LOL (Laughing Out Loud)® - Sophie Marceau/Christa Theret
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Videoclip

Sophie Marceau / Christa Theret 

LOL (Laughing Out Loud)®

Regie: Azuelos, Lisa; Darsteller: Marceau, Sophie; Moati, Félix; Sommer, Louis; Choubard, Adèle; Parker, Jade-Rose; Guetta, Warren; Bourseiller, Christophe; Theret, Christa; Quivrin, Jocelyn; Astier, Alexandre; Fabian, Françoise; Kapone, Jérémy; Chabassol, Marion; Lesage, Lou; Bertherat, Émile; Musik: Verdin, Jean-Philippe; Buch: Azuelos, Lisa; Delgado, Nans;
DVD
 
2 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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LOL (Laughing Out Loud)®

Lola ist süße 16 und wird von ihren Freunden Lol genannt. Als ihr Freund Arthur aus den Ferien zurückkommt und erzählt, dass er Sex mit einer anderen hatte, ist Lol schockiert. Arthurs bester Freund will die Sache kitten, doch dabei verknallt er sich bis über beide Ohren in Lol. Währenddessen ist auch bei ihrer Mutter Beziehungschaos angesagt. Sie schläft mit ihrem Ex, doch ein neuer Mann ist schließlich der Auserwählte. Er ist Polizist und betreibt ausgerechnet an Lols Schule Drogenaufklärung. Die charmante romantische Komödie über Teenies und Erwachsene im Gefühlschaos avancierte in Frankreich mit 3,6 Mio. Zuschauern zum Hit. Darin tritt die erfrischend natürliche Christa Theret in die Fußstapfen von Sophie Marceau in "La Boum - Die Fete". Marceau wiederum spielt in Lisa Azuelos Film die Mutter der Protagonistin. Azuelo, die auch das Drehbuch schrieb, erzählt in der symbiotischen Mutter-Tochter-Geschichte mit leichter Hand vom ungestümen Freiheitsdrang der Jungen und vom schwierigen Loslassen der Älteren.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Lola (Christa Theret) - von ihrer Clique kurz Lol genannt - hat sich auf den ersten Schultag und das Wiedersehen mit Arthur (Felix Moati) gefreut. Doch die gute Laune hält nicht lange an: Arthur hat sie in den Sommerferien betrogen, ein aufreizendes Blondchen mischt ihre Clique auf und die neuen Gefühle für Arthurs besten Freund Maël (Jeremy Kapone) bringen sie zusätzlich durcheinander. Lols Mutter Anne (Sophie Marceau) macht alles noch schlimmer: Wer sich mit dem Ex (Alexandre Astier) zu heimlichen Rendezvous verabredet und obendrein in der Schule von einem Polizisten (Jocelyn Quivrin) anmachen lässt ist nicht nur unmöglich, sondern total daneben. "La Boum - Die Fete" ist lange her - Sophie Marceau, damals etwa so alt wie heute Lol, steht jetzt auf der anderen Seite der Mutter-Tochter-Beziehung - mit einem ebenso aufregenden Liebes- und Familienleben. Lol erlebt das Chaos dagegen zum ersten Mal: Liebe, wilde Partys, Lug, Betrug und Eifersucht. Chat und SMS machen den Austausch darüber zwar schneller, die Probleme aber nicht einfacher.

Bonusmaterial

Die Entstehung von LOL; Das Casting; Interviews mit Regisseurin Lisa Azuelos, Sophie Marceau, Jérémy Kapone und Christa Theret; Musicclip "Little Sister"


Produktinformation

  • Hersteller: EuroVideo
  • EAN: 4009750220887
  • Best.Nr.: 28072081
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 18.02.2010
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Französisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 02
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Deutsch DD 5.1 ...
  • Gesamtlaufzeit: 99 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Teeniekomödien gibt es in jedem Land. Sind ja auch eine super Zielgruppe, diese Pubertierenden, und die Themen (erste Liebe, erster Suff, Schule, Streit mit den Eltern) liegen auf der Hand. Trotzdem ist die jüngste französische Variante des Immerselben so charmant, dass man auch jenseits des Teenageralters davon amüsiert und berührt sein kann. Die 15-jährige Lola (Christa Theret) lebt mit ihrer geschiedenen Mutter Anne (Sophie Marceau) und zwei kleinen Geschwistern kein schlechtes Leben. Dramtisch wird es für sie, als sie sich ausgerechnet in den besten Freund des Ex verknallt, aber die Beziehung nicht so richtig in Schwung kommt und sie dann auch noch herausfinden muss, dass ihre Mutter sich heimlich mit ihrem Vater trifft. Ein hübsches Coming-of-Age für Mutter und Tochter gleichermaßen, mit einem schon durch die Wahl der ewig jugendlichen Marceau beabsichtigten Hauch von "La Boum". Dass Lolas Schwarm Mael (Jérémy Kapone) in einer unglaublich coolen Band singt, ist da schon Ehrensache.Extras: Die Entstehung von "LOL", Casting, Interviews, Musikclip "Little Sister"Auch als Blu-ray-Disc

Diese romantische Komödie über Teenies und Erwachsene im totalen Gefühlschaos lockte in Frankreich 3,6 Mio. Zuschauer ins Kino.

Mit "La Boum - Die Fete" bezauberte die 13-jährige Sophie Marceau 1980 als Teenie mit hohem Lustfaktor. Untertitel damals war "Eltern unerwünscht". Das kann ihre heutige Filmtochter Lola (erfrischend natürlich Christa Theret), von ihrer Clique Lol genannt, fast 30 Jahre später ebenfalls unterschreiben. Wer unter 16 ist, will wilde Partys feiern und auf sexuelle Entdeckungstour gehen. Von Sex mit einer anderen in den Ferien erzählt Freund Arthur Lol am ersten Schultag und Lol behauptet schnell dasselbe, auch wenn's nicht stimmt. Da ist nicht mehr viel zu retten. Dass ausgerechnet Arthurs bester Freund die Sache kitten will und sich dabei in Lol verknallt, kompliziert die vertrackte Chose noch mehr. Zu Hause herrscht auch Beziehungschaos. Mutter Anne schläft heimlich noch mit dem Ex und eifersüchtelt wie eine Pubertierende, als sie erfährt, dass der Chauvi noch mit anderen "Schlampen" ausgeht. Ein Polizist zieht beim Liebespoker das Ass aus dem Ärmel und betreibt ausgerechnet als Drogenbeauftragter an Lols Schule Aufklärung. Das finden weder Töchterchen noch Freunde komisch, die sich kaum noch trauen, den Joint kreisen zu lassen.
Die charmante Komödie erzählt in leichter Form eine symbiotische Mutter-Tochter-Geschichte, vom ungestümen Freiheitsdrang der Jungen und vom schwierigen Loslassen der Älteren. Vieles trennt die Generationen, allein schon die Kommunikationsmittel. Während in "La Boum" Sophie Marceau ihre Eltern mit der Blockade des Telefons nervte, sind heute Handy, Chatroom und SMS mit ihrer speziellen Sprache (Lol = Laughing out Loud) ein eigenes Universum, das Erwachsene ausgrenzt. Intelligent und hochgradig witzig sind die Gegenschnitte: Da zerbrechen sich die Oldies den Kopf über männlichen und weiblichen Sex, rauchen Joints und leiden unter Beziehungsstress, parallel dazu schlagen sich die Youngsters einen Stock höher mit den gleichen Problemen herum und konsumieren Dope statt Coke oder machen Musik statt Mathe. Wehe, wenn die Kids dabei erwischt werden, dass sie genau das tun, was ihre Eltern so treiben. Und geht es um Liebe, schützt auch Alter vor Torheit nicht. Trotz aller Unterschiede in den Codes, den familiären Streitereien und dem mütterlichen Feminismus auf Halbmast gibt es berührende Momente der Nähe. Bei Mick Jaggers "You can't always get what you want" singen Mutter und Tochter lauthals mit und wissen - die eine erfahrungsgebeutelt und die andere hoffnungsfroh - "...You get what you need". Laughing out Loud gilt hier für alle Altersklassen. mk.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 27.05.2012

Film Die Laufzeit ist kürzer geworden, der Titel auch, aus Paris wurde Chicago, aber die Regisseurin, Lisa Azuelos, ist dieselbe geblieben beim amerikanischen Remake von "LOL - Laughing Out Loud". Es geht um erste Liebe, um Mutter und Tochter und darum, dass dann auch die zweite und die dritte Liebe nicht so viel einfacher sind. Und es ist Geschmackssache, ob man lieber Sophie Marceau sieht oder Demi Moore im Remake, die sich sehr tapfer und leider auch etwas hölzern müht, jünger als ihre Tochter auszusehen, welche von Miley Cyrus gespielt wird. Das ist auch nicht so schwer, weil die Schauspieler alle ein bisschen zu alt sind für Highschool-Kids; dafür sehen sie fast durchweg aus wie Models und erleben Abenteuer und Liebeskummer in einem Milieu, das man wahlweise als obere Mittelklasse oder untere Oberklasse definieren kann. Eher klassenlos sind die Nebenrollen, da hat's nur gereicht für Skizzen - und für zwei kurze Auftritte der lang vermissten Gina Gershon mit dem unnachahmlich geschwungenen und bei Bedarf so herrlich spöttisch verzogenen Mund. Sie allein macht den Film schon sehenswert.

pek

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

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Kundenbewertungen zu "LOL (Laughing Out Loud)®"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Nina am 17.05.2012 ***** ausgezeichnet
Ein federleichter, charmanter Film über das Erwachsenwerden mit Sophie Marceau! Die französische Komödie schildert das Leben von Lola und ihrer Mutter. Sowohl Mutter als auch Tochter haben ihre liebe Not mit den Männern.
Es geht um Vertrauen und Generationenkonflikte, und auch die Dominanz neuer Medien (ICQ, soziale Netzwerke), ohne welche es fast gar nicht mehr möglich ist, zu existieren. So kriegen die Teens denn auch Medienverbot statt Stubenarrest.
Besonders schön ist die Natürlichkeit der Figuren, die Teenager sind zwar hübsch, aber nicht aalglatt; der Film hebt sich dabei angenehm von amerikanischen Teenkomödien ab. Wunderbar auch die Musik.
Von dem Film ist ein Remake mit Miley Cyrus in der Mache.
5 volle Sterne!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 14.05.2012 ***** sehr gut
Inhalt:
Lola (Christa Theret) - von ihrer Clique kurz Lol genannt - hat sich auf den ersten Schultag und das Wiedersehen mit Arthur (Felix Moati) gefreut. Doch die gute Laune hält nicht lange an: Arthur hat sie in den Sommerferien betrogen, ein aufreizendes Blondchen mischt ihre Clique auf und die neuen Gefühle für Arthurs besten Freund Maël (Jeremy Kapone) bringen sie zusätzlich durcheinander. Lols Mutter Anne (Sophie Marceau) macht alles noch schlimmer: Wer sich mit dem Ex (Alexandre Astier) zu heimlichen Rendezvous verabredet und obendrein in der Schule von einem Polizisten (Jocelyn Quivrin) anmachen lässt, ist nicht nur unmöglich, sondern total daneben.

Ein Film. der die Probleme pubertierender Teenager und deren Eltern schildert, dabei aber sehr witzig rüberkommt. Er hat mich stellenweise stark an "La Boum 1 + 2" erinnert (in denen Sophie Marceau die Tochter spielt).Auf jeden Fall ein Film, den man sich mehrfach anschauen und immer noch lachen kann

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