Tintenblut / Tintenwelt Trilogie Bd.2 (18 Audio-CDs) - Funke, Cornelia

Cornelia Funke 

Tintenblut / Tintenwelt Trilogie Bd.2 (18 Audio-CDs)

1320 Min.

Gesprochen v. Rainer Strecker. Musik u. Produktion: Ulrich Maske
Audio CD
 
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Tintenblut / Tintenwelt Trilogie Bd.2 (18 Audio-CDs)

Meggie hat es geschafft: Sie hat sich selbst in die Tintenwelt gelesen. Auch Staubfinger ist endlich dorthin zurückgekehrt. Doch diese Welt ist voller Wunder, sie birgt auch tödliche Gefahren. Fenoglio, ihr Erfinder, glaubt an die Macht seiner Worte, doch allmählich scheint ihm die Geschichte zu entgleiten. Und wer weiß schon, welches Ende Fenogloio für sie alle geschrieben hat?

Der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Gemeinsam mit Farid liest sie sich selbst in die Tintenwelt, denn sie will endlich den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schwarzen Prinzen und seinen Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich den Dichter Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger vor dem grausamen Basta warnen, denn Fenoglio hat sein Ende schon geschrieben ... "Tintenblut - Das Hörbuch" ist jetzt in einer limitierten Sonderausgabe erhältlich. Der Schauspieler Rainer Strecker, der bereits "Tintenherz" interpretierte, entführt seine Zuhörer in eine abenteuerliche Welt. Ulrich Maskes Musik, mal meditativ, mal hochdramatisch, bietet Stationen zum Reflektieren zwischen den Kapiteln. "Tintenblut" wurde als ungekürzte Lesung produziert, in Kooperation mit dem NDR und dem Cecilie Dressler Verlag. Das gleichnamige Buch ist im Cecilie Dressler Verlag erschienen.


Produktinformation

  • ISBN-10: 3833718633
  • Best.Nr.: 22502831
  • Laufzeit: 1320 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Autorin Cornelia Funke hat eine wunderschöne Wdmung in ihr neues Buch geschrieben: "Für Rainer Strecker. Zauberzunge und Staubfinger zugleich. Jedes Wort in diesem Buch wartet schon sehnsüchtig darauf, von ihm gelesen zu werden." Im zweiten Teil gelangt Staubfinger zurück in die Tintenwelt - aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Und Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Gemeinsam mit Meggie macht er sich ebenfalls auf in die Tintenwelt. Und tatsächlich macht Streckers Intonation all die fiesen und sympathischen Figuren dieser abenteuerlichen Reise vorstellbar. Warum warten all die Harry-Potter-Fans nicht auch längst auf die Fortsetzung von "Tintenherz"? (rs)

"Eingefleischte Funke-Fan wissen es längst, dass die Erfolgsautorin ihre Sprach-Kunst am liebsten der Sprech-Kunst von Rainer Strecker anvertraut. Und auch dieses Mal hat sich das Vertrauen der Autorin in das Können des Schauspielers gelohnt. Rainer Strecker trifft ein ums andere Mal genau den richtigen Ton. Und mehr noch: Er erschafft den Klang der "Tintenwelt" und ihrer Bewohner und Besucher. Er wispert, krakeelt, säuselt, zaudert, gurrt, beschwört und besingt ... Jedem Funkeschen Geschöpf verleiht er seine eigene Note und bleibt bei aller Stimm-Kunst doch auch der Vor-Leser und Erzähler, der ruhig den Fäden der Geschichte folgt, der staunend ihren Fortgang beschreibt und Wort für Wort, Zeile für Zeile ihren Sinn herausliest; der es gar schafft der wortlosen Resa, Meggies Mutter, die ihre Sprache verloren hat, eine Stimme zu leihen." (SR 2 - Der Tipp)

Eingefleischte Funke-Fan wissen es längst, dass die Erfolgsautorin ihre Sprach-Kunst am liebsten der Sprech-Kunst von Rainer Strecker anvertraut. Und auch dieses Mal hat sich das Vertrauen der Autorin in das Können des Schauspielers gelohnt. Rainer Strecker trifft ein ums andere Mal genau den richtigen Ton. Und mehr noch: Er erschafft den Klang der "Tintenwelt" und ihrer Bewohner und Besucher. Er wispert, krakeelt, säuselt, zaudert, gurrt, beschwört und besingt ... Jedem Funkeschen Geschöpf verleiht er seine eigene Note und bleibt bei aller Stimm-Kunst doch auch der Vor-Leser und Erzähler, der ruhig den Fäden der Geschichte folgt, der staunend ihren Fortgang beschreibt und Wort für Wort, Zeile für Zeile ihren Sinn herausliest; der es gar schafft der wortlosen Resa, Meggies Mutter, die ihre Sprache verloren hat, eine Stimme zu leihen. Quelle: SR 2 - Der Tipp

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 28.07.2007

Morgen, Kinder, wird's was geben

Cornelia Funke und Kirsten Boie, Philip Pullman und Lemony Snicket: Die Jugendliteratur hatte schon lange keine so großen Namen und keine so guten Bücher mehr. Ausblick auf einen aufregenden Lese-Herbst.

Von Tilman Spreckelsen

Als der amerikanische Autor Daniel Handler jüngst gefragt wurde, ob er für erwachsene Leser anders schreibe als für Jugendliche, antwortete er, Erwachsene seien in der Regel älter. Sonst sehe er keinen Unterschied.

Handler, der unter dem Pseudonym Lemony Snicket gerade eine der klügsten und witzigsten Jugendbuchserien aller Zeiten mit dem dreizehnten Band abgeschlossen hat ("Eine Reihe betrüblicher Ereignisse"), macht es sich mit dieser Antwort natürlich leicht. Andererseits ist es seit "Harry Potter" keinem Erwachsenen mehr peinlich, wenn er mit einem Jugendbuch erwischt wird, und nicht wenige führen den erstaunlichen Siegeszug des Sachbuchs speziell für jüngere Leser darauf zurück, dass eben immer mehr Große etwa zum betreffenden "Was ist was"-Band greifen, wenn sie endlich die Evolution oder die Sache mit den Genen verstehen wollen.

Einen gravierenden …

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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Sehr angetan zeigt sich die Rezensentin Angelika Ohland von Cornelia Funkes zweitem Band ihrer Abenteuer-Trilogie. Mit "Tintenblut" sei der Autorin eine würdige Fortsetzung des herrlichen "Tintenherz" gelungen, ein "Abenteuerschmöker" nämlich, der wie ein "Parforceritt durch mittelalterliche Szenerien" anmute: "turbulent, gewalttätig, spannend". Wie Ohland erklärt, liegt dem zweiten Band dasselbe Prinzip zugrunde wie dem ersten: die sonderbare Fähigkeit der kleinen Meggie, sowohl Figuren aus einem Roman ins wirkliche Leben "herauszulesen" als auch Menschen in Romane "hineinzulesen" und aus ihnen Romanfiguren zu machen. Doch während Funke in "Tintenherz" die Macht des Lesers beschwöre, frage sie in "Tintenblut" nach den Spielräumen des Autors, indem sie den Autor Fenoglio in Szene setze - wie dieser beim Schreiben vom Gedanken seiner Allmacht beflügelt ist und wie ihm sein Werk dann doch entgleitet, nicht zuletzt weil seine Figuren ein Wörtchen mitzureden haben, aus der Geschichte heraus- und wieder hereinwollen oder ihren Lauf beeinflussen. Aus dieser Konstellation, so die Rezensentin, ergeben sich lauter "verflixte Fragen", die aber leider nur lose mit den Schicksalskämpfen der Figuren verbunden werden. Auch, dass Funke in der Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse einer "berechenbaren Dramaturgie" folgt, hat der Rezensentin ein wenig missfallen, doch sieht sie beides lediglich als "kleine Schwächen eines großartigen Romans" an.

© Perlentaucher Medien GmbH

Konrad Heidkamp nutzt die Veröffentlichung des zweiten Teils der "Tintenherz"-Trilogie, um Cornelia Funke in Los Angeles zu besuchen und erfährt nebenbei, dass diese von "Time" neben Papst Benedikt XVI. und Michael Schumacher unter die drei einflussreichsten Deutschen gewählt wurde. Dessen bestärkt, feiert der Rezensent sie als "Amerikas bekannteste Deutsche" und bescheinigt Funke, dass sie mit dem Leben und Tod ihrer Figuren jongliere, "wie es lange kein deutscher Erzähler gewagt hat". Nach dem weltweiten Erfolg von "Tintenherz" nun also die Fortsetzung, in der, lesen wir, in mittalterlicher Kulisse die Allmacht des Erzählers Staubfinger unbremsbar wird und ihn schließlich in sein eigenes Buch einschließt. Heidkamp wartet erfreut auf die anstehende Verfilmung der Kinderbuch-Trilogie und ist hingerissen von der Mischung aus "Fabulierlust und Wirklichkeitssinn", die seiner Meinung nach den Reiz Funkes Geschichten ausmachen.

© Perlentaucher Medien GmbH
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.

Leseprobe zu "Tintenblut / Tintenwelt Trilogie Bd.2 (18 Audio-CDs)"

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Leseprobe zu "Tintenblut / Tintenwelt Trilogie Bd.2 (18 Audio-CDs)"

Mo wusste sofort, dass Meggie fort war. Er wusste es in dem Moment, in dem er an ihre Tür klopfte und ihm nichts als Stille antwortete. Resa deckte unten in der Küche mit Elinor den Frühstückstisch. Das Klirren der Teller drang bis zu ihm herauf, aber er hörte es kaum, er stand nur da, vor der verschlossenen Tür, und lauschte seinem eigenen Herzen. Viel zu laut schlug es, viel zu schnell. "Meggie?" Er drückte die Klinke herunter, aber die Tür war verschlossen. Meggie schloss nie ab, niemals.

Sein Herz schlug, als wollte es ihn ersticken. Die Stille hinter der Tür klang schrecklich vertraut. Genauso hatte sie sich ihm schon einmal auf die Ohren gelegt, damals, als er Resas Namen gerufen hatte, wieder und wieder. Zehn Jahre hatte er auf Antwort warten müssen.

Nicht wieder. Gott, bitte, nicht wieder. Nicht Meggie.

Es schien, als hörte er das Buch hinter der Tür flüstern, Fenoglios verfluchte Geschichte. Er glaubte die Seiten rascheln zu hören, gefräßig wie bleiche Zähne.

"Mortimer?" Elinor stand hinter ihm. "Die Eier werden kalt. Wo bleibt ihr? Himmel!" Sie sah ihm besorgt ins Gesicht, griff nach seiner Hand. "Was ist los mit dir? Du bist ja blass wie der Tod."

"Hast du einen Ersatzschlüssel für Meggies Tür, Elinor?"

Leseprobe zu "Tintenblut / Tintenwelt Trilogie Bd.2 (18 Audio-CDs)"

Mo wusste sofort, dass Meggie fort war. Er wusste es in dem Moment, in dem er an ihre Tür klopfte und ihm nichts als Stille antwortete. Resa deckte unten in der Küche mit Elinor den Frühstückstisch. Das Klirren der Teller drang bis zu ihm herauf, aber er hörte es kaum, er stand nur da, vor der verschlossenen Tür, und lauschte seinem eigenen Herzen. Viel zu laut schlug es, viel zu schnell. "Meggie?" Er drückte die Klinke herunter, aber die Tür war verschlossen. Meggie schloss nie ab, niemals.

Sein Herz schlug, als wollte es ihn ersticken. Die Stille hinter der Tür klang schrecklich vertraut. Genauso hatte sie sich ihm schon einmal auf die Ohren gelegt, damals, als er Resas Namen gerufen hatte, wieder und wieder. Zehn Jahre hatte er auf Antwort warten müssen.

Nicht wieder. Gott, bitte, nicht wieder. Nicht Meggie.

Es schien, als hörte er das Buch hinter der Tür flüstern, Fenoglios verfluchte Geschichte. Er glaubte die Seiten rascheln zu hören, gefräßig wie bleiche Zähne.

"Mortimer?" Elinor stand hinter ihm. "Die Eier werden kalt. Wo bleibt ihr? Himmel!" Sie sah ihm besorgt ins Gesicht, griff nach seiner Hand. "Was ist los mit dir? Du bist ja blass wie der Tod."

"Hast du einen Ersatzschlüssel für Meggies Tür, Elinor?"

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Kundenbewertungen zu "Tintenblut / Tintenwelt Trilogie Bd.2 (18 Audio-CDs)"

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 21.03.2013 ***** ausgezeichnet
Dies ist die erste von zwei Fortsetzungen des Buches Tintenherz. Die Geschichte basiert direkt auf Band eins. Staubfinger gelingt es mit Hilfe von Orpheus zurück in die Welt von Tintenherz zu gelangen. Sein Freund Farid bleibt zurück und kann Meggie, die das Hinüberlesen viel besser beherrscht als ihr Vater Mo, überzeugen ihm zu helfen. Meggie liest dabei absichtlich auch sich in die Geschichte hinein. Die Beiden treffen auf Fenoglio, der Meggie aufnimmt. Farid zieht zu Staufinger und seiner Frau.
Durch Orpheus gelangen auch Mo, Resa (seine Frau) und seine Gegner in die Tintenwerl. Dor wird Mo von Mortola, die Mutter Capricorns, angeschossen. Eine Heilerin der Spielleute kümmert sich um ihn.
In diesem Buch wird Staubfinger zu einer Hauptfigur. Er versucht Mo und seiner Familie zu helfen. Fenoglio findet sich nicht so gut zurecht und greift in die Handlung der Tintenwelt ein, indem er die Geschichte umschreibt. Aber meist geschieht alles anders als von ihm geplant. Unterdessen gerät Mo mit Resa und anderen Spielleute in die Hände des Natternkopfes, der sie auf der Nachtburg gefangen hält. Ein Befreiungsversuch von Meggie, Farid und Staubfinger misslingt, so dass auch Meggie gefangen wird. Der Natternkopf verlangt von Mo und Meggie ein leeres Buch zu binden, das ihn unsterblich machen soll. Tatsächlich werden sie freigelassen, geraten jedoch in einen Hinterhalt. Dabei kommt unter anderem auch Farid ums Leben. Staubfinger erträgt dies nicht und gibt sein Leben für das Farids. Danach liest Meggie Orpheus in die Tintenwelt, der die Geschichte umschreiben soll, weil Fenoglio es aufgegeben hat…
Dieser zweite Band ist genauso spannend wie der erste. Allerdings muss man diesen gelesen haben, um die Fortsetzung der Geschichte zu verstehen. Ich empfehle das Buch ab 10 Jahren, weil doch recht viele brutale Dinge passieren und auch etliche Leute umkommen. Weil es aber ein tolles Abenteuer ist, gebe ich dem Buch die Note 1.

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Bewertung von Kurties aus Neustadt am 04.02.2013 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Meggie und ihren Vater der Mortimer heißt ,aber da Meggie den Namen ihres Vaters noch nie aussprechen konnte nennt sie ihn Mo.Außerdem gibt es noch Farid. Er will unbedingt von Meggie dass sie ihn in das Buch Tintenherz hinein liest, weil er dort seinem Freund Staubfinger helfen möchte. So kommt es das Meggie, Farid in das Buch hineinliest, aber sich selbst auch!!! Ihr Vater ist ihr jedoch gefolgt. Und das mit schlechten Nachrichten: Basta ist da!!!!! Sie erleben ein halsbrecherisches Abenteuer in der Tintenwelt.
Ich persönlich finde das Buch sehr schön,weil ich gerne Abenteuer lese die gut enden und weil ich diesen Buchtyp sehr mag, den Cornelia Funke dort geschrieben hat.

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Bewertung von nickolay_milev aus Russe Bulgarien am 18.01.2013 ***** ausgezeichnet
Lesen Sie dieses Buch.Es ist sehr interessant.

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von nani aus Bochum am 04.01.2013 ***** ausgezeichnet
In dem Buch Tintenblut geht es um Meggie die so fastzinirt vom Tintenzauber ist , dass sie es nicht lassen kann mit dem Jungen Farid immer wieder in die Tintenwelt zu reisen. Dort kann sie sich nicht sattsehen an den vielen tollen Sachen . Dort gibt es z.B einen Weglosen Wald zu sehen oder den Speckfürsten, den schönen Cosimo und den Schwarzen Prinzen und seinen Bär.In erster Lienie will sie aber Staubfinger vor Basta warnen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es macht so viel Spaß zusammen mit Megggie und Farid in diese unglaubliche Weld einzutauchen. Man fiebert richtig mit.

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Bewertung von Leseratten 28 aus Hamm am 22.12.2012 ***** sehr gut
Meggie lässt der Zauber von Tintenherz einfach nicht los.Sie und Farid wollen vielleicht in die Tintenwelt reisen. Doch Meggie fällt es schwer sich zwischen ja und nein zu entscheiden. Trotz allen Warnungen ihres Vaters geht Meggie irgendwann doch in die Tintenwelt. Denn das Leben ihres Freundes Staubfinger liegt ihr sehr am Herzen.Sie muss ihn vor dem bösen Basta schützen,denn der will Staubfinger schon wieder das Messer an die Kehle halten. Staubfinger weiss davon aber nichts. Auch er ist erst seit kurzer Zeit wieder in der Tintenwelt. Hier erfährt er aber nicht sehr schöne Nachrichten.
Wenn ihr wissen wollt, welche schlechten Nachrichten Staubfinger erfährt,dann müsst ihr das Buch lesen. Ich habe es noch nicht ganz durchgelesen, aber bis jetzt ist es sehr gut. Ich empfehle es jedem, der ein Freund von Fantasy ist weiter.

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Bewertung von Kay2 aus Neustadt am 18.12.2012 ***** ausgezeichnet
Meggie ist 13 Jahre alt, und alles andere als ein normales Mädchen. Sie kann genau wie ihr Vater Dinge oder Menschen aus Büchern herauslesen und hat den bösen Capricorn aus dem Buch Tintenherz besiegt. Allerdings lässt das zauberhafte Buch mit den fantastischen Wesen und seltsamen Menschen sie nicht mehr los. Als Staubfinger dann von Capricorns nächsten und schrecklichsten Anhänger Basta bedroht wird, muss Meggie in die Tintenwelt eintauchen um Staubfinger zu warnen. Doch sie hat nicht gewusst, dass die Tintenwelt von so viel Grausamkeit und Ungerechtigkeit durchflutet wird und als Meggie die furchtbaren Foltermethoden des Silberfürsten kennenlernt, merkt sie, das sie und ihre Freunde den harten Kampf um die Freiheit und um das Überleben nicht verlieren dürfen.
Das Buch war spannend und auch ein bisschen gruselig und grausam. Es hat mir sehr gut gefallen, weil ich das Buch vor Spannung nicht mehr aus der Hand legen konnte und würde es für Menschen in meinem Alter empfehlen.

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Bewertung von zentis aus Jessen am 08.11.2012 ***** ausgezeichnet
Meggie und ihre Familie leben jetzt bei ihrer Großtante Elinor. Auch Darius lebt dort. Alles scheint gut, bis Farrid, der dunkelhäutige Junge aus Tausend und eine Nacht vor der Tür steht und sie vor Basta warnt. Staubfinger hat sich zurücklesen lasen, doch Orpheus, die Zauberzunge, die ihn zurücklas, arbeitet mit Mortola und Basta zusammen. Meggie beschließt, nachdem Farrid sie gebeten hat, ihn in Tintenherz zu lesen, mit ihm zu gehen. Sie ahnt noch nicht, dass sie sich so vor Basta und Mortola rettet. Doch in der Tintenwelt ist es auch gefährlich, und sie hat sich stark verändert. Werden sie es schaffen, Staubfinger zu warnen? Und was passiert mit ihrer Familie?
Ich fand den zweiten Teil von Tintenherz sehr gut, da man, genau wie Meggie, die Tintenwelt entdeckt. Es ist sehr spannend, weil sie sich gegenseitig helfen müssen, um Meggies Familie zu schützen.

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Bewertung von Winnetou aus Dorfen am 26.10.2012 ***** ausgezeichnet
Ich finde,dass dieses Buch wirklich fantastisch geschrieben wurde!!!
Meggie kann kann an nichts anderes als an den Zauber von Tintenherz denken.
Aber eines Tages packt es sie und sie geht gemeinsam mit Farid in die Tintenwelt.
Dort sieht sie dann alles,was sie sich bisher nur vorstellen konnte:den weglosen Wald,den Speckfürsten,den schönen Cosimo,den schwarzen Prinzen...
Kurzum:Staubfingers Welt.
Doch auch hier lauern Gefahren.
Basta taucht wieder auf,Mo,der mit Resa Meggie folgt,wird tödlich verletzt und Fenoglio strickt ein verwirrendes Geschichtennetz.
War es so gut sich in die Tintenwelt zu lesen?
Dieses Buch wurde wahrhaftig zauberhaft geschrieben!
Es gefällt mir sehr gut,weil die Tintenwelt so gut beschrieben wird,dass man sie sich super vorstellen kann!
Außerdem ist es spannend geschrieben und ich empfehle es jedem ab 11 Jahren!

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Bewertung von Tuppi am 14.09.2012 ***** gut
Eine faszinierende Reise in die Tintenwelt!

Meggie lebt mit ihren Eltern Mo und Resa bei Tante Elinor. Die Schrecken aus der Vergangenheit scheinen langsam zu verblassen. Aber dann taucht Farid auf. Staubfinger wurde von Orpheus in seine Welt zurückgelesen. Auch Basta ist wieder aufgetaucht und Farid möchte seinen Freund warnen. Meggie ist durch Resas Erzählungen sehr neugierig auf die Tintenwelt und beschließt, sich zusammen mit Farid hinüberzulesen.

Der Schreibstil ist fesselnd und ich habe mich schnell wieder in die Geschichte eingefunden, obwohl der erste Teil schon lange zurückliegt. Die einzelnen Figuren und Situationen wurden gut dargestellt, sodaß ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Es gab sympathische Figuren, unheimliche Gestalten und auch schwer einschätzbare Wesen. Einige Charaktere waren mir bekannt und andere habe ich schnell kennen gelernt. Ich habe mit Staubfinger, Meggie und den anderen mitgefiebert.

Das Ende finde ich sehr unglücklich, da alles offen bleibt. Man muß zwingend den dritten Teil lesen, wenn man das Ende mitbekommen möchte. Während es im ersten Band ein Ende gibt, bei dem zwar nicht alles geklärt ist aber dennoch die Geschichte einigermaßen abgeschlossen ist, bleiben hier zu viele Fragen offen.

Da die Geschichte auf den ersten Teil "Tintenherz" aufbaut, dürften Quereinsteiger Schwierigkeiten haben mitzukommen. Mir hat Tintenherz gefallen und ich bin auch von Tintenblut - mit Ausnahme des Endes - begeistert und werde den letzten Teil Tintentod ganz sicher auch noch lesen, denn ich möchte ja wissen, wie es endet. Durch das offene Ende kann ich dem Buch leider nur 3 Sterne geben.

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von dyingStar13 aus Warburg am 22.11.2011 ***** sehr gut
Der Zauebr der Tintenwelt lässt Meggie nicht in Ruhe, und so beschließt si eines Tages, zusammen mit Farid zurückzureisen. Sie will die Tintenwelt erkunden, und ebenfalls Fenoglio treffen, der sie später wieder in die normale Welt zurück schreiben soll. Aber sie will auch Staubfinger vor der Gefahr warnen, die naht...
Die Fortsetzung des ersten Bandes war beinahe noch besser als der erste Teil. Mir gefiel es, dass sich dadurch, dass Meggie zusammen mit Farid in die Tintenwelt reiste, die Beziehung der beiden verbesserte...
Die Spannung kam ebenfalls nicht zu kurz, auch wenn das Ende nicht dem entsprach, wie ich es mir vorgestellt hatte. Trotzdem ein gutes Buch. :)

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