Max Minsky und ich
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Max Minsky und ich

Regie: Justice, Anna; Darsteller: Moore, Zoe; Reinke, Emil; Altaras, Adriana; Liefers, Jan Josef; Bleibtreu, Monica; Fendel, Rosemarie; Alex, Hildegard; Simon, Susanna; Buchvorl.: Rahlens, Holly-Jane; Musik: Kaiser, Christoph M.; Maas, Julian; Buch: Rahlens, Holly-Jane; Kamera: Chau, Ngo The;
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Produktbeschreibung zu Max Minsky und ich

Wenn der 15-jährige Max Minsky, ein mieser Schüler, aber toller Sportler, der zwei Jahre jüngeren Nelly das Basketballspielen beibringt, dann erledigt sie im Gegenzug dessen Hausaufgaben. Denn Nelly will in das hiesige Basketballteam aufgenommen werden, um bei der Europa-Meisterschaft ihren Schwarm, den luxemburgischen Prinz Edouard, kennenlernen zu können. Während des intensiven Trainings und des nicht weniger aufwändigen Hausaufgabenprogramms kommen sich Max und Nelly zwangsläufig näher. Einfühlsam und intelligent erzählt Kinonewcomerin Anna Justice in ihrem ersten Film vom Erwachsenwerden. Dafür diente ihr eine erfolgreiche Vorlage von Holly-Jane Rahlens, für deren fantasievolle Erzählung sie entsprechend originelle Kinobilder findet. Beleuchtet wird - mal komisch und mal traurig - die aufkeimende Liebesgeschichte zwischen den beiden jungen Protagonisten. Dabei findet der Film durchaus auch Zeit, deren gesellschaftliches Umfeld zu beleuchten, ohne den Fun zu vernachlässigen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Die 13-jährige Nelly (ZOE MOORE) hat für oberflächlichen Girls-Talk einfach keine Zeit Bücher sind ihre einzigen Begleiter, denn sie will einmal Astronomin werden. Die Liebe zu den Sternen verbindet sie mit ihrem Schwarm, dem süßen 16-jährigen luxemburgischen Prinzen Edouard. Als das Mädchen-Basketball-Team ihrer Schule zum Wettkampf nach Luxemburg unter Edouards Schirmherrschaft eingeladen wird, steht für sie fest: Sie muss in die Mannschaft! Doch Nelly ist eine totale Niete in Sport und braucht dringend Hilfe. Gut, dass es den Nachbarsjungen Max Minsky (EMIL REINKE) gibt und dieser sich auf Nellys Deal einlässt: Max bringt ihr Basketballspielen bei, dafür erledigt sie seine Hausaufgaben. Denn Max bringt zwar hervorragend den Ball ins Netz, ist aber in der Schule ein Versager. Durch das tägliche Üben auf dem Court bleibt allerdings Nellys Hebräisch-Unterricht auf der Strecke, so dass ihre bevorstehende Bat Mizwa gefährdet ist sehr zum Leidwesen ihrer jüdischen Mutter Lucy (ADRIANA ALTARAS). Nelly versucht Familie, Sport und Schule unter einen Hut zu bringen, doch schließlich muss sie sich entscheiden für das, was ihr wirklich wichtig ist...

Bonusmaterial

Featurette (Die Spezialeffekte), Nicht verwendete Szenen, Trailer

Produktinformation


  • Hersteller: Warner Home Video
  • EAN: 7321925008678
  • Best.Nr.: 23375821
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 7. März 2008
  • FSK: ohne Alterseinschränkung gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 95 Min.
Holly-Jane Rahlens kam nach dem Studium der Literaturwissenschaft und Theater Arts aus ihrer Heimatstadt New York nach Berlin. Mit Funkerzählungen, Hörspielen und Solo-Bühnenshows machte sie sich dort in den achtziger und neunziger Jahren einen Namen. Außerdem arbeitete sie als Journalistin, Radiomoderatorin und Regisseurin. Sie lebt heute mit Mann und Sohn in Berlin-Charlottenburg.

Inhaltsangabe

Entfernte Szenen
19:55 Min.
Die Spezial
Effekte
3:05 Min.
Interview mit Anna Justice (Regie)
7:40 Min.
Interview mit Hollay
Jane Rahlens (Drehbuch)
11:59 Min.
Interview mit Zoe Moore (Nelly)
5:18 Min.
Kinotrailer
1:52 Min.
Wenn der 15-jährige Max Minsky (Emil Reinke) - ein mieser Schüler, aber toller Sportler - der zwei Jahre jüngeren Nelly Edelmeister (Zoe Moore) - einem Ass in allem außer Leibesübung - das Basketballspielen beibringt, dann erledigt sie im Gegenzug seine Hausaufgaben.

Und das kommt so: Die hochintelligente Büchernärrin und Hobby-Astronomin Nelly hat erfahren, dass ihr Schwarm, der luxemburgische Prinz Edouard - ebenfalls ein passionierter Weltraumforscher - Schirmherr der europäischen Basketball-Schulmeisterschaften ist. Um also ins hiesige Team aufgenommen zu werden und so mit nach Luxemburg reisen zu dürfen, muss Nelly, die von körperlicher Beweglichkeit nicht allzu viel hält, über ihren Schatten springen und binnen kürzester Zeit zum Sport-Crack werden.

Erwachsen werden

Von alledem ahnt Max nichts, für Nelly ist er lediglich Mittel zum Zweck. Doch während des intensiven Trainings und des nicht weniger aufwändigen Hausaufgabenprogramms kommen sich die beiden zwangsläufig näher.

Einfühlsam und intelligent erzählt Kino-Newcomerin Anna Justice vom Erwachsenwerden im deutsch-jüdischen Milieu von Berlin. Als Vorlage diente ihr der erfolgreiche Bestseller "Prinz William, Maximilian Minsky und ich" von Holly-Jane Rahlens, der 2003 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde.

Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Videoclip zu "Max Minsky und ich"

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