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| Bewertung von marina aus ankum am 05.03.2013 | |
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Meine Meinung zu diesem Buch: Libellensommer ist ein sehr schönes Buch, die Story an sich ist nicht schlecht und die Schreibweise ist einfach zu lesen. Ich finde auch gut, dass es nicht so eine abgelutschte Geschichte ist, die erzählt wird. Alles in allem würde ich es weiter empfehlen, denn es lohnt sich auf jeden Fall. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Winnetou aus Dorfen am 21.01.2013 |
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In dem buch geht es um jodie,einem 15-jaehrigen maedchen das von zu hause abhaut weil ihre eltern sich staendig streiten. Sie will zu ihrer internetbekanntschaft tim fluechten doch durch zufall lernt sie jay kennen einen indianerjungen vom stamm der cree. Da jodie nichts anderes uebrig bleibt jay zu seinem stamm zu begleiten wenn sie in der wildnis ueberleben will,kommt sie mit ihm. Sie bleibt lange bei den indianern,sodass sie sich in jay verliebt. Doch jodie gehoert in die stadt und jay in die wildnis. Jodie muss eine schwere entscheidung treffen... Mir hat das buch sehr gefallen da es schoen geschrieben ist. Ich empfehle es ab 12. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von berta aus Bernau am 16.12.2012 |
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Die pummelige Jodie kommt aus einer kaputten Familie ,bei der in diesem Sommer alles noch schlimmer wird ... Ihr Vater verschwindet und Jodie beschliesst , zu iherm e-mailfreund tim wegzulaufen. Auf ihrem weg lernt sie verschiedende Leute kennen , bis sie zu einem Trucker einsteigt als dieser Jodie anfassen will entscheidet sie sich für den Wald . Dort stolpert sie geradewegs Jay einem Indianerjungen in die Arme . Er rettet sie und nimmt Jodie mit auf eine Reise in eine Indianercamp . Jays zu hause ... Jodie verliebt sich in Jay und Jay empfindet auch etwas für Jodie sie verbringen schöne Momente , auch wenn die anderen Indianer Jodei nicht ausstehen könen , da sie weiß ist . Doch Jodie ,dass Jay ihr etwas verschweigt ... wenn du diese Geheimnis lüften willst und mehr über Jays und Jodies Liebe wissen willst dann tauch ein in das Leseabenteuer von Antje Babendererde . Ich liebe dieses Buch , weil es giebt schöne MOmente in denenen man lacht aber auch welchein denen man weint und es ist so real . Ich emmpfehle das Buch weiter weil , man mehr über die Cree erfährt und es ein unglaubliches Erlebniss ist mit Jodie in die Welt der Indianer einzutauchen ! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von charlie aus Osnabrück am 04.12.2012 |
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In dem Buch `Libellensommer` geht es um ein Mädchen namens Jodie. Da sich ihre Eltern immer streiten und ihre Mutter sogar ihren Laptop verkauft hat, beschließt sie kurzerhand auszureißen. An einer Tankstelle begegnet sie dem Indianer Jay und wenig später ist sie mit ihm in den undurchdringlichen Wäldern Kanadas unterwegs- eine Reise die ihr ganzes Leben verändert!! Doch Jay trägt Geheimnis mit sich rum, von dem sie ganz offensichtlich nichts wissen soll... Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich mich sehr gut in Jodie hineinversetzen konnte, nichts von einem Geheimnis teilhaben zu dürfen. Außerdem war es in sehr stilvoll geschrieben und so gut nachvollziebar. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von mai aus Donaueschingen am 29.11.2012 |
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In Libellensommer geht es um Jodie. Bei ihr zu Hause gibt es momentan nur Streit zwischen den Eltern, weil ihr Vater arbeitslos ist. Jodie will zu ihrer E-Mail-Bekanntschaft fliehen. Sie trampt. Bei einer Tankstelle steigt sie bei einem Trucker ein, der nichts Gutes von ihr will…, doch dann kommt Jay, nicht ihre Internetbekanntschaft und führt sie in die Wildnis. Ich finde, das Buch hat irgendetwas, kann es aber nicht richtig beschreiben. Die Autorin war viel in der Welt und ist es auch heute noch, vermutlich ist es der Charme der Indianer, der sich in diesem Buch widerspiegelt und Jodie in eine andere Welt bringt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Becca aus Regensburg am 24.10.2012 |
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in dem buch geht es um jodie , die dem indianer Jay begegnet.einen Tag später ist sie mit ihn in den undurchdringlichen kanadischen wäldern. Jay nimmt jodie mit auf seine spannende Reise,die sie völlig verändert:mitten in der freien wildbahn erleben die beiden einen spannenden sommer voller liebe und magie,aber jodie gehört nicht in die wildnis und jay nicht in die Stadt. Beide stehen vor der schwersten entscheidubg ihres Lebens.. Mir hat das buch sehr gut gefallen,weil es spannend ist und man sich sehr gut hineinfühlen kann,deshalb würde ich es weiter empfehlen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com] aus Berlin am 16.07.2012 |
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Seit schon etwas längerer Zeit bin ich ein großer Fan von Antje Babendererde, denn kaum eine andere Autorin kann so wunderschöne Romane über Indianer schreiben, die aber dabei trotzdem zum Nachdenken anregen und einen in eine andere Welt versetzen. Zum Glück hat Frau Babendererde schon relativ viele Bücher geschrieben, deswegen habe ich immer ein, zwei Bücher von ihr auf meinem Stapel ungelesener Bücher, um im richtigen Augenblick mal wieder nach einem Werk greifen zu können. Und es war definitiv mal wieder Zeit für einen Babendererde-Roman. Dieses Mal spielt ihre Geschichte in den Wäldern von Kanada, auf dem Gebiet der Cree-Indianer. Wie in jedem ihrer Bücher spricht die Autorin auch hier ein Problem an, mit welchem sich die Indianer konfrontiert sehen; in diesem Fall geht es um den Kahlschlag in Wäldern auf indianischem Boden, die von der Regierung illegal durchgeführt werden und damit den Lebensraum und die Lebensgrundlage der Indianer zerstören. Ich fand diesen Konflikt wieder einmal sehr realistisch dargestellt, und man kann immer nur wieder staunen, wieviele Vorurteile Indianer ertragen müssen und wieviel Ungerechtigkeit ihnen widerfährt. Jedes Mal wieder bin ich schockiert und sprachlos, und auch ziemlich wütend. Aber natürlich gibt es auch hier wieder eine sanfte, zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten. Dieses Mal war ich jedoch von der weiblichen Protagonistin Jodie, aus deren Ich-Perspektive das Buch auch erzählt wird, nicht so angetan. Jodie ist am Anfang des Buches 15 Jahre alt, wird dann bald 16, verhält sich aber von Anfang an eher wie zwölf. Sie ist zickig, hat an allem etwas rumzumäkeln, ist unglaublich neugierig und wenig sensibel. Daher konnte ich auch nicht ganz nachvollziehen, warum Jay sie überhaupt so mochte. Zugegeben, sie ändert sich im Buch zusehends; wahrscheinlich war auch genau das die Intention der Autorin: zu zeigen, dass Jodie durch ihre Erfahrungen im Indianer-Camp wächst und sich entwickelt. Dennoch blieb die Abneigung größtenteils bestehen. Was Jay angeht, ist er wieder mal eine tolle männliche Hauptperson, wie sie immer bei Frau Babendererde vorkommen: geheimnisvoll, dadurch sehr interessant, naturverbunden, sensibel, zärtlich, stark. Ja, bei sowas wird man frau schwach. ;) Die Geschichte hat mich dieses Mal nicht so sehr vom Hocker hauen können. Was nun genau im Camp vor sich geht, hat mich nicht interessiert, ob Jodie wieder zurück zu ihren Eltern geht, auch nicht. Allerdings fand ich die ganze Zeit, die sie im Camp war, an sich interessant, einfach weil ich gerne über den Alltag der heutigen Indianer lese, wie sie leben, was für Legenden sie haben, welche Traditionen sie noch ausleben. Das Ende war dann für meinen Geschmack etwas zu offen, obwohl wir das ja von Antje Babendererde gewohnt sind. An sich finde ich es auch sehr schön, dass die Autorin dagegen ist, alles über ihre Charaktere zu offenbaren, auch, wie es mit ihnen weitergeht, denn das lässt dem Leser genug Platz, die eigene Fantasie anzustrengen, zudem schreibt Antje Babendererde dadurch auch keine Endlosreihen, sondern nur Einzelbände. Aber bei Libellensommer blieben zu viele Fragen offen und ungeklärt, und ich hätte liebend gern wenigstens noch ein Kapitel gelesen, wie es Jay denn nun ergangen ist und wie es weitergeht mit ihm. An sich unterscheidet sich Libellensommer nicht sehr viel von Antje Babendererdes restlichen Romanen, es geht wieder um Indianer und Liebe, Hoffnung und Perspektivlosigkeit. Aber als Protagonistin ist mir Jodie leider zu unsympathisch gewesen, um sie ins Herz zu schließen und mich damit auch für ihre Geschichte sehr zu interessieren. Lediglich Jay war ein Lichtblick, was mir das Buch wieder ein bisschen versüßt hat, insgesamt also ein gutes Buch, wenn auch bei weitem nicht ihr bestes! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Eileen1997 aus Rodgau am 15.07.2012 |
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Jodie geht weg um ihre große Liebe Tim zu treffen. Doch das geht gehörig schief als sie von einem Tracker mitgenommen wird der sie sexuell belästigt. Doch dann kommt der Indianerjunge Jay und rettet Jodie. Er nimmt sie mit in sein Indianerdorf und eine Liebesgeschichte beginnt. Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Wir haben es in der Schule gelesen und es war seehr spannend. Es lässt einen immer wieder weiterlesen denn man will ja wissen wie es mit den beiden weitergeht. Es ist wirklich romantisch beschrieben und die Welt der Indianer wird auch super dargestellt Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Anne aus Böblingen am 13.06.2011 |
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Jodie(15) lebt mit ihrer kleinen Schwester Nicci, ihrem Vater und ihrer Mutter in Thunder Bay.Ihr Vater verliert seinen Job, da die Pappfabrik, in der er arbeitet, schließt. Deshalb streiten ihre Eltern oft. Eines Abends ist es besonders schlimm. Am nächsten Tag ist ihr Vater weg. Jodie gibt ihrer Mutter die Schuld dafür, dass ihr Vater abgehauen ist. Diese gibt ihr eine Ohrfeige. Jodie wird es zu viel und sie haut ab.Sie nimmt nur das Nötigste mit. Sie möchte zu Tim(anscheinend 18) den sie im Internet kennen gelernt hat. Mit dem Bus fährt sie los. Dann macht sie Rast bei einer Tankstelle und sucht Leute die sie mitnehmen. Sie fährt mit einem Mann namens Bob mit. Als sie im Wald Rast machen wird Bob auf einmal aufdringlich. Jodie rennt schnell tiefer in den Wald.Dort trifft sie auf den Indianer Jay. Er nimmt sie mit in seinem Pick-up. Er will ihr aber nicht verraten wohin sie gehen.Sie laufen zu Fuß weiter. Plötzlich werden sie von einem Bären angegriffen. Doch Jay rettete sie.Sie schlafen mitten in der Wildnis unter freiem Himmel. So laufen sie mehrere Tage weiter. Jodie hat das Gefühl Jay hat etwas in seinem Rucksack von dem sie nichts wissen soll. Die beiden verstehen sich immer besser.Jodie verliebt sich in Jay und er sich in sie.Sie kommen sich immer näher. Jodie erfährt dass Jay Medizin für seinen kranken Bruder geholt hat.Das ist es, was er in seinem Rucksack hat. Sie kommen in ein Lager in dem auch andere Indianer sind. Jay möchte zu seinem Bruder, doch er kommt zu spät. Sein Bruder stirbt. Jodie fühlt sich im Lager nicht willkommen und Jay geht es nach dem Tod seines Bruders natürlich nicht gut und verhält sich komisch. Er bringt Jodie zurück nach Hause. Zu Hause angekommen freuen sich alle, dass sie wieder da ist. Ihre Eltern haben sich versöhnt.Jodie ist traurig, dass Jay nicht mehr bei ihr ist. Aber als er sie besuchen kommt freut sie sich sehr. Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil man sehr deutlich den Unterschied zwischen dem Leben in der Stadt und dem in der Wildnis sieht. Für Jay ist es zum Beispiel ganz normal unter freiem Himmel zu schlafen, Bären zu begegnen, sich im See zu waschen oder sein Essen selber zu jagen während das für Jodie eine große Umstellung ist. Außerdem ist in diesem Buch auch sehr schön zu sehen, wie man die Natur unterschiedlich wahrnemen kann. Es ist auch interessant zu verfolgen, wie sich das Verhältnis zwischen zwei Personen durch veschiedene Ereignisse verändert. Das Buch ist spannend und mitreißend geschrieben. Ich kann es jedem empfehlen der Bücher mag in denen über Menschen erzählt wird, die eigentlich ganz "normal" sind und sich durch spezielle Erlebnisse verändern. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Katrin R. aus Krefeld am 01.06.2011 |
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Das Buch "Libellensommer" von Antje Babendererde handelt von einer Liebe zwischen einem jungen Indianer und einem Mädchen namens Jodie. Jodies Eltern streiten sich andauernd, deshalb entscheidet sich Jodie, zu ihrem Freund Tim, den sie im Internet kennengelernt hat, zu fahren. Dort möchte sie per Anhalter hinkommen. Die ersten Leute, mit denen sie fährt, sind alle sehr nett, doch an einer Tankstelle steigt sie zu einem Mann ins Auto, der sie während einer kurzen Pause so anfasst, dass sie sofort in den nahen Wald flüchtet. Hier wird sie plötzlich von hinten umarmt und auf den Boden gedrückt, bis der Mann verschwindet. Dann löst sich der Griff und sie erkennt den jungen Indianer Jay, den sie bereits vorher an einer Tankstelle bemerkt hat. Obwohl er eigentlich andere Sorgen hat, hat er keine Wahl und nimmt Jodie mit in sein Camp. In der gemeinsamen Zeit lernt Jodie die Wildnis kennen und verstehen und verliebt sich in Jay. Doch sie kann nicht ewig im Camp bleiben, wird ihre Liebe das überstehen? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da die Geschichte spannend geschrieben ist und man einfach in eine andere Welt eintaucht, nämlich in die Welt der Indianer. Man lernt, was es heißt, auf die Natur angewiesen zu sein. Außerdem ist das Buch sehr romantisch geschrieben und auf jeden Fall an alle, die gerne Liebesromane lesen, weiterzuempfehlen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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