Heinz Erhardt - Ach, Egon! / Immer die Radfahrer / Kauf Dir einen bunten Luftballon (3 DVDs)
"Immer die Radfahrer": 20 Jahre nach ihrer letzten
gemeinsamen Radtour schwingen sich drei mittlerweile honorige
Freunde wieder auf den Drahtesel. Zahlreiche Abenteuer wie auch
Ärger mit den besseren Hälften sind vorprogrammiert. "Kauf Dir
einen bunten Luftballon": Eishockeyspieler Hans hat sich in
die Gesangsstudentin Inge verliebt und will ihr ein Engagement am
Theater besorgen. Bis er und Inge ein Paar werden, gibt es
Missverständnisse und Verwechslungen. "Ach, Egon!": Dem
frisch vermählten Dr. Weber schneit sein erwachsener Sohn aus
erster Ehe mitsamt dreier Schimpansen ins Haus. Natürlich darf die
neue Verwandtschaft nichts von dem Sohn erfahren.
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Inahlt: Drei Mann in einem Boot: (Deutschland 1961, ca. 93 Min.)
Harry (Hans-Joachim Kulenkampff), Georg (Heinz Erhardt) und Jerome
(Walter Giller) haben es schwer: Die Frauen verstehen sie einfach
nicht! Deshalb beschließen sie gemeinsam auf einem gecharterten
Motorboot vom Bodensee aus den Rhein hinauf zu schippern, um für
kurze Zeit ihre Probleme mit der holden Weiblichkeit zu vergessen.
Auf dieser Reise geraten die drei "Junggesellen auf Zeit"
in allerhand Turbulenzen, bevor sie dann doch wieder in den
sicheren Hafen zu ihren Liebsten zurückkehren... Immer die
Radfahrer: (Deutschland 1958, ca. 93 Min.) Die drei Jugendfreunde
Fritz (Heinz Erhardt), Johannes (Wolf Albach-Retty) und Ulrich
(Hans-Joachim Kulenkampff) haben, jeder für sich, eine ordentliche
Karriere hingelegt. Der eine besitzt eine Likörfabrik, der andere
ist Professor am hiesigen Gymnasium und aus Ulrich Salandt
(Hans-Joachim Kulenkampff) wurde immerhin ein sehr berühmter
Filmstar. Nach längerem treffen sich die drei wieder und schwelgen
in Erinnerungen an ihre Jugendzeit. Das Resultat: Um mal wieder so
richtig auf den Putz zu hauen, planen sie eine gemeinsame Radtour.
Natürlich ganz unter sich, die Ehefrauen sollen zuhause bleiben.
Doch sie haben die Rechnung ohne ihre Göttergattinnen gemacht... So
ein Millionär hat's schwer: (Deutschland 1958, ca. 93 Min.)
Heinz Erhardt ist die gute Seele für den Multimillionär Edward
Collins (Peter Alexander). Collin lebt in einer Villa an der
Riviera, obwohl er eigentlich das einfache Leben vorziehen würde.
Als er entdeckt, daß seine Verlobte Alice ihren Liebhaber mit
seinem Geld sanieren möchte, wendet er sich enttäuscht vom Jet Set
ab. In einem Lokal lernt er Ninette, eine bescheidene Serviererin,
kennen. Um zu prüfen, ob Ninette ihn oder sein Geld liebt, gibt er
sich als armer Tropf aus. Ninette möchte ihn aus seiner Geldnot
befreien und besorgt ihm eine Stelle. Einem echten Millionär
entstehen natürlich große Probleme, wenn er als falscher
Parkplatzwächter auftritt, und so haben der Diener Heinz Erhardt
und sein Millionär einige Hürden zu nehmen. Der letzte Fußgänger:
(Deutschland 1960, ca. 83 Min.) Heinz Erhardt alias Gottlieb Sänger
genießt als unbeschwerter Wanderer das Leben im Schwarzwald, bis er
auf ein junges Mädchen trifft, das aus dem Pensionat ausgerissen
ist. Um Schlimmeres zu vermeiden, nimmt er sie unter seine
"Fittiche" und geht mit ihr auf die Walz. Die Oma soll
natürlich keinen Verdacht schöpfen, also schicken ihr die beiden
"ferngesteuerte" Briefe, die ein intaktes Pensionatsleben
vorgaukeln. Der Schwindel fliegt durch eine
Illustriertenveröffentlichung auf und großer Ärger braut sich über
den beiden Wandervögeln zusammen. Kauf dir einen bunten Luftballon:
(Deutschland 1961, ca. 97 Min.) Hermann König, Besitzer eines
Eispalastes, will seine Nichte Inge zum Star machen. Inge dagegen
hat einen ganz anderen Traum: die Theaterbühne. Das begabte Mädchen
verliebt sich dann Hals über Kopf in den Eishockeyspieler Hans
Haller, der zufällig auch noch am Palace-Theater arbeitet. Ein
hürdenreiches Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf Mädchen mit
schwachem Gedächtnis: (Deutschland 1956, ca. 88 Min.) Eben aus der
Provinz nach München gereist, um als Schauspielerin Karriere zu
machen, findet sich die junge Anny bald ohne Job und Geld auf einer
Parkbank wieder. Als die Polizei sie dort aufgreift, täuscht sie
Gedächtnisschwund vor und wird mit aufs Revier genommen. Dort
stellt sich ein Ehepaar, das sie noch nie gesehen hat, als ihre
Eltern vor. Ahnungslos, was ihre angeblichen Eltern im Schilde
führen, spielt Anny mit und geht mit ihnen nach Hause Der
Haustyrann: (Deutschland 1958, ca. 86 Min.) Kaffeehausbesitzer Paul
Perlacher (Heinz Erhardt) ist ein richtiges Ekel: Nicht nur seine
Tochter und Schwester Trude bekommen das schmerzlich zu spüren,
sondern auch die Mieter seines Hauses, die er nach allen Regeln der
Kunst schikaniert, um sie endlich zum Auszug zu bewegen. Doch
Amalie Harting (Grethe Weiser) bleibt hartnäckig und wehrt sich
gegen den tyrannischen Vermieter. Doch nicht nur das macht Paul zu
schaffen, zu allem Überfluss verliebt sich sein Töchterchen auch
noch ausgerechnet in den Neffen der rebellischen Mieterin. Als Paul
durch einen richterlichen Erlass ins Gefängnis gesteckt wird, steht
ihm erstmals selbst das Wasser bis zum Hals Ach Egon!:
(Deutschland 1961, ca. xx Min.) Der Kinderarzt Waldemar Weber ist
verzweifelt: Ausgerechnet für seinen ersten Hochzeitstag hat sich
sein Adoptivsohn Egon aus erster Ehe zu Besuch angekündigt, den
Waldemar seiner jungen Gattin Henny stets verschwiegen hat.
Waldemar muss Egon unbedingt abfangen. Als Egon dann doch vor der
Tür steht, stellt der sich außerdem als Affendompteur heraus. Er
hat auch noch seine Schimpansen Kiki, Koko und Kaka mitgebracht.
Waldemar hat alle Hände voll zu tun, um Egons Existenz zu erklären
und die Schimpansen vor seiner misstrauischen Frau zu verstecken.
Aber ob der Schlafzimmerschrank wirklich das geeignete Versteck
ist?