Groupies bleiben nicht zum Frühstück
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Groupies bleiben nicht zum Frühstück

Darsteller: Fischer, Ole; Tkotsch, Sina; Kamps, Gülcan; Zelic, Matthias; Kasimirowicz, Tobias; Gonnermann, Henriette; Meder, Marian; Friedrich, Inka; Gummich, Nina; Knizka, Roman; Mattes, Josef; Keseroglu, Michael; Musik: Baumann, Gerd;
DVD
 
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Groupies bleiben nicht zum Frühstück

Nach einem Jahr als Austauschschülerin in den USA kehrt die 17-jährige Lila nach Deutschland zurück und verliebt sich in einen Jungen. Was sie zunächst nicht weiß: Dieser Chriz ist Sänger einer Band, die bei Teenies gerade schwer angesagt ist. Als sie es herausfindet, sind Verwicklungen vorprogrammiert. Dabei teilt Chriz die Gefühle von Lila, ganz zum Missfallen seines Managers: Laut Vertrag hat sich Chriz nämlich verpflichtet, zur Vermarktung seines Images Single zu bleiben. Wird die Liebe von Lila und Chriz eine Chance haben? Erstmals seit "Harte Jungs" aus dem Jahr 2000 erzählt "Sophie Scholl"-Regisseur Marc Rothemund wieder eine turbulente Geschichte aus dem Sturm und Drang der Jugend. Anna Fischer ("Wir sind die Nacht") und Kostja Ullmann ("Sommersturm") spielen die jungen Liebenden, die zahlreiche Hürden überwinden müssen. Unterstützt von SamFilm ("Rock It", "Sommer"), entstand eine temporeiche Romanze, die durch die von Roland Spremberg produzierte Musik zusätzlich Fahrt bekommt. Nicht wenigen Kinobesuchern hat's gefallen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

- Audiokommentar mit Anna Fischer und Kostja Ullmann -Zusätzliche Szenen -Teamfilm (ausgezeichnet mit dem Teamfilm Award) -Musikvideo:"Battlefield" von Berlin Mitte -Berlin Mitte - "Battlefield" beim RTL II-Event "The Dome" -Backstage bei "Groupies bleiben nicht zum Frühstück"


Produktinformation

  • Hersteller: Walt Disney Studios
  • EAN: 8717418292928
  • Best.Nr.: 32771750
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 7. April 2011
  • FSK: ohne Alterseinschränkung gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 85/16:9
  • Tonformat: Deutsch, DD 5.1
  • Gesamtlaufzeit: 99 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Eigentlich ist alles eine Nummer zu dick aufgetragen: Die Liebe zwischen Gymnasiastin Lila (Anna Fischer) und Rockstar Chriz (Kostja Ullmann), die Überdosis an Berlin-Klischees, vom peinlichen Bandnamen Berlin Mitte bis zur besten Freundin, einer waschechten Hauptstadtgöre, und ganz besonders der Gesangsauftritt von Ullman ("Love is a Battlefield). Und doch entwickelt sich diese Teeniekomödie vergnüglich, mit abwechslungsreichem Plot und Seitenhieben auf kreischende Mädchen und aalglatte Musikmanager. In einer Szene erwacht Chriz im Zimmer von Lilas kleiner Schwester, umgeben von Postern von sich selbst: der Star im Käfig. Wirklich verletzend ist der Spott über das Phänomen Boygroup aber nie. Regisseur Marc Rothemund hat statt Sartire lieber einen durch und durch familienkompatiblen Film gedreht. Die Liebesgeschichte zwischen Chriz und Lila gestaltet sich so keusch, dass es fast rührend ist. Getragen wird sie vor allem von Anna Fischer, die burschikosen Charme versprüht und zeigt, wie sexy Schnarchen klingen kann. Allerdings sollten sich sowohl Fischer (25) als auch Ullmann (26) trotz ihres Knuddelcharmes langsam mal an erwachsenere Rollen trauen. (arm/kab)Extras: Audiokommentar, Zusätzliche Szenen, Teamfilm, Musikvideo, Featurettes

Romantisch-witzige Komödie über Schmetterlinge im Bauch mit Kostja Ullmann als gefeiertem Rockstar und Anna Fischer als Berliner Schülerin, die sich in ihn verliebt.

"Love is a Battlefield" singt der charismatische Leadsänger der Band "Berlin Mitte" unter großem Gekreische des Publikums. Die Schlacht an der Kinokasse sollte dieser sanfte Hero mit Herz im Sturm gewinnen, kein Aufreißer wie Mick Jagger, sondern einer, der auf der Bühne den coolen Rockstar mimt, aber sonst ohne Exzesse durchs Leben geht und brav lächelnd Autogramme gibt. Chriz macht auf Single, weil das bei den weiblichen Fans gut ankommt und gehorcht seinem ehrgeizigen Manager, der die Gruppe nach ganz oben bringen will. Da ist kein Platz für eine Freundin im Karriereplan! Dieses Konzept wird kräftig durchgerüttelt, als der nette Boy bei Werbeaufnahmen im Botanischen Garten die frisch aus den USA zurückgekehrte Schülerin Lila beim Klauen einer seltenen Pflanze erwischt. Es funkt subito, sie ahnt nichts von seiner Berühmtheit. Und am nächsten Tag steht Prinz Charming mit ihrem Handy vor der Haustür, Beginn von Chaos und Liebe mit Happy End.
Marc Rothemund mixt ein zauberhaftes Märchen mit allen Zutaten für ein Feelgood-Movie zusammen, das generationenübergreifend die Zuschauer anspricht - ganz junge Teenies können sich mit Lilas pubertierender und Bravo verschlingender Schwester identifizieren, die etwas älteren mit den Lovebirds Anna Fischer und Kostja Ullmann, um die Vierzigjährigen mit Inka Friedrich als allein erziehende Mutter und jüngerem Lover. Beim leicht rosarot gefärbten Blick ins harte Rockgeschäft überzeugt ein umwerfend komischer Roman Knizka als gestresster Manager, der mit lockeren Sprüchen sagt, was Sache ist und das überraschte Mädel nach der Liebesnacht im Grand Hotel zum "Abflug" auffordert: "Groupies bleiben nicht zum Frühstück". Gut gelungen ist auch der Kontrast zwischen Lilas kleinbürgerlicher Schöneberger Welt und Chriz' Glamour-Umfeld mit Stretch-Limousine, ausverkauftem Konzert in der O2-Arena und Meet & Greet im Grand Hotel inklusive ein bisschen Randalieren in der Präsidentensuite.
Trotz Herzschmerz und Liebeskummer knallen Humor, Witz und Situationskomik wie Champagnerkorken, die Chemie zwischen Mädchenschwarm Ullmann (singt tatsächlich) und der quirligen Fischer, eine peppige Ausgabe "unserer" Lena Meyer-Landrut, die sich gegen alle Paris-Hilton-Klassenzicken durchsetzt, stimmt bis in die letzte Körperfaser. Die zärtliche Geschichte ist auch eine glühende Ode an Berlin und ihren Swing. Die Idealzusammensetzung der Band von "Berlin Mitte" und die Hits von Musikproduzent Roland Spremberg, der mit "a-ha" bereits zwei Nummer-eins-Alben feierte, sorgen für den ultimativen Sound-Kick bei dieser hippen Mischung. mk.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Anna Fischer ist Journalistin mit dem wissenschaftlichen Background einer Diplom-Oecotrophologin. Sie war Dozentin an der Reformhaus Fachakademie, Chefredakteurin von "Vegetarisch Fit!" und Redakteurin im Ressort "Kochen und Genießen" bei einem großen deutschen Ratgeberverlag. Ihr Spezialgebiet heute sind Ernährungs- und Gesundheitsberatung mit ganzheitlichem Ansatz: mit kreativen Konzepten an komplexe Problemstellungen für schwierige Klientengruppen heranzugehen.

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Kundenbewertungen zu "Groupies bleiben nicht zum Frühstück"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von carmen69 am 05.01.2012 ***** ausgezeichnet
Ist ein absoluter Teenie-Film!!! Meine Töchter lieben ihn und kennen ihn schon fast auswendig!!! Ganz toll gemacht und auch für Erwachsene mal absolut sehenswert!

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von sunshine00 aus Erndtebrück am 18.10.2011 ***** ausgezeichnet
Ich liebe den Film! Ich bin auch so im Jugendlichen alter & schaue den Film immer mit meinen Freundinnen! Es lohnt sich echt ihn zu kaufen! :)

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Kersi aus Braunschweig am 03.10.2011 ***** ausgezeichnet
Der Film ist sehr nett anzuschauen und mir hat die weibliche Hauptrolle am besten gefallen. Ganz erfrischend. Ein netter Film den man öfter anschauen kann.

3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von hanni95 am 22.03.2011 ***** ausgezeichnet
Ich hab ihn im Kino mit meinen Freunden geguckt und fand den total toll und zum Totlachen. Ich konnte fast nicht mehr aufhören zu lachen.
Er hat mir deshalb auch so gut gefallen, weil es ein Jugendfilm mit cooler Musik.
Also es lohnt sich wirklich den Film zu kaufen. :-)

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