Wie Werbung wirkt - Scheier, Christian; Held, Dirk
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Christian Scheier Dirk Held 

Wie Werbung wirkt

Erkenntnisse des Neuromarketing

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Produktbeschreibung zu Wie Werbung wirkt

Dieses Buch stellt Ihnen die Methoden und Möglichkeiten der Hirnforschung vor und wie Sie sie zur Gestaltung von Werbung nutzen können, sodass diese im "Kopf des Kunden hängen bleibt".

INHALTE

- "Attention Tracking": Durch eine von Dr. Scheier entwickelte Methode kann konkret nachvollzogen werden, welche Spuren Werbung im Kopf des Kunden hinterlässt. Mit diesem Wissen kann die Werbewirkung effizient gemessen und gesteuert werden.

- Anhand vieler Beispiele zeigt der Autor, wie anhand von Aufmerksamkeitsmessung die Werbemittel gestaltet werden können.

- Das Buch ist eine pragmatische, praxisbezogene Weiterführung der Ideen von H.-G. Häusel, der mit "Think Limbic" und "Brain Script" zu den Bestseller-Autoren des Haufe Verlags gehört.

In den letzten Jahren wurde die Entwicklung des Marketings in ungeahnter Weise von den Erkenntnissen der Hirnforschung beeinflusst. Dieses Buch zeigt die Methoden und Möglichkeiten der Gestaltung von Werbung auf, damit diese im Kopf des Kunden "hängen bleibt".

- "Attention Tracking": Durch eine von Dr. Scheier entwickelte Methode kann konkret nachvollzogen werden, welche Spuren Werbung im Kopf des Kunden hinterlässt. Mit diesem Wissen kann die Werbewirkung effizient gemessen und gesteuert werden.

- Anhand vieler Beispiele zeigt der Autor, wie anhand von Aufmerksamkeitsmessung die Werbemittel gestaltet werden können.

- Das Buch ist eine pragmatische, praxisbezogene Weiterführung der Ideen von H.-G. Häusel, der mit "Think Limbic" und "Brain Script" zu den Bestseller-Autoren des Haufe Verlags gehört.

Dieses Buch stellt Ihnen die Methoden und Möglichkeiten der Hirnforschung vor und wie Sie sie zur Gestaltung von Werbung nutzen können, sodass diese im "Kopf des Kunden hängen bleibt".

Produktinformation


  • Verlag: Haufe-Lexware
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 195 S. m. meist farb. Abb.
  • Seitenzahl: 198
  • Haufe Sachbuch Wirtschaft
  • Best.Nr. des Verlages: 00053-0001
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 25mm
  • Gewicht: 588g
  • ISBN-13: 9783448072518
  • ISBN-10: 3448072516
  • Best.Nr.: 20769408
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 27.08.2006

Effektive Werbung

Der gläserne Konsument ist der Traum aller Werber. Denn meist können sie die geheimen Wünsche der Kunden nur ahnen und der halbe Werbeetat ist zum Fenster rausgeschmissen. Glaubt man den Autoren des Buches "Wie Werbung wirkt", ist es aber möglich, mit Neuromarketing einen kleinen Einblick in das Gehirn der Konsumenten zu erlangen. Das Buch erklärt, was Neuromarketing ist und wie Werber es einsetzen können, um in den Köpfen der potentiellen Kunden hängen- zubleiben und sie zu Käufern zu machen. Die vier Zugänge ins Kundenhirn werden im Buch ebenso behandelt wie die Motive, die den Käufer antreiben.

zeng.

Christian Scheier, Dirk Held, Wie Werbung wirkt, Haufe Verlag, ISBN 3-448-07251-6, 29,80 Euro.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

"Dieses Buch bleibt nicht bei trockener Theorie, sondern gibt Handlungsanweisungen und baut Brücken zwischen Theorie und Umsetzung. Die Übungen am Ende eines jeden Kapitels helfen dem Leser direkt, seine Werbemittel zu überarbeiten und zu optimieren. Das macht das Buch nicht nur für Marketingexperten, sondern auch für den interessierten Leser wertvoll." Finanzwelt 01/2007

"...Dieses Buch bleibt nicht bei trockener Theorie, sondern gibt Handlungsanweisungen und baut Brücken zwischen Theorie und Umsetzung. Die Übungen am Ende eines jeden Kapitels helfen dem Leser direkt, seine Werbemittel zu überarbeiten und zu optimieren. Das macht das Buch nicht nur für Marketingexperten, sondern auch für den interessierten Leser wertvoll." (Finanzwelt, 1/2007)

"Christian Scheier und Dirk Held beschreiben auf Basis der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung und der Psychologie systematisch einen Weg vom Produkt in die Köpfe der Kunden. Sie erläutern, was das Verhalten der Kunden wirklich antreibt und welche Ansatzpunkte es für erfolgreiche Markenkommunikation gibt. Gleichzeitig zeigen sie, dass Kunden und die Wirkung von Werbung aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachtet werden müssen. Eine faszinierende Reise durch das Neuromarketing." (Sales Business, Nr. 9 / September)

Viel Geld fließt in die Werbung: rund 80 Milliarden Euro pro Jahr allein in Deutschland. Doch einen großen Teil davon könnte man sparen, denn dank falscher Prognosen und Analysen floppen etwa 80 % der mit hohem Aufwand auf den Markt gebrachten Produkte; 20 000 Artikel verschwinden jedes Jahr sang- und klanglos. Nun kommt neuerdings das Neuromarketing ins Spiel. Ist das nur eine Modeerscheinung? Oder der ultimative Trick, um das Konsumentenhirn zu beeinflussen? In gewisser Weise ja: Neuromarketing will die Erkenntnisse der Hirnforscher für neue Kommunikationsstrategien nutzen, die Kundschaft also besser und sinnvoller ansprechen. Denn nur wenige Sekunden an Kunden-Aufmerksamkeit stehen den Werbetreibenden zur Verfügung. Um diese Sekunden zu nutzen, um überhaupt zu wissen, wie und warum das Gehirn reagiert, lohnt sich die Lektüre. getAbstract meint, dass jeder, der mit Marketing und Werbung zu tun hat, dieses Buch kennen sollte. Es bietet aber auch für Laien gut verständliche und praxisnahe Einblicke. Nicht zuletzt können die Konsumenten von den Erkenntnissen der Hirnforschung profitieren.
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Dr. Christian Scheier ist Psychologe mit Spezialgebiet Wahrnehmungspsychologie und Geschäftsführer eines Unternehmens für Medienanalyse.

Leseprobe zu "Wie Werbung wirkt" von Christian Scheier; Dirk Held

DAS GEHIRN IST AUF KOMMUNIKATION ANGELEGT

Warum haben wir überhaupt ein Gehirn? Das Gehirn hat nur den Zweck, unsere grundlegenden Bedürfnisse zu sichern. An erster Stelle steht zweifelsohne das Bedürfnis nach Nahrung, an zweiter Stelle die Fortpflanzung, auch wenn inzwischen eine ganze Industrie damit beschäftigt ist, sie zu verhindern. Und der dritte Aspekt ist die Kommunikation mit anderen.

Der Mensch ist ein "Herdentier", auch wenn wir die Individualität gerne betonen. Er ist nicht nur auf sein eigenes Überleben aus, indem er schnell dem Säbelzahntiger entkommt, sondern vor allem auf das Überleben in und mit seiner "Herde". Die Evolution mit dem Grundsatz "survival of the fittest" wird oft ausgelegt als "ich zuerst und nach mir die Sintflut". Diese individualistische Sichtweise ist aber unvollständig. Da meine Verwandten zum Teil dieselben Gene besitzen wie ich, fördere ich durch mein Helferverhalten die Weitergabe meines Erbguts. Der renommierte Evolutionsbiologe John Maynard Smith nennt dieses Phänomen "Verwandtschaftsselektion".

Leseprobe zu "Wie Werbung wirkt" von Christian Scheier; Dirk Held

II. Kommunikation – Austausch von Bedeutung (S. 28-29)

Das Gehirn ist auf Kommunikation angelegt

Warum haben wir überhaupt ein Gehirn? Das Gehirn hat nur den Zweck, unsere grundlegenden Bedürfnisse zu sichern. An erster Stelle steht zweifelsohne das Bedürfnis nach Nahrung, an zweiter Stelle die Fortpflanzung, auch wenn inzwischen eine ganze Industrie damit beschäftigt ist, sie zu verhindern. Und der dritte Aspekt ist die Kommunikation mit anderen.

Der Mensch ist ein „Herdentier", auch wenn wir die Individualität gerne betonen. Er ist nicht nur auf sein eigenes Überleben aus, indem er schnell dem Säbelzahntiger entkommt, sondern vor allem auf das Überleben in und mit seiner „Herde". Die Evolution mit dem Grundsatz „survival of the fittest" wird oft ausgelegt als „ich zuerst und nach mir die Sintflut". Diese individualistische Sichtweise ist aber unvollständig. Da meine Verwandten zum Teil dieselben Gene besitzen wie ich, fördere ich durch mein Helferverhalten die Weitergabe meines Erbguts. Der renommierte Evolutionsbiologe John Maynard Smith nennt dieses Phänomen „Verwandtschaftsselektion".

Unser Überleben hängt insgesamt davon ab, wie gut wir darin sind, uns in ein soziales Netz zu integrieren. Satt zu sein reicht für das Wohlbefinden des Menschen bei weitem nicht aus. Soziale Isolierung, wenn also der Austausch und die Kommunikation mit der Herde fehlen, führt zu weit reichenden, negativen Konsequenzen. Der Psychologe René Spitz fand schon vor Jahren heraus, dass Kinder in Kliniken, die keinen Kontakt zu einer Bezugsperson herstellten, apathisch und psychisch krank wurden.Wenn etwas in der Kommunikation mit den Kollegen nicht stimmt und Ausgrenzung erlebt wird („Mobbing"), entstehen Nervosität,Verunsicherungen,Depression und Angst. Soziale Ächtung führt sogar zu einer Aktivierung der Schmerzzentren im Gehirn.

Bei der Vermarktung von Produkten und Marken müssen wir deshalb das soziale Wesen des Menschen berücksichtigen. Das gilt vor allem bei der Markenkommunikation.

Warum das Gehirn auf Kommunikation angelegt ist

Kommunikation ist also nicht nur ein Bestandteil, sondern vielmehr eine Grundvoraussetzung unseres Lebens und Überlebens in der Herde. Unser Gehirn ist deshalb neurobiologisch auf gute soziale Beziehungen geeicht. Für keine andere Funktion gibt es so viele spezialisierte Hirnareale wie für die Interaktion mit anderen. Die Kommunikation mit unserer Herde hat dazu geführt, dass sich unser Gehirn so stark entwickelte. Anzahl und Differenziertheit der sozialen Kommunikation setzen ein besonders entwickeltes (und damit größeres) Gehirn voraus. „Tatsache ist: Wir haben ein ziemlich soziales Gehirn", sagt auch Christian Keysers, Biopsychologe vom Neuroimaging Center im niederländischen Groningen. Inzwischen gibt es unter dem Label „Social Neuroscience" eine eigene Forschungsrichtung, die diesen „sozialen" Hirnstrukturen nachgeht.


Inhaltsangabe

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Leseprobe zu "Wie Werbung wirkt" von Christian Scheier; Dirk Held

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Leseprobe zu "Wie Werbung wirkt"

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Inhaltsangabe

Das bietet Ihnen dieses Buch:

Neuromarketing - Millionen mit Neuronen?

Der Hype um das Gehirn

Warum Neuromarketing in Mode gekommen ist

Die klassische Marktforschung stößt an ihre Grenzen

Das (vermeintliche) Problem mit der Austauschbarkeit

Hirnscanner helfen in der Praxis nicht weiter

Was Neuromarketing wirklich ist

Neuromarketing hilft weiter

Neuromarketing bestätigt Annahmen

Neuromarketing widerlegt Annahmen

Abschied vom Hemisphären-Modell

Kommunikation - Austausch von Bedeutung:

Das Gehirn ist auf Kommunikation angelegt

Warum das Gehirn auf Kommunikation angelegt ist

Marken und Produkte haben soziale Bedeutung

Wie Kommunikation funktioniert

Kommunikation ist Austausch von Bedeutung

Marken sind mehr als Markenlogos

Marken sind vor allem Bedeutung

Warum Marken Chamäleones sein können

Kommunikation ist mehr als Sprache

Sprache ist nicht differenzierend

Sprache ist nicht effizient

Das 40-Bits-Bewusstsein

Werbung ist Sekundenkommunikation

Die nichtsprachliche Kommunikation ist entscheidend

Der Autopilot - die Neuentdeckung des Unbewussten:

Abschied vom Homo oeconomicus

Implizite Signale beeinflussen Entscheidungen unbewusst

Kunden lernen Codes und ihre Bedeutung vor allem implizit

Die Neuentdeckung des Unbewussten durch die

Erfolgreiches Marketing kommuniziert vor allem mit

dem Autopiloten

Der Autopilot wirkt auch bei Geschäftskunden

Pilot und Autopilot arbeiten zusammen

Codes - die vier Zugänge ins Kundenhirn:

Wir kommunizieren mehr als wir denken

Die vier Bedeutungsträger der Markenkommunikation

Die Sprache als Bedeutungsträger

Geschichten sind effiziente Bedeutungsträger

Geschichten machen neugierig

Symbole sind besonders effiziente Bedeutungsträger

Auch das Sensuale überträgt Bedeutung

Das Muster der sensorischen Codes transportiert

Das Zusammenspiel der sensualen Codes erhöht

Die Bedeutung von Codes entsteht im Gehirn

Die Bedeutung von Codes hängt von der Zielgruppe ab

Die Bedeutung von Codes wird vom Autopiloten gelernt

Die Bedeutung von Codes verändert sich

Starke Marken sind Codes

Ohne Bedeutung keine Nutzung

Motive - Was Kunden antreibt:

Motive kann man nicht erzeugen - sie sind schon da

Die drei Grundmotive des Menschen

Die drei Motivsysteme im Überblick

Motive geben den Rahmen vor

Motive steuern das Verhalten

Konsum reguliert Motive

Warum es stabile Zielgruppen und Verfassungen gibt

Trait-Produkte: die Persönlichkeitsmarkierer

State-Produkte: die Verfassungsbediener

Coca-Cola zeigt, wie es geht

Wirksame Markenkommunikation schließt an Motive an

Ohne Motive keine Wirkung

Motive spricht man nicht direkt an

Fallbeispiel Blackberry

Yorkie - Der Riegel für Männer

Beck's versus Jever - Positionierung auf einem oder mehreren Motiven

Verfassungen managen

Fallbeispiel Freenet

Fallbeispiel Chrysler

Markennetzwerk - Bedeutung aktiv managen:

Das Gehirn organisiert Marken in neuronalen Netzwerken

Die Motive kommen über kulturelles Lernen in das Markennetzwerk

Markennetzwerke müssen sich vom Wettbewerb

Der Markenkern zählt

Der Markenkern muss angepasst

Information Overload und Low Involvement - wie Werbung dennoch wirkt:

Der Information Overload

Werbung wirkt trotzdem

Low Involvement ist nicht Desinteresse

Kommunikation wirkt implizit

Werbung wirkt auch im Vorbeigehen

Implizite Wirkung wird unterschätzt

Code-Management - vom Produkt zu den Motiven:

Codes: die Brücke vom Produkt zum Motiv

Der Code-Management-Prozess

Produkt-Audit: implizite Wirkung schlummert im Produkt

Marken-Audit: die Bedeutung des Markennetzwerks offen legen

Wettbewerbs-Audit: die Motive und Codes des Wettbewerbs aufdecken

Code Toolbox': explizite und implizite Wirkung messenNeuromarketing - ein Blick in die Zukunft

Inhaltsangabe

DAS BIETET IHNEN DIESES BUCH:
Neuromarketing
Millionen mit Neuronen?
Der Hype um das Gehirn
Warum Neuromarketing in Mode gekommen ist
Die klassische Marktforschung stößt an ihre Grenzen
Das (vermeintliche) Problem mit der Austauschbarkeit
Hirnscanner helfen in der Praxis nicht weiter
Was Neuromarketing wirklich ist
Neuromarketing hilft weiter
Neuromarketing bestätigt Annahmen
Neuromarketing widerlegt Annahmen
Abschied vom Hemisphären
Modell KOMMUNIKATION
AUSTAUSCH VON BEDEUTUNG:
Das Gehirn ist auf Kommunikation angelegt
Warum das Gehirn auf Kommunikation angelegt ist
Marken und Produkte haben soziale Bedeutung
Wie Kommunikation funktioniert
Kommunikation ist Austausch von Bedeutung
Marken sind mehr als Markenlogos
Marken sind vor allem Bedeutung
Warum Marken Chamäleones sein können
Kommunikation ist mehr als Sprache
Sprache ist nicht differenzierend
Sprache ist nicht effizient
Das 40
Bits
Bewusstsein
Werbung ist Sekundenkommunikation
Die nichtsprachliche Kommunikation ist entscheidend DER AUTOPILOT
DIE NEUENTDECKUNG DES UNBEWUSSTEN:
Abschied vom Homo oeconomicus
Implizite Signale beeinflussen Entscheidungen unbewusst
Kunden lernen Codes und ihre Bedeutung vor allem implizit
Die Neuentdeckung des Unbewussten durch die
Erfolgreiches Marketing kommuniziert vor allem mit
dem Autopiloten
Der Autopilot wirkt auch bei Geschäftskunden
Pilot und Autopilot arbeiten zusammen CODES
DIE VIER ZUGÄNGE INS KUNDENHIRN:
Wir kommunizieren mehr als wir denken
Die vier Bedeutungsträger der Markenkommunikation
Die Sprache als Bedeutungsträger
Geschichten sind effiziente Bedeutungsträger
Geschichten machen neugierig
Symbole sind besonders effiziente Bedeutungsträger
Auch das Sensuale überträgt Bedeutung
Das Muster der sensorischen Codes transportiert
Das Zusammenspiel der sensualen Codes erhöht
Die Bedeutung von Codes entsteht im Gehirn
Die Bedeutung von Codes hängt von der Zielgruppe ab
Die Bedeutung von Codes wird vom Autopiloten gelernt
Die Bedeutung von Codes verändert sich
Starke Marken sind Codes
Ohne Bedeutung keine Nutzung MOTIVE
WAS KUNDEN ANTREIBT:
Motive kann man nicht erzeugen
sie sind schon da
Die drei Grundmotive des Menschen
Die drei Motivsysteme im Überblick
Motive geben den Rahmen vor
Motive steuern das Verhalten
Konsum reguliert Motive
Warum es stabile Zielgruppen und Verfassungen gibt
Trait
Produkte: die Persönlichkeitsmarkierer
State
Produkte: die Verfassungsbediener
Coca
Cola zeigt, wie es geht
Wirksame Markenkommunikation schließt an Motive an
Ohne Motive keine Wirkung
Motive spricht man nicht direkt an
Fallbeispiel Blackberry
Yorkie
Der Riegel für Männer
Beck's versus Jever
Positionierung auf einem oder mehreren Motiven
Verfassungen managen
Fallbeispiel Freenet
Fallbeispiel Chrysler MARKENNETZWERK
BEDEUTUNG AKTIV MANAGEN:
Das Gehirn organisiert Marken in neuronalen Netzwerken
Die Motive kommen über kulturelles Lernen in das Markennetzwerk
Markennetzwerke müssen sich vom Wettbewerb
Der Markenkern zählt
Der Markenkern muss angepasst INFORMATION OVERLOAD UND LOW INVOLVEMENT
WIE WERBUNG DENNOCH WIRKT:
Der Information Overload
Werbung wirkt trotzdem
Low Involvement ist nicht Desinteresse
Kommunikation wirkt implizit
Werbung wirkt auch im Vorbeigehen
Implizite Wirkung wird unterschätzt CODE
MANAGEMENT
VOM PRODUKT ZU DEN MOTIVEN:
Codes: die Brücke vom Produkt zum Motiv
Der Code
Management
Prozess
Produkt
Audit: implizite Wirkung schlummert im Produkt
Marken
Audit: die Bedeutung des Markennetzwerks offen legen
Wettbewerbs
Audit: die Motive und Codes des Wettbewerbs aufdecken
Code Toolbox(TM): explizite und implizite Wirkung messen
Neuromarketing
ein Blick in die Zukunft

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3 Marktplatz-Angebote für "Wie Werbung wirkt" ab EUR 25,00

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