Sunnyboy Tom Cruise bricht als New Yorks schönster Barkeeper
reihenweise Mädchenherzen. Die flott inszenierte und fetzige
Lovestory um den jungen Aufsteiger im Nachtmilieu nährt den
amerikanischen Traum vom "Land der unbegrenzten
Möglichkeiten".
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Die Welt der Reichen mit Ihren Nobelbars und exklusiven Clubs hat
es einem Mann angetan, Brian Flanagan (Tom Cruise). Er will um
jeden Preis reich sein und dazu gehören. Darum zieht er Nacht für
Nacht hinter dem Tresen eine heiße Show ab und serviert dazu harte
Drinks und flotte Sprüche. Doch immer, wenn er seinem Ziel am
nächsten ist, setzt er mit seiner Gier nach Geld und Abenteuern
wieder alles aufŽs Spiel...
Sunnyboy Brian beginnt in New York eine Karriere als Bartender in Yuppiekreisen. Dough, ein sarkastischer Nachtclubprofi, zeigt ihm die Tricks am Tresen. Im Streit um eine Frau zerbricht die Freundschaft der beiden, bis sie sich eines Tages auf Jamaika wiedersehen. Dough hat mittlerweile eine Millionenerbin geheiratet, Brian ist frisch verliebt in die hübsche Jordan. Seine Geldbesessenheit läßt die Affäre mit Jordan jedoch frühzeitig enden. Erst schlechte Erfahrungen mit einer New Yorker Karrierefrau und der unerwartete Selbstmord Doughs bringen Brian zur Besinnung und zurück zu Jordan. Regisseur Roger Donaldson ("No Way Out") mischte für Top-Gun-Star Tom Cruise einen neonleuchtenden Nachtschwärmercocktail, der flott inszeniert und mit "Don't Worry, Be Happy"-Musik (Bobby McFerrin) unterlegt zum perfekten Starvehikel und internationalen Kinoerfolg wurde. Allein bei uns sahen den Film 2,4 Mio. Besucher. Bryan Brown ("Gorillas im Nebel") gelingt als australischer Tresensarkast ein willkommener Kontrapunkt im Yuppiemilieu. Auf Video Spitzenumsätze.