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Das weibliche Gehirn, 2 Audio-CDs
Sprecherin: Sandra Borgmann
- Erscheinungstermin: 2007
- Anzahl 2
- Audio CD
Produktinformation
- Verlag: Hoffmann Und Campe
- ISBN-13: 9783455305401
- Artikeltyp: Hörbuch
- ISBN-10: 3455305407
- Best.Nr.: 22845507
Produktbeschreibung zu "Das weibliche Gehirn, 2 Audio-CDs"
Kurzbeschreibung
Warum gebrauchen Frauen 20 000 Wörter am Tag, während Männer nur
7000 schaffen? Warum erinnern sie sich an Konflikte, von denen
Männer meinen, es habe sie nie gegeben und das, obwohl ihr Gehirn
um 9 Prozent kleiner ist? Erstmals wurde das weibliche Gehirn
erforscht. Brizendine zeigt, warum Frauen die Welt so gründlich
anders sehen als Männer.
Beschreibung
Warum gebrauchen Frauen 20.000 Wörter am Tag, Männer hingegen nur 7.000? Warum erinnern sich Frauen an Konflikte, von denen Männer meinen, es habe sie nie gegeben?
Die Neuropsychiaterin Louann Brizendine präsentiert neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung und erklärt in ihrem viel diskutierten Buch, warum Frauen die Welt so gründlich anders sehen als Männer.
Das erste Hörbuch über die Besonderheiten des weiblichen Gehirns.
"Allen Männern zur Lektüre empfohlen, wenn sie gerade nicht an Sex denken." Weltwoche
Leseprobe zu "Das weibliche Gehirn, 2 Audio-CDs" von Louann Brizendine
Was uns zu Frauen macht
Die genetische Information von Männern und Frauen ist zu über 99
Prozent identisch. In den 30 000 Genen des menschlichen Genoms
bestehen zwischen den Geschlechtern nur geringfügige Abweichungen
von weniger als einem Prozent. Aber dieser geringe Unterschied
wirkt sich auf jede einzelne Zelle unseres Körpers aus, von den
Nerven, die Lust und Schmerz übertragen, bis zu den Neuronen, die
Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühle übertragen.
Bei genauerem Hinsehen ist das Gehirn bei Männern und Frauen nicht
genau gleich. Das männliche Gehirn ist selbst dann um rund neun
Prozent größer, wenn man es im Verhältnis zur Körpergröße
betrachtet. Im 19. Jahrhundert zogen Wissenschaftler daraus den
Schluss, Frauen müssten geringere geistige Fähigkeiten besitzen als
Männer. Aber beide Geschlechter haben die gleiche Anzahl von
Gehirnzellen; diese liegen bei Frauen nur dichter zusammen und
drängen sich in den kleineren Schädel wie in ein Korsett.
Fast während des gesamten 20. Jahrhunderts ging die Wissenschaft
davon aus, dass Frauen neurologisch gesehen und in praktisch allen
anderen Aspekten mit Ausnahme der Fortpflanzungsfunktion …
05.02.2007
Was vom Mythos des weiblichen Gehirns übrigbleibt, sind ein
paar Anekdötchen
Hier finden Männer und Frauen reichlich Munition, um
übereinander die alten Witze zu reißen: Louann Brizendine bringt
die Geschlechterfrage auf die Hormontablette
Als seriöser Bericht über den Stand der Forschung lässt sich
Brizendines Schrift kaum lesen. Die Zunft ist weiter als sie.
In Amerika schon ein Bestseller, gaukelt dieses Buch seinen
Leserinnen vor, ihr Schicksal hänge am Östrogen.
Populäre Eva-Prinzipien scheinen derzeit wie Pilze aus dem Boden zu
sprießen. Mit Eva Herman ist die amerikanische Neuropsychiaterin
Louann Brizendine zwar nicht zu vergleichen, denn sie versteht sich
als Feministin, und der Abbildung auf dem Buchumschlag zufolge ist
sie brünett, nicht blond. Dennoch will auch Brizendine durch
politisch unkorrekte Provokation Diskussionen aufmischen. Und mit
grobschlächtigen Thesen wie auch der Verwendung von Beispielen aus
dem eigenen Leben hat sie kein Problem.
Ihr in der kommenden Woche bei uns erscheinendes Buch "Das
weibliche Gehirn. Warum Frauen anders sind als Männer"
versteht sich als angewandte Wissenschaft: …
14.02.2007
Frauen sind anders im Kopf
Gefährden Unterschiede die Gleichberechtigung? Die amerikanische Neurobiologin Louann Brizendine erklärt die Besonderheiten des weiblichen Gehirns
Die neuen Methoden der Gehirnforschung haben sich auch auf die Untersuchungen der grundlegenden neurologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen ausgewirkt. Während man früher solche Unterschiede nur an Leichen oder Menschen mit Gehirnschäden untersuchen konnte, haben es heute die sogenannten bildgebenden Verfahren ermöglicht, ohne chirurgische Eingriffe Aktivierungen von Gehirnteilen zu beobachten, während die Versuchspersonen bestimmte Aufgaben lösen, Schmerz oder Freude oder Depressionen oder Ängste empfinden. Dabei haben sich im Gehirn von Männern und Frauen eine erstaunliche Vielzahl struktureller, chemischer, genetischer, hormoneller und funktioneller Unterschiede nachweisen lassen.
Diese Unterschiede und die daraus resultierenden unterschiedlichen Verhaltensweisen sind der Gegenstand des Buches „Das weibliche Gehirn” von Louann Brizendine. Die Autorin kann auf eine Ausbildung als Neurobiologin und eine zwanzigjährige klinische Praxis zurückblicken, …
Kundenbewertungen zu "Das weibliche Gehirn, 2 Audio-CDs" von "Louann Brizendine"
Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 1 Bewertungen):




sehr gut
- 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung von Wermuth Jacqueline aus Gera am 26.03.2008

-




- sehr gut
- Ich fand es Mal ganz interessant wie das weibliche Gehirn tickt!?
- Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch
- War diese Bewertung für Sie hilfreich?

(Inhalt anstößig?)
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22.03.2007
Judith Luig ist etwas ungeduldig mit dieser Autorin und ihrer
Exkursion ins weibliche Gehirn. Allerdings macht es Louann
Brizendine der Rezensentin offenbar auch nicht ganz leicht. Luig
muss mit ansehen, wie Brizendine "eifrig"
Geschlechterklischees festschreibt und jenseits aktueller Fragen
der Hirnforschung vage Vermutungen über neurobiologische Prozesse
anstellt und zur Grundlage eines "weiblichen Bildungsromans in
anbiederndem Ratgeberstil" macht. Dass die Welt der Frau sich
einzig um Männer dreht, wie hier nahegelegt werde, will die
Rezensentin ebenso wenig glauben wie sie der Autorin eine
ernsthafte Beschäftigung mit dem neurowissenschaftlichen Turn der
Geisteswissenschaften abnimmt. Das Buch erscheint ihr bestenfalls
als Naturwissenschaft - und zwar der reaktionären Sorte.
© Perlentaucher Medien GmbH
Rezensionen und Kritik
"Louann Brizendine kann sehr anschaulich komplexe physiologische Zusammenhänge erklären." Psychologie heute
Rezensionen und Kritik
"Louann Brizendine, Professorin an der University of California, schärft mit ihrem Bestseller 'Das weibliche Gehirn' den Blick für die Stärken der Frau."
Autorenporträt zu "Louann Brizendine"
Die Sprecherin: Sandra Borgmann studierte an der Folkwang
Hochschule in Essen. Zur Zeit ist sie in der ZDF-Serie KDD -
Kriminaldauerdienst zu sehen. Zuletzt las sie "Die Mutanten
des Kreml" von Elena Tregubova.
Die Autorin: Louann Brizendine lehrt Neuropsychiatrie an der
University of California in San Francisco. Sie ist Gründerin der
Women's and Teen Girls' Mood and Hormone Clinic.
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