Emil und die Detektive, 3 Audio-CDs - Kästner, Erich
  • Audio CD

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Parole Strecker! Setzt Maßstäbe: die ungekürzte Lesung des Kinderkrimis Als Emil während der Fahrt nach Berlin einnickt, wird ihm sein ganzes Geld gestohlen. Gemeinsam mit Pony Hütchen, Gustav mit der Hupe und anderen Berliner Kindern macht er sich auf die Jagd nach dem Dieb. Der glaubt natürlic nie und nimmer, dass ihn eine Kinderbande zur Strecke bringen kann. Aber da kennt er Emil und die Detektive schlecht! Lesung auf drei CDs, optimal besetzt mit Rainer Strecker ("Tintenherz"). Aufwendig im Digipac, mit umfangreichem Booklet…mehr

Produktbeschreibung



Parole Strecker! Setzt Maßstäbe: die ungekürzte Lesung des Kinderkrimis Als Emil während der Fahrt nach Berlin einnickt, wird ihm sein ganzes Geld gestohlen. Gemeinsam mit Pony Hütchen, Gustav mit der Hupe und anderen Berliner Kindern macht er sich auf die Jagd nach dem Dieb. Der glaubt natürlich nie und nimmer, dass ihn eine Kinderbande zur Strecke bringen kann. Aber da kennt er Emil und die Detektive schlecht! Lesung auf drei CDs, optimal besetzt mit Rainer Strecker ("Tintenherz"). Aufwendig im Digipac, mit umfangreichem Booklet.
  • Produktdetails
  • Verlag: Oetinger Media
  • ISBN-13: 9783837305258
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3837305252
  • Best.Nr.: 29737936
  • Laufzeit: 197 Min.

Autorenporträt

Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
Erich Kästner

Trackliste

CD 1
1Die Geschichte fängt noch gar nicht an
2Nun gin ich erstmal nach Hause
3Erstens Emil persönlich
4So, nun wollen wir aber endlich anfangen!
5Wachtmeister Jeschke bleibt stumm
6Die Reise nach Berlin kann losgehen
7Ein Traum, in dem viel gerannt wird
8Emil steigt an der falschen Station aus
CD 2
1Straßenbahnlinie 177
2Große Aufregung in der Schumannstraße
3Der Junge mit der Hupe taucht auf
4Die Detektive versammeln sich
5"Eigentlich sollte ich meiner Großmutter..."
6Eine Autodroschke wird verfolgt
7Ein Spion schleicht ins Hotel
8Ein grüner Liftboy entpuppt sich
CD 3
1Herr Grundeis kriegt eine Ehrengarde
2Stecknadeln haben auch ihr Gutes
3Emil besucht das Polizeipräsidium
4"Jawohl... Interssante Sache für Sie..."
5Der Kriminalkommissar lässt grüßen
6Frau Tischbein ist so aufgeregt
7Als sie in Berlin ankam
8Lässt sich daraus was lernen?

Rezensionen

Nächstes Jahr hat sie den 100. Geburtstag, diese kleine große Geschichte, die zum Vorbild wurde für viele der besseren Kinderbücher, die die Kinder von heute lieben. Und als Klassiker weist sich dieses Buch wie kein zweites aus. Nicht nur wegen des Inhalts. Natürlich wird auch die Story nach wie vor als spannender Krimi gelesen. Nicht mal die Verfilmungen, so schön sie sind, konnten verhindern, dass die Kinder auch lesen wollen, wie der gute Emil in die große Stadt Berlin reist, auf der Fahrt beklaut wird, aber dann mithilfe seiner Cousine Pony Hütchen, Gustav, dem Jungen mit der Hupe und allen anderen jungen Detektiven den Dieb durch die Stadt jagt und letztlich überführt. Denn es ist die schlichte Sprache, mit der Erich Kästner Menschen, Beziehungen, Gefühle, Dinge, Verhältnisse, Spannung und Komik, Irrungen und Wirrungen so einfühlsam beschreibt, dass alles ganz aktuell und lebendig wirkt, trotz alter Kontexte und einiger nicht mehr gebräuchlicher Begriffe. Dieses Buch gehört nicht nur zum Kanon guter Literatur für Kinder, sondern es ist gewissermaßen der Maßstab dafür. Es ist seine so einfache Konstruktion, die viele Nachahmer gefunden hat von Paul Maar über Guus Kuijer bis hin zu Andreas Steinhöfel, die mit eben diesem genialen Muster neue Klassiker geschaffen haben. "Euch kann ich's ja ruhig sagen" meint Erich Kästner und verrät, dass er eigentlich ein ganz anderes Buch hatte schreiben wollen ... Zum Glück ist ihm dann beim nachdenklichen Zählen der Tischbeine di Geschichte mit Emil Tischbein eingefallen, und zum Glück haben andere Autoren dann die anderen Geschichten von irgendeiner blauen Flüssigkeit oder einer Fundnudel erzählt ... Aber Vorsicht: Das alles läuft nicht einfach von selbst. Man muss beim großen Meister schon genau nachlesen, wie das geht: Wenn eine Geschichte lebendig sein und stimmen soll, dann müssen nicht nur die Menschen, sondern auch die Dinge, die Gefühle, die Verwicklungen, ja die "verschiedenen Elemente" einer Geschichte wie ein lebendiger Organismus zusammengefügt werden: zuerst durch das Buch, dann auch von seinen Lesern. Erst dann ist das Literatur. Das war vor 100 Jahren so, und das gilt noch immer. (Rezension von Gabriele Hoffmann aus dem Libri-Fachkatalog Harry & Pooh 2008/2009)…mehr