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Eine kurze Geschichte von fast allem, 2 Audio-CDs
Ausgabe für junge Hörer. Inszenierte und gekürzte Lesung. 140 Min.
Sprecher: Ralph Caspers
- Erscheinungstermin: 2008
- Anzahl 2
- Audio CD
- Gebundenes Buch, EUR 24,90
- Broschiertes Buch, EUR 9,95
- Gebundenes Buch, EUR 9,90
- Hörbuch-Download MP3 (MP3), EUR 9,95
- eBook, EUR 8,99
Produktinformation
- Verlag: Cbj Audio; Audionauten
- ISBN-13: 9783866049635
- Artikeltyp: Hörbuch
- ISBN-10: 3866049633
- Best.Nr.: 23800796
- Laufzeit: 140 Min.
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Produktbeschreibung zu "Eine kurze Geschichte von fast allem, 2 Audio-CDs"
Kurzbeschreibung
Bestsellerautor Bill Bryson nimmt uns mit auf eine atemberaubende Reise durch Raum und Zeit. Er erklärt uns den Himmel und die Erde, die Sterne und die Meere und nicht zuletzt die Entstehungsgeschichte des Menschen. 'Eine kurze Geschichte von fast allem' ist ein faszinierender Streifzug durch die Naturwissenschaften - faktenreich, klug und dabei höchst vergnüglich und ohne Vorkenntnisse zu verstehen!
Beschreibung
"'Eine kurze Geschichte von fast allem' ist ein faszinierender Streifzug durch die Naturwissenschaften - faktenreich, klug und dabei höchst vergnüglich und ohne Vorkenntnisse zu verstehen!" -- www.buchinformationen.de
"Ralph Caspers liest mit dem nötigen Humor in der Stimme. Denn Brysons Wissen über die Entstehung der Welt und der Menschen kommt nicht ohne Augenzwinkern und Weltverbesserungsvorschläge aus. Im Plauderton erzählt zu bekommen, wie aus einem klitzekleinen Proton in der Zeit, 'die man braucht, um sich ein Marmeladenbrot zu schmieren', das Universum wird, hat etwas." -- WAZ
Leseprobe zu "Eine kurze Geschichte von fast allem, 2 Audio-CDs"
Bauanleitung für ein Universum
Wir können uns noch so viel Mühe geben - niemals werden wir
begreifen, wie winzig, wie räumlich bescheiden ein Proton ist. Dazu
ist es einfach viel zu klein.
Ein Proton ist ein letzter Baustein eines Atoms, und auch das ist
natürlich kein greifbares Gebilde. Protonen sind so klein, dass ein
kleiner Fleck Druckerschwärze, beispielsweise der Punkt auf diesem
i, ungefähr 500000000000 von ihnen Platz bietet, das sind mehr als
die Sekunden in einer halben Million Jahre.1 Protonen sind also,
gelinde gesagt, überaus mikroskopisch.
Nun stellen wir uns vor (was wir natürlich nicht können), eines
dieser Protonen würde auf ein Milliardstel seiner normalen Größe
schrumpfen und einen so kleinen Raum einnehmen, dass ein Proton
daneben riesengroß wirkt. Und in diesen winzig kleinen Raum packen
wir nun ungefähr 30 Gramm Materie. Ausgezeichnet. Jetzt können wir
ein Universum gründen.
Natürlich gehe ich davon aus, dass wir ein inflationäres Universum
bauen wollen. Wer stattdessen das altmodische
Standard-Urknalluniversum bevorzugt, braucht zusätzliches Material.
Dann müssen wir sogar alles zusammensammeln, was es gibt - …
07.05.2004
Weltuntergang in Anekdoten
Bitte lesen: Bill Brysons viele kurze Geschichten von fast
allem
Auf einem unbedeutenden Planeten in einem unbedeutenden
Sonnensystem in einer unbedeutenden Galaxis lebt eine Spezies, die
sich selbst - ohne jede Ironie - Homo sapiens getauft hat und
gerade dabei ist, große Teile ihrer Biosphäre plattzumachen. Bill
Bryson ist einer davon. Er hat gerade "Eine kurze Geschichte
von fast allem" veröffentlicht, die unter anderem erklärt,
wieso es dreizehn Milliarden Jahre gedauert hat, bis endlich jemand
so ein Buch schreiben konnte.
Bryson ist eigentlich ein erfolgreicher amerikanischer
Reiseschriftsteller. Seine Reportagen können einen Leser süchtig
machen, wenn er für ihre sehr angelsächsische Form der liebevollen
Bösartigkeit empfänglich ist. An den Naturwissenschaften war Bryson
nie sonderlich interessiert, so sagt er jedenfalls. Vor ein paar
Jahren wurde er aber vom Saulus zum Paulus. Er wollte wissen, was
eigentlich hinter den Begriffen wie Urknall, Relativitätstheorie,
Elementarteilchen, Galaxis, Planet, Kontinentalverschiebung,
Eiszeit et cetera steckt und wie es zur Entstehung des Menschen
durch …
Kundenbewertungen zu "Eine kurze Geschichte von fast allem, 2 Audio-CDs"
Bewertung von braunbär aus Bad Berka am 04.07.2011
Es ist ein echt lehrreiches Buch, das sich gut für den Urlaub eignet. Selbst wenn man sich nicht alles merken kann, so weiß man doch , wo man suchen müsste, denn der Titel verspricht nicht zuviel.
Bewertung von Ackermann aus Bad Berka am 18.06.2011
Das Buch ist unterhaltsam , ohne ein langweiliges Schulbuch zu sein. Bill Bryson erklärt mit viel Witz und einfachen Worten das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Es ist eine prima Urlaubslektüre und man kann mit dem erworbenen Wissen ganz herrlich angeben. Außerdem gibt es ab und zu ein paar Anekdoten über wissenschaftlich Berühmtheiten, was auch ganz lustig ist.
Bewertung von schraeglage aus GMHütte am 30.07.2010
Bewertung von scribbler aus Karlsruhe am 19.06.2010
Alles verständlich geschrieben und mit Hintersinn,was will man mehr. Trotz des Umfangs nie langweilig.
Bewertung von Tauriel aus S. am 02.08.2008
Bewertung von Endres aus Theilheim am 29.09.2007
Leider muß ich sagen,das ich das Buch vor Langeweile nicht zu Ende gelesen habe.
Bewertung von Polar aus Aachen am 29.08.2007
Bewertung von Heike Kluke aus Mettmann am 16.07.2007
Bewertung von G. aus Neuss am 17.06.2007
Als bisheriger absoluter Naturwissenschaftsmuffel wollte ich mich endlich einmal davon überzeugen, dass die Naturwissenschaften auch spannend sein können (vor allem in der Richtung Physik habe ich schon vorher viel Interessantes gehört und wollte mir nun einen Überblick verschaffen), und auf eine Empfehlung hin kaufte ich dieses Buch. Ich muss sagen: ich habe es mit keiner Seite bereut!
Bill Bryson gelingt es, einen Ton anzuschneiden, der wie geschaffen dafür ist, ein so unwahrscheinlich breites Publikum mit einer naturwissenschaftlicher Abhandlung zu erreichen, wie es noch nie zuvor gelungen ist. Wie bereits erwähnt, interessierte ich mich bis vor kurzem nicht für die Naturwissenschaften, war aber doch immer neugierig, alles Mögliche zu erfahren. Da ich die letzten vier Jahre Physik- und Chemieunterricht komplett verschlafen habe (bin jetzt am Ende der 10), brauchte ich eine Einführung für absolute Laien, die überhaupt keine Ahnung haben (auch im Hinblick auf meine Fächerwahl für die 11: Bio und Physik). Was für ein genialer Zufall, dass es Mr. Bryson vor dem Verfassen seines Buches also genau so erging wie mir vor der Lektüre. Ich hatte mir schon zuvor eine naturwissenschaftliche Einführung zu Gemüte geführt (verfasst von den Brüdern Brody) und musste spätestens im Kapitel über die Relativitätstheorie (das dritte oder vierte) enttäuscht resignieren, nachdem ich mich durch gerade einmal ca. 80 Seiten gequält hatte. (Nebenbei bemerkt, sehe ich die einzige Schwäche in Brysons Werk auch an dem Punkt: Die Relativitätstheorie erklärt er nicht, er erwähnt sie nur ausführlich.) Nicht so bei der kurzen Geschichte von fast allem: Von der ersten Seite an überzeugt Brysons humoristischer Stil, der gekonnt kuriose Fakten mit wesentlichen naturwissenschaftlichen Gegebenheiten kombiniert und einen wirklich guten Überblick über - nun ja - fast alles gibt.
Insgesamt also ein durch und durch empfehlenswertes Buch, wobei ich noch drei Einschränkungen geben möchte:
1. Bitte den Titel nicht missachten: Es geht um die Geschichte (!!!) der Naturwissenschaften. Somit kommt historischen Entwicklungen und Meilensteinen in der Forschung mindestens eine ebenso große Akzentuierung zu wie den Naturwissenschaften an sich. Wer sich dafür nicht begeistern kann, sollte lieber zu einer rein naturwissenschaftlichen Einführung greifen.
2. Naturwissenschaftlich vorgebildete Leser werden diesem Buch aller Wahrscheinlichkeit nach nichts wesentlich Neues entnehmen können.
3. Wessen Humor die Kauzigkeiten diverser Naturwissenschaftler absolut nicht umfasst, der lasse auch lieber die Finger von diesem Buch, denn derartige Randbemerkungen sind zahlreich.
Ansonsten sollte wirklich jeder gebildete Europäer über die Grundkenntnisse, die dieses Buch in erstklassiger Weise vermittelt, verfügen. Möglicherweise auch eine gute Ergänzung zu Schwanitz' "Bildung"!
Ich für meinen Teil kann jedenfalls behaupten, nach der Lektüre der kurzen Geschichte von fast allem definitiv etwas gelernt zu haben.
Bewertung von Josef bäcker aus koblenz am 01.12.2006
Es wird in einer für Laien verständlichen Weise geschrieben, zwar nüchtern und sachlich, dabei ohne größere Längen und nicht an Spannung verlierend.
Der Titel ist etwas irreführend, wissenschaftliche bzw. philosophische Erklärungsversuche nach dem Sinn und den Ursachen unserer Existenz respektive der Frage nach Gott kommen zu kurz.
Ob Kapitel über Krebs und Aids, Genetik, Kontinentalverschiebungen, Ozonschicht oder Wetterprognosen hier wirklich Sinn machen mag jeder Leser für sich selbst beantworten.
Ein Großteil des Buches widmet sich dann aber doch der Astronomie bzw. Kosmologie.
Wer aber schon einige Werke kennt ( Hawking, Gribbin , Davies, o.ä.) wird hier nichts Neues finden.
Aber trotzdem im Ganzen ein umfassendes und empfehlenswertes Buch.
Somit ist es nur als Einstieg zu empfehlen. Nicht so toll ist die Tatsache, das hier mit der Popularität Stephen Hawkings Werbung gemacht wird.
Dann geben Sie bitte hier Ihre Bewertung ab
07.05.2004
Allen Anfängern, Einsteigen und Laien in Sachen
Naturwissenschaften, die sich für Begriffe wie Urknall,
Relativitätstheorie, Elementarteilchen usw. interessieren, kann
Ernst Horst dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. Ein
langjähriger Leser des "Scientific American" dürfte
dagegen darin nur wenig Neues entdecken. Wie Horst ausführt,
beschreibt Bill Bryson, von Haus aus ein erfolgreicher
Reiseschriftsteller, die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse in
historischer Reihenfolge, ergänzt durch "kuriose
Anekdoten" aus dem Leben der zugehörigen Wissenschaftler und
gewürzt mit kleinen Gemeinheiten. Der Leser bekomme so einen
Überblick über die Entstehung des Universums, der Erde, des Lebens
und der Evolution des Homo Sapiens. Auch wenn nicht alles
"hieb- und stichfest" ist, was Bryson schreibt, spricht
ihn Horst für seine Bemühung um Präzision ein großes Lob aus. Und
nicht nur dafür: Vor allem der Stil des Autors hat es Horst
angetan. Der nämlich, findet der Rezensent, schreibe "wie ein
Engel."
© Perlentaucher Medien GmbH
Rezensionen und Kritik
"Ralph Caspers liest mit dem nötigen Humor in der Stimme. Denn Brysons Wissen über die Entstehung der Welt und der Menschen kommt nicht ohne Augenzwinkern und Weltverbesserungsvorschläge aus. Im Plauderton erzählt zu bekommen, wie aus einem klitzekleinen Proton in der Zeit, 'die man braucht, um sich ein Marmeladenbrot zu schmieren', das Universum wird, hat etwas." WAZ
Rezensionen und Kritik
"Ralph Caspers liest mit dem nötigen Humor in der Stimme. Denn Brysons Wissen über die Entstehung der Welt und der Menschen kommt nicht ohne Augenzwinkern und Weltverbesserungsvorschläge aus. Im Plauderton erzählt zu bekommen, wie aus einem klitzekleinen Proton in der Zeit, 'die man braucht, um sich ein Marmeladenbrot zu schmieren', das Universum wird, hat etwas."
Rezension
"Das Sachbuch aller Sachbücher. (...) Nach der Lektüre, wenn
man - etwas traurig, weil es vorbei ist - das Buch beiseite gelegt
hat, weiß man zwar mehr, als man vorher gewußt hat, aber dieses
Mehr an Wissen ist nichts gegenüber dem Meer an Unwissen, das man
während der extrem spannenden, extrem kurzweiligen und oft auch
sehr lustigen Lektüre kennen gelernt hat ... " (Hannoversche
Allgemeine)
"In Zeiten von Pisa gibt es keine bessere Möglichkeit, ein
Buch an Jugendliche und Erwachsene zu verschenken, das seine Leser
nicht nur fesselt und ihnen spannende Stunden verspricht, sondern
mit Leichtigkeit eine trockene Materie für jeden zugänglich
macht." (Sächsische Zeitung)
"Der Amerikaner schafft auch bei den Naturwissenschaften das,
was ihn als Reiseschriftsteller berühmt genacht hat: die Balance
aus Witz und Wissen." (Main-Echo)
Rezension
"Das Sachbuch aller Sachbücher. [...] Nach der Lektüre, wenn
man - etwas traurig, weil es vorbei ist - das Buch beiseite gelegt
hat, weiß man zwar mehr, als man vorher gewußt hat, aber dieses
Mehr an Wissen ist nichts gegenüber dem Meer an Unwissen, das man
während der extrem spannenden, extrem kurzweiligen und oft auch
sehr lustigen Lektüre kennen gelernt hat.
"
Hannoversche Allgemeine
"In Zeiten von Pisa gibt es keine bessere Möglichkeit, ein
Buch an Jugendliche und Erwachsene zu verschenken, das seine Leser
nicht nur fesselt und ihnen spannende Stunden verspricht, sondern
mit Leichtigkeit eine trockene Materie für jeden zugänglich
macht."
Sächsische Zeitung
"Der Amerikaner schafft auch bei den Naturwissenschaften das,
was ihn als Reiseschriftsteller berühmt genacht hat: die Balance
aus Witz und Wissen."
Main-Echo
Rezension
"Eine furiose, jederzeit amüsante und ungemein lehrreiche
Sammlung, kurzum: ein phantastisches Buch." BERLINER
ZEITUNG
"Eine Enzyklopädie für den Lustleser." STERN
Rezensionen und Kritik
"Ralph Caspers liest mit dem nötigen Humor in der Stimme. Denn Brysons Wissen über die Entstehung der Welt und der Menschen kommt nicht ohne Augenzwinkern und Weltverbesserungsvorschläge aus. Im Plauderton erzählt zu bekommen, wie aus einem klitzekleinen Proton in der Zeit, 'die man braucht, um sich ein Marmeladenbrot zu schmieren', das Universum wird, hat etwas."
Autorenporträt zu "Bill Bryson"
Bill Bryson, geb. 1951 in Des Moines, Iowa, zog 1977 nach Großbritannien und schrieb dort mehrere Jahre u. a. für die 'Times' und den 'Independent'. Mit seinem Englandbuch 'Reif für die Insel' gelang Bryson der Durchbruch, und heute ist er in England einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren der Gegenwart. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt, stürmen stets die internationalen Bestsellerlisten. 1996 kehrte Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurück, wo es ihn jedoch nicht lange hielt; er war wieder 'reif für die Insel', wo er heute wieder lebt.






































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