Seitenhiebe gefällt. Auch wegen der Star-Power des
Hauptdarsteller-Duos wird dieses charmant-amüsante Date Movie vor
allem beim weiblichen Publikum zünden.
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Einst war er der König der Charts, dann war er weg vom Fenster...
und jetzt ist er nur noch Alex Fletcher.
Doch plötzlich fordert die derzeit total angesagte Tennie-Pop-Queen
den Ex-Superstar trotz seines verblassenen 80er-Jahre-Ruhms auf,
ihr einen Song zu schreiben - und er lässt sich die Chance auf ein
Comeback nicht entgehen.
Aber er hat ein Problem:
Mit Musik weiß er sich auszudrücken, doch texten kann er nicht. Da
taucht plözlich Sophie Fischer in seinem Appartment auf - eine
verführerische, aber ziemlich abgedrehte Plfanzenpflegerin - und
erweißt sich als Geschenk des Himmels, den sie hat eine poetische
Ader für Songtexte. Gemeinsam basteln sie an dem Hit... und
entdecken dabei, dass es beim Texten eines Liebesliedes nie schaden
kann, wenn man sich selbst verliebt.
Bonusmaterial
Making Of: "Note for Note" Music Video: "POP! Goes My Heart" Nicht verwendete Szenen: verpatzte Szenen:
"Ein Film, der wie ein grandioser Liebessong direkt unter die Haut gehen. Volltreffer." (JOY)
Sie erlebte schon "50 erste Dates" und eine "Hochzeit zum Verlieben", er hatte "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" und fand "Tatsächlich ... Liebe". Kein Wunder also, dass zwei Stars, die das Genre von Herz und Humor so dominieren, perfekt harmonieren.
Grant ist Alex, der 14 Jahre nach Auflösung seiner Boy-Group "Pop" ein Comeback versucht und dafür in wenigen Tagen Popidol Cora einen Hit auf den Teenleib schreiben muss. Barrymore ist Sophie, die sich erst um Alex' Blumen und dann auch um den Songtext kümmert, weil sie mit Worten, Gefühlen und vor allem auch mit Alex blendend umgehen kann.
Mit Musik geht alles besser
Der neue Herzwärmer von Marc Lawrence ("Ein Chef zum Verlieben") begleitet diese Beziehung von der ersten bis zur letzten amüsanten Note. Musikalische Unterstützung bietet Adam Schlesinger, das Mastermind der Parade-Popper "Fountains of Wayne", darstellerischer Beistand kommt von der komischen Naturgewalt Kristen Johnston als leicht angegrautes "Pop"-Groupie.
So lacht man in einer Rückblende über die Geschmacksverirrungen der Achtziger, die süß-verspulte Drew, die Plastikblumen gießt, und das singende, hüftsteife Bügelbrett Hugh Grant im überraschenden "You-Can-Dance"-Fever. Das neue Kinojahr hat sein erstes echtes Datemovie, in dem Drew und Hugh nicht nur phonetisch perfekt zusammenpassen.
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Videoclip zu "Mitten ins Herz - Ein Song für Dich"