Der Mädchenmaler, 5 Audio-CDs - Feth, Monika

Monika Feth 

Der Mädchenmaler, 5 Audio-CDs

368 Min.

Gesprochen v. Julia Nachtmann, Barbara Nüsse, Stefan Kaminski u. a.
Audio CD
 
49 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Der Mädchenmaler, 5 Audio-CDs

Als Jettes Freundin Ilka verschwindet, verdächtigt Jette den Bruder der Verschwundenen, einen egomanischen Szenekünstler. Hat er seine Schwester aus Eifersucht entführt? Da die Polizei ihr nicht glaubt, ermittelt Jette allein im Haus des Malers und begibt sich damit in Lebensgefahr ... Wieder ein atmosphärisch dichter und psychologisch brillanter Thriller für höchste Ansprüche!

Gerade hat Jette den Mord an ihrer Freundin Caro aufgeklärt, da verschwindet Ilka, die Freundin ihres Mitbewohners. Weil die Polizei im Dunkeln tappt, beginnt Jette auf eigene Faust zu ermitteln. Rasch kommt sie einem Geheimnis in Ilkas Vergangenheit auf die Spur - und begibt sich damit erneut in Lebensgefahr. Die exzellenten Sprecher Julia Nachtmann, Barbara Nüsse, Stefan Kaminski und Ulrike Hübschmann erzeugen gekonnt Hochspannung. Das gleichnamige Buch ist im cbt/cbj Verlag erschienen.


Produktinformation

  • ISBN-10: 3833720557
  • Best.Nr.: 23336314
  • Laufzeit: 368 Min.
"Spannend und lebendig erzählt." (Topic)

Spannend und lebendig erzählt. Quelle: Topic
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt.
Der sensationelle Erfolg der "Erdbeerpflücker"-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in über 20 Sprachen übersetzt.

Leseprobe zu "Der Mädchenmaler, 5 Audio-CDs" von Monika Feth

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Leseprobe zu "Der Mädchenmaler, 5 Audio-CDs" von Monika Feth

Lautlos und ohne Licht glitt der graue Mercedes heran und blieb stehen. Es war kurz nach acht. Feiner Nebel zog seine Schleier um die Laternen. Die geparkten Wagen waren vereist. Reif lag auf den Dächern und auf den Ästen der Bäume, kaum zu erkennen, eher zu erahnen.

Die Fenster der Häuser sahen aus wie gelbe Augen. Der Blick dieser Augen war kühl und unbeteiligt.

Ein Hund bellte. Eine Radiostimme drang aus einem trotz der Kälte halb offen stehenden Garagentor. Eine Tür knallte zu. Entfernt war das Signal eines Notarztwagens, der Polizei oder der Feuerwehr zu hören. Der Rauch aus den Schornsteinen wurde zu Boden gedrückt. Es würde ein schwerer, verhangener Tag werden.

Der graue Mercedes wurde von niemandem bemerkt. Keinem fiel auf, dass ein Mann darin saß, der aufmerksam eines der Häuser beobachtete. Er saß da, dunkel und still hinter den getönten Scheiben, reglos, wie aus Stein. Und weil ihn niemand bemerkte, war es, als wäre er überhaupt nicht da.

*

Ilka fühlte sich frisch und ausgeruht. Die Zwillinge hatten trotz ihrer heftigen Erkältung durchgeschlafen und sie nicht, wie in den Nächten davor, abwechselnd durch Hustenattacken wach gehalten. Nach einem flüchtigen Blick aus dem Fenster hatte sie sich für den dicken Rollkragenpulli entschieden. Er war das letzte Geschenk ihrer Mutter, und sie genoss jeden einzelnen Tag, an dem sie ihn trug. Manchmal meinte sie, noch einen Hauch von dem Parfüm in ihm wahrzunehmen, das ihre Mutter immer benutzt hatte. Doch dann sagte sie sich, dass das unmöglich war. Vielleicht hatte Tante Marei ja Recht, wenn sie behauptete, sie habe eine blühende Phantasie.

Der Pullover war rostrot und passte wunderbar zu Ilkas dunkelroten Haaren. Herbstmädchen hatte die Mutter sie immer genannt. Ilka hatte das Wort schön gefunden. Und sich selbst. Wenigstens dann und wann. Inzwischen war alles anders geworden. Das Herbstmädchen war Erinnerung. Erinnerungen aber ließ Ilka längst nicht mehr zu.

Bevor sie das Licht ausmachte, sah sie sich prüfend um. Alles in Ordnung. Das Tagebuch war versteckt. Es lag nichts herum, was niemand finden durfte.

Ilka lief die Treppe hinunter. Tante Marei saß vor den Frühstücksresten und las Zeitung. Die Zwillinge waren in die Schule gegangen. Zwei Tage Schonzeit mussten bei einer Erkältung ausreichen, da war Tante Marei eisern. Solange man den Kopf nicht unterm Arm trug, hatte man seine Pflicht zu erfüllen. Basta.

'Ich bin dann weg.'

Ilka schlüpfte in die Lammfelljacke. Sie hatte sie in einem Secondhandladen günstig erstanden und liebte sie heiß und innig.

'Willst du denn nicht frühstücken?'

Manchmal hatte Tante Mareis Stimme diesen klagenden Unterton. Als wäre alles, was man tat oder nicht tat, gegen sie gerichtet. Dabei war sie eigentlich eine starke, zupackende Frau. Wehleidigkeit passte gar nicht zu ihr.

'Bin spät dran. Ich nehm mir was mit.'

Ilka inspizierte die Obstschale, entschied sich für zwei Bananen, verstaute sie in ihrem Rucksack und gab Tante Marei einen Kuss auf die Wange.

'Kind! Du bist so dünn geworden!'

Tante Marei hatte Ilka den Arm um die Hüften gelegt und sah besorgt zu ihr auf. In ihrem Blick steckten viele Fragen.

'Heute Abend hau ich rein', sagte Ilka. 'Ehrenwort.'

Tante Marei sah ihr mit einem kleinen Lächeln nach. Es gab Ilka einen Stich. Fast war es, als säße ihre Mutter da am Tisch.

Blühende Phantasie, dachte sie und wickelte sich den Schal um den Hals. Es stimmt schon. Ich sollte besser mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben und nicht überall Gespenster sehen.

Sie ging durch den unaufgeräumten Flur und spürte wieder, wie sehr sie dieses Haus liebte. Es war weder besonders schön noch irgendwie außergewöhnlich, nicht modern und nicht so alt, dass es voller Geschichten gesteckt hätte - es war ein Haus wie viele in der Siedlung. Aber sie war darin willkommen. Das machte es zu etwas Einzigartigem. Es war ihr Zuhause, immer bereit, sie aufzunehmen und zu beschützen. War es nicht das, was ein Haus tun sollte? War es nicht das, wonach sie sich gesehnt hatte? Ruhe, Schutz und Geborgenheit. All das bekam sie durch das Haus. Hier fühlte sie sich in Sicherheit. Zum ersten Mal seit langem.

Ilka schloss die Haustür, spürte die Kälte auf dem Gesicht

und sog tief die Luft ein. Das Bellen eines Hundes von irgendwoher klang wie ein Versprechen. Das Leben war schön. Fast war sie bereit, daran zu glauben.

Die Scheiben waren beschlagen. Das war gut so. Es hielt neugierige Blicke ab. Vorsichtig wischte Ruben mit den Fingern über die Windschutzscheibe. Und da sah er sie. Atemlos beugte er sich vor.

Sie war wunderschön. Selbst auf diese Entfernung konnte man das erkennen. Ihr Gesicht schimmerte hell im Licht der Laterne, das Haar hatte sie (achtlos, das wusste er) unter eine Wollmütze gestopft. Er mochte es lieber, wenn sie es auf die Schultern fallen ließ. Sie hatte prächtiges Haar, das es nicht vertrug, gebändigt zu werden.

Ruben verstand nicht, warum sie ein solches Leben gewählt hatte. Ein kleines, nichts sagendes Spießerhaus, umgeben von anderen Spießerhäusern. Wie wertlose Glasperlen an einer Schnur zogen sie sich an der Straße entlang, eingebettet in schmale Vorgärten, in denen zurechtgestutzte Sträucher vom kühlen Licht chromfarbener Solarlampen beleuchtet wurden.

Was hatte sie verloren in einer Nachbarschaft mit gerafften Tüllgardinen vor den Fenstern? Mit pedantisch aufgereihten Mülltonnen, eine schwarz, eine gelb und eine blau? Wo nichts und niemand aus der Reihe tanzte, nicht mal die gefleckte Katze da, die vor einer der Türen höflich, aber vergeblich um Einlass bat, statt sich woanders ein verständnisvolleres Zuhause zu suchen?

Sein Handy klingelte. Er sah auf das Display. Die Architektin. Das hatte Zeit. Er wollte jetzt nicht gestört werden. Von niemandem. Er schaltete das Handy aus. Alles, jedes Geräusch war eine Störung, wenn er in dieser Stimmung war, an gestern dachte, an heute und an morgen.

Ilka holte ihr Rad aus der Garage. Klein und verloren sah sie aus im ersten grauen Licht, das über die Dächer kroch und sich in den kahlen Ästen der Bäume verfing. Als sie an ihm vorbeiradelte, wandte er den Kopf ab. Sein Herz klopfte zum Zerspringen.

Er schloss die Augen. Allmählich beruhigte er sich wieder. Er würde ihr nicht nachfahren. Das tat er nie. Er hatte es sich abgewöhnt, seinen Gefühlen nachzugeben. Kühl und beherrscht musste er bleiben, dann würde alles gut werden.

Eine Weile starrte er weiter das Haus an, in dem sie wohnte. Nummer siebzehn. Ilkas Lieblingszahl. Doch das war natürlich Zufall gewesen. Obwohl sie es vermutlich für eine Fügung des Schicksals gehalten hatte. Sie vertraute gern auf das Schicksal, die Sterne oder höhere Mächte.

Hinter dem Küchenfenster bewegte sich ein Schatten. Ruben presste die Zähne zusammen. Seine Hände verkrampften sich um das Lenkrad. Nein. Er durfte sich nicht gehen lassen. Es war wichtig, dass er einen klaren Kopf behielt. Seine Gefühle hatten ihm schon so oft einen Streich gespielt. Das durfte nicht noch einmal passieren.

Ilka. Er würde nur an sie denken. An nichts anderes.

Ein Lächeln huschte über sein hageres Gesicht. Er schob die Brille zurück, die er zum Autofahren brauchte. Ilka. Er liebte ihren Namen. Und er war froh, dass wenigstens er ihm geblieben war. Alles andere hatte sie ihm genommen, damals, als sie über Nacht verschwunden war und sich in diesem spießigen Albtraum verschanzt hatte.

Was für ein Leben führte sie hier? Falsch war es und verlogen. Ein Leben, das nicht zählte, weil es nicht ihr wirkliches Leben war. Sie konnte unmöglich glücklich sein. Das spielte sie den anderen doch nur vor.

Merkte jemand, dass sie eine Betrügerin war? Spürte man es, wenn man vor ihr stand und ihr in die Augen blickte? Oder glaubten ihr die Menschen, die sie kannten?

Alle hatten Ilka stets geglaubt. Immer. Auch er selbst. Nur zum Schluss, da waren die Zweifel übermächtig geworden. Aber er hatte zu spät reagiert und nichts mehr ändern können.

Er nahm den Schwamm aus dem Ablagefach in der Tür und wischte damit über die Windschutzscheibe. Dann startete er den Motor. Langsam fuhr er los. Bis zur nächsten Ecke ohne Licht. Er würde seinen Fehler korrigieren. Und darauf achten, keinen zweiten zu machen.

*

Ich stopfte die Bücher in den Rucksack und sah mich noch einmal in der Küche um. Alle Geräte ausgeschaltet, Fenster zu, warum also war ich nicht längst draußen?

Irgendwie war ich in diesem Winter wie gelähmt. Es kam mir vor, als wären all meine Bewegungen verlangsamt. Nicht eben wie in Zeitlupe, aber auch nicht weit davon entfernt. Alles strengte mich an. Ich musste aufpassen, dass ich beim Gehen die Füße hob und nicht schlurfte.

Ich hatte verschlafen. Nach dem Aufstehen war mir speiübel gewesen. Und schwindlig. Ich hatte mich beim Duschen an der Wand abgestützt, um nicht hinzufallen.

Wahrscheinlich hatte ich niedrigen Blutdruck. Vielleicht kamen meine Beschwerden aber auch nur daher, dass ich unglücklich war. Ich hatte eine Liebe gefunden und verloren und fühlte mich so abgrundtief allein wie niemals zuvor.

Nein. Nein! Ich wollte nicht daran denken.

Ich durfte es auch nicht. Wochenlang war ich krank gewesen und hatte mich nur mühsam, Schritt für Schritt, wieder erholt. Ich durfte nicht zurückfallen, nicht wieder zu diesem willenlosen Etwas werden, das nur dank der maßlosen Geduld und Zuwendung von Familie und Freunden überlebt hatte.

Meine Mutter und Merle waren für mich da gewesen. Sie hatten mich abgeschirmt und beschützt. Auch meine Großmutter hatte mir sehr geholfen. Sie hatte mir Bücher und CDs mitgebracht, mir vorgelesen und mit mir zusammen Musik gehört. Und manchmal hatte sie einfach nur bei mir gesessen und mit mir geschwiegen.

Tilo, der Freund meiner Mutter, war mir vertrauter geworden in dieser Zeit.

'Weil du dich irgendwie verändert hast', hatte ich zu ihm gesagt.

Er hatte den Kopf geschüttelt und mich angelächelt mit diesem ganz speziellen Tilo-Lächeln, die Augen ein bisschen zusammengekniffen, die Lippen beinah spöttisch verzogen. Das typische Psychologenlächeln, wie meine Mutter es nannte.

'Nein', hatte er gesagt. 'Du bist diejenige, die sich verändert hat.'

Wahrscheinlich waren wir alle anders geworden. Durch die schrecklichen Erfahrungen, die wir gemacht hatten, jeder für sich.

Meine Freundin Caro war ermordet worden und ich hatte mich in ihren Mörder verliebt. Merle mit ihrer Hartnäckigkeit hatte mir das Leben gerettet.

Es hatte in sämtlichen Zeitungen gestanden. Jeder hatte sich das Maul darüber zerrissen. Es war nicht mehr Caros, Merles und meine Geschichte gewesen. Plötzlich hatte sie jedem gehört. Sogar auf der Straße hatten die Leute darüber gesprochen. Sie taten es immer noch.

Aufhören! Nicht weiterdenken.

Manche Tage überlebte ich nur dadurch, dass ich jede Erinnerung an damals verdrängte. Dadurch, dass ich meinen Kopf leer machte und keinen Gedanken zuließ, der mich beunruhigen konnte.

Ich sollte nicht alles so schwer nehmen. Es gab einfach diese Tage, an denen alles schief ging, an denen schon der Morgen falsch begann. Das hier war so ein Tag.

Draußen schlug mir die Kälte ins Gesicht. Ich beschloss, den Wagen zu nehmen. Obwohl er aussah wie aus der Gefriertruhe gezogen. Das bedeutete mindestens fünf Minuten Kratzen und war nicht gerade dazu angetan, mein Wohlbefinden zu steigern.

Die Pulswärmer, die meine Großmutter mir zu Weihnachten geschenkt hatte, waren schon nass, und die Windschutzscheibe war immer noch zur Hälfte vereist. Ich merkte, dass ich kaum Kraft in den Fingern hatte, und wäre am liebsten umgekehrt.

Weichei, sagte die lästige, vorwurfsvolle Stimme in mir, die sich immer dann meldete, wenn mir nach Jammern zumute war. Hast du dich nicht lang genug im Bett verkrochen?

Wochenlang, ja. Ganz allmählich erst steckte ich die Nase wieder in die Luft.

Vielleicht war meine Schwäche aber auch gar kein Zeichen für einen Rückfall. Vielleicht brütete ich bloß eine Erkältung aus und war deshalb so wacklig auf den Beinen. Oder das Frühstück fehlte mir. Ich bin nicht der Typ, der auf nüchternen Magen eine Tasse Kaffee runterschüttet, aus dem Haus stürmt und fit ist für den Alltag mit seinen Tücken. Ich brauche mein finnisches Knäckebrot, meinen Käse und meinen Tee, um den Menschen und mir gewachsen zu sein. Vor allem mir.

Im Auto war es genauso kalt wie draußen, jedenfalls kam es mir so vor. Weiß strömte der Atem aus meinem Mund. Das Lenkrad fühlte sich an, als wäre es aus Eis.

'Bitte! Spring an!', flehte ich und versuchte, den Motor zu starten. Beim fünften Mal gelang es mir. Ich schnallte mich an und fuhr los.

Ich machte das Radio an und drehte die Heizung auf die höchste Stufe. Meine Schultern waren so verkrampft, dass ich kaum schalten konnte. Ein stechender Schmerz kroch mir in den Nacken und von da aus in den Kopf.

Es dämmerte. Die kahlen Bäume standen schwarz vor dem unmerklich hell werdenden Himmel. Ihre Äste und Zweige waren wie Scherenschnitte, die man gegen das Licht hält.

Schön. Wunderschön.

Wie schnell war man tot, wenn man mit hundert gegen einen Baum prallte? Spürte man noch Schmerzen oder war es sofort aus? Würde es auch für mich eine Lichtgestalt geben, die mich abholte?

Caro.

Ich durfte nicht so denken. Ich musste mich ablenken. Ich hatte schon viel zu viel Zeit mit dem Tod verbracht.

Caro. Wo war sie jetzt? Ging es ihr gut?

Beim Kreisel kehrte ich um. Meine Kraft reichte nicht aus für einen langen Vormittag in der Schule. Ich brauchte Ruhe. Und Schlaf. Damit ich aufhören konnte mit diesen Gedanken, die mich seit damals quälten.

Damals. Als alles aufgehört hatte.

*

Ruben hatte sich mit der Architektin verabredet und war auf dem Weg zu ihr. Sie traf keine wichtige Entscheidung, ohne sich vorher mit ihm zu beraten. Es war nicht leicht gewesen, sie zu erziehen. Anfangs hatte sie ganz die erfolgreiche Geschäftsfrau raushängen lassen, die ihre Schritte nicht zur Diskussion stellte. Aber er hatte ihr klar gemacht, dass er es war, der sie bezahlte. Irgendwann hatte sie es begriffen. Geld war letztlich immer ein unschlagbares Argument. Was würde er nur tun, wenn er keins hätte? Ihn fröstelte und er stellte die Heizung höher. Er besäße nicht diesen Wagen, nicht das Haus, in dem er lebte, er hätte das ganze Projekt nicht starten können. Manchmal war ihm danach, auf die Knie zu fallen und den Göttern zu danken. Für sein Talent. Und für das Glück, das ihm den Weg nach oben geebnet hatte.

Vor allem aber war er für die reichen Pinkel dankbar, die so auf seine Bilder abfuhren, dass sie die neuen schon kauften, bevor die alten richtig getrocknet waren. Ruben Helmbach war Kult. Und die gesamte Szene balgte sich dankbar um die Brocken, die er ihnen hinwarf.

Dass er sich selten zeigte, nahm man ihm nicht übel. Im Gegenteil. Es machte ihn erst recht interessant. Ein gewisses Maß an Menschenscheu war gut für die Legende, die sich um ihn zu ranken begann.

Sein Erfolg nahm groteske Formen an. Neulich hatte ihm die Frau eines Fabrikanten sogar Geld für seine farbverschmierte Palette geboten. Demnächst würden sie ihm noch die ausgedienten Pinsel aus der Hand reißen und sie als Skulpturen in ihre Wohnzimmer stellen.

Ruben dachte an die Kollegen, die fast alle einen festen Job hatten, der ihnen die Malerei finanzierte. Die sich Blasen liefen, um eine Galerie zu finden, die ihre Bilder ausstellte. Die jahrelang an Kunsthochschulen studiert hatten.

Anders als sie war Ruben Autodidakt. Zwar hatte er bei Emil Grossack gelernt und bei Elisabeth Schwanau, aber die hatten ihn privat unterrichtet. Ruben konnte keine Urkunde, kein Zeugnis, kein Examen vorweisen. Er hatte nur seine Begabung.

Darüber hatte er sich jedoch noch nie den Kopf zerbrochen. Es war einfach so gekommen. Er war schon ein gefragter Maler gewesen, bevor sich die Frage nach einem Studium überhaupt gestellt hatte.

Die Malerei war alles für ihn. Oder doch beinahe alles. Was ihm fehlte, um wirklich glücklich zu sein, war Ilka, das Mädchen, das er liebte. Sein Mädchen.

*

Mike sah, wie sie das Fahrrad abstellte, und sein Herzschlag spielte verrückt. Er war in Ilka verliebt, seit er ihr zum ersten Mal begegnet war. Damals war sie aus dem Zimmer der Schulleiterin gekommen und hatte sich bei ihm nach dem Weg in den Musiksaal erkundigt.

Ihre Stimme. Sie war wie ein Blitz in seinen Kopf gefahren und hatte sich dort eingenistet. Er war sie nicht mehr losgeworden. Er hatte es auch gar nicht gewollt.

Aber er liebte nicht nur ihre Stimme. Er liebte auch ihr Lächeln, das immer noch schüchtern war und so, dass er wer weiß was getan hätte, um es zu beschützen. Er liebte alles an ihr. Die Grübchen, die neben den Mundwinkeln sichtbar wurden, wenn sie lachte. Ihre Augen, die braun waren, mit bernsteinfarbenen Sprenkeln. Ihre schmalen Hände. Und natürlich ihr Haar. Noch nie hatte er so schönes Haar gesehen.

'Hi.' Ilka stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Mike hätte sie zu gern an sich gezogen, ihr die Mütze abgestreift und das Gesicht in ihrem Haar vergraben. Es war so weich. Und es duftete so gut. Stattdessen stupste er mit dem Zeigefinger ihre Nase an. 'Hi.'

'Wie ist es gelaufen?' Sie zog die Mütze ab und schüttelte ihr Haar aus.

'Ich hab heute Nachmittag einen Besichtigungstermin.'

'Prima!' Sie strahlte ihn an und drückte seinen Arm.

Monika Feth - Der Mädchenmaler - cbt4/5

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Kundenbewertungen zu "Der Mädchenmaler, 5 Audio-CDs" von "Monika Feth"

49 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 49 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Selina.Diem aus Sulzbach an der Murr am 26.02.2013 ***** sehr gut
Der Mädchenmaler

Das Buch der Mädchenmaler von Monika Feth ist die Fortsetzung von der Erdbeerpflücker. In dem Buch geht es darum, das Jette und Merle nach Caros Tod wieder einen neuen Mitbewohner suchen. Mike antwortet auf die Anzeige, und zieht bei Jette und Merle ein. Als Mike einzieht lernen Jette und Merle auch Mikes Freundin Ilka kennen. Doch Ilka kommt den Mädchen seltsam vor. Sie sagt, dass beide Elternteile von ihr Tod wären, aber irgendwann findet Mike heraus, dass sie ihre Mutter im Heim besucht hat. Und als Ilka eines Tages nicht mehr nach Hause kommt ist allen drei klar, dass ihr etwa passiert sein muss. Ob Ilkas Bruder der berühmte Maler Ruben etwas damit zu tun hat, beidem alle so tun, als gäbe es ihn nicht? Jette und ihre Freunde forschen auf eigne Faust nach.
Mir hat das Buch gut gefallen es ist genauso spennend wie der erste Teil

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Bewertung von Dini98 aus München am 22.09.2012 ***** ausgezeichnet
"Der Mädchenmaler" ist die Fortsetzung von "der Erdbeerpflücker".
Inhalt: Jette und Merle wollen nicht länger alleine in ihrer Wohnung leben, und geben deshalb eine Anzeige auf. Unter den Bewerbern entscheiden sie sich für den sympatischen Mike. Seine Freundin Ilka ist im Gegensatz zu ihm schüchtern und hält sich im Hintergrund. Doch plötzlich verschwindet Ilka spurlos und keiner weiß, wo sie ist. Jette beginnt, zum Ärger der Polizei, auf eigene Faust an zu ermitteln und gerät dabei in Lebensgefahr.
Ich fand das Buch sehr spannend und es fiel mir schwer die schönen Lesestunden zu unterbrechen. Trotz der ständig wechselnden Perspektive, kann man gut folgen. Super, finde ich außerdem, dass man auch liest, was der Täter denkt und fühlt und was ihm den Grund für so ein grausames Verbrechen gibt.
Ein packender Thriller, der glücklicherweise noch ein paar Fortsetzungen hat.

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Bewertung von Handyman aus Hameln am 12.11.2011 ***** sehr gut
Von dem Inhalt ist ja schon alles in den Kommentaren gesagt worden. Darum möchte ich nur meine Bewertung zu dem Buch hier schreiben. Eigentlich finde ich das Buch ja sehr spannend geschrieben, auch wegen der wechselnden Erzähler. Dass ich es nicht total spitze finde, kann vielleicht ja auch an dem Thema liegen. Also, ich stelle mir mal vor, dass ich mich in meine Schwester verliebe - nee - . Aber davon mal abgesehen, dass mir persönlich das ja nicht passieren kann, finde ich das Buch schon sehr gut, weil es richtig spannend ist und gebe vier Sterne.

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Turtle aus Northeim am 29.07.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch mit dem Titel „Der Mädchenmaler“ von der bekannten Autorin Monika Ferth, geht es um ein junges Mädchen, namens Ilka, die nach einem Unfall ihrer beiden Eltern einstiller und verschlossener Mensch geworden ist. Zurzeit wohnt Ilka bei ihrer Tante, doch eigentlich weiß sie kaum etwas über ihre Vergangenheit, genau wie ihr bester Freund Maik. Ilka hatte ein Geheimnis, dass sie schon seit ihrer Kindheit bedrückt: Früher war sie in ihren Bruder Robert verliebt. Ihre Beziehung mussten sie natürlich vor ihren Eltern verschweigen. Doch eines Tages wurden die beiden miteinander erwischt, und ihr ganzes Leben veränderte sich. Kurz danach bauten die Eltern ein Autounfall. Ihr Vater kam dabei ums Leben und ihre Mutter erkrankte psychisch. Ab dem Tod ihres Vaters brach Ilka den Kontakt zu ihrem Bruder ab und gab ihm die Schuld für seinen Tod. Doch dann verschwand Ilka spurlos und Maik stellte Nachforschungen mithilfe seiner WG-Bewohner an. Kurz darauf ist auch Jette verschwunden. Die beiden wurden in einem verlassenen Haus festgehalten, doch dann musste Ilka feststellen, dass der Entführer gar nicht so fremd ist…
Mir hat dieser Thriller besonders gut gefallen, da es sehr realistisch und vor allem spannend geschrieben wurden ist. Außerdem gefällt mir, dass das Buch in mehreren Perspektiven geschrieben wurden ist, wodurch das Buch noch einmal spannender wird. Der Thriller hat die perfekte Länge und ist zudem auch noch sehr unterhaltsam, daher kann ich diesen Jugendroman nur weiterempfehlen!

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Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 27.07.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Beziehungsdrama gerät das Mädchen Ilka in große Gefahr, nachdem es von einem Jungen gekidnappt wurde. Der Kindnapper Robert ist dabei niemand anderes als ihr eigener Bruder. Beide hatten eine Liebesbeziehung miteinander gehabt. Als ihre Eltern das eines Tages bewerkten, verließen diese geschockt das Haus uns verunglückten bei einem Autounfall. Der Vater starb, die Mutter war seither psychisch krank. Ilka hat das Gefühl, dass Robert die Schuld an diesem Unglück trägt, denn er hatte ihr versichert, dass ihre Beziehung völlig in Ordnung sei. Aus diesem Grund hat sie alle Kontakte zu ihm abgebrochen und wohnt nun bei der Tante. Hier verliebt sie sich sogar neu, bleibt aber allgemein sehr verschlossen. Doch dann verschwindet sie und als Freude Nachforschungen anstellen, wird Jette, eine von ihnen, plötzlich auch vermisst. Robert hat auch sie entführt, weil sie zu viel wusste. Nun beginnt für die beiden Mädchen eine furchtbare Zeit. Robert möchte gerne die Liebe se

Als Ilka eines Tages spurlos verschwunden ist, stellen Maik und seine WG.- Mitbewohnerinnen, Jette und Merle,Nachforschungen an. Daraufhin verschwindet Jette ebenfalls. Beide Mädchen werden von Robert in einem abgelegenen Haus festgehalten. Robert möchte die Liebe seiner Schwester zurück gewinnen, was ihr aber unmöglich ist. Kurz vor der Eskalattion gelingt den Mädchen die Flucht....
Das Buch ist total spannend und ich konnte es gart nicht mehr aus der Hand legen. Ich empfehle es gerne weiter.

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Bewertung von o.O aus Kempten am 22.07.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Roman aus der Jette-Reihe geht es um Ilka,die seit dem Unfall ihrer Eltern, bei dem Ilkas Vater tödlich verunglückt und ihre Mutter psychisch erkrankt ist, bei ihrer Tante Mathilda lebt. Ilka ist ein sehr verschlossen und erzählt selbst ihrem Freund Mike, sehr wenig über sich und ihre Vergangenheit. Denn sie hat ein Geheimnis : Als Kinder haben sich Ilka und ihr Bruder Robert Hals über Kopf ineinander verliebt. Als die Eltern das mitbekamen, standen sie völlig unter Schock, stürmten aus dem Haus und erlitten darauf den schweren Unfall. Da Ilka ihrem Bruder große Vorwürfe macht, am Unfall seiner Eltern schuld zu sein, da er meint, ihre Liebe sei okay,wendet sie sich vollkommen von Robert ab und strich ihn aus ihrem Leben. Als Ilka eines Tages spurlos verschwunden ist, stellen Mike und seine WG.- Mitbewohnerinnen, Jette und Merle,Nachforschungen an. Daraufhin verschwindet Jette ebenfalls. Die beiden werden von Robert in einem kleinen abgelegenem Haus festgehalten. Er ist besessen von Ilka. Da Jette zu viel wusste, musste er sie auch verstecken. Robert will Ilka und ihre Liebe zurückgewinnen, wieder mit Ilka lachen,leben und glücklich sein. Dabei hat er nicht bedacht, dass sie sich verändert haben könnte : Sie hat sich in Mike verliebt. Als Robert dies begreift, flippt er vollkommen aus..
Grauenhaft! Aber auf eine gute Art! Da die Autorin immer aus verschiedenen Sichten schreibt, kann man selbst mal in die Gedanken von Robert reinspitzeln. Und die sind echt hart, also ist dieses Buch nichts für weiche Gemüter! Obwohl recht schnell klar wird, was geschehen wird, baut Monika Feth immer wieder spannende Überraschungen ein und man fiebert mit den Charakteren mit. Außerdem kommt es dann am Ende ganz anders als man denkt. Einfach klasse! Ich empfehle es erst ab 14 Jahren!

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Bewertung von schneebällchen aus Markgröningen am 02.07.2011 ***** ausgezeichnet
Jette und Merle sind beste Freundinnen und wohnen in einer WG. Zuletzt hat sie aber der Tod ihrer Freundin Caro erschüttert. Jetzt suchen sie einen neuen Mitbewohner. Es melden sich viele, doch Mike scheint einfach perfekt für die WG zu sein und ist von Anfang an sympathisch. Er zieht dann bei den Mädchen ein in Caros altes Zimmer. Mike hat auch eine Freundin namens Ilka. Auch sie freundet sich schnell mit jette und merle an. Doch dann verschwindet Ilka plötzlich spurlos. Mike erzählt den Mädchen, dass er fast nichts über Ilka weis weil sie ihm nichts über ihre Vergangenheit erzählen wollte. Aber warum? Die Polizei ist mittlerweile auch eingeschalten doch die Mädchen ermitteln auf eigene Faust. Ilka ging auch zu einer Psychologin doch niemand weis warum. Ihre Eltern sind tot und sie lebt bei ihrer tante, ihr Bruder ist ein bekannter Künstler doch zu ihm hat sie den Kontakt abgebrochen. Doch wo könnte Ilka sein? Einfach so weglaufen passt nicht zu ihr. Sie muss entführt worden sein. Jette, Merle und Mike nehmen sich Ilkas Bruder Ruben vor. Er malt immer dasselbe Mädchen, jedoch immer anderst. Jette fährt ihm nach, doch dann erwischt er sie und nimmt sie mit. Ruben hat Ilka in seinem Haus im Keller eingesperrt weil er sie liebt. Ruben liebt seine Schwester doch seit die Eltern tot sind hat Ilka den Kontakt zu ihm abgebrochen und liebt ihn nocht mehr. Er will für immer mit ihr zusammenleben und sperrt sie desahlb am anfang ein und jette jetzt auch noch dazu. Ruben gibt den Mädchen nichts zu essen und die Polizei verzweifelt weil jetzt auch noch Jette verschwunden ist. Die Mädchen schaffen es, aus dem Keller rauszukommen und verstecken sich in der Wohnung. Doch dann findet auch die Polizei das Haus von Ruben und er kann ihnen nichts mehr antun. Ilka und Jette sind gerettet und darüber sind alle froh. Ilka entschuldigt sich bei Mike, dass sie ihm nichts erzählt hat.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und hat eine interessante Handlung. Ich empfehle das buch für 14 jährige. Es ist ein buch für Thriller- fans die spannende Bücher lieben. Das Buch ist aber trotzdem sehr realistisch geschrieben.

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Bewertung von blübb aus Northeim am 29.06.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch „Der Mädchenmaler“ von Monika Fethhandelt um eine Jugendliche, namens Ilka, die seit dem Unfall ihrer Eltern, bei dem Ilkas Vater tödlich verunglückt und ihre Mutter psychisch erkrankt ist, ein sehr verschlossener und stiller Mensch geworden ist. Sie lebt bei ihrer Tante und selbst sie, weiß nicht alle über ihre Vergangenheit, genau wie ihr Freund Maik. Ilka hat ein Geheimnis. Als Kind hatte sich sich in ihren großen Bruder Robert verliebt. Den Eltern verschwiegen sie das ganze. Als der Vater sie dann plötzlich erwischte, wurde nichts mehr wie vorher. Die Eltern bauten einen Unfall, bei dem der Vater starb. Nun war Robert für Ilka gestorben. Nach ihrer Meinung, war er schuld an dem Unfall, er war der Ältere und hatte behauptete Ilkas und seine Liebe wäre okay. Ab dem Zeitpunkt ignorierte Ilka Robert und sie hatten keinen Kontakt mehr. Bis sie eines Tages verschwand : Nachdem Ilka eines Tages nach ihrer Therapie nicht nach Hause kam, stellten Maik und seine WG.- Mitbewohnerinnen, Jette und Merle,Nachforschungen an. Als Jette sich alleine auf Nachforschungen ebgibt, verschwindet sie ebenfalls. Geminsam werden sie und Ilka von Ilkas Bruder, Robert, in einem abgelegenem Haus festgehalten. Robert ist besessen von Ilka und will, dass alles wie früher wird. Dabei hat er aber nicht bedacht, dass Ilka sich verändert haben könnte : Sie hat einen Freund, Maik, den sie liebt. Zuerst will Robert das nicht glauben und denkt, Ilka bräuchte etwas Zeit um ihre wahren Fefühle wieder zu zeigen, al er aber begreift, dass das nicht stimmt bringt er Jette und Ilka in Lebensgefahr
Ich finde dass Buch sehr gut, da der Text leicht geschrieben ist . Da das Buch in verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, ist das Ganze noch spannender. Das Buch ist wirklich gut, hat die perfekt Länge, spannend und unterhaltsam. Daher kann ich das Buch nur weiterempfehlen.

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Bewertung von HERBERT aus Krefeld am 09.06.2011 ***** ausgezeichnet
Jette und Merle haben einen neuen Mitbewohner in ihrer WG, nachdem beide den schrecklichen Mord an ihrer Freundin Caro mehr oder weniger überwunden haben. Er heißt Mike, und Jette und Merle verstehen sich ziemlich gut mit dem sympathischen Kerl. Doch an Ilka, seine Freundin, kommen die beiden einfach nicht ran. Sie verhält sich abweisend und zurückgezogen. Niemand der drei, nicht einmal Mike, weiß, dass Ilkas schreckliche Vergangenheit sie immer noch verfolgt und bald einholen wird. Denn eines Tages verschwindet Ilka spurlos. Sie hatte in ihrer Kindheit eine etwas andere Beziehung zu ihrem Bruder, und dass Ilka diese eines Tages beenden wollte, kann er einfach nciht hinnehmen ... Die Polizei tappt im Dunkeln.
Das Buch ist so wie der erste Teil sehr spannend, auch das Thema ist wieder sehr interessant, wenn auch ungewöhnlich. Die Autorin achtet auf verständliches und fesselndes Schreiben. Ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, der gerne Thriller und Krimis liest. 12+

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Bewertung von Funcygirl_2000_ aus Porta Westfalica am 02.06.2011 ***** gut
Das Buch ist ein Thriller und ist von Monika Feth...
Er ist sehr fesselnt und spannend.
Ilka ist ein hübsches Mädchen die einen Freund hat ,der in einer WG m it 2 Mädchen wohnt.Ihre Namen sind:Jette und Merle.Eines tages verschwindet Ilka spurlos und die Polizei tappt in Dunkeln.
Jette beginnt zu ermitteln und findet ein geheimes Geheimnis von ilka heraus.
Das buch war ganz inordnung,weil es spannend und fesselnt ist.Allerdings ist es blöd das es nicht um ein Thema geht sonder um drei ,deshalb liest man zuerst ,das eine ca drei Seiten und dann das andere.

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