Zuerst klingeln die Hochzeitsglocken. Alles läuft nach Plan für die
bildhübsche Rachel (das Freche Biest Piper Perabo) und ihren
Traummann Heck (Matthew Goode, "Match Point"). Zwar steht
sie etwas unsicher vorm Altar - aber das wird schon. Meint
sie.
Doch dann fällt ihr Blick auf eine unbekannte, höchst attraktive
junge Frau, und Luce (Lena Headey aus "Brothers Grimm"),
geht ihr fortan nicht mehr aus dem Sinn. Nun schrillen bei Rachel
die Alarmglocken.
Um sie wiederzusehen, gibt Rachel vor, Luce mit dem besten Freund
ihres Mannes verkuppeln zu wollen - auch wenn Luce beim gemeinsamen
Abendessen gesteht, dass sie nur auf Frauen steht. Eine Romanze
erblüht.
Im Chaos der Gefühle
"Vier Hochzeiten und ..." ... nein, nein. Es bleibt bei
einer. Und Tote gibt's auch nicht. Aber heiteres Gefühlschaos
wie bei Mike Newells Brit-Comedy-Klassiker. Dafür sorgt der begabte
Erstlingsregisseur und Drehbuchautor Ol Parker, der seine herrlich
gewitzte Romanze vor Londons hipper Kulisse auf den Punkt
bringt.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Bonusmaterial
Biografien, Behind the Scenes, Interviews, Entfallene Szenen, Trailer
Zuerst klingeln die Hochzeitsglocken. Alles läuft nach Plan für die bildhübsche Rachel und ihren Traummann "Heck". Zwar steht sie etwas unsicher mit dem Herzbuben vorm Altar - aber das wird schon. Meint sie. Denn da fällt ihr Blick auf eine unbekannte, höchst attraktive junge Frau: Luce, von Beruf Floristin, geht ihr fortan nicht mehr aus dem Sinn. Nun schrillen bei Rachel die Alarmglocken, sie muss sich über ihre wahren Gefühle klar werden. Bei einem gemeinsamen Dinner gesteht Luce dann zu allem Überfluss, dass sie auf Frauen steht. "Vier Hochzeiten und... " ... nein, nein. Es bleibt bei einer. Und Tote gibt's auch nicht. Aber heiteres Gefühlschaos wie bei Mike Newells Brit-Comedy-Klassiker ist auch hier angesagt. Verantwortet vom begabten Erstlingsregisseur Ol Parker, der seine flotte Menage à Trois elegant auf den Punkt bringt und sich en passant über die konservative englische Gesellschaft lustig macht. Das Thema lesbische Liebe wird unverkrampft umgesetzt, ohne die Lacher des Films unter zuviel Anspruch zu ersticken. Beileibe nicht nur für die weibliche Klientel.