Elsa, die sich mit ihren angeblich 77 Jahren jünger macht als sie
wirklich ist, ist frech, temperamentvoll, charmant und mit der
Wahrheit nimmt sie es nicht genau. Ganz anders da ihr neuer
Wohnungsnachbar Alfredo. Er, gerade mal ein paar Jährchen jünger
als sie und soeben Witwer geworden, war treusorgender Gatte, guter
Vater, zuverlässiger Versorger. Und jetzt steht er alleine da.
Hypochondrisch veranlagt verbummelt er den Tag, zieht sich zurück.
Bis Elsa ein Auge auf ihn wirft, ihn aus der Lethargie reißt und
noch einmal die Liebe erfahren lässt... Dass es niemals zu spät
ist, sein Leben nochmals neu zu beginnen, sich noch einmal zu
verlieben, davon erzählt der Spanier Marcos Carnevale in seinem
dritten Spielfilm und Ode an das Leben und erweist dabei zugleich
seinem großen Idol Federico Fellini die Referenz, dessen Film
"Ginger und Fred" einem nicht nur des Namens wegen
genauso in den Sinn kommt wie die rüstige Ruth Gordon aus Hal
Ashbys "Harold and Maude".
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Elsa, die behauptet 77 Jahre alt zu sein, ist ein Teenager "in
altem Kleid". Sie ist frech, temperamentvoll, von umwerfendem
Charme und lügt, wenn sie den Mund aufmacht. Fred, eigentlich
Alfredo, ihr neuer Wohnungsnachbar, ist tatsächlich 78, gerade
Witwer geworden, hypochondrisch veranlagt und eher etwas scheu. Wie
ein Wirbelwind bricht Elsa in sein Leben ein, entschlossen, die
wertvolle Zeit, die ihr noch bleibt, mit der Liebe ihres Lebens zu
genießen. Es verlangt etwas Einsatz, wilde Entschlossenheit und
eine ordentliche Portion Mut, aber die beiden verlieben sich
ineinander. Wird sie ihren lang gehegten Traum verwirklichen und
wie Anita Ekberg in der berühmten Szene von "La dolce
vita" ihren Geliebten in der Fontana di Trevi umarmen?
Bonusmaterial
Behind the Scenes, Interviews, Original Kinotrailer
Elsa (China Zorrilla), die sich mit ihren angeblich 77 Jahren jünger macht als sie wirklich ist, ist frech, temperamentvoll und charmant. Mit der Wahrheit nimmt sie es nicht so genau. Ganz anders ist da ihr neuer Wohnungsnachbar Alfredo (Manuel Alexandre). Er, gerade mal ein paar Jährchen jünger als sie und soeben Witwer geworden, hat immer das getan, was von ihm erwartet wurde.
Er war treusorgender Gatte, guter Vater und zuverlässiger Versorger. Doch jetzt steht er alleine da. Hypochondrisch veranlagt verbummelt er den Tag und zieht sich vom Leben zurück. Bis Elsa ein Auge auf ihn wirft, ihn aus der Lethargie reißt und noch einmal die Liebe erfahren lässt.
Verneigung vor dem Idol
Dass es niemals zu spät ist, sein Leben nochmals neu zu beginnen und sich noch einmal zu verlieben, davon erzählt der Spanier Marcos Carnevale in seinem dritten Spielfilm. In seiner Ode an das Leben erweist er zugleich seinem großen Idol Federico Fellini Referenz, dessen Film "Ginger und Fred" einem nicht nur des Namens wegen genauso in den Sinn kommt wie die rüstige Ruth Gordon aus Hal Ashbys "Harold and Maude".